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Stille, still


Walther

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Stille, still

 

In der Wohnung ist es still:

Ist es das, was sie jetzt will?

Vorhangdunkel, Schattenfallen,

Leere Räume, die verhallen:

 

Knisternd wehrt sich das Parkett.

Füße tasten im Duett,

Finden keinen Weg zurück,

Suchen einen Weg ins Glück.

 

Wieder steht sie, muss verstehen,

Muss sich in die Augen sehen.

Alles gut? Nein, nichts ist gut!

Ruft die unterdrückte Wut

 

In die Zimmer ohne Worte:

Einsamkeit kennt viele Orte,

Sie kennt jeden, jeden Grund

Und verschließt vor Angst den Mund.

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Hallo Walther,

ich habe dein neues Werk sehr gerne gelesen, ich finde dir sind ein paar tolle Bilder gelungen. Ebenfalls finde ich das du das Gefühl der Einsamkeit, das verzeifeln daran sehr gut auf den Punkt gebracht hast.

 

Ich habe es gerne gelesen.

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Hallo Walther,

ich habe dein neues Werk sehr gerne gelesen, ich finde dir sind ein paar tolle Bilder gelungen. Ebenfalls finde ich das du das Gefühl der Einsamkeit, das verzeifeln daran sehr gut auf den Punkt gebracht hast.

 

Ich habe es gerne gelesen.

Danke dir, Nils. ich habe habe versucht, eine situation dieser art in wenige worte zu kleiden, die sitzen. klappt nicht immer. so ein versuch. lg W.

Yep, Nils hat recht, und ich finde, dieses Gedicht gefällt mir von allen Gedichten, die ich von Dir bisher lesen durfte, am Besten.

 

Gruß

Martin

Hi Martin,

wenn du das vertonen magst, gerne. ich kann das nicht, bewundere diese fähigkeit. das könnte geeignet sein, refrain die letzten 3 verse.

danke fürs lesen und bedenken!

lg W.

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Hallo Walther,

 

hm vertonen??? Daran habe ich noch gar nicht gedacht. Bei mir ist es so, dass ich nicht festgelegt bin, ob zuerst der Ton, die Melodie da ist. Nicht selten habe ich auch zuerst einen Text und dazu geht mir dann später eine Melodie durch den Kopf bzw. sie geht mir in den Kopf, das Wichtigste: Sie kommt von selbst. Ich will nichts versprechen, mal abwarten, manchmal kommt wochenlang nichts, dann plötzlich, steht alles in zwei Minuten.

 

Vielen Dank für Deine Einladung, Deinen Text zu vertonen. Du wirst der Erste sein, den ich benachrichtige, wenn ein Lied aus Deinem Gedicht entstanden ist.

 

Bis später . . . . . . .

 

Gruß

Martin

Der text und ich würden uns geehrt fühlen,

lb Martin.

lg W.

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