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vErsuS sPONdiAcUS - der Untergang


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Versus Spondiacus - der Untergang  . . . Android:

 

Straßen und Gänge sind dicht, eng nebeneinander Gequetschte

schauen voller Erwartung entgegen dem nahenden Wagen,

welcher die Marktplatzmitte nur mühsam erreicht, durch die Masse

Mensch, die von weit herzog, um Maries Hinrichtung zu sehen.

Händler nutzen die Gunst und machen Kasse beim Spiel, denn:

Reichlich Getränke, auf die zu verzichten bestimmt keinem leicht fällt,

stillen die Gier nach Rausch, es gilt der Tristesse zu entkommen

und .der geladenen. Schwüle. Es schwitzt die Stadt und der Durst kommt,

um die grausame Strafe erträglicher schlucken zu können,

welche nun gleich der gierenden Masse zur Schau werden sollte!

Wind ist ein himmlisches Kind, Marie! der Sturm ist sein Schicksal!

Gütiger! Vor dem Schafott,.dem entsetzlichen., stoppt ihr Gefährt nun!

Glockengeläut schlägt! Zieht wer, voll Lust, fest an dem Seil, dann:

Horchen sie auf, die geknechteten Husumer! Grau ist die Stadt doch!

Jene am Meer Apollons, wo Raben krächzen im Frühling!

Dann, .in der zitternden Hitze., erstarrt der Ort im Gebrüll. dumpf

drohender Macht; .ein gewaltiges. B h u o o u m m!!. drööhnt' machtvoll lauter,

als das Gebimmelgebammel der zugschnell schlagenden Glocke.

Dunkle Wolken - die Flut kommt auf - sie tollen! Appollon

draußen, erhebt mit dem blanken Hans die mächtigste Welle!

Sturm trägt Dach um Dach hinfort, wer eben noch starrte,

starrte für immer! in Panik gefallen, erschlug sie der Sturm erst,

Kurzerhand drauf, griff die gierige Welle nach Husum!

Potzblitz! schreckt wer hoch, ein Smartphone brummt...ists' meins: "Ja!!?

Mooin Marie, ... ja, ... ja, ich beeile mich ... Andachtsvolle ...

Schlief ich doch eben, ... natürlich, ... ich träumte so  .Ich! bin gleich da!"

 

 

© fietje butenlänner 2022

 

 

Versus Spondiacus PC

 

 

Straßen und Gänge sind dicht, eng nebeneinander Gequetschte

schauen voller Erwartung entgegen dem nahenden Wagen,

welcher die Marktplatzmitte nur mühsam erreicht, durch die Masse

Mensch, die von weit herzog, um Maries Hinrichtung zu sehen.

Händler nutzen die Gunst und machen Kasse beim Spiel, denn:

Reichlich Getränke, auf die zu verzichten bestimmt keinem leicht fällt,

stillen die Gier nach Rausch, es gilt der Tristesse zu entkommen

und .der geladenen. Schwüle. Es schwitzt die Stadt und der Durst kommt,

um die grausame Strafe erträglicher schlucken zu können,

welche nun gleich der gierenden Masse zur Schau werden sollte!

Wind ist ein himmlisches Kind, Marie! der Sturm ist sein Schicksal!

Gütiger! Vor dem Schafott, dem entsetzlichen.,.stoppt ihr Gefährt nun!

Glockengeläut schlägt! Zieht wer, voll Lust, fest an dem Seil, dann:

Horchen sie auf, die geknechteten Husumer! Grau ist die Stadt doch!

Jene am Meer Apollons, wo Raben krächzen im Frühling!

Dann, .in der zitternden Hitze., erstarrt der Ort im Gebrüll. dumpf

drohender Macht; .ein gewaltiges. B h u o o u m m!!. drööhnt' machtvoll lauter,

als das Gebimmelgebammel der zugschnell schlagenden Glocke.

Dunkle Wolken - die Flut kommt auf - sie tollen! .Appollon

draußen, erhebt mit dem blanken Hans die mächtigste Welle!

Sturm trägt Dach um Dach hinfort, wer eben noch starrte,

starrte für immer! in Panik gefallen, erschlug sie der Sturm erst,

Kurzerhand drauf, griff die gierige Welle nach Husum!

Potzblitz! schreckt wer hoch, ein Smartphone brummt...ists' meins: "Ja!!?

Mooin Marie, ... ja, ... ja, ich beeile mich ... Andachtsvolle ...

Schlief ich doch eben, ... natürlich, ... ich träumte so  .Ich! bin gleich da!"

 

 

© fietje butenlänner 2022

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Hi Fietje,

 

ha, ich seh schon, du bist wieder voll auf Hexa! Schöne spannende Geschichte, die sich gut lesen lässt! Klitzekleine Erbsen will ich jetzt nicht aufpicken und springe gleich zu den Spondiaci:

 

Dann, .in der zitternden Hitze., erstarrte der Ort im Gebrüll. dumpf

X xxXxx Xx || xXx xX xxXX - wow, Mesomacer in der ersten und Ionikus a minore in der zweiten Vershälfte, ein Prachtvers!

drohender Macht; ein gewaltiges B h u o o u m m! drööhnt' machtvoll lauter,

XxxX | xxXxx X || X XX Xx - dieser ist auch wunderbar, das Problem ist nur, dass im Versus Spondiacus eigentlich der vierte Fuß daktylisch sein soll. 

 

Ach, ich sag mal, das ist ein Fietje-Spezial! Im zweiten VS ist der vierte Fuß auch nicht daktylisch,  dann kommt der Fünfer und der letzte ist dann ganz regelkonform:

 

Potzblitz - brummt laut auf: ein Smartphone, schreckt wen hoch: „ Ja!!?

Ja, … Marie, … jaja!, ... ach andachtsvolle …

Träumt ich doch eben, ...natürlich, ...ich komme! Ich … bin gleich da … “

 

Meinetwegen musst du da nichts ändern. Mir gefällt es!

 

LG Claudi

 

 

 

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Lieb Uschi, liebe Claudi,

nach dem Rauch kommt doch immer der Kater und  giert nach Kuscheleinheiten.

Ich meine es ist ein Versus Spondeacus Experiment, wobei der VS überlebte und Husum unterging.

Sein Verständnis ist, gewissermaßen, analog dem deutsch-altgriechischen Versus Spondeacus angelehnt, fehlt ein daktylisch- vierter Fuß, ersetzt ein kräftiger Ton dieser Position. Den VS in trochäischer Form (...xxXxXx), eben nach daktylischem Fuß, ist meiner Komposition fremd!

Es fehlte was, der letzte Vers soll nun diesen 4ten daktylen Fuß bekommen, ein Amphibrachys raus, eben: ich komme xXx, dafür: ich Träumerle xXxx rein.

Auch einen Vers darüber gönnte ich Feinschliff, es war doch tatsächlich ein Vers mit 7* Betonungen vorhanden, war over flog raus.

 

*Kurzerhand drauf, griff die gierige Welle nach Husum!

XxXXXxXxxXxxXx

Potzblitz- brummt laut auf ein Smartphone, weckt wen auf: .„ Ja!!?

XXXXXXXXXXXX

Ja, … Marie, … jaja!, ... klar... ach andachtsvolle….

XxXXXXXXXXx  ~ 🤯 ~ ?  5 ?

vs:  Ja, … Marie, … jaja!, ... klar...ach andachtsvoll lausch ich:

XxXXXXXXXXXx   6

Schlief ich doch eben, ...natürlich, ...ich Träumerle  .Ich! bin gleich da… .“

XxxXxxXxxXxxXXXX

 

Frage: Dieser Potzblitzvers, wie lest ihr diesen tonal?

 

lg

fietje

 

 

 

 

 

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Hi Fietje,

 

klar, du spielst gerne und du antikisierst gerne! Das ist prima! Dieser gewaltige B h u o o u m m-Vers ist einzigartig und schön, und er darf da so stehen, ohne dass du versuchst, ihn mit fadenscheinigen Argumenten zu verteidigen. 😄

 

Dein Argument:

 

vor 5 Stunden schrieb Fietje Butenlänner:

Sein Verständnis ist, gewissermaßen, analog dem deutsch-altgriechischen Versus Spondeacus angelehnt, fehlt ein daktylisch- vierter Fuß, ersetzt ein kräftiger Ton dieser Position.

 

zieht für mich nicht, weil der besonders laaaange B h u o o u m m die Lage ja noch verschärft. Die fehlende schnelle Bewegung wird nicht nur durch eine normal langsame, sondern sogar durch eine extrem langsame ersetzt.

 

Neinnein, du musst dir den Tabubruch nicht schönreden! Ich wollte ja nur darauf hinweisen, dass es normalerweise nicht so gemacht wird, sozusagen fürs Langzeitgedächtnis. Dein Ausnahmevers stört das Gesamtwerk überhaupt nicht.  Ein Ausrufezeichen nach B h u o o u m m, wie ich dezent vorschlug, würde die lasche Zäsur etwas stärken?

 

Was ich noch anpassen würde, sind die Zeiten. Du beginnst in der Gegenwart, rutscht dann in die Vergangenheitsform und endest wieder in der Gegenwart. Da es offenbar ein Traum war, würde ich durchgehend den Präsens vorschlagen, weil man Träume ja immer so erlebt.

 

Deine weiteren Spondiacus-Experimente würde ich gerne nach und nach besprechen, damit nicht wieder die Hälfte flöten geht. Grob gesagt, übertreibst du es zum Schluss etwas mit den Spondeenketten. Die wirken auch viel besser, wenn zwischendurch der Daktylus wieder zum Zug kommt.


 

Zitat

Frage: Dieser Potzblitzvers, wie lest ihr diesen tonal?

 

Gut, fangen wir mit diesem an:

 

Potzblitz - brummt laut auf || ein Smartphone, weckt wen auf: .„ Ja!!?

XX XXX xXX XxXX

 

"Ein" und "wen" betone ich wesentlich schwächer. Das sind  Trochäensenkungen. Auch wenn du antikisieren möchtest, mach lieber Daktylen draus! Mein Vorschlag zur Vermeidung des doppelten "auf" gefiel dir wohl nicht? Macht nichts. Ich würde diesen Vers sowieso noch bearbeiten.

 

Aber klar, du musst tun, was du tun musst. Wenn ich schreibe: "Ich würde ...", meine ich natürlich: wenn es mein Gedicht wäre. 

 

* Spondiacus - würde im Titel e zu i ändern

 

LG Claudi

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Hi Claudi, ich bin entzückt und habe dein i und dein ! übernommen.

Präsens und Vergangenheit sind bewusst gewählt, ein Traum ist schwerlich Präsens, er ist, wie soll ichs sagen, ohne Zeit aus der Zeit in der Zeit...Nun gut, Ideen deinerseits nehme ich gierend zu Kenntnis. 

Natürlich möchte ich die Hand nicht zu weit auf halten wollen, >>Versus Spondiacus der Untergang<< ist nicht eben 'nebenbei' besprechbar.

Vorweg: Schuld ist Carlos und sein Gedicht:

Dieses Gedicht brachte mich dazu, die Germaniæ v. Tacitus erneut zu lesen, da stieß ich wiedermals auf den Namen Spanuth, welcher in d. Germaniæ als Fußnote gesetzt ist,  ein Hinweiß auf seine mythologische Theorie, Appollon hätte sich in/an der Nordsee aufgehalten. 

Dann war ich noch bei den Komponisten Bruhns zugange, ach ja, ich wollte natürlich auch dir liebe Claudi eine kitzlige Reaktion in Bezug auf unseren Dialog im Gedicht >>für Anna Prohaska<< geben, wo wir den vS ebenfalls zum Thema hatten. So kam ich auf:   vErsuS sPONdiAcUS der Untergang. Ich hoffe die Husumer verzeihen mir das.

Was meinst du, sollen wir Vers für Vers durchgehen, ich könnte die Noten erstellen..., es sind ja einige Bomben dabei. Ich wär sehr erfreut darüber und meine auch, Vorschläge und Anmerkungen deinerseits dann besser und sortierter aufnehmen zu können.

lg

fietje

 

 

 

 

 

 

 

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Hallo, Fietje,

 

du hast mich mit den letzten drei Versen aus dem Traum von vergangenen Zeiten ebenfalls aufgeweckt. Da war ich doch gerade ganz versunken ... 

 

Ich verrate dir ein Geheimnis, warum ich Geschichten, Berichte, Dokumentationen und Gedichte, die von der Vergangenheit erzählen, immer wieder gerne lese/höre/schaue. Ich wuchs mit meiner Urgroßmutter auf - und die erzählte mir als Kind immer die wunderbarsten, für mich so spannenden Geschichten aus 'ganz anderen Zeiten'. Das prägte!

 

Obwohl ich hier denke, dass es schon irgendwie ganz gut war, dass das LI aufgeweckt wurde. Immerhin war das schon ein Albtraum, würde ich sagen. Eine bevorstehende Hinrichtung, eine Naturkatastrophe, der Untergang einer Stadt ...

 

Zu deiner Frage, bezüglich dieses Verses:

 

vor 8 Stunden schrieb Fietje Butenlänner:

Potzblitz- brummt laut auf ein Smartphone, weckt wen auf: .„ Ja!!?

XXXXXXXXXXXX

 

vor 2 Stunden schrieb Claudi:

Potzblitz - brummt laut auf || ein Smartphone, weckt wen auf: .„ Ja!!?

XX XXX xXX XxXX

 

Ich betone ihn wiederum noch etwas anders:

 

Potzblitz - brummt laut auf ein Smartphone, weckt wen auf: Ja!!?

XX - xXX xXx xXX X

 

brummt auf - aufbrummen. Und: Wie brummt es auf? Laut! Und: Wen weckt es auf? Und: aufwecken. Auch das Ja!!? am Ende des Verses ist für mich betont, es ist eine Frage, die zusätzlich noch durch die beiden !! und das ? verstärkt wird, da hebe ich die Stimme dabei.

 

Ich betone nicht unbedingt nach einem bestimmten oder vorschriftsmäßigen Muster. Für mich spielen auch Zusammen- und Getrenntschreibung und die Bedeutung, d. h. das 'Gewicht' bezüglich der Aussage, immer mit eine Rolle. Oft sogar eine 'starke Rolle'. 

 

Natürlich ist das, wie immer, nur meine eigene Les- und Betonungsart. Ich weiß, dass ich da 'aus der Reihe tanze'. Aber - für mich ist es so. Ich würde sogar hinter Potzblitz statt des Gedankenstrichs ein Ausrufezeichen setzen, für mich 'verlangt' es nach einem: Potzblitz! :wink:

 

Potzblitz! Ein Smartphone brummt laut auf, weckt wen auf:Ja!!?

 

Gefiele mir sogar noch besser, denn: brummt laut auf, weckt wen auf - das klingelt doch fast wie ein Klingelton, findest du nicht? ^^

 

Morgen (oder übermorgen, ich weiß noch nicht genau, wie viel Zeit ich morgen haben werde) mehr, ich muss jetzt leider weg. Bis denne! :classic_happy:

 

LG,

 

Anonyma

 

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Am 15.1.2022 um 14:14 schrieb Fietje Butenlänner:

ein Traum ist schwerlich Präsens, er ist, wie soll ichs sagen, ohne Zeit aus der Zeit in der Zeit

 

Nein, Liebster, dass die Handlung des Traumes sich nicht in der Gegenwart zugetragen hat, merkt der Träumende erst beim Aufwachen. Solange er träumt, ist es für ihn unmittelbare Realität. Es kann sein, dass er im Traum eine Zeitreise in die Vergangenheit macht. Dann erlebt er diese Zeit aber wie unmittelbare Gegenwart. Selbst wenn es anders wäre: Für die Leserschaft ist die Handlung in der Gegenwart erzählt näher und spannender.

 

Ja, wenn du magst, lass uns Vers für Vers durchgehen. Am Anfang habe ich allerdings kaum Einwände. Warum nicht erst die dicken Brocken am Schluss nehmen? 

 

LG Claudi

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vor 21 Minuten schrieb Claudi:

Potzblitz! Ein Smartphone brummt laut auf, weckt wen auf: „ Ja!!?

XX XXX XXX XxX X

 

Ja, ich brauche Inspiration, wäre natürlich schön, es würde wirklich ein holospondeusischer' Vers wirken können, ... es wäre ja weltmeisterlich😄

 

Ach, die Zeiten, mir grauts, fühlt sich so an, als müsse ich sämtliche Verse eine Kur verpassen müssen, ooch, Kater... nehmen wir Vers 24, der fetzt:

 

vor 2 Stunden schrieb Anonyma:

Potzblitz! Ein Smartphone brummt laut auf, weckt wen auf:Ja!!?

 

Vlt. kriegen wir diese Kiste zusammengezaubert??

 

Potzblitz brummt laut auf dies Smartphone  weckt wen auf - ja!?

nein!

 

Potzblitz laut weckt smart I phone brummt weckt wen auf - ja!?

XXXXXXXXXXXX

schon besser....es darf Ballaballa sein

 

Ich wäre offen für einen anderen Takt in V24. .... hau mal in die Tasten, wenn du magst.

 

fietje

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nicht ganz so extrem:

 

Potzblitz! schrecke ich hoch, ein Smartphone brummt ... es ist meins: "Ja!!?

XX XxxX || xXXX xxX X

Hallo Marie, ... ja, ... ja, ich beeile mich! Andachtsvolle ...

XxxX X X || xxXxx XXXx

 

Für einen Holo wäre inhaltlich wohl dieser Vers besser geeignet:

 

und der geladenen Schwüle. Es schwitzte die Stadt und der Durst kam,

 

Der kann langsam und getragen sein, weil da nicht so viel Spannung drin steckt. Aber dazu später.

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vor 18 Stunden schrieb Claudi:

Für einen Holo wäre inhaltlich wohl dieser Vers besser geeignet:

 

und der geladenen Schwüle. Es schwitzte die Stadt und der Durst kam,

 

Der kann langsam und getragen sein, weil da nicht so viel Spannung drin steckt. Aber dazu später.

Liebste Claudi,

perfekt, aber er ist doch bereits in seiner Geschwindigkeit austangiert, ebenda holodaktyl:

 

und der geladenen Schwüle. II Es schwitzte die Stadt und der Durst kam,

XxxXxxXxxXxxXxxXx

bzw.:

X xxXxx Xx II xXx xX xxXx

I Mesomacer/ TrochäusIIAmphibrachys/Anapäst/dritter Päon

 

Lg

fietje

 

Nachtrag: im Sinne des einmaligen und lachendem Hegemoskolius Septemmeterpo magnificatus, trachtete ich einen pompompoösen Vers herbei, welcher den Vers 10 aus 'der Hexameter' von August Wilhelm von Schlegel ( Sämtliche Werke, Band 2, Leipzig 1846, S. 32-33. ) zu übetreffen gedachte, nun ja, ......

ich sinne...

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vor 36 Minuten schrieb Fietje Butenlänner:

perfekt, aber er ist doch bereits in seiner Geschwindigkeit austangiert, ebenda holodaktyl

 

Missverständnis: Du wolltest doch unbedingt einen Holospondeus. Davon rate ich dir im letzten, spannungsgeladenen Teil ab. Wenn überhaupt, hielte ich einen rein beschreibenden oder von der Handlung quälend langsamen Inhalt für geeigneter. Also z.B. diese Schwüle, bei der man sich kaum bewegen mag.

 

Oder du hebst dir das Toppen des Schlegel-Verses für ein anderes Thema auf. Falls es dir gelingt, so ein Monstrum überzeugend zu bauen, würde es sich anbieten, den restlichen Text dann anschließend um diesen Vers herum aufzubauen. 

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Salve Vers,

im Kopf geistert mir die neuste Veröffentlichung von Létranger's >> im Netz <<, sprich, meine Leitungen glühen, erbitte darum ensprechende Versgestaltungen von dir vorlegen zu wollen, liebwerte Claudi.  🤯

Und die Noten bitte auch noch.........😅, nein nein, ich meine: mach mal ein Vers, oder zweie.....büüddee .. . . . lg fietje   🙂

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Aber nur, weil du es bist und auch nur aus reiner Blödelei! Die deutsche Sprache ist nicht geschaffen für solche akrobatischen Verbiegungen und der Hexa wird dadurch auch nicht schön. Um dem Klamauk noch die Krone aufzusetzen, sogar als VS, was kein vernünftiger Mensch machen würde:

 

Dampfbadfeucht klebt, iiih!, Shirtstoff mir am Sixpack-Body

XXX X X || XX xxXXXx

 

Hört, Ruth, Bernd, Hans, auf, Karls Schuh rot-grün zu bepinseln!

X X X X X || X X X X xxXx

 

Aber pssst, die hast du nicht von mir!

 

LG Claudi

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Liebste Claudi,

ok, du hast alles übertroffen, magischer gehts nimmer, ein wirkliches hinauftauchen in die Hexalogie, Bäm!

Ich darf dazu etwas erzählen: ich habe einen Freund in der besagten Stadt und dieses laute "Ja!?" ist soo typisch für diesen. Klingelt man diesen an, mein Gott, es braucht viel Geduld dazu, denn meistens ist sein Apparillo 'out of Order', und, sofern er überhaupt ran geht, dröhnt erst nach langem 'Getüüte' eben genau dieses laute "Ja" fragend wie meldend ins Ohr! Man meinet, der Herr sei irgendwo auf dem Bau zwischen Eimern, Stangen und Bohrmaschinen gefesselt und hätte zum telefonieren eigentlich keine Zeit. Nun, dieser Schelm hat allerlei im Köpfchen',  "vermutlich" liegt er auf einem Gerüst und träumet soo vor sich hin, typisch! Hochwürden lässt  sich  nicht stören.......🧐

 

Ok, ich lege bei Interesse die Noten nach...., dann könnten wir nochmal, mein Gott, ich will deine Zeit nicht fressen, weitere Politur betreiben...🙃

 

lg

 . . .  . . . fietje

 

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