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~sebastion~

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Hi seba

 

nur ganz kurz:

-sprachlich finde ich das ganze toll aufgezogen und du erzielst mit den Bildern eine sehr intensive Wirkung beim Leser.

 

-du solltest an deinem Rhytmus arbeiten...du musst jetzt keine Metrikschemen verwenden, aber es kann sinnvoll sein solche zu verwenden um für den Lesefluss ein besseres Gefühl zu bekommen (übrigens ist das verXen alles andere als erforderlich für sauberen Lesefluss, aber wenns da stimmt, danns timmts auch dort )

 

-das ganze hätte sos chön werden können und dann wirst du in den letzten beiden Strophen wieder so extrem minimalistisch...

der Leser hat garkeinen Platz mehr...die ganze schöne Stimmung wird nicht vernichtet aber doch stark beeinträchtigt...

man fühlt sich vom Autor um einen angemessenen Ausklang der stimmungsvollen Thematik betrogen!

Ich hab hier das Gefühl als seien dir wieder die Ideen ausgegangen...

 

-alles in allem dürfte für dich sehr wichtig sein, einmal auf einer Linie zu bleiben...deine Schwächen sind nicht sprachlicher sondern formaler Natur und ich sehe da unheimlich viel ungenutztes Potential in deinem Sprachbild!

 

lg redmoon

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hallo Larissa!

 

Vielen dank für deinen ausführlichen und konstruktiven kommentar. Du hast durchaus recht, dass ein titel eher selten als gelungen betzeichnet werden kann, wenn er auch der anfangsvers eines werkleins ist.

Mir war wichtig, einen prosaischen einstieg zu schaffen. Es war einmal in einer Nacht voll Mond, da ... soll den leser einladen der folgenden handlung zu lauschen. Dass er dem leser ein stück der stimmung nimmt kann ich nachvollziehen. Da ihm aber dadurch auch ein stück stimmung gegeben wird, vielleicht eine andere stimmung, finde ich es eher weniger störend. Was das formelle betrifft, stimme ich dir ebenfalls zu, dass es beim lesen empfindungen des aufgezwungen hervorruft. Für ideen bin ich sehr dankbar. Du hast recht und hast aufmerksam mitgelesen, dass es um einen geliebten menschen geht, wobei ich die verschwimmende zweisinndeutigkeit, bezüglich des mondes, als äußerst spannend auffasse und dir dafür danke.

Steine in deine (Steine), wobei beim genaueren lesen es sich von selbst ergeben könnte. Das werfen = Aufmerksamkeit gewinnen wollen / kleine = liebevolle, sanfte und nicht drängende / steine = mittel und wege des sich bemerkbar machen.

 

Ich glaube, direkt sagen zu können, warum dir das ein und ausdichten doch sehr gefällt. :wink:

 

Was die form betrifft, gefällt mir dein vorschlag der s1 und s2 sehr gut. vielleicht werde ich ihn so übernehmen.

 

lieben gruß von Sebastian

ps: darf ich fragen, warum du alle deine gedichte editiert hast? :(

 

_____

 

hallo redmoon,

 

auch an dich vielen dank für deine kritik. ich finde den übergang in das minimalistische in s3 und s4 durchaus nicht unpassend, da es doch das lesetempo durch eine andere form schwungvoll vorantreibt. Wenn du ideen haben solltest, bin ich dir sehr dankbar für rückmeldungen. Vielleicht gibt es auch einfach werke, die nur eine ganz bestimmte stimmung treffen können, wollen und sollen. Ich danke dir für deine zeilen.

 

lieben gruß von sebastian

 

_____

 

hallo vokalchemist,

 

ein klarer kommentar. vielen dank.

 

lieben gruß von sebastian

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