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Zur Abstimmung, für die Feder des Monats #5, kommst du den folgenden Link <<ABSTIMMUNG #5>>
Die eingesendeten Werke findest du hier

Stimmenvergabe - Jedes Mitglied darf ab sofort 3 Stimmen vergeben, aber nicht für sich selber abstimmen

Abstimmungszeitraum - Die Stimmengabe erfolgt zwischen dem 24.05.2020 20:30 Uhr - 31.05.2020 20:00 Uhr
Abstimmen darf jeder, auch wenn kein Werk für den Wettbewerb eingereicht wurde. 
Die Auswertung der Ergebnisse findet direkt im Anschluss automatisch statt.

Der Autor / die Autorin mit den meisten Stimmen gewinnt den Monatswettbewerb.

Empfohlene Beiträge

ein wortgigant - ganz ohne zweifel

ein silbendrechsler - fast grandios

die dichterwelt sitzt ihm zu füssen

die muse kotzt in seinen schoß

 

 

es nervt sie seine attitüde

es nervt sie seine aversion

die sich gegen alle richtet

die nicht verehren seine kron

 

 

die nicht erkennen seine größe

die müde gähnen wenn er spricht

die seine tiefe nicht verstehen

und auch seine breite nicht

 

 

gekränkt in seiner dichterwürde

holt er aus im wortgefecht

im einsatz für die dichterehre

ist dabei jedes mittel recht

 

 

kritik ist seine schärfste waffe

und er gebraucht sie gnadenlos

maßlos lässt er hohn und galle

auf alle in den foren los

 

mit spitzer feder (lauen tasten)

und ungefragt zu jedem wort

das die missliebigen verfassen

jagt er die ignoranten fort

 

so ist es mit des dichters ehre

wenn dieser nur ein kleinfürst ist

zu offensichtlich deine absicht

sie zeigt uns wie du wirklich bist

 

ein wortgigant - ganz ohne zweifel

ein silbendrechsler - fast grandios

zu wahrer größe fehlt dir größe

so bleibst du wohl ein kleinfürst bloss

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Hallo Charlotte,

"Wortgigant" ist ein prachtvolles Wort und Dein Gedicht paßt gerade perfekt zu einem "Silbendrechsler" in meinem Umfeld...

vor 34 Minuten schrieb Charlotte van der M:

die muse kotzt in seinen schoß

Das ist einfach großartig. 

 

Der heutige Tag ist ein besonders guter Tag, weil ich viel gelacht habe und Dein Gedicht ist jetzt die Krönung.

 

HG Rhoberta

P.S. Habe gerade Deinen Kommentar zu der klingelnden Liebe gelesen. Danke!

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liebe rhoberta,

mit so einem hatte ich auch zu tun. das gedicht hier ist die gereinigte Fassung. aber für dich stell ich noch mal das original ein 😎.

 

der dichterkleinfürst

 

 

ein wortgigant - ganz ohne zweifel

ein silbendrechsler - fast grandios

die dichterwelt sitzt ihm zu füssen

die muse kotzt in seinen schoß

 

 

es nervt sie seine attitüde

es nervt sie seine aversion

die sich gegen alle richtet

die nicht verehren seine kron

 

 

die nicht erkennen seine größe

die müde gähnen wenn er spricht

**ich weiss doch, dass du dich

gemeint fühlst. und deine reaktion -

da freue ich mich schon drauf**

die seine tiefe nicht verstehen

und auch seine breite nicht

 

 

gekränkt in seiner dichterwürde

holt er aus im wortgefecht

im einsatz für die dichterehre

ist dabei jedes mittel recht

 

 

kritik ist seine schärfste waffe

und er gebraucht sie gnadenlos

maßlos lässt er hohn und galle

**dass es dir um das wer und nicht

um das was geht, zeigt sich daran

wie kritiklos du deine texte lässt.

lies sie mal als von mir geschrieben -

was würdest du für mängel aufzählen.**

auf alle in den foren los

 

mit spitzer feder (lauen tasten)

und ungefragt zu jedem wort

**na los, lass es raus. verspotte

mich. zeig mir, dass ich nichts kann.

protokolliere meine fehler**

das die missliebigen verfassen

jagt er die ignoranten fort

 

so ist es mit des dichters ehre

wenn dieser nur ein kleinfürst ist

zu offensichtlich deine absicht

sie zeigt uns wie du wirklich bist

 

ein wortgigant - ganz ohne zweifel

ein silbendrechsler - fast grandios

zu wahrer größe fehlt dir größe

so bleibst du wohl ein kleinfürst bloss

 

 

 

**die mit den ** ** eingeschlossenen stellen gehören nicht zum gedicht. es sind mythenmetzsche abschweifungen - also schamfreie zonen, in denen die autorin schreiben kann, was sie will. ich hätte auch deinen namen schreiben können. aber so schamlos bin ich nicht. aber ich weiss ja, dass du weisst, dass ich dich meine.**

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Peter Ustinov...

 

Er musste um die Neros Rolle im Quo vadis kämpfen. Der Regisseur sagte ihm, er wäre eigentlich ganz gut, aber zu jung für die Rolle.

Worauf hin Ustinov, der 30 Jahre alt war, erwiderte: "Wenn sie noch ein Jahr warten werde ich zu alt für die Rolle sein!" Nero war nämlich so jung gewesen.

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