Jump to content

Zur Abstimmung, für die Feder des Monats #5, kommst du den folgenden Link <<ABSTIMMUNG #5>>
Die eingesendeten Werke findest du hier

Stimmenvergabe - Jedes Mitglied darf ab sofort 3 Stimmen vergeben, aber nicht für sich selber abstimmen

Abstimmungszeitraum - Die Stimmengabe erfolgt zwischen dem 24.05.2020 20:30 Uhr - 31.05.2020 20:00 Uhr
Abstimmen darf jeder, auch wenn kein Werk für den Wettbewerb eingereicht wurde. 
Die Auswertung der Ergebnisse findet direkt im Anschluss automatisch statt.

Der Autor / die Autorin mit den meisten Stimmen gewinnt den Monatswettbewerb.

Du stehst auf Risiko

Sternwanderer

86 Aufrufe

- danach überschreite das Los

 

Das Leben

ist lebensgefährlich

diese Gefährlichkeit liebe ich

nicht zuletzt da sie risikoreich ist und das

Risiko zu sterben bei einhundert Prozent liegt!

 

© Sternwanderer

 

 

 

Der Text ist angelehnt an einen Ausspruch von Irgendjemand, den ich grade nicht auf dem Zettel habe -

 

 

Hier das Titelbild in Gänze, auf dem natürlich, wie bei allem Bilder mein Copyright liegt.

 

DSCN2115.JPG

 

 

 

 



2 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Hallo Sternwanderer,

 

deine Überlegungen sind interessant, allerdings kann ich nicht darüber lesen, ohne die Widersprüchlichkeit zu erwähnen.

Kann man ein Risiko, das bei 100% liegt, noch "Risiko" nennen? Denn ein Risiko entsteht ja erst durch die Möglichkeit verschiedener, ungewisser Ausgänge einer Situation.

Das gleiche bei Gefährlichkeit - Wie kann etwas gefährlich sein, das bezüglich des Ausgangs eine feststehende Gewissheit ist? (Science Fiction Gedanken mal außen vor)

Um ein anderes Bild zu bemühen (auch wenn es etwas drastisch ist, entschuldige bitte) - sollte jemand sich erschießen wollen und die Pistole an den Kopf halten, abdrücken. Besteht dann ein Risiko? Ja, klar, es kann eine Ladehemmung geben, der Schuss könnte zwar treffen aber derjenige trotzdem überleben usw.. angenommen der Tod wäre sicher und es gäbe dieses Risiko nicht (wie im Bild des Lebens allgemein) - wäre dies dann "gefährlich"? Wenn der Tod sicher ist - worin bestünde noch eine Gefahr?

Vielleicht habe ich einfach ein anderes Verständnis von Gefährlichkeit und Risiko, hier mag ich es einfach nicht in ein passendes Bild fügen :achselzucken:

 

Das Leben ist lebensgefährlich. Den Spruch kenne ich.. und ja, einfach gesagt ist das in jedem Fall so. Und die Pointe sitzt auf jeden Fall. Das Leben ist "gefährdet" durch den unabdingbaren Tod. Das Ganze ließe sich auch in zwei Facetten der gleichen Sache betrachten.

 

Die "Gefährlichkeit" zu lieben, weil das "Risiko" dabei zu sterben bei 100% liegt. Auch hier bin ich etwas ratlos. Das Bewusstsein darüber führt zumindest bei mir eher dazu, dass ich das Leben versuche zu lieben. Im Wissen um die Endlichkeit, die Zeit zu genießen.

Der Tod ist so gesehen keine Gefahr und kein Risiko, er ist die logische Schlussfolgerung. Da ich keine Angst davor habe, erscheint es mir vielleicht noch seltsamer, darin eine potentielle Gefahr zu sehen.

Gefahr - ist für mich die Möglichkeit, dass etwas (schlimmes) passiert.

 

Also, auch wenn ich diesmal inhaltlich nicht ganz folgen kann oder "einverstanden" bin (was ja auch sein darf), darüber nachgedacht habe ich gerne.

Und, für das wunderbare  Bild gab es auch ein "gefällt mir" :whistling: Erinnert mich an eine Zündschnur.. wie passend zum Thema!

 

Liebe Grüße, Lichtsammlerin

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Hallo Lichtsammlerin,

 

du musst durchaus nicht allen Gedankengängen, die mir durch die Synapsen schwingen, folgen können und erst recht nicht, wenn sie möglicherweise bar jeder Logik sind.

 

ErklärungsVersuch:  In dem Spiel des Lebens steht der Mensch auf der Startposition → Du stehst auf Risiko ← und überschreitet dann das Los ← der Startschuss für das „Russische Roulette“ im Lebensspiel, dessen Ausgang man zwar kennt, aber bereit ist die Spielherausforderung auf eine voyeuristische Art und Weise (auszu)leben.

 

 

Vielen Dank, liebe Lichtsammlerin, für dein Gefallen an meinem Pic. Auch das ist stets eine Herausforderung, in meinem Fotoarchiv ein möglichst passendes Textbild zu finden.

 

Die Zündschnur oder für mich: eine Nabelschnur, die das Herz mit dem Leben befüllt und betrachte die darüber liegenden Lichtakzente ein wenig wie den Fingerzeig/Zauberstab des Schicksals der willkürlich alles wieder durcheinanderwürfelt, was die nährende Schnur ordentlich der Reihe nach losschickte.

In Wirklichkeit ist es ein Feuerwerk das ich fotografierte.

 

 

LG Sternwanderer

 

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Gast
Kommentar schreiben...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung wiederherstellen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

Kurzgeschichten & Gedichte


Veröffentliche kostenfrei Gedichte, Lyrik und Geschichten.

Wir sind stolz auf jeden einzelnen davon, denn jeder Mensch ist ein Teil unserer Gemeinschaft.
Die Lese und Autoren Gemeinschaft, das ist der Gedanke der bewegt, zählt und das Leben auf Poeten.de erst lesenswert macht.

Netzwerke und Freunde

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.