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Vermögensaufbau


Empfohlene Beiträge

Vermögensaufbau

 

Die Welt verstehn? Die Sprache sprechen?

Man nehme rasch den Wörterrechen

Und reche alle Sätze rein.

Das Geld verstehn? Die Raten blechen?

Man ahnt das Hauen und das Stechen

Und möchte nicht Verlierer sein.

Man atmet durch, lässt Hoffnung fahren,

Dann kann man sich das Klagen sparen.

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aktivste Mitglieder in diesem Thema

Lese gerade im Panorama-Teil meiner

Heimatzeitung, dass ein anonymer

Spieler aus Berlin-Neukölln sage-und

schreibe 42 Millionen beim Lotto-Euro-

jackpot gewonnen hat.

Das nenne ich mal `n Vermögensaufbau.

Ich gebe mich mit der "Feder des Monats"

zufrieden.

Gruß an Dich, lieber Walther,

Volker

Hi Volker,

als dichter und barde und narr trage ich die feder bereits am hut, den ich vor dir ziehe.

danke fürs mögen und kommentieren.

lg W.

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Ach, Walther, Du spitzfedriger Barde.

Dann können wir jetzt die "Feder-Tafelrunde"

gründen und alle Mißstände in der Welt

zerschreiben.

Danke für Deine Antwort sei

liebevoll gegrüßt,

Volker

Hi Volker,

mit deiner feder möchte ich nicht konkurrieren. die meine stammt aus alter zeit, von einem meister des poetischen worts, der sie mir schenkte, als er seine letzte lesereise antrat. auch er hat sie schon von seinem meister, und so wird die meine an einen hoffnungsvollen jungen barden (oder eine bardin) weitergegeben werden.

hg W.

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Lese gerade im Panorama-Teil meiner

Heimatzeitung, dass ein anonymer

Spieler aus Berlin-Neukölln sage-und

schreibe 42 Millionen beim Lotto-Euro-

jackpot gewonnen hat.

Das nenne ich mal `n Vermögensaufbau.

Ich gebe mich mit der "Feder des Monats"

zufrieden.

Naja hätte ich die 42 Millionen gewonnen, würde es für die Feder des Monats bestimmt auch ein Preisgeld geben ... so großzügig wie ich dann wäre bestimmt in Höhe von passenderweise 42 Euro?

 

Naja ...

Und möchte nicht Verlierer sein.

Ich finde diese Zeile sehr toll, denn sie ist schon sehr wichtig, einige Menschen geben mehr darauf was andere sagen oder sagen könnten statt ihrer eigenen Linie treu zu bleiben. Geld ist Zahlungsmittel, ein paar Zahlen in DatenBANKen usw... aber echte Werte haben nicht direkt etwas mit Geld zu tun, sondern dieses fangeim Herzen oder durch positive Taten an.

 

Natürlich hätte ich auch gerne mehr Geld, denn dann wären einige Sachen leichter im Leben und man könnte einiges mehr bewegen, aber das liegt nicht nur am Geld sondern am System der menschlichen Gesellschaft.

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Heimatzeitung, dass ein anonymer

Spieler aus Berlin-Neukölln sage-und

schreibe 42 Millionen beim Lotto-Euro-

jackpot gewonnen hat.

Das nenne ich mal `n Vermögensaufbau.

Ich gebe mich mit der "Feder des Monats"

zufrieden.

Naja hätte ich die 42 Millionen gewonnen, würde es für die Feder des Monats bestimmt auch ein Preisgeld geben ... so großzügig wie ich dann wäre bestimmt in Höhe von passenderweise 42 Euro?

Naja ...

Und möchte nicht Verlierer sein.

Ich finde diese Zeile sehr toll, denn sie ist schon sehr wichtig, einige Menschen geben mehr darauf was andere sagen oder sagen könnten statt ihrer eigenen Linie treu zu bleiben. Geld ist Zahlungsmittel, ein paar Zahlen in DatenBANKen usw... aber echte Werte haben nicht direkt etwas mit Geld zu tun, sondern dieses fangeim Herzen oder durch positive Taten an.

Natürlich hätte ich auch gerne mehr Geld, denn dann wären einige Sachen leichter im Leben und man könnte einiges mehr bewegen, aber das liegt nicht nur am Geld sondern am System der menschlichen Gesellschaft.

Hi Nils,

danke für deinen eintrag - und für deine großartige arbeit, die du mit diesem forum leistest. so ein forum anzubieten und zu leiten, bedarf eines großen engagements, vieler stunden in nächten und an wochenende sowie einer ziemlich hohen frustrationstoleranz uns ungebärdigen benutzern gegenüber, die manchmal sogar nicht zu schätzen wissen, was sie hier kostenfrei serviert bekommen (mich manchmal eingeschlossen aint: ).

manchmal ist nötig, sich ein wenig zurückzunehmen und zu betrachten, was wir tun und wie wir leben. manches, was man sieht, gefällt, anderes eher nicht. letzteres sollte man dann ein wenig aufspießen und sich an der nase ziehen. denn verändern müssen wir (uns/das) selbst.

lg W.

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