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Kranzsonett "Jahrmarkt" Der Seiltänzer


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2. Der Seiltänzer

 

Stimmen schwanken angespannt, die Luft, sie schwirrt:

Dieser Drahtseilakt hat keinen zweiten Boden.

Nur ganz knapp entkam der Tänzer tausend Toden,

folgt jedoch dem schmalen Grat ganz unbeirrt.

 

Schritt für Schritt: Sein Mut und Wahnsinn leiten ihn.

Mit Geschick und Grazie tarnt er die Gefahren,

kann sich stets im Aequilibrium bewahren.

Nie verliert er seine Contenance, wie’s schien.

 

Doch wie haltlos, unstet ist so oft das Leben.

Denn auch Tänzerfüße sind nicht immer sicher

und verfehlen mal das Seil. Die Menge schreit.

 

Einen bess’ren Anblick kann es gar nicht geben.

Der Artist am seid’nen Faden trägt Gekicher,

die Manege ist erfüllt von Heiterkeit.

 

 

--------------

Ein Teil des Sonettenkranzes. Weitere werden in unregelmäßigen Abständen folgen.

Es wird leider kein waschechtes Kranzsonett, weil ich die Reihenfolge der Verbindungsverse und der Verse im Meistersonett nicht einhalte.

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Hallo Wildharcal,

ich kenne mich mit Kranzsonetten zwar nicht so genau aus, aber ich finde die Idee ganz interessant - Ein Jahrmarkt, bei dem du (das nehme ich zumindest mal an) zu verschiedenen Attraktionen ein Sonett schreibst, wohl immer mit einem gesellschaftskritischen, tiefergehenden Hintergedanken. Was mir hier zuerst auffällt: Der für Sonette eher untypische trochäus, hier mit 6 Hebungen. Außerdem erinnert es mich stark an das fast gleichnamigen Sonett von Georg Heym ("Die Seiltänzer", übrigens auch hier im Forum im Bücherregal zu finden).

Stimmen schwanken angespannt, die Luft, sie schwirrt:

Dieser Drahtseilakt hat keinen zweiten Boden.

Nur ganz knapp entkam der Tänzer vielen Toden,

folgt jedoch dem schmalen Grat ganz unbeirrt.

Der Anfang ist sehr stark, lässt aber auch stark nach durch die Formulierung "die Luft, sie schwirrt" - das wirkt sehr auf dem Reim zurechtgebogen, zu sehr, meiner Meinung nach. Zu deuten ist die Strophe recht leicht: Ein Seiltänzer geht über der angespannten Menge seiner Tätigkeit nach, in lebensgefährlicher Höhe und ohne Tricks kann er nur seinem Können vertrauen und folgt dem Seil ganz unbeirrt.

Schritt für Schritt: Sein Mut und Wahnsinn leiten ihn.

Mit Geschick und Grazie tarnt er die Gefahren,

kann sich stets im Aequilibrium bewahren.

Nie verliert er seine Contenance, wie’s schien.

Hier auch wieder gleich im ersten Vers eine Formulierung, die für mich sehr befremdlich klingt: "Sein Mut und Wahnsinn leiten" - ich bin mir da nicht sicher, ob es grammatikalisch richtig ist, aber irgendwie wirkt das ganze wie schon gesagt befremdlich und ein wenig zurechtgebogen, diesmal aufs Metrum. Die Idee im zweiten Vers, den Aspekt der Gefahr als Unterhaltung, finde ich im Ansatz schon sehr gut, aber ich glaube, da kann man noch mehr draus machen. Das "Geschick" kann ich da nicht so gut einordnen - er "tarnt die Gefahren mit Geschick"? Die "Grazie" passt wesentlich besser, "Geschick" ist dagegen für mich eher ein kleiner Lückenfüller. Dieses ellenlange Fremdwort im nächsten Vers (Aequilibrium) stört mich auch irgendwie - klar, es passt vom inhalt her, aber das könnte man auch einfacher ausdrücken und so ist es für mich lediglich ein recht aufdringlicher Akzent in deiner Sprache, die ich sonst für ganz gelungen halte. Das Contenance geht gerade noch so, mit zwei zugedrückten Augen. :mrgreen: Mutik und etwas verrückt geht er also über das Seil, trotz Gefahren bietet er eine grazile Show, um die Menge zu überzeugen, um sie nicht mehr an die Gefahren denken zu lassen. Er meistert dieses Gleichgewicht zwischen Gefahr und Show und es scheint, als ob er keine Probleme dabei hat.

Doch wie haltlos, unstet ist so oft das Leben.

Denn auch Tänzerfüße sind nicht immer sicher

und verfehlen mal das Seil. Die Menge schreit.

Der Verweis aufs Leben erscheint mir fast schon ein wenig zu Übergangslos, aber okay... Wer also kunstvoll durchs Leben schreitet, allen Gefahren mit Grazie trotzt, (ein, wie sagt man so schön, "Lebenskünstler",) der verfehlt früher oder später mal das "Seil" und scheitert bei einem Vorhaben, muss dafür dann die Konsequenzen erdulden, da er sich ja selbst dem Risiko ausgesetzt hat. (Denn wer bodenständig bleibt, wer in der Menge bleibt, der hat es ja leichter...) Die Menge schreit natürlich sofort auf, aus welchen Gründen auch immer - die einen sind wohl bestürzt und machen sich sorgen, andere können sich das Lachen kaum verkneifen...

Einen bess’ren Anblick kann es gar nicht geben.

Der Artist am seid’nen Faden trägt Gekicher,

die Manege ist erfüllt von Heiterkeit.

Das Ende verwirrt mich jetzt ein wenig: Ist er nun gestürzt oder nicht? Meiner Ansicht nach fehlt hier etwas die Kohärenz, die doch soo schön war in den ersten Strophen - schade. Zum einen (im ersten Vers) scheint sich die Menge wirklich über das Missgeschick des Tänzers lustig zu machen, es ist für sie sogar der Höhepunkt der Show (Grazie hin oder her), aber der "seidene Faden" im folgenden Vers verwirrt mich etwas. Vorher hang er ja am seidenen Faden, und wenn er gestürzt wäre, dann müsste er ja gerissen sein. Auch die Formulierung "trägt Gekicher" ist etwas unschön. Das Ende macht dadurch einen etwas unrunden Eindruck auf mich.

 

Aber du bist ja schon ein erfahrenerer Kollege der Dichtkunst, vor allem im onlinen Bereich ( :mrgreen: ), nimm das bitte nicht persönlich. Ich versuche nur zu helfen und habe deshalb alles negative, was mir auffiel, erwähnt. Ich hoffe, ich konnte dir dadurch ein wenig weiterhelfen. Es hat mir jedenfalls Spaß gemacht, mich mit dem Gedicht näher (und kritisch) zu beschäftigen, da es ja schon eine recht solide Sache ist, bis auf das Ende und die Aspekte, die ich ansprach.

Und wie schon gesagt: Die Idee finde ich gut, ich bin schon gespannt, was da noch an Sonetten kommt. :roll:

liebe Grüße

flamme

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Hallo Flamme,

 

ich danke dir erstmal für deine ausführliche Kritik, schön, dass es sowas noch gibt

 

Ich habe im Moment leider nicht die Zeit auf alles genauer einzugehen, darum werde ich nur sehr kurzgefasst auf einige deiner Anmerkungen eingehen...aber deine Mühen sollen nicht vergebens sein, wenn ich mehr Zeit habe, gehe ich genauer darauf ein.

 

lässt aber auch stark nach durch die Formulierung "die Luft, sie schwirrt" - das wirkt sehr auf dem Reim zurechtgebogen, zu sehr, meiner Meinung nach.

 

Da gebe ich dir Recht, das ist zurechtgebogen, ich gestehe

Nicht soooooooo schön, war aber für mich zu verkraften^^

 

 

Hier auch wieder gleich im ersten Vers eine Formulierung, die für mich sehr befremdlich klingt: "Sein Mut und Wahnsinn leiten" - ich bin mir da nicht sicher, ob es grammatikalisch richtig ist, aber irgendwie wirkt das ganze wie schon gesagt befremdlich und ein wenig zurechtgebogen, diesmal aufs Metrum.

 

Kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, was daran jetzt zurechtgebogen ist.

Und grammatikalisch ist auch alles richtig. Sein Mut leitet ihn und sein Wahnsinn leitet ihn...also: Sein Mut und Wahnsinn leiten ihn.

 

"Geschick" kann ich da nicht so gut einordnen - er "tarnt die Gefahren mit Geschick"?

 

Naja, wenn er ungeschickt wäre, würde die Gefahr doch wesentlich mehr zum Vorschein kommen würde ich mal behaupten^^

 

Tut mir Leid, dich hiermit jetzt abspeisen zu müssen...ich werde es bei Gelegenheit editieren.

Ich danke dir für deinen Kommentar

 

 

LG Chris

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Hallo nochmal,

 

okay, lass dir ruhig ein wenig Zeit...

Kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, was daran jetzt zurechtgebogen ist.

Und grammatikalisch ist auch alles richtig. Sein Mut leitet ihn und sein Wahnsinn leitet ihn...also: Sein Mut und Wahnsinn leiten ihn.

Ich hatte ja geschrieben, dass ich mir nicht ganz sicher bin, ob das nun grammatikalisch richtig ist, aber da du dir da so sicher bist, wirds wohl stimmen. In meinen Ohren klang das nur sehr befremdlich, und dabei würde ich bei dieser Stelle auch bleiben. Ohne das "Sein" würde es mir vertrauter klingen, daher bleibt für mich dieses Wörtchen ein kleiner Metrikfüller, was nicht unbedingt schön ist. :oops:

 

Das "Geschick" erscheint mir trotzdem etwas deplaziert so neben der Grazie, denn diese wiederum wirkt ja auf einer ganz anderen Ebene. AUßerdem ist die Aussage doch ziemlich flach und nichtssagend, dass er mit viel Geschick die Gafahr tarnt - die Grazie ist da viel besser, finde ich. :roll:

Naja, ich warte dann mal auf die ausführliche Antwort. : )

liebe Grüße

flamme

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So, hallo Flamme,

 

hier die versprochene ausführlichere Antwort.

 

 

Ein Jahrmarkt, bei dem du (das nehme ich zumindest mal an) zu verschiedenen Attraktionen ein Sonett schreibst, wohl immer mit einem gesellschaftskritischen, tiefergehenden Hintergedanken.

Richtig. Also es werden keine Attraktionen sein, sondern die verschiedenen Artisten.

 

Was mir hier zuerst auffällt: Der für Sonette eher untypische trochäus, hier mit 6 Hebungen.
Ja, ich habe mich für den Trochäus entschieden weil er für mich eine Schwere mitbringt. Das zusammen mit dem ohnehin sehr schweren Sonett passt, finde ich, für die Themen gut.

 

Außerdem erinnert es mich stark an das fast gleichnamigen Sonett von Georg Heym ("Die Seiltänzer", übrigens auch hier im Forum im Bücherregal zu finden).

Oh, das kenne ich nicht. Ich hoffe es sieht nicht abgeguckt aus^^

 

Der Anfang ist sehr stark, lässt aber auch stark nach durch die Formulierung "die Luft, sie schwirrt" - das wirkt sehr auf dem Reim zurechtgebogen, zu sehr, meiner Meinung nach. Zu deuten ist die Strophe recht leicht: Ein Seiltänzer geht über der angespannten Menge seiner Tätigkeit nach, in lebensgefährlicher Höhe und ohne Tricks kann er nur seinem Können vertrauen und folgt dem Seil ganz unbeirrt.

Deine Interpretation ist richtig, wobei man nicht unbedingt beim Seiltänzer bleiben muss, sondern es generell für jeden "Lebenskünstler" sehen kann.

Zu "die Luft, sie schwirrt" habe ich mich ja schon geäußert. Es ist nicht die beste Lösung, aber im Moment für mich nicht soooo störend.

 

Okay, über das Geschick haben wir auch schon gesprochen. Ich denke ja, es ist nötig um überhaupt mit Grazie trumpfen zu können. Ich kann mich nur wiederholen und wieder sagen, dass er, wenn er ungeschickt wäre wohl kaum das Publikum von seinem Können überzeugen könnte. Mehr Argumente zur Verteidigung dieses Wortes habe ich auch nicht. Wenn du einen passenden Vorschlag hast, wie ich diesen deinen Dorn im Auge entfernen könnte, würde ich es bestimmt tun^^

Hm, das Aequilibrium gefällt mir. Mag sein, dass es zu aufdringlich ist aber ich habe es gerne dabei, es hört sich schön an^^

 

 

Mutik und etwas verrückt geht er also über das Seil, trotz Gefahren bietet er eine grazile Show, um die Menge zu überzeugen, um sie nicht mehr an die Gefahren denken zu lassen. Er meistert dieses Gleichgewicht zwischen Gefahr und Show und es scheint, als ob er keine Probleme dabei hat.

Richtig

 

Der Verweis aufs Leben erscheint mir fast schon ein wenig zu Übergangslos, aber okay... Wer also kunstvoll durchs Leben schreitet, allen Gefahren mit Grazie trotzt, (ein, wie sagt man so schön, "Lebenskünstler",) der verfehlt früher oder später mal das "Seil" und scheitert bei einem Vorhaben, muss dafür dann die Konsequenzen erdulden, da er sich ja selbst dem Risiko ausgesetzt hat. (Denn wer bodenständig bleibt, wer in der Menge bleibt, der hat es ja leichter...) Die Menge schreit natürlich sofort auf, aus welchen Gründen auch immer - die einen sind wohl bestürzt und machen sich sorgen, andere können sich das Lachen kaum verkneifen...

Genaugenommen habe ich ja die ganze Zeit vom Leben gesprochen, der Seiltänzer war ja nur das Mittel zum Zweck^^

Deiner Interpretation kann ich nur zustimmen

 

 

 

Das Ende verwirrt mich jetzt ein wenig: Ist er nun gestürzt oder nicht? Meiner Ansicht nach fehlt hier etwas die Kohärenz, die doch soo schön war in den ersten Strophen - schade. Zum einen (im ersten Vers) scheint sich die Menge wirklich über das Missgeschick des Tänzers lustig zu machen, es ist für sie sogar der Höhepunkt der Show (Grazie hin oder her), aber der "seidene Faden" im folgenden Vers verwirrt mich etwas. Vorher hang er ja am seidenen Faden, und wenn er gestürzt wäre, dann müsste er ja gerissen sein. Auch die Formulierung "trägt Gekicher" ist etwas unschön. Das Ende macht dadurch einen etwas unrunden Eindruck auf mich.

 

Ich finde, jeder sollte sich selbst ein Bild davon machen, ob der Seiltänzer nun gestürzt ist. Das hat, denke ich mit der persönlichen "Schaugeilheit" zu tun^^ Ich will niemandem eine solche unterstellen, aber nehmen wir sie einfach mal an. Wie hätte man das Ende dann gerne? Soll der Seiltänzer gestürzt sein, oder soll er sich gerade noch mit letzter Kraft am Seil festhalten können?

Mit dem seidenen Faden ist ja nicht unbedingt ein wirklicher realer Faden gemeint, man spricht ja oft davon, dass das Leben eines Menschen nur noch am seidenen Faden hängt. Und selbst wenn der Seiltänzer gestürzt ist, ist der Faden nicht unbedingt gerissen, wie du meintest.

Außerdem, ich beziehe das ganze ja auch auf das wirkliche Leben. Nicht jeder, der einen Fehler macht stirbt^^ Unter diesem Gesichtspunkt kann man die Strophe ja auch anders, als mit dem Tod oder knappem Überleben deuten.

"trägt Gekicher" bedeutet das er die Schadenfreude der Anderen aushalten muss.

Ich wollte in der letzten Strophe die Anspannung auflösen. Wie es in Sonetten üblich ist, findet in den Terzetten ein Stimmungswechsel statt.

 

Aber du bist ja schon ein erfahrenerer Kollege der Dichtkunst, vor allem im onlinen Bereich ( Mr. Green ), nimm das bitte nicht persönlich. Ich versuche nur zu helfen und habe deshalb alles negative, was mir auffiel, erwähnt. Ich hoffe, ich konnte dir dadurch ein wenig weiterhelfen. Es hat mir jedenfalls Spaß gemacht, mich mit dem Gedicht näher (und kritisch) zu beschäftigen, da es ja schon eine recht solide Sache ist, bis auf das Ende und die Aspekte, die ich ansprach. Wink

Und wie schon gesagt: Die Idee finde ich gut, ich bin schon gespannt, was da noch an Sonetten kommt. Rolling Eyes

Ich danke dir für das Kompliment^^, kann ich nur genauso zurückgeben

Warum sollte ich es persönlich nehmen? Ich freue mich über deine Kritk. Was kann es besseres für einen "Dichter" geben, als seine Werke beachtet zu wissen

 

Ich danke dir nochmal für deine ausführliche Kritik

 

 

LG Chris

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Hallo, ein 3. Mal

 

die formalen Kleinigkeiten lass ich jetzt mal in Ruhe, aber ich möchte noch etwas zur zentralen Metapher zum Leben loswerden. Sicherlich ist das eine gute Idee und es war mir ja auch klar, was du ausdrücken wolltest, aber bei dir ist das etwas durcheinander geraten, wie ich finde. Entweder du ziehst deine Idee mit dem Vergleich, den Kern deines Gedichtes, also die story mit dem Seiltänzer, konsequent durch, oder (und da ist der springende Punkt) du erwähnst das Leben direkt und kaust dem leser vor, in welche Richtung er denken soll. Bei dir kommt zuerst der Seiltänzer und dann urplötzlich das Leben, was etwas schade ist, wie ich finde. Ich denke, die story hast du sehr solide und klar dargestellt, dass der Leser deine Intension auch so schnallt - daher finde ich diesen Verweis überflüssig und sogar störend, da er die Sache mit dem Seiltänzer erst mal in den Hintergrund stellt und die story unterbricht.

Vielleicht magst du dir ja mal Heyms Gedicht durchlesen - bei ihm ist das so, wie ich es hier auch gerne hätte, also eine schöne story über einen Seiltänzer, die auch für etwas anderes stehen könnte und in die man einiges hineininterpretieren könnte. Abgeguckt sieht dein Gedicht aber nicht aus, keine Sorge - man merkt deutlich einen Unterschied im Stil und ich denke auch, dass Heym auf ganz andere Aspekte wert gelegt hat.

 

liebe Grüße

flamme

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