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Vokalchemist

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Erst einmal herzlich Willkommen Tom,

 

wie ich gelesen habe ist es dein erstes Gedicht, nun dafür hat es schon ein paar ganz interessante Elemente.

Für das erste Gedicht wahrlich gar nicht schlecht, natürlich Verbesserungswürdig aber die Anfänge sind gut.

 

Dann will ich mich mal etwas kritischem widmen und ein paar schwächen aufzeigen.

 

Wenn ich Dich seh’ (4)

Oder bei Dir steh’ (5)

Wenn ich mit dir rede (6)

Ist es, als ob ich schwebe (7)

 

Dann fängt mein Herz ganz schnell (6)

An zu pochen (4)

Irgendwie dunkel, aber auch ganz hell (10)

So, als würd’ es kochen. (6)

 

Ich liebe dieses Gefühl (7)

Irgendwie kalt, aber dann auch schwül (

Es ist, als ob ich schwebe, (7)

einfach vom Boden abhebe. (

 

Ich glaub’ ich darf es sagen: Ich liebe dich, (11)

Ich musst’ es einfach wagen, vielleicht empfindest du das ja auch für mich. (17)

Es tut mir leid, falls das jetzt unangenehm ist, (12)

Doch in letzter Zeit denke ich nur noch an Dich. (10)

 

Also ich habe dir mal die Silbenzahl deiner Verse dazugeschrieben. Es ist relativ wichtig das die sich reimenden Verse die selbe Silbenlänge haben. Das bringt ein gleichklingendes Sprachbild und ein schönes Reimbild entsteht.

Das zweite auf das man achten sollte ist nicht zu umgangssprachlich zu schreiben, das liest sich plump und meistens nicht sehr schön.

Dann hätten wir noch ein gleichbleibendes Reimschema - du wechselst in deinem Werk einmal zwischen aabb und abab.

In gleicher Rhytmik ist es bestimmt schön zu sehen aber nicht wenn man durchwechselt.

So das wäre es von meiner Seite für den Anfang. Elementar zu verändern ist die Rhytmik und die Silbenlänge.

 

Gruß Styx :cool:

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Lieber Admin, da wag ich mal zu wiedersprechen...

 

Ich kann bei dir einem Punkt nur Bedingt zustimmen.

Das man Reimschaema nicht wechseln soll. Denn dass kann ein sehr interessanter Stilmittel sein und wird auch sehr oft verwendet. Wenn man nur ueber einen "Gefuehl" schreibt, dann vil. weniger, aber wenn man eine Entwicklung hat, oder einfach verschiedene, sind wechsel doch sehr erfrischend, solange es nicht beim lesen verlegen wirken.

 

Sonst muss ich noch Metaphern, Symbolishe umschreibungen, vergleiche zufuegen

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Morgen Darkness,

 

das man das Reimschema generell nicht im gleichen Stil schreiben soll habe ich ja nicht geschrieben. Ich habe an dieser Stelle lediglich gemeint das es von der Rhytmik nicht hineinpasst. Und für die Anfänge wäre es sicherlich sinvoller gleichbleibend zu schreiben um ein Gefühl für die ganze Thematik herzustellen.

 

Gruß Styx :cool:

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