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Früher und Heute


redmoon

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Hallo HDD,

 

das Bild das du baust gefällt mir gut. Das Junge, unbeschwerte LI, das über den Wolken schwebt, das reift und schließlich mit beiden Beinen im Leben steht. Es ist oft genug gefallen um zu wissen, dass es nicht immer über den Wolken tanzen kann. Eine bittere Einsicht die das Leben zu bringen scheint. Nein vielmehr aufzuzwingen scheint.

 

Doch jetzt spinne ich den Gedanken weiter: Muss man sich wirklich damit abfinden, dass alles was hell und leicht ist in weiter Ferne bleibt? Jeder fällt wieder und wieder und wieder, doch das sollte einen nicht davon abhalten es noch immer einmal mehr zu versuchen. So hätte sich der Text unter meiner Regie noch eine Strophe weiterentwickelt. Nicht unbedingt mit einem Happy End. Sicher aber mit einem Knall.

 

Ich habe den Text wirklich gerne gelesen. Er hat mich zum nachdenken angeregt und ab und an kann es nicht schaden etwas nachzudenken. :mrgreen:

Ein wenig holprig liest es sich an mancher Stelle, was sicherlich an Brüchen in der Metrik liegt. Da könntest du bei deiner nächsten Veröffentlichung vielleicht noch ein wenig mehr drauf achten, um deinem Werk noch den letzten Schliff zu geben. Wobei einen niemand zum Versfuß zwingen kann!

 

VG

red

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Hallo Hannah,

 

ob du die letzte Strophe verwendest oder nicht bleibt dir überlassen. Ich denke je nachdem was die Aussage des Gedichts sein soll bietet sich das eine oder das andere Ende an.

Beim Lesen ist es mir jedoch so vorgekommen, als wäre in die letzte Strophe nicht so viel Arbeit geflossen wie in die ersten beiden und sie will nicht so recht dazu passen, da solltest du wenn du das zu einem machen möchtest vielleicht noch etwas feilen. Das Bild der gebrochenen Knochen stört mich hier beispielsweise, das scheint mir an dieser Stelle ein wenig radikal, so nah am Ende.

 

Was die Metrik angeht, da kann ich mir gerne, wenn du das möchtest mal ein wenig Zeit für dich nehmen. Das ist wirklich nicht so schwer zu lernen, vor allem wenn man ein bisschen ein Gespühr dafür hat und das scheinst du zu haben. Schreib mich einfach das nächste Mal an, wenn du dich bei einem Werk auf die Metrik konzentriert hast, dann kann ich das für dich analysieren und dir vielleicht den ein oder anderen Tipp geben.

Alles in allem sehe ich das aber auch nicht so starr. Ich nutze Versfüße in den meisten Texten primär um einen sauberen Lesefluss sicherzustellen. Damit arbeiten zu können verschafft einem dennoch immer einen Vorteil.

 

VG

red

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