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Kosmos


Gast (Unbeachtet)

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Gast (Unbeachtet)

Wenn die Nacht durch's Fenster bricht

Vom Monde aus in dein Gesicht

So seh' ich tausende Planeten

Vor meinem geistigen Auge treten

 

 

Sie ziehen mich fast wie Magneten

In wunderliche Universen

Wag ich die Reise anzutreten

Ohne mich selbst dort zu vergessen

 

 

Mein Körper wie elektrisiert

Interstellare Achterbahn

Fühl' wie mein Herz weit expandiert

Als ob wir beide Schicksal war'n

 

 

Ganz plötzlich bleibt die Erde steh'n

Zum ersten Mal lässt sie mich seh'n

Wie schön Unendlichkeit doch ist

Wenn du an meiner Seite bist

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Hallo Unbeachtet,

 

keine Sorge, hier bleibst Du nicht "unbeachtet."

Willkommen in der PoetenWG!

Bei deinem Erstling ziehst Du ja bereits einige Register lyrischen Liebesempfinden, aber glaube mir,

es müssen nicht gleich "tausende Planeten" sein, um den Überschwang auszudrücken.

Schau Dich um hier und Du wirst sicher einige Anregungen dazu finden.

 

LG

Perry

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