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Über diesen Club

Hier wachsen meine literarischen und sonstigen künstlerischen Geschöpfe auf, die ihren Weg nicht ins Forum gefunden haben, umgeben von dionysischen und apollinischen Fundstücken aus den Weiten der Netze des Dionysos und freuen sich über jeden Besucher. D.v.E.
  1. Was gibt es Neues in diesem Club?
  2. Schau mal die Bäume im Garten schauen doch ganz still wie Du wenn Du traurig bist Und auf der alten Bank im Park liegt ein betrunkener Mann wie ein Ton in einem Song ohne Happy End Ich habe nichts in meinen Taschen außer ein Lachen einen Spielzeugdrachen und eine Nummer von Dir
  3. Das ist okay Jede Rose hat Dornen Und auch der tiefste Schnee schmilzt in der Sonne Du sagst Lächeln ist albern, albern wie Sonnenschein Albern wie "Ich liebe dich" und das sei auch nie ernst gemeint Schwarz sei dein Herz Schwarz soll dein Ritter sein Schwarz, schwarz ist der Schmerz Der Schmerz ist dein Sonnenschein
  4. Wunderschön melancholisch wie die Harmonien, absolut authentisch. Ich liebe Deine Musik, Dio. VLG Peter
  5. Mein Turm der ist aus Gold gebaut nur die Fenster sind aus Stein viel zu lange habe ich geglaubt das Leben muss so sein Verstohlenes Lachen ohne Klang zerissen zwischen Worten und Gesang Küsse voller Sehnsucht und Scham stille Tränen bei Sonnenuntergang mit 18 bin ich frei Und alle Wege im Schloss sind keine Lösung mehr sind nur noch Einbahnstraßen, kalt und leer Die Bäume im Park lachen schwer und ich ich wünsche mir so sehr daß ich endlich 18 wär Komposition + Gesang DvE Wein Traminer, Pfaffmann Walsheimer Silberberg 2015
  6. Was für eine schöne Liebeserklärung an das Leben. Hat mich sofort berührt und gehört nun zu meinen Lieblingsliedern. Herzlichen Dank, dass du das teilst. VLG Peter
  7. Zu Sysyphus und Jesus... das Bild wird lustiger wenn man das untere als erstes ansieht und dann das obere... 😁 Psycho! Der Rapist! Wer kennt ihn nicht! 🤪
  8. Kletter mal rauf zu mir Hier oben ist die Luft so klar Ich mach Dir Platz und halt Dich fest Und wir sind den Sternen nah So lang Du atmest, leb ich in Dir Wenn Du nicht mehr atmest Lebst Du in mir Wir sind jetzt und hier Wir halten uns an den Händen Springen von den Klippen in das Meer Wir können doch niemals enden Wir sind unsterblich hier, denn So lange Du atmest, leb ich in Dir Wenn Du nicht mehr atmest Lebst Du in mir Stern in der Ferne Sonne ist Wärme Mondschein in der Nacht Silberner Schatz
  9. Hineingeworfen in das All von Dingen und Klängen. Suche nach Dir in allen Stimmen und Gesängen. Stießest eben noch hinaus aus einem Eulenschrei und wieder bleibe ich zurück allein Mein Herz klopft wild! Ich denke, ich bin leicht und frei. Und doch zieht meine Sehnsucht schwer wie Blei mich in die Tiefe einer Träne wohin ich dich ersehne (Erlaubst du, dass ich so widersprüchlich sehne ?) Wenn ich Dich nahe wähne, dann in der Schwere dunklen Weines. Da legst Du mir dunkelrote Reime in die Leere und ich fülle mich mit Schreien von Eulen und dem Heulen junger Drachen. Und ich bebe rhythmisch und ich lebe mythisch… Plötzlich himmlisches Lachen: Wir erwachen, sind Wellen die die Dunkelheit erhellen, sind Regung sind Schwebung Wunderschöne Wellen die an den Klippen des Momentes zerschellen, Wellen die Lippen kräuseln, Wellen die Unanständigkeiten säuseln, Wellen durch die Weiten der Zeiten. Mutter und Vater bei den Ställen, wo wir die Rosenblüten zählen. Und Vater kniet sich und die Hose reißt; und Mutter die in frisch gepflückte Äpfel beißt. Die weiße Stute weiß, wie anmutig Mutter sie reitet. Alles fließt in mir durch mich in Wellen. Durch Stromschnellen aus Erinnerung. Große Gnade der Erfüllung Schwebung Leonie, mein erster Kuss. Und meine Hand auf ihrer Brust! Regung, Bewegung: auch das ist Lust. Und diese Sucht nach Leben und Satsifaction und Schwebung Meine Finca bei Alcudia, dem geliebten Meer so nah! Der Sand an meinen Füßen, mein Strand! Das Grüßen der Gischt und der Wellen und könnte ich noch einmal wählen, was würde ich denn wählen? John und Yoko im Central Park als Dreijähriger. Das Autogramm schreibt John auf Vaters Parka. Später dann mit Dir an seinem Grab; you and me: "Going down on love" (New York City Don't mean nothing Just a good place when you're running Light that cut so bright they make you bleed) Das Lied, das Anne komponierte. Das wir mit Hannes Wader spielten. Anne zieht mich zum Klavier: "Bitte spiel mir Schuberts Wanderer“ und … klar Anne in der Dusche nach Hannes Feier. Omas Worte, die mich so tief trafen: „Schätzchen, Oma darf doch endlich schlafen“. Verlassen ist das Schloß , die Hülle und ich falle in die Stille. Keine Regung. Auch das ist Schwebung Alles ist Wirkung meiner Handlung. Handlung gebiert Wandlung, ist vielleicht Erlösung. Nicht wann, nicht wo. Einfach so im Jetzt und Hier. Alles wirkt aus Vergangenheit und Zukunft nur in den Augenblick in Werdung. Ins jetzt Vereinigung Kristallisationspunkt aller Dimensionen. Das Ende der Bewegung. Vollkommene grenzenlose Stille. Grenzenlose Göttliche Fülle. Nicht mehr Schwebung ?
  10. 🌛 Die perfekte Nacht. Wie schön die Sterne stehen. Und wir sind noch wach. Lass uns schwimmen gehen. Im dunklen Wasser, kann uns keiner sehen. Keiner wird mich je berühren, wie du mich berührst. Dunkles Wasser, dunkles Sehnen. Deine rotgoldenen Strähnen. Von Deines Kelches Rand geküsste Tränen. Deine rotgoldenen Strähnen. Musik+Text: D.v.E Gitarre: Yamaha Wein: Vacheron Sancerre
  11.  

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