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Themenliste (2018)

Zeige Themen in Gedanken, Weisheiten, Freundschaft, Feiertage, Kurzgeschichten, Songtexte, unendliche Geschichten, sonstige Texte, Weitere, Herzensangelegenheiten, Hoffnungsschimmer, Schattenwelt, Sinnestanz, Politisches und Gesellschaftliches, Flora und Fauna, Humor & Satire, Das Labor, Philosophisches, Mythenreich, Religion und Fantasiewelten, Wortspieldichtung, Kinder und Jugend, Cartoons und Karikaturen, Aphorismen und Zitate, Märchen, Fabeln, Mythen und Sagen, Aufsätze, Sachliches, Ernstes, Krimi, Horror und Gruseliges , Fantasy und Science Fiction, Theaterstücke, Rollenspiele, Archiv und Romane, Novellen etc., erstellt zwischen 31.12.2017 23:00 und 31.12.2018 22:59.

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  1. Früher
  2. Uloisius

    ... lös dich

    Frohes neues Dichtel, Zu Eins hast du geschrieben: Gut, ich verstehe wenn du sagst dir will es nicht gelingen in kürze etwas über den sinnzusammenhang eines lyrischen textes zu sagen. Eine grundsätzliche gegensätzlichkeit zwischen lyrik und dem wunsch nach einer sinngemäßen kurzen zusammenfassung des gesagten (geschriebenen) mag mir persönlich aber nicht einleuchten. Wenn texte geschrumpft, zerhackt und auf ein minimum eingedampft werden sollte dies doch eigentlich auch mit dem sinn des textes möglich sein oder wächst der sinn eines textes durch das minimieren des selben ? Liebe in der lyrik ... da leuchtet mir ebenfalls keine gegensätzlichkeit ein. Ich bitte um weitere erklärungen ... Frage: wenn einem lyrischen text wie abstrakt auch immer letzendlich doch ein sinniger Gedanke zu grunde liegt dann müsste doch auch eine kurze sinngemäße deutung des textes möglich sein. Hier, jetzt nur mal als beispiel erklärt ein junger mann die lyrikl, ob gut oder schlecht das überlasse ich deinem kompetenten urteil, aber wenn man die lyrik mit so wenigen worten erklären kann dann müsste dies doch auch bei einem lyrischen text möglich sein oder befinde ich mich da gerade auf einem holzweg ? Das kann ich gut verstehen (glaube es zumindest), diese zwei grundverschiedenen herangehensweisen an einen lyrischen text. Das erste ist praktisch die konservative, althergebrachte herangehensweise und das zweite eine moderne variante der lyrik die vorsetzlich mit dem gesetz von reim, vers & strophe bricht und sich völlig frei im "lyrischen raum" bewegt. Fast schon eine art lyrischer anarchismus oder ? Habe ich das richtig verstanden ? Die freude beruht ganz auf gegenseitigkeit. Ich möchte gerne mehr über die moderne lyrik so wie du und andere hier sie praktizieren lernen, so, aus meinem momentanen wissensstand heraus sehe ich mich nömlich nicht in der lage ähnliches zu papier zu bringen (vielleicht gelingt mir das ja nie). Aber wenigstens verstehen möchte ich diese moderne lyrik und du bist jemand der das wirklich gut erklären kann ... ich hoffe ich gehe dir nicht auf den wecker damit. fragende grüße, uli
  3. Wilde Rose

    Reingefallen

    Hallo Perry, herzlichen Dank für deinen netten Kommentar. Schön, dass du dich auf Ganter Manfreds Seite schlägst. Aber ich glaube, seine Dümmlichkeit war echt. Seine Braut Dutt hat ihn trotzdem geliebt. Gemeinsam haben sie es auch geschafft dem Weihnachtsmord zu entgehen. Sie sollten im nächsten Jahr für Nachwuchs sorgen. Hat aber nicht geklappt. Ob das der Wanfred auch nicht wusste? Dass ein Einwurf zu benannter Textstelle kommen würde, habe ich schon fast vermutet. Sie ist ja auch eine Zumutung, dass ich's schon wieder lustig finde. Ich denke aber noch einmal drüber nach. Ein glückliches neues Jahr für dich LG Wilde Rose
  4. Nils

    ALLE JAHRE WIEDER EIN JAHR

    Hallo Jenno, ich kann mich nur wiederholen, ich mag deinen Schreibstil total
  5. THY

    Meine Lilie

    Hallo Perry Danke das du dir die Zeit genommen hast eine konstruktive Kritik zu verfassen. Sie hilft mir sehr. FG Thy
  6. Nils

    Und ewig grüßt ...

    Das finde ich sehr lieb von Dir und gebe ich gerne zurück Ich finde ist dir sehr gut gelungen
  7. Perry

    Blues

    Hallo Ed, mit einem Blues verbinde ich hier lediglich einen leicht wehmütigen Lebensrückblick. Konstruktiv sind mir die Bilder etwas zu sehr nach Größe (Kriegsbeil, Artefakte, Lichtjahre, Bibliothek, und Philosphie (Weisheit in dir reifen läßt wie guten Wein; Lehrer zu Schülern werden) heischend geschrieben. Statt der "Überholspur in den Tod" würde mir z. B. eine "Ausfahrt ins Himmelsreich (gibt es übrigens tatsächlich)" gefallen. Ich hoffe, Du nimmst mir Kritik nicht übel und schicke Dir gutgemeinte Grüße Perry
  8. Intelligentsboltsen

    Hundeduft

    Danke! Dir nachträglich auch ein frohes neues!
  9. Poetry-Ghost

    Hallo neues Jahr!

    Hallo Nils, bei mir war es ebenfalls ruhig und schon etwas kreativ. Vielen lieben Dank für dein Kompliment Volker, freut mich sehr, dass meine Worte bei dir so guten Anklang finden. Danke, glaube mein kreatives Jahr hat schon begonnen. Du darfst den Text gerne für private Zwecke ausdrucken, nur helfen kann ich da leider nicht! . . . in diesem Sinne ein erfülltes und kreatives Jahr 2018! LG Poetry-Ghost Hallo neues Jahr! Das neue Jahr ist nun da, macht alles anders? Doch manche Regeln bleiben immer, z.B. die Knigge, die besagt wie lange es erlaubt ein "Frohes Neues" zu wünschen. Der Knigge sagt 2 Wochen nach Silvestern. Hat man es versäumt einem lieben Menschen ein "Gutes Neues" zu wünschen, kann es in den ersten zwei Januar Wochen nachgeholt werden! Am Anfang eines Jahres sind die Erwartungen u. guten Vorsätze meist sehr hoch gesteckt. Hätte da mal einen Tipp: Einfach mal alles auf dem Kopf stellen! Kopfstand-Vorsätze Silvester ist ja der Tag der Vorsätze. Und hier mal ein Tipp für alle die, denen gerade das immer schwer fällt – die richtigen Vorsätze zu finden. Also die, die auch zu einem passen. Falls Sie sich gerade noch eine Liste zulegen mit Dingen, die Sie im nächsten Jahr etwas ändern oder gar besser machen wollen: Probieren Sie mal den Kopfstand. Das ist eine sogenannte Kreativtechnik, die ich gerne anwende. Denn oft ist es ja gar nicht so leicht, zu sagen, was ich eigentlich besser machen will und kann. Also: Wie etwas zum Positiven wenden. Das ist nicht so einfach. Die Kreativitätsforscher sagen, das ist eigentlich auch kein Wunder, denn wir Menschen sind hirnmäßig eher so programmiert, das Gegenteil besser zu können. Also wie etwas noch schlechter ist: Wir Menschen wissen eigentlich meist besser, was wir nicht tun sollten und können. Und da kommt jetzt der Kopfstand zur Hilfe. Der fängt nämlich damit an, dass man – bei einer bestimmten Frage – erst mal genau das Gegenteil macht. Ein Beispiel: Sie wollen die perfekte Silvesterfeier organisieren, haben aber keine zündende Idee. Dann nehmen Sie sich mal einen Zettel und schreiben Punkt für Punkt auf, was es bräuchte, um die grottigste Party aller Zeiten zu planen. Das ist der besagte Kopfstand. Sie stellen Ihre Frage auf den Kopf. Und ich bin mir sicher, jeder weiß sehr schnell, was da alles zugehört: liebloser Fraß wie Knackwürste mit Fertignudelsalat, nervige Musik, Billig-Deko vom Euro-Shop um die Ecke und ein Gastgeber, der mehr mit sich selbst beschäftigt ist, als mit seinen Gästen. So weit, so schlecht. So: Und jetzt nehmen Sie ihr Blatt und lösen diesen Kopfstand einfach auf. Punkt für Punkt. :Schreiben Sie auf, wie aus lieblosem Fraß liebevolles Essen wird. Wie ein Gastgeber aufmerksam sein kann für seinen Besuch. Und schon haben Sie die Lösungen. Wichtig ist: Am Ende aus dem Minus ein Plus machen. Wie gesagt: Der Kopfstand eignet sich für alle möglichen Dinge. Fragen Sie sich doch mal erst negativ: Was müsste in meiner Beziehung geschehen, dass sie den Bach runter geht? Wie bekomme ich meinen Körper binnen 12 Monaten ruiniert? Was braucht es, dass das Jahr 2018 das mieseste meiner Biografie wird. Und sie werden sehen: Da kommen Ihnen schnell ein paar Ideen. Der Kopfstand hilft! Eine praktische Übung. Das Ganze hat sogar theologisch noch einen Clou: Jetzt ist ja noch Weihnachtszeit. Und auch das hat, wenn man so will, etwas mit einem Kopfstand zu tun. Denn: Gott ist Mensch geworden. Er hat gelebt wie die Menschen und ist am Ende gescheitert wie man nur scheitern kann: am Kreuz. Am Ende aber wurde aus diesem großen Minus ein Plus. Die Geschichte endete nicht am Kreuz, sondern mit der Auferstehung. Das ist der theologische Kopfstand überhaupt. Und daher trage ich als Christ ein Kreuz um den Hals, wenn man so will, ein Plus. Alles Gute fürs Jahr 2018: Viel Segen, viel Plus, wenig Minus – und wenn es anders kommt: Stellen Sie es einfach mal auf den Kopf. Powered by Klaus Nelißen
  10. Dichtel (†)

    Hoffnung..

    - Hallo Kamillo, auch ich wüsste bei diesem, mMn überhaupt nicht funktionierenden Text einen Textvorschlag zu geben. Warum funktioniert er für mich nicht? Nun, mir ist das egomane Verhalten des LI's einfach zu überdröhnt auf der Stelle bleibend erzählt irgendwie doch immer das Gleiche, oder nicht? und dann mMn auch noch zu sehr telling'esk ausgebreitet und in-sich abgegrenzt ... heißt, was könnte ich als Leser noch dazu-assoziieren? Ist ja nur meine Sicht , ;-) ... wieder einen Gruß, Dichtel ... -
  11. Perry

    Schweinebrei

    Hallo Frank, danke für deine Interpretationshilfe, den Rittberger als Sprungfigur hatte ich auch im Sinn, nur ergab er für mich im Zusammenhang mit aristokratisch keinen Sinn. Was das "rippen" anbelangt, kenne ich das Wort als Computerjargon, für das Kopieren von Daten etc., wörtlich (herunter) reißen. Hieraus ein egomanes Verhalten abzuleiten halte ich für etwas sehr weit hergeholt. Aber vielleicht kann uns ja Kamillo weiterhelfen. LG Perry
  12. Dirmiz

    Shax midio simux

    Dein Reversi Geigenetat Trillert Psydonique Ballet Bis zum Anmaßbilet plattest du schwachgreenys Und hinter blauen Schlümpfen tropfend Zerblibbt da freakavoice Dein catwalk zero Simokodoro
  13. Volker Harmgardt

    GefühlsStrudel

    Ich bin nicht der Bestimmer, die Dichterin / der Dichter hat das zu entscheiden !!! Ich fühle mit. LG in die Runde, Volker
  14. Perry

    koruna

    Hallo Frank, freut mich, dass Dir der Schwenk in Richtung Spielkasinos, für die Tschechien auch bekannt ist, gefallen hat. Die Liebe, sowohl für die Koruna/das Land und eine individuelle, möchte ich beibehalten. Auf die "Wirren der Zeiten" kann ich gern verzichten, "Zeiten" kommt ja auch bereits in der ersten Strophe vor. Mal sehen was der böhmische Wind alternativ in die Schatulle wehen könnte. Danke fürs Dranbleiben und LG Perry Nächste Version: koruna beschützt vom böhmischen löwen hast du die zeiten überdauert auch wenn dein wert gefallen ist bliebst du mein einsatz für den jackpot am spieltisch der glückssuchenden wo ich einst dein lächeln gewann es danach auf den märkten leerer versprechen verlor bis ich dich nun silbrig schimmernd wieder fand
  15. Hallo Weltenbummlerin schönes Wortspiel Ich freue mich auch auf eure Beiträge.
  16. Perry

    flatterhaft

    Hallo Luise, die Mehrdeutigkeit ist das Farbspiel des Lyrikers. Danke fürs Hineinspüren und LG Perry
  17. Nils

    Karten spielen

    Hallo Christine, am besten gefallen mir die letzten hoffnungsvollen Zeilen, in der Gesamtheit finde ich ist der das Karten spielen (des Lebens) gut gelungen in Worte zu fassen.
  18. Perry

    Schmutz

    Hallo Christine, auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum. Ich lese in deinem Text Ansätze eines Messie-Syndroms, was aber auch eine allgemeine Lebensüberforderung sein könnte. Da Du in der Ich-Form schreibst, könnte leicht der Eindruck entstehen Autor und Lyrisches Ich seien identisch. Wenn Du das vermeiden möchtest, böten sich auch andere Erzählformen an. Was die Forenauswahl anbelangt, würde ich den Text inhaltlich eher im Bereich "Schattenwelt" oder gleich im Bereich "Geschichten und Texte (da gibt es sogar eine Untergruppe Songtexte)" ansiedeln. Schau dich einfach ein wenig im Forum um, dann findest Du dich sicher bald zurecht. Ich wünsche Dir weiter viel Spaß beim Schreiben und schicke Dir LG Perry
  19. Volker Harmgardt

    Da Vinci

    Wer ist schon unfehlbar ??? Deinen Text muss ich noch einmal in aller Ruhe lesen, er hat mich unruhig dastehen lassen. Kompliziert und in der Tiefe liegt einige Würze, die es zu klären gilt. Trotzdem gern gelesen und wahrscheinlich melde ich mich wieder. LG Volker
  20. Viko G.

    Nur eine Lüge

    Lieber Martin, ich würde meinen Kollegen grundsätzlich nicht für mich lügen lassen, wenn ich Mist baue, muß ich den Arsch in der Hose haben, das zuzugeben. Aber abgesehen davon, ich bin selber der Chef, und meine Leute wissen, daß sie mit Ehrlichkeit am besten fahren. ....Und wenn du schon soweit ausholst, Gestapo und Konzentrationslager, solltest du noch weiter zurückdenken und dich fragen, ob nicht selbst das durch Lug und Betrug entstanden ist. Gruß Viko
  21. Perry

    Kindheit

    Hallo Weegee, ich sehe es ähnlich wie Luise, die 4. Strophe fällt inhaltlich aus dem Rahmen. Nicht, dass es dem Text nicht gut täte, die verbrähmte Trostlosigkeit der Erinnerung aufzureißen, aber ob es ein guter Rat ist, dies durch ein Toppen des Elends zu tun, bezweifle ich. LG Perry
  22. Wilde Rose

    Hahnes Landgesang

    Liebe Luise Maus, schön, dass es dir genauso geht. Ich freue mich über deinen Kommentar. Nicht mehr lange, dann ist das grüne Paradies zurück. Aber du hast ja auch ein Winterparadies. Bei uns ist das eher selten so. Bei uns herrschenTrübnis und Modder. LG Wilde Rose
  23. Sommerelfe

    Gedankenmeer

    Versunken in ein Meer aus Gedanken, drohe ich zu ertrinken. Keinerlei Licht in dieser Schicht des Wassers ist zu finden, und vor allem fehlt die Luft zum Atmen. Ich sehne mich zutiefst nach Helligkeit und Wärme, denn erst wenn ich mich vom Grund entferne, endet diese innere Leere.
  24. . Hallo Perry, ein sehr Danke für deine (pro)_Rückmeldung ... hat nun Bollo eine eingebundene Kontur bekommen , :-) Gruß, Frank ... -
  25. Perry

    Böse Buben

    Hallo Goldsucher, auch von mir ein herzliches Willkommen hier. Da Du Kain als Beispiel ansprichst, setzte ich Saulus dagegen, der sich bekanntlich zum Paulus gewandelt hat. In der hintersten satirischen Ecke findet dein sich so leicht und flüssig lesender Text vielleicht doch ein passendes Fleckchen. LG Perry
  26. dem kann ich nur beipflichten und brüh mir eine Tasse Kaffee auf. LG Perry . Hallo Perry, erstmal hier nun --> der Pot Kaffee (figurativ), und ... ist's toch immer wieder (er/sie)staunlich, wohin Dehnsucht und/oder Erkenntnis ihre Wurzeln ausschlägt , ;-) LG Dichtel -
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