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  • Empfehlungen für Werke die älter als ein Jahr sind !

    • Meine Brötchen verdiene ich in so einer Art Baumarkt, dort sitze ich seit meine Bandscheiben nicht mehr so wollen an der Kasse
      Die Arbeit macht mir eigentlich Spaß, ich habe mit vielen verschiedenen Menschen zu tun, halte zwischendurch viel smalltalk und mache meine Witzchen
      Den Text hier habe ich übrigens während der Arbeit geschrieben (natürlich als nicht so viel los war
      Vielleicht gefällt er euch ja ...
      Kasse
       
      Guten Morgen,
      Guten Tag, Guten Abend,
      einen schönen Tag noch für Sie !
       
      Das Fließband brummt,
      neue Waren, neue Menschen, neues Geld,
      ja tschüss, aufwiedersehen.
       
      Ohne Moos nix los,
      Münzen, Scheine, Kreditkarten,
      es lebe der Zahlungsverkehr.
       
      Dicke Menschen, dünne Menschen,
      große Menschen, kleine Menschen,
      alte Menschen, junge Menschen, ganz junge Menschen.
       
      Ein ständiger Strom,
      mal tröpfchenweise, mal wie ein reißender Bach,
      dann staut es sich.
       
      Schlangen, Menschenschlangen,
      alle wollen bezahlen, schnell, schnell,
      der nächste bitte.
       
      © uloisius 2017
       
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      • 12 Antworten
    • Beim Zahnarzt saß ein Schmetterling,
      er wartete seit Stunden,
      er hatte sich am Morgen dort
      beim Lüften eingefunden.
       
      Geräusche drangen zu ihm vor
      gar sonderbar und schrill,
      er drückte in die Ecke sich
      ganz unscheinbar und still.
       
      Doch jäh flog seine Deckung auf,
      denn eine große Hand
      nahm das Gefäß aus dem Regal,
      was schützend vor ihm stand.
       
      Er hörte noch, wie jemand sprach,
      nanu, was ist denn das,
      und schon fand sich der Schmetterling
      gefangen unter Glas.
       
      Man trug ihn rasch zum Fenster hin
      und ließ ihn dort hinaus,
      er flüchtete und näherte
      sich nie mehr diesem Haus.
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    • Es tanzen sieben bunte Schüsseln,
      wenn Viola Kuchen macht.
      Kuchen, der vor Freude lacht,
      Kuchen, der phantastisch schmeckt,
      weil sie heimlich davon schleckt;
      und überall gibts was zu rüsseln.
       
      Butter glänzt am Schüsselrand,
      Kokos schneit aus Kinderhand.
      Lockend fein ziehn Teiggerüche,
      mehlumwölkt durch Mutters Küche.
       
      Zauberbesen rührt sodann
      Gugelhupf mit Marzipan,
      Schwuppdich in den Ofen rein -
      bestimmt wird er jetzt fertig sein.
       
      „Schon sausen wir in Papas Wagen,
      ich, geschniegelt bis zum Kragen,
      auf dem Schoß den feinen Kuchen,
      um die Oma zu besuchen.“
       
      Sie wohnt in einem gelben Haus
      mit blauem Vogel, der ist stumm;
      nirgends liegt mein Spielzeug rum,
      alle Schübe sind geschlossen.
      Jetzt wird Kaffee eingegossen -
      und Oma strahlt wie Nikolaus.
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    • Furios und magisch zugleich
      Entfesselten wir neue Mächte
      Unterwerfen werden wir uns nie wieder
      Entdeckungen prägten jede Zeit
      Richten werden wir, in vollkommener Göttlichkeit
       
      Wo immer wir auch sind und was immer uns bewegt
      Am Schluss ist es unsere Umwelt, die uns prägt
      Sonnenschein oder bittere Eiszeit
      Strände voll Öl verwaschen die Reinheit
      Es schenkt uns das Leben, welches wir nicht ehren
      Reich sind wir geboren, doch arm werden wir sterben
       
      Leicht sind wir, in deinem Angesicht
      Unbeschwert, in deinem Licht
      Für immer Frei, liegen wir in Ketten
      Tief im Geiste, doch nicht zu retten
       
      Entwendet haben wir, für immer verloren
      Reichtümer des Lebens, nie neu geboren
      Die Gier, die Macht, der Zorn, der Neid
      Entwendet haben wir, Die Weisheit vergangener Zeit
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    • Sag mir, waren wir je Erdgebunden?
      Wir waren die Träumer, wir schienen zeitlos
      Wir wurden von nichts außer unserem eigenen Verstand verschlungen
      Kein irdischer Feind schien zu mächtig
      Die Fesseln abgelegt, die Bastille gestürmt
      Die Krone entwendet, das stillgestandene verändert
      Wir wüteten
      Der Kopf gefüllt mit Leichtsinn
      Pulsierende Adern
      Die Füße
      Sie bewegten sich perfekt zu jedem Rhythmus
      Die Hände
      Sie schienen magisch im Mondlicht
      Doch eine Frage rotiert immer wieder in meinem Kopf
      Sag mir, warum haben wir uns nie gefunden?
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    • In der Küche brachten Fliegen
      jäh mein Wohlsein zum Erliegen,
      ich ertrug sie nicht mehr länger,
      suchte nach dem Fliegenfänger.
       
      Diesen fand ich und nahm auch
      eine Leiter zum Gebrauch,
      denn ich musste zu dem Zwecke
      oben an die Zimmerdecke.
       
      Ausgerüstet stieg ich heiter
      auf die Sprossen meiner Leiter,
      nah der Lampe war der Ort
      für den Fliegen-Massenmord.
       
      Nun das Leimband ausgepackt,
      doch die Sache war vertrackt,
      denn das kleberige Band
      legte sich um meine Hand.
       
      Das, was Fliegen fangen sollte,
      sich in meinem Haar entrollte,
      wenig später klebte schier
      schon das ganze Band an mir.
       
      Durch die eingeschränkte Sicht
      kam ich aus dem Gleichgewicht,
      dabei stürzte äußerst dumm
      auch noch meine Leiter um.
       
      Und bevor noch ein Insekt
      je mir auf den Leim gegangen,
      lag ich arg dahingestreckt
      selbst in diesem eingefangen.
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    • Schwarz trifft mich
      Dein Pfeil
      Unter die Haut
      Ins Herz
       
      Deine Worte
      Fliegen davon
      Wie Zugvögel
      In den Süden
       
      Lässt mich
      Im Eis zurück
      Ein frierendes Kätzchen
       
      Im Schnee vergraben
      Zu Eis erstarrt
      Warte ich, dass
      Der Himmel sich mir öffnet
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    • Da flog ich nun über die Erde
      und sah
      wie das wunder des Lebens erneut geschah
      wie gedanken der Liebe
      lebende Worten gebar
      ja ganz nah
      ich war da
       
      Da wo worthülsen ,die noch Macht hatten
      wo sie das lebende Wort unter die Erde brachten
      kehrte es sich um
      Das lebendige Wort,
      erstand neu an jenem Ort
      vorher schrie ich Mord am Wort
      dann geschah
      das wunder ,was keiner nahm war
      nur weil ich wachte
      nach dachte
      beachtete das lebende Wort
      es kam zurück
      lief von mir nicht fort
      dort ,wo sie die worthülsen verehrten
      wo sie das leid vermehrten
      nicht mehr das Licht und das Leben ehrten
      Doch die Liebe kam und sprengte die Ketten
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    • Steh am Fenster: Windgemunkel
      Erste Böen, es wird dunkel
      Wolken drohen, gelb, grau, blau
      Heißa, jetzt beginnt die Schau
       
      Kurz darauf ein wilder Krach
      Durch die Lüfte schwebt ein Dach
      Dann enteilt im Sturmgeheule
      Pfeifend eine Litfaßsäule
       
      Rüben kreisen schnell und schneller
      Tassen, Töpfe, Gläser, Teller
      Fallen in den Reigen ein
      Irgendwo 'ne Geige? Nein
       
      Schau, da fliegt der Nachbar Schwacke
      In der leichten Sommerjacke
      Deutlich hör' ich sein Gebrüll
      Wüsste gern wohin der will?
       
      Als der Sturm ein Weilchen lahmt
      Landet sanft und teils gerahmt
      Eine Dame mit 'nem Schleier:
      Öl auf Leinwand – gar nicht teuer
       
      Dann ist Sturmes Wut verraucht
      Nachbar Schwacke abgetaucht
      Und die Rüben rollen wacker
      Heimwärts Richtung Rübenacker
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    • Wünschelwind
       
      Sprich die Wünsche in den Wind,
      Weil sie wie die Vögel sind:
      Zirpen leise, sitzen flüchtig,
      Sind nach stetig Neuem süchtig.
      Sieh, wie sie mit Wolken ziehn
      Und vor der Erfüllung fliehn.
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    • Mittendrin im Dorfgeschehen
      sah man eine Kiefer stehen,
      an des Fußballplatzes Rand
      wuchs empor sie aus dem Sand.
      Ihre Zweige wachten still
      über manch ein Fußballspiel.
       
      Einst, nach reichlich Biergenuss,
      kam man jäh zu dem Entschluss
      noch ein Gaudi zu genießen
      und auf's Fussballtor zu schießen.
      Gleich der erste der Elfmeter
      ging dabei an Schulzes Peter.
       
      Schulzes Peter gab das Beste,
      doch sein Schuh saß nicht ganz feste,
      und es flog beim Toresschuss
      selbiger von seinem Fuß,
      ließ sich in der Kiefer nieder
      und kam nicht herunter wieder.
       
      Schulze sagte: »Ei jei jei«,
      da kam Hilfe schon herbei,
      schnell ein Wettbewerb entbrannte,
      wo man seine Chance erkannte
      unter ausgelass'nem Johlen
      Schulzes Schuh vom Baum zu holen.
       
      Kreativ und kurzentschlossen
      suchte man nach Wurfgeschossen,
      und man zog sich mit Applaus
      auch die eig’nen Schuhe aus.
      Doch es sollte nicht gelingen
      Schulzes Schuh herab zu bringen.
       
      Anderntags im Sonnenschein
      sah man Latschen groß und klein
      in den Ästen fest verfangen
      weithin in der Kiefer prangen,
      und so hat man wortgewandt
      Latschenkiefer sie genannt.
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    • Die Liebe und der Mensch, sie kommen nie zusammen:
      Das eine Mal in Gold, das andre Mal in Flammen.
      Das Herz giert nach Besitz und stillt nur seine Sucht
      Nach mehr und immer mehr, daselbst doch auf der Flucht;
      Will nicht gefangen sein, will nur gefangen nehmen,
      Nur rauben, was begehrt – wonach sich alle sehnen.
      Eroberer der Braut – den Bräutigam gezähmt:
      Verdienst ist, bleibt Verdienst und alle Welt gelähmt;
      Ganz taub und kalt und trist wie ungebrannte Seelen,
      Die ohne Siegel sich im Sein verloren quälen.
      So stehen Geist und Leib ein’s jeden zum Verkauf
      Und wenn man für sie zahlt, gibt man sich selber auf.
      Romantiker sind wir? Wir sind bloß feige Diebe;
      Aus Angst vorm Ideal – aus Angst vor wahrer Liebe!
        • in Love
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    • Im Ofen lodert moderat
      ein Feuer für ein Wannenbad,
      und dabei wächst am Wasserhahn
      ein erster Tropfen sacht heran.
      Drum lauert dort sehr angespannt
      die Katze auf dem Wannenrand.
      Jäh angetrieben vom Verlangen,
      den Wassertropfen abzufangen,
      schleicht sie heran, die Augen weit,
      verharrt gebannt, zum Fang bereit,
      nur noch der Schwanz fährt hin und her.
      Den Tropfen hält's nicht lange mehr.
       
      Genau fixiert vom Katzenblick
      wächst er hinunter Stück für Stück,
      und plötzlich löst er sich und fällt,
      doch ehe er am Grund zerschellt,
      ein Pfotenhieb, gezielt gesetzt,
      den Tropfen in der Luft zerfetzt.
       
      Und nun entbrennt mit Übermacht
      die Tropfenjägerleidenschaft,
      in ihren Augen grünes Blitzen
      lässt sie die Fallenden zerspritzen.
      Erst wenn das Wasser aufgeheizt,
      ist dieses Spielchen ausgereizt.
       
      Dann geht sie fort, leckt sich nur schnell
      die nassen Stellen noch vom Fell.
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    • Zwei / Geteilt
      Die Stimme schüchtern still / Nur Blut rauscht in den Ohren
      Die Welt singt laut und schrill / Ein jeder Klang verloren
      Bloß Lachen schenkt mir Glück / Wer will schon echtes Leben?
      Im schnellsten Augenblick / Ein unerreichbar Streben
       
      Die Nacht bringt Traum und Ruh / Nur ich zerbrech mein Haupt
      Hör munt'ren Geistern zu / Hab viel zu viel geglaubt
      Sie singen süß im Chor / Von all den Gräueltaten
      Ich tret durch's Schlummertor / Die Sorgenpeitschen warten
       
      Die Liebe gibt den Kuss / Nur ich bin mir mein Schmerz
      Den ich behalten muss / Für's ausgezehrte Herz
      Der Lippen sanfter Glanz / Ein wundenschönes Rot
      Schenkt mir den Abschiedstanz / Weist mir den Pfad zum Tod
       
      Wo zog es mich bloß hin? / Bin ich mir selbst enteilt?
      Zu Liebes einz'gen Sinn? / Zum Kummer, der verweilt?
      Ob dunkel oder hell / Hab längst mein Ziel verpeilt
      Das Herz pocht laut und schnell / Ich fühl mich zweigeteilt
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      • 11 Antworten
    • Wenn die Katze fenstersteigt
      und mit krallenscharfer Hand
      kunstvoll sich hinunter hangelt
      an der Innenwand,
      kann der Kennerblick erlesen
      in der Kratzespur,
      eine Katze war's gewesen
      auf der nächtlich Tour.
       
       
      die neue Version nach Perrys, Walthers, Dichtels und Bertholds Anregungen
      (Danke)
       
       
      Wenn die Katze fenstersteigt
      und sich kunstvoll elegant,
      krallenscharf hinunter hangelt
      an der Innenwand,
      kann der Kenner es erlesen
      aus der Kratzespur,
      ach, die Katze war's gewesen
      auf der nächtlich Tour.
       
       
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      • 8 Antworten
    • Die Zeit weiß nichts von dir und mir,
      sie kennt kein Heute und kein Morgen.
      Sie ist stets da und doch nicht hier
      und nie bereit, sich uns zu borgen.
       
      Sie ist nicht alt und auch nicht jung,
      im Gegensatz zu ihren Schwestern.
      Die eine heißt Erinnerung,
      sie ruht sich aus im Haus von gestern.
       
      Die zweite Schwester strebt nach Licht,
      sie muss stets neu die Segel hissen,
      zum Horizont zeigt ihr Gesicht,
      die Zukunft kennt kein Ruhekissen.
       
      Ein Vetter reist stets mit der Zeit,
      er sammelt die verblühten Leben.
      Ihn kümmern weder Freud noch Leid,
      er will nur nehmen, niemals geben.
       
      Die Zeit schenkt sich an jedem Tag
      aufs Neue und stets gleich uns allen,
      und wenn man sie nicht nutzen mag,
      ist sie um Mitternacht verfallen.
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    • Langsam schält sich Wort für Wort
      aus deinem Denken auf Papier.
      Was bleibt, ist Lebenselixier
      und die Gunst, in jener Stunde
      auszusprechen, federleicht,
      was sich die Zunge oft verkneift.
      Wenn der Anfang keinen Namen kennt.
      Es als nichtig, wertlos, klein benennt.
      Weil's eben nur Gedanken sind,
      Träumereien, Hirngespinst -
      Wäre da nicht so viel mehr,
      wohlig warm und herzvoll schwer,
      Gefühle die die Freiheit suchen
      wertfrei in die Fremde rufen,
      offenkundig im Belichten,
      vom Fühlen, Denken zu berichten.
      Drum Poet, bleib wie du bist,
      weil's noch nicht zu Ende ist.
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    • ist es das grüne auf den felsen von moher
      das mich die ginsterblüten schöner erscheinen
      das schroffe der cliffs leichter ertragen lässt
       
      liegt es an der trennenden weite des meeres
      dass mein sehnsuchtsfeuer rötlich schimmert
      mein herz im stepptakt ihrer schritte schlägt
       
      kein wunder dass mein gedachtes abzählen
      ihrer sommersprossen immer wieder mit
      dem gleichen ergebnis endet -sie liebt mich
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    • Wie sehn' ich mich zurück in deinen Arm, wenn still der Abend geht.
      Im kalten Hauch ist nur mein Herze warm, wenn still der Abend geht.
       
      In unserm Bett wär doch der Liebe Glut mit ihrem heißen Schein;
      Und süß wie Zucker deiner Kleider Charme, wenn still der Abend geht.
       
      Es klingt das Schlaflied von der Sternenpracht auf dein Gemach herab,
      Als sänge sacht der junge Schwalbenschwarm, wenn still der Abend geht.
       
      Die Seraphim, sie träumen schon von dir; und meine Sehnsucht brennt
      Am Lagerfeuer auf der kleinen Farm, wenn still der Abend geht.
       
      Ach, gäben sie mir etwas von dem Traum – Der deinen Augen Glanz.
      O wären sie nur meines Herzens barm, wenn still der Abend geht.
       
      So weit bin ich entfernt von deinem Kuss, mein kostbar liebster Schatz.
      Ob aller gold'nen Gaben dennoch arm, wenn still der Abend geht.
       
      Und will ich dich erreichen, ruft der Mond mich fort von deiner Hand:
      Das Schicksal, es spielt Räuber und Gendarm, wenn still der Abend geht.
        • Schön
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    • … nimmt das Schweigen,
      aus dem Herz die Melodie,
      klanglos weichen die Nuancen,
      einst gespielter Symphonie.
       
      Wandelt Dur in Mollakkorde,
      bis zum Stillstand, ohne Takt,
      seitenlos die letzten Fjorde,
      Heimat fern und seelennackt,
       
      tropft die Wehmut aus den Augen,
      nimmt der Sicht das Gradeaus;
      schwemmt die Bilder aus dem Rahmen,
      kampflos gibt sie wieder auf.
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