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Nächtens Eigenarten


Gast (Algaliarept)

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Gast (Algaliarept)

Nächtens Eigenarten

 

Wenn die Nacht die Welt verbirgt,

den letzten Sonnenstrahl verschlingt,

Tiefe schwarze Anmut still

den seidnen Vorhang um uns legt.

 

Finstre Wogen, Lebens Leiden

grüßen uns des Nächtens gern

- melancholische Gedanken

düster, Tages Lichte doch so fern

 

Verliebt ins Wirken später Zeiten

lass ich meinen Geiste spielen

- mit zu viel Sonne denkt's sich schlecht

so lässt der Mond den Kopf abkühlen.

 

Doch ist die Welt kein Jammertal,

die Trauer will ich meiden.

So Mondins süßes Angesicht

mich wird zum Federkiel verleiten.

 

Selbst wenn der Nachtmahr mich berührt,

weiß ich mit ihm umzugehen:

Schreib vier, fünf Zeilen, nur für ihn

kann vor der Nächte Alptraum fliehen.

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