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In den Wogen der Zeit


Empfohlene Beiträge

In den Wogen der Zeit
im Spiegel der Seele
Leid und Elend schreit
Menschen hungern, frieren
Gott ist ihnen allen fern
und ihr innerer Kern
in den Wogen der Zeit
im Spiegel der Seele 
Leid und Elend schreit.
Dabei ist es so einfach
die Seele anders zu spüren
hinein ins Licht zu führen.

 

© Karlo

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Moin, lieber Karlo

Gott ist ihnen allen fern?

Oft dachte ich, wie kann Gott das zulassen.

Ich habe erkannt, das dieses Leid oft durch Menschen entsteht.

Ausbeutung, Machtgier, Empathielosigkeit.

Ich denke, Gott ist ihnen besonders nahe!

Um sie zu stärken, all das Elend irgendwie zu ertragen.

HG Josina


Überarbeitet: von Josina
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vor 17 Minuten schrieb Josina:

Gott ist ihnen allen fern?

Oft dachte ich, wie kann Gott das zulassen.

Ich habe erkannt, das dieses Leid oft durch Menschen entsteht.

Ausbeutung, Machtgier, Empathielosigkeit.

Ich denke, Gott ist ihnen besonders nahe!

Hallo Josine,

Gott ist ihnen allen fern, in dem Sinn, dass sie nicht mehr an ihn glauben. Und wer nicht glauben kann, für den existiert er nicht mehr und er fühlt sich ausgeliefert dem Leid und Elend der Welt und er stellt vielleicht die "dumme"Frage, wie kann Gott das zulassen.

Nun ist es auf der Welt so, dass die dunkle Macht des Bösen die Oberhand hat, aber dieses Regiment wird durch die göttliche Wahrheit getilgt werden und eine neue Welt wird sich zeigen im göttlichen Spirit.

Alles wird erkannt werden und das Bewusstsein der Menschen wird sich ganz verbinden mit dem Geist Gottes.

vor 53 Minuten schrieb Karlo:

Dabei ist es so einfach
die Seele anders zu spüren
hinein ins Licht zu führen.

Dieses ist in jeden Moment des Lebens heute schon im Innersten erfahrbar.

Lieben Gruß Karlo

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Lieber @Karlo - dein Glaube ist wirklich sehr groß und unerschütterlich. Auf Grund meiner Erziehung habe ich so viel mit Kirche zu tun gehabt, auch mit ihren handelnden Personen, denen ich nicht immer positive Grundeigenschaften zuschreiben möchte, dass ich heute meinen eigenen Weg gefunden habe, zu glauben. An Jesus - JA. An die Göttlichkeit in jedem einzelnen Menschen - JA. An das Gute, das man leben muss, damit es dem Bösen die Stirn bietet - JA.  Dass der Glaube allein alles Elend verhindert - NEIN. Dass Gott es schon richten wird - NEIN. Das müssen wir selbst tun und wie du richtig sagst "im Inneren erfahren" und danach leben. Nur auf diese Weise hat das Gute die Chance, dem Bösen die Stirn zu bieten.

Das ist mein Zugang dazu. Dann ist es nicht mehr wichtig, wer die handelnden Personen in einer Religionsgemeinschaft sind. Denn wir sind alle gleich, wenn wir dem Bösen das Gute  vorziehen und diese Einstellung leben.

Wie gesagt - jeder hat seine Meinung und darf danach leben - solange sie nicht die Kreise des anderen stört. Genau das empfinde ich auch bei den Pandemieverweigerern. Soweit jemand für sich die Entscheidung trifft, nichts gegen die Pandemie zu unternehmen, soll es mir recht sein. Auf die Straße zu gehen und andere zu gefährden, in deren unmittelbaren Glauben einzugreifen, ist verwerflich. Und entspricht nicht dem Glauben an die innere Freiheit, die uns allen und zwar jedem einzeln gehört.

Jetzt habe ich vielleicht zu weit ausgeholt, aber deine Zeilen haben diese Antwort von mir gefordert.

Es wäre sehr gut, wenn es viele Menschen gäbe, die so in dieser Liebe zu Gott leben, ohne die Grenze des anderen zu überschreiten. Darum lese ich deine Gedichte immer sehr gerne.

LG Sonja

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Hallo Karlo 

 

Dein Gedicht hat mich angesprochen. Sicher spielt das Verhältnis zur Religion und der angeschlagene 

Glaube vieler Leute eine Rolle in der Problematik der heutigen Zeit. Aber nicht nur. Die Politik die global gemacht wird bestimmt doch auch die bestehenden Verhältnisse 

Habe dein Gedicht sehr gerne gelesen 

 

Liebe Grüße anais 

 

 

 

 

 

 

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Am 14.2.2021 um 13:01 schrieb Sonja Pistracher:

Lieber @Karlo - dein Glaube ist wirklich sehr groß und unerschütterlich. Auf Grund meiner Erziehung habe ich so viel mit Kirche zu tun gehabt, auch mit ihren handelnden Personen, denen ich nicht immer positive Grundeigenschaften zuschreiben möchte, dass ich heute meinen eigenen Weg gefunden habe, zu glauben. An Jesus - JA

Liebe Sonja,

schön wie du es beschreibst, gefällt mir.

Ich meine auch, die Kirchen müssen neue (alte) Wege gehen. Die Spiritualität wird total vernachlässigt und wird in Zukunft immer wichtiger werden, sonst hat sie keine Stimme mehr.. Jesus ist inwendig in uns ,so wie im Außen.

Allerdings setzen sich auch die Kirchen für Alte, Kranke, Arme und Benachteiligte ein, darauf schaue ich auch und freue mich dafür. 

Jeder soll den Weg gehen im Glauben, so wie er es für sich versteht und nach Möglichkeit helfend und begleitend den Mitmenschen wohlwollend Gutes tun.

LG Karlo

 

 

 

 

 

vor 17 Stunden schrieb anais:

Dein Gedicht hat mich angesprochen. Sicher spielt das Verhältnis zur Religion und der angeschlagene 

Glaube vieler Leute eine Rolle in der Problematik der heutigen Zeit. Aber nicht nur. Die Politik die global gemacht wird bestimmt doch auch die bestehenden Verhältnisse 

Liebe anais,

du hast schon recht, mit dem was du schreibst. Und es wird eine Zeit der Qualen kommen, wo sie noch nicht ist und die Versprechungen der Multinationalen Konzerne werden sich als Lügen heraus stellen und von den Meisten auch erkannt werden. Das Meiste ist vollkommen überflüssig und umweltschädlich, brauche ich nicht zum Leben. 

 

Für mich ist das Buch aller Bücher, die Bibel und ganz besonders das Thomas-Evangelium, soviel Weisheit gibt es nirgends, aber es ist auch nur meine bescheidene unwichtige Meinung. Jeder ist seines Glückes Schmied, der Mensch denkt und Gott lenkt und das Böse herrscht noch auf der Welt, aber nicht für immer.

LG Karlo

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