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Dem Welt- und Allpoeten


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Dem Welt- und Allpoeten

 

Im Nichts dem fernen Klang der Zeit zu lauschen:

Was trieb ihn an zu seinen Sternenreisen?

Er wollte Denken neue Wege weisen

Und ließ sich von Unendlichkeit berauschen.

 

Am Rande der Erkenntnis hörte er den leisen,

Den zarten Ruf, sich niemals aufzubauschen.

Er wollte nie sein Schicksal mutlos tauschen:

Im Sein ist Glück: Man muss sich würdig weisen,

 

Es zu verstehen, und dann gänzlich nutzen.

Er ging bis an die letzten Horizonte

Und ließ sich nicht durch Schrecklichkeit verdutzen.

 

Die Formel würde schön sein, weil es lohnte,

Das Letzte verstehen. Er, der viel Besonnte,

Verließ die Welt, wo nur sein Körper wohnte.

 

In memoriam Stephen Hawking

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