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Zur Abstimmung, für die Feder des Monats #5, kommst du den folgenden Link <<ABSTIMMUNG #5>>
Die eingesendeten Werke findest du hier

Stimmenvergabe - Jedes Mitglied darf ab sofort 3 Stimmen vergeben, aber nicht für sich selber abstimmen

Abstimmungszeitraum - Die Stimmengabe erfolgt zwischen dem 24.05.2020 20:30 Uhr - 31.05.2020 20:00 Uhr
Abstimmen darf jeder, auch wenn kein Werk für den Wettbewerb eingereicht wurde. 
Die Auswertung der Ergebnisse findet direkt im Anschluss automatisch statt.

Der Autor / die Autorin mit den meisten Stimmen gewinnt den Monatswettbewerb.

Die Anderswelt

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Sternwanderer

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Die Anderswelt

 

 

Wie so oft gehen ich an meinen Lieblingsort der Stille und Muße.

 

Eigentlich ist es ein Automatismus, der mich in ein kleines überschaubares Wäldchen

unweit meines Hauses gehen lässt, an dessen einem Rand ein brach liegender Acker grenzt

und am anderen Ende scheint es, als ob sich der Himmel mir zu Füßen gelegt hätte. Durch die

Tannenkronen bricht die Nachmittagssonne und flutet den Waldboden in ein geheimnisvolles Licht.

 

Ein vermosster Baumstumpf lädt mich ein Platz zu nehmen – mal wieder.

 

Bereitwillig nehme ich an. Zu mir gesellen die sich unsichtbare Waldwesen, deren Anwesenheit ich

förmlich spüren kann. Sie zeigen mir die einfachen, aber wunderbaren Existenzen im Forst.

Symbiosen in der Mikrowelt die unglaublich sind und im Unentdeckten leben.

 

Schaut mal genauer hin und ihr werdet sehen:

 

„WHAT A WONDERFUL WORLD“

 

 

© Sternwanderer

 

 

 

 

Urheberrecht der Bilder Sternwanderer

 

 

 

 

 

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2 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Wie schön, diese Anderswelt. Wie schön, dass Du sie wahrnehmen kannst.

Wenn ich in den kleinen Wald unweit von unserem Haus gehe, habe ich immer das Gefühl, er empfängt mich mit einer Umarmung.

Die Anderswelt ist ja gar nicht anders, es ist ja unsere Welt. Wir haben nur gelernt, sie zu übersehen. 

 

Und ich denk z. B. an Nena:".........es gibt so vieles, was wir nicht verstehen......" kennt jeder, aber wer nimmt das Ernst.

oder Shakespear: "There are more thungs in heaven and earth, Horatio, than are dreamt of in your philosophy."

 

 

 

 

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Hallo unbekannte Nina,

 

wie schön, dass eine Gastleserin zu meinem Text einen Kommentar schreibt, was ich sehr schätze.

 

Du hast natürlich recht. „Die Anderswelt“ ist unsere Welt und ich betrachte sie als eine enorm wertvolle Auskopplung des Gesamtgefüges, die ein „eigenständiges“ Leben lebt und ohne dessen die Natur wahrscheinlich aufgeschmissen wäre, wenn ich an die Zersetzung und Nahrungsherstellung → Selbstheilung des Waldlebens denke, durch das absichtliche Liegenlassen des Windwurfs.

 

Du zitiertest Shakespear und Nina – ohne die Sätze gekannt zu haben, ergänzt gerade Shakespears auf sehr gute Weise meine Signatur hier im Profil:

 

„Vieles ist nicht erklärbar, also glaube ich an Magie“ © Sternwanderer

 

Leider ist es so, dass die kleinen, scheinbar unscheinbaren Dinge übersehen werden. Wenn es niemanden gibt, der den einzelnen Menschen dafür sensibilisiert, wenn der Mensch von der Hektik des Alltags überrollt wird und gar nicht bemerkt, dass es neben ihm noch etwas anderes gibt, außer dem Fernseher und der Spielekonsole. Last but not least, wenn dem Menschen die Natur nicht wichtig ist und er sich mit dem IstMirDochEgal unmerklich das eigene Grab schaufelt und sich wundert warum Mutter Erde begonnen hat die Natur aufzuwiegeln, die sich doch nur gegen die Handlungen der Menschen wehrt.

 

Ich hoffe, dass ich noch lange die vielen kleinen Wunder bestaunen kann – so, wie auf dieses Bild, dessen Urherbrecht bei mir liegt:

 

Ein Samen, der noch nicht bereit ist auf seine Reise zu gehen und sich im Wind an einen Zweig klammert.

 

 

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Liebe Nina, dein Besuch in meinem Blog  „Ein Wort folgt aufs andere“  hat mich sehr gefreut und hoffe auf ein Wiederlesen.

Ich wünsche dir ein Frohes Osterfest, mit einem lieben Gruß

Sternwanderer

 

 

bearbeitet von Sternwanderer

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