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Nicht im Ursprung der Welt


malvice

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Hallo malice,

 

willkommen hier in der Poeten-WG.

Es scheint sich bei den Bildern um einen etwas surrealen Traum zu handeln,

denn den Fürst (der Dunkelheit) und einen Blauen Admiral (Schmetterling), die einem ins Sternum (Brustbein) fallen,

findert man wohl schwerlich im realen Leben.

Ich hoffe, Du kannst mir ein wenig auf die Sprünge helfen.

 

LG

Perry

 

PS: Nicht im Ursprung der Welt, dann vermutlich in der Hölle?

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Hallo Perry - hier die Sprünge zum Ursprung:

 

Der Ursprung der Welt ist ein Gemälde von Gustave Courbet aus dem Jahr 1866. Das skandalträchtige Gemälde befindet sich im Musée d’Orsay in Paris.

 

Von dunklen Fürsten und Höllen weiß ich nichts. Haben sich auch nicht zwischen den Zeilen versteckt.

Da geht die Phantasie mit Dir durch.

 

 

Lies noch mal bitte!!!

 

Es interessiert mich wirklich, ob es so unverständlich ist. Es ist mein erster Versuch, meine Lyrik in die Welt zu lassen.

Reaktionen darauf zuzulassen.

Aber, was wenn die Welt keinen Zugang findet? Darüber denk ich dann mal nach.

 

Wäre natürlich auch interessant zu wissen, wie ein Frau das liest.

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Hallo malvice,

 

auch mit dem Hinweis auf das Gemälde bleibt der Text zu hermetisch, um ein nachvollziehbares Bild hervorzurufen.

Wer soll das LI sein, an dessen Schulter

 

"ein Mann

Er ruht die Stirn

an meiner nackten Schulter"

 

sich hingibt etc. und was hat das mit dem Bild zu tun?

 

Ich würd's mal eine "Nummer" kleiner versuchen, dann klappts vielleicht auch mit dem Leser.

 

LG

Perry

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Nicht im Ursprung der Welt

 

residiert der Fürst.

Dort bliebe er gewöhnlich,

ein Mann.

Er ruht die Stirn

an meiner nackten Schulter

und wird dort

König, ein blauer Admiral,

der mir ins Sternum fällt.

Nun ja, ob dieser Text nicht ne Nummer zu hoch greift , ;-) ... "Ursprung der Welt" ... bevorzugen hier doch beide Akteure in ihrem gaukel_Spiel die Werte: Fürst, König, Admiral, hi hi ... ergo, sind sie sich doch einig ihrer Oberflächlichkeit ...

 

Gruß Dichtel ...

 

-

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Hallo Detlef Radke du edler zur Seite spring Ritter ... aber wem nun genau seitlich? , geht's her doch um einen lyrischen Text.

 

Vielleicht liest du meinen Kommentar aber auch falsch? wäre doch ne Möglichkeit, oder. .Zumindest entdecke ich im Text inhaltlich nicht dein von dir angekettetes, zartes Pflänzchen, geschweige eine erschreck_Prüderie, die LI 'dem bösen Mann' oder dem Leser zum Ausdruck bringen will ./ ist es doch prota_LI selbst, die mit den pseudo-heroischen Begriffen "Fürst, König und Admiral" lavier-spielt.

 

Zudem denke ich, dass mir malvice auch ohne deine erfahrene Männlichkeit siehe deinen väterlichen davor_Kommentar alleine und direkt antworten wird, hi hi ...

 

dir wieder einen lyrischen Gruß, Dichtel und hier sicher außerhalb jedweder Kaktusserei ...

 

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