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infantry 14


Gast (Corazon De Piedra)

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Gast (Corazon De Piedra)

infantry 14

oder

Die Schändung meiner Kinder

 

Meine Gedichte sie sind

wie meine Kinder.

Ich liebe sie und beschütze sie

vor dem Wahn mancher Rinder.

 

Deshalb zeige ich anderen

kein einziges Gedicht,

zu weh täte es mir,

spuckt man ihnen ins Gesicht.

 

Denn ich weiss doch genau,

wie würde das enden?

Manche Dichter lieben es nun mal

hübsche Kinder zu schänden.

 

______________________________

 

Lyrics by code.p

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Vielleicht eine merkwürdige Reaktion, aber ich musste beim Schluss etwas schmunzeln. Ich wurde gerade mehr oder weniger freiwillig aus einem Forum verabschiedet, in dem Gedichte wie heilige Texte behandelt wurden. Die einzige Form erlaubter Kritik war Schweigen. Wobei das Gefühl, dass Gedichte wie eigene Kinder sind, sicher stimmt. Und wie im richtigen Leben hat man gerade die Kinder gern, die von anderen übersehen oder missfällig betrachtet werden. Auf der anderen Seite sind gute Lehrer Kindern wirklich nützlich, auch das sollte man nicht vergessen.

 

Um noch etwas Konstruktives zu deinem Gedicht zu leisten: Ich bin mir am Anfang unsicher, ob da nicht ein Komma zwischen "Gedichte" und "sie" muss. Und selbst wenn nicht, könnte man die Zäsur durch Doppelpunkt oder Gedankenstrich verstärken oder sogar "sie sind" in die nächste Zeile stecken. Aber können tut man viel und ich möchte dem hübschen Kind natürlich nicht die Haare zersauseln.

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  • 1 Monat später...

Ich muss mich haper anschließen, so in etwa wäre mein Kommentar auch ausgefallen.

 

Sicherlich sind eigene Werke in erster Linie das Blut des Herzens (sollten es zumindest sein)

und je nachdem wie die Kritik ausfällt, oder abfällig geäußert wird, baut sich zuerst Widerstand auf.

Entsprechend sollte der Kommentator darauf achten, das Werk nicht durch unflätige Worte oder derer Wahl in Sätzen mies zu machen.

Doch, wie haper erwähnt, sind die "guten" Kommentatoren wie Lehrer, die helfen, zu verbessern wo vll. die ein oder andere "Schwierigkeit" beim Lesen oder Verständnis auftaucht.

Denn wer Gedichte in Foren stellt, der Kommentarfunktion bewusst, der sollte ergo offen für konstruktive Kritik sein.

Sonst sollte man seine Kinder daheim behalten und sie nicht vors Haus schicken

 

in diesem Sinne

weiter im poetischen Reiche

Flo

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