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Eine schicksalhafte Begegnung


Gast (Wind_Gunner)

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Gast (Wind_Gunner)

Eine schicksalshafte Begegnung

 

Eines kalten Wintermorgens,

Am Himmel dunkle Wolken.

strahlend wie die Sonne,

Warm wie eine Flamme,

Erschien mir deine Gestalt.

 

Mein Herz steht still,

Mein Atem bleibt aus.

Deine Augen wie Bernstein.

So zart, zart wie eine Blume.

Und doch bist du so fern

 

Jeden Tag seh ich dich

Ein Feuer brennt in mir

Im Ofen meines Herzens

Wird geschürt die Liebe

Meine Liebe zu dir

 

© Michael Beutlrock

 

Ps: Mein erster Post, feedback wäre super

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Eine schicksalshafte Begegnung

 

Eines kalten Wintermorgens,

Am Himmel dunkle Wolken.

strahlend wie die Sonne,

Warm wie eine Flamme,

Erschien mir deine Gestalt.

 

Mein Herz steht still,

Mein Atem bleibt aus.

Deine Augen wie Bernstein.

So zart, zart wie eine Blume.

Und doch bist du so fern

 

Jeden Tag seh ich dich

Ein Feuer brennt in mir

Im Ofen meines Herzens

Wird geschürt die Liebe

Meine Liebe zu dir

 

© Michael Beutlrock

 

Ps: Mein erster Post, feedback wäre super

 

Für deinen ersten Post (auch erstes Gedicht?) an sich sehr schön und mitteilsam. Mir gefällt der Kontrast im ersten Vers. Kalter Winter, jedoch tritt dieser in den Hintergrund, da die wärmende, leuchtende Gestalt jener Person deine ganze Aufmerksamkeit verinnerlicht.

 

Jedoch komme ich (aus meiner Sicht) nicht umhin, auch ein bisschen zu kritteln. Mir kommt es so vor, als bestehe die zweite Strophe lediglich aus Klischeezeilen: stillstehendes Herz, ausbleibender Atem, zart wie eine Blume, aber doch unerreichbar...

 

Der dritte Vers wiederum gefällt mir besser

 

Klar, es ist noch kein Dichter vom Himmel gefallen, geschweige denn findet man/frau alle Tage die Muse, um die richtigen Worte aneinanderzureihen.

 

Aber alles in allem unterstüze ich jeden, der die poetische Ader in sich entdeckt und diese wecken möchte

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