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    • Meine Kindheit; ein Echo –
      als ich die Bucheckern knackte
      war es zu hören.

       
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    • In deinem Bauch ein Wunder wuchs,
      ein kleines Bündel Liebe,
      aus tausend Träumen Hoffnung trugs,
      die Früchte deiner Triebe.
       
      Du lebtest jeden Augenblick,
      in dir erblühte Leben,
      erwartungsvoll auf dieses Glück,
      wirst du ihm deines geben.
       
      Denn aus dem Schoße holten sie,
      dein Kindlein, ungeschoren,
      doch dass es sich ins Leben schrie,
      drang nicht zu deinen Ohren.
       
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    • Ich mag nicht,
      Leute die immer meckern,
      mich mit Schokoeis  bekleckern,
      kalten Wind der  ins Gesicht mir weht
      und ein  Schmerz der nicht vergeht.
       
      Ich mag nicht,
      Eltern, die Kinder schlagen,
      Nachbarn die sich nicht vertragen,
      Menschen, die immer alles besser wissen
      und das Leben sehen - so verbissen.
       
      Ich mag nicht,
      die Raser auf der Autobahn
      ständig durch Baustellen fahr'n,
      große Hitze und dann diese Schwüle
      und der nie zeigt - seine Gefühle.
       
      Ich mag nicht,
      Hass und Kälte spüren -
      meine Träume irgendwann verlieren ...
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    • Ich hab meine Jugend
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      verreckte fast im Suff
      doch alles hat einmal ein Ende
      irgendwann entkam ich diesem Muff

      So stieg ich in das Hamsterrad
      und rannte einfach los
      bis mir die Beine schmerzten
      ging ich mehrfach über Los

      Heut nenne ich mich Vater
      und auch Ehemann
      erinnere mich nur noch selten an die Zeiten
      und wie das alles begann

       
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    • Freiheit, die du meine bange Seele rührst ,
      wüsst ich, dass du meines Herzens Schläge spürst,
      so könnte ich dich ganz und gar entbehren.
      Ja, hätt ich alle Freiheit dann verloren,
      und wär in tiefster Sklaverei geboren,
      du würdest als dein Kind mich doch ernähren.
       
      So machst du alle die von dir gegessen reich
      machst ebenbürtig deine Kinder dir und gleich
      und gibst dich selber hin und ungeteilt.
      Nur wer dich unumschränkt genießt,
      wer duldet, dass du dich in ihn ergießt,
      der wird durch dich geadelt und geheilt.
       
      Denn du vermagst dich ohne Reue aufzugeben
      Und wäre ich vereint mit dir in solchem Streben,
      so wär ich ganz - und wär ein Teil von dir.
      Dann kann mir niemand nehmen was ich bin,
      nur was ich nicht bin, das geht wohl dahin
      Und bliebe es, wärs doch kein Teil von mir.
       
      Elmar - Oktober 2019
        • wow...
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    • Du fragtest mich, ob ich dich meinte,
      als ich von jenen Träumen sprach.
      Da schwieg ich aufs Papier und weinte,
      weil durch den Traum die Wahrheit brach.
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    • Lichtblick

      Buchenblätter schaukeln leise
      eine Meise und die Träume,
      die ich spinne unter reinem,
      tiefen Blau. Sonnenstrahlen

      wischen heute Seelenstaub.
      Ja. Ich schlage Purzelbäume
      durch das Heu der Sommerwiese
      bis ein Bündel schwere Wolken

      sich ins lichte Fühlen schiebt.
      Dort beginnt das Grau zu mahlen
      und der sonnenhelle Mut
      sinkt in wohlvertrautes Dunkel,

      lüftet artig seinen Hut;
      schaukelt leise eine Meise
      und die Träume, die ich spinne
      unter reinem, tiefen Blau.

       
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    • Blütenfestival
      Mit tsching und bumm und stolzem Gang
      beginnt das bunte Defilee,
      im gleichen Schritt bei Sing und Sang
      versucht die Glockenblumenfee,
      gleich hinter Ritter Tulipan:
      "Vergiss mein nicht, du schöner Mann"
      ihm leis ins Ohr zu sagen.
       
      Floras Kinder wollen heute
      ihre Königin begrüßen.
      Unter Schlüsselblumgeläute,
      Frauenschuhe an den Füßen,
      trippeln Veilchen und Mimosen,
      schreiten vornehm eitle Rosen
      hin zu ihrem Lilienthron.
       
      "Kommt herbei, ihr Hyazinthen,
      her zu mir, ihr Anemonen!
      Frohe Botschaft will ich künden,
      treue Dienste fürstlich lohnen.
      Gladiolen, Küchenschellen,
      nehmt die Nelkenbartgesellen,
      tanzt und trinkt bis morgen früh!"
       
      Und unter den blühenden Linden
      wird jeder sein Liebchen bald finden.
      Kastanien entzünden behände die Kerzen,
      Narzissus beginnt mit dem Klatschmohn zu herzen,
      dort hinter den Büschen vernimmt man ein Munkeln,
      da knutschen im Dunkeln vergnügt die Ranunkeln, -
      die Nacht ist so lau und der Morgen ist weit.
       
      Champagnerbefeuert befummeln die Veilchen
      die Teilchen der Nelken und nach einem Weilchen
      da lispelts so lieblich in traulicher Runde:
      “Mimöschen ist Opfer vom türkischen Bunde."
      Dem Busen der Iris wirds Blüschen zu eng,
      die schwellenden Knospen verkünden mit PENG!:
      Der Lenz, der ersehnte, ist da.
       
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    • Heute habe ich beschlossen,
      mich so richtig zu besaufen.
      Doch bevor ich es genossen,
      musste ich den Schluck erst kaufen.
      Pure Lust und Laune
      spürt ich und den Drang,
      und mit Glücksgeraune
      kam ich schnell in Gang.
       
      Schlürfe, schlürfe
      manche Schlucke,
      dass die Spucke
      zäher fließe
      und mit einem jähen Drucke
      in die Kehle sich ergieße.
       
      Und nun mach, du Teufelswasser!
      Gib es meiner müden Seele.
      Sei ein wahrer Tausendsassa.
      Höre, was ich dir befehle!
      Auf zwei Beinen schwankend,
      duselig im Kopf,
      miese Plörre tankend.
      Ach, ich armer Tropf.
       
      Schlürfe, schlürfe
      manche Schlucke,
      dass die Spucke
      zäher fließe
      und mit einem jähen Drucke
      in die Kehle sich ergieße.
       
      Laufe weg vor den Gefühlen,
      träume mich in Niemandsland.
      Muss die Angst doch runterspülen,
      raubt sie mir sonst den Verstand.
       
      Tausende von Malen,
      hab ich mich befüllt,
      unter manchen Qualen,
      meinen Frust gekillt.
       
      Höre! Höre!
      Ich will leben
      und will geben
      angemessen!
      Bitte hilf mir und ich schwöre,
      dass ich nie mehr sauf stattdessen.
       
      Glaube mir, ich mach ein Ende,
      will fortan nur noch genießen.
      Meines Lebens, Glückes Wende
      mit dem Zaubertrank begießen.
      Viele kleine Schlucke
      schlürfe ich hinein.
      Meine zähe Spucke,
      soll verteufelt sein.
       
      Nein, nicht länger
      will ich saufen,
      überlaufen.
      Das ist böse!
      Darum wird mir auch nicht bänger!
      Weil ich mich davon erlöse.
       
      Wart nur ab, du Teufelswasser,
      denn ich werde dich ertränken
      und mit dir den Tausendsassa.
      Niemals mehr wirst du mich kränken!
       
      Deine miese Plörre,
      die ich gar nicht will,
      macht mich nicht mehr irre,
      hab verbannt den Drill!
      Kann am Ende
      es nicht lassen,
      es zu hassen
      und zu tragen.
      Will die Flaschen nun behende,
      mit den Händen stumm zerschlagen.
       
      Seht was ich geschaffen habe,
      all die Trümmer meiner Seele
      ruhn als Scherben: Staub zu Grabe,
      weil ich es mir selbst befehle.
       
      Niemals mehr besoffen!
      Alles ist entzwei.
      Nein! Es ist kein Hoffen.
      Ich bin endlich frei.
       
      Siehe! Siehe!
      Meine Seele
      ich befehle
      dir zu leben
      ohne Wenn und ohne Wehe
      und dich niemals aufzugeben!
       
      Für den Falle eines Falles,
      muss ich neuen Willen tanken.
      Saufen ist weißgott nicht alles,
      weise ich mich in die Schranken!
      Nein, ich bin kein Meister,
      doch ich fühl mich groß.
      Meine Lebensgeister,
      werd ich nie mehr los.
       
      Ich will leben,
      jetzt und heute,
      liebe Leute.
      Vorwärtsdenken!
      Alles will ich dafür geben,
      mir ein neues Leben schenken.
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    • wie soll ich dir genügen?
      ich bin ein schilf im wind
      das will sich dahin biegen
      wo deine hände sind
       
      ach, wärst du eine welle
      die meinen halm umspült
      ach, wärst du nur zur stelle
      wenn mich der nachtwind kühlt
       
      doch muss ich mich wohl fügen
      dem gnadenlosen wind
      und fern von dir mich wiegen
      so fern, wie träume sind
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    • Mondfall
      Wenn einst der alte Mond hernieder fällt
      Auf unsere ach so schöne heile Welt
      Er alles unter sich erschlägt
      Mutter Erde sein Gewicht nicht trägt
      Sich fortan nicht mehr weiter dreht
      Nun für immer stille steht
      So dass auch die Sonne nicht mehr weiter rennt
      Ein schwarzes Loch in die arme Erde brennt
      Unter ihren heißen Strahlen alles verglüht
      Und nie wieder etwas auf der Erde blüht
      Im weiten Universum bemerkt man es nicht
      Denn die Erde ist nur ein kleines Licht
      Wer sollte also um den Planeten trauern
      Lebten dort unten doch nur dumpfe Bauern
      Sollte es Götter geben im weiten All
      So mieden sie die Erde auf jeden Fall
      Die Erde war jung und nicht lang gewesen
      Für die Götter bedeutete sie doch nur Spesen
      Es ist nicht schade drum, man wird sich eine Neue kaufen
      Es gibt genug in diesem riesen Sternenhaufen
      Dann formen sie eine neue Erde erster Klasse
      Doch diesmal ohne diese Menschenrasse

      Quelle Foto: https://pixabay.com/de/illustrations/klimawandel-globale-erw%C3%A4rmung-umwelt-2254711/
       
        • Schön
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    • Achillesferse
       
      Ich lasse dich rein in meine Welt
      umarme dich mit meinen Blicken
      und mein Atem hüllt dich ein in
      den Kokon der Begehrlichkeit
      der gespeist wird von dem Feuer meiner Worte
      die ungesagt du dennoch verstehst und du
      den Sinnen erliegst im Tanz der Trunkenheit
      der umspielt ist mit dem sündigen Band
      das die dürstende Flut des Rausches bindet
      Verrate mich nicht, enthemmte Gewogenheit
      gib nicht preis das Geheimnis meiner große Schwäche
       
      – mein Herz, das so verwundbar ist –
       
      © Sternwanderer
       
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    • ich weiß nicht, was soll es bedeuten
      dass ich so traurig bin
      ich finde im abendläuten
      der glocken nur widersinn
       
      da ruft nur mein herz nach dem deinen
      und darf doch nicht bei ihm sein
      ich weiß nicht, warum muss ich weinen
      und warum bin ich so allein
        • Schön
        • wow...
        • Traurig
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    • Scheint des Nachts der Mond sehr hell,
      pocht mein Herz ganz wild und schnell,
      träum ich, Liebster nur von Dir,
      wärst Du doch jetzt hier bei mir,
      dann könnten wir, es wär so schön,
      gemeinsam uns den Mond ansehen.
       
      Zärtlich in den Armen liegend,
      wohlig aneinander schmiegend,
      Liebe machend, leise lachend,
      weilen wir die ganze Nacht,
      bis der neue Tag erfwacht.
       
      Heulend grab ich mich ins Kissen,
      manches hab ich schon zerschlissen,
      schaue nochmal rauf zum Mond,
      frage ihn, ob all das lohnt
      und Wirklichkeit, sie fängt mich ein,
      mit jeder Nacht im Mondenschein.
       
      Schmerzerfüllt das Kissen knetend,
      abermals zum Himmel betend,
      sinnlos mit den Tränen ringend,
      schlafe ich nun friedlich ein,
      träum von dir mein Sonnenschein.
       
        • Schön
        • wow...
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      • 6 Antworten
    • Ich lasse dich von Liebe sprechen,
      um Überwindung anzuzeigen.
      Du siehst mich in die Worte lächeln
      und überhörst zum Glück mein Schweigen.
        • wow...
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      • 2 Antworten
    • Eines Tages 
      glühen
      der Träume  Hoffnungsfunken wieder
       
      und das Sonnengold
      des Himmels
      perlt
      ans Fenster
      deiner Seele
       
      eines Tages
      zerreisst
      das dunkle Netz
      der Traurigkeit
      und des Windes Feueratem 
      lässt dir
      Weizen und Klatschmohn blühen
       
      Singen wird der Sommerwein
      glühend
      in deinen Adern
      in in Regenbogenfarben
      wird dein Licht
      der Seele strahlen  
       
        • Schön
        • wow...
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      • 14 Antworten
    • Wahrlich schon der erste Blick
      verriet wie nah die Zwei sich standen
      Schicksal lenkte ihr Geschick
      sodass sie zueinander fanden
      Herr Weide war dem Wasser angetan
      und hing darüber tief geneigt
      Frau Pappel hatte einen and'ren Plan
      ihr Blick hat Richtung Licht gezeigt.
       
      Am Stamm waren sie tief verbunden
      auch tranken sie vom gleichen Saft
      der heilte ihrer beider Wunden
      und schenkte ihnen Lebenskraft.
       
      Irgendwann in diesen Tagen
      hörte man Frau Pappel sagen:
      Ein Sturm zieht auf, ein großer gar
      von Ferne naht die Schreckensmar
      und drüben wanken die Geschwister
      oh welch ein Krachen und Geknister
      Herr Weide, halte mich gut fest
      ich fürchte, dass die Kraft nachlässt
      und ohne Ende tost und braust
      der Wind, ganz gleich wohin du schaust.
       
      Herr Weide aber seufzte schwer
      er ahnte wohl, dass Schlimmes naht
      im Sturm half keine Gegenwehr
      nur hoffen, dass ihr Halt sie wahrt.
       
      Fest hielten sie des andern Holz
      ihr Anblick barg noch jenen Stolz
      mit dem sie vieles überstanden
      und ihrer beider Art verbanden
      doch dort wo sie verwachsen waren
      ach seit so vielen Baumesjahren
      war nun ein tiefer Spalt zu sehen
      der Sturm will nicht vorüber gehen
      noch mühen sie sich festzuhalten
      zu trotzen den Naturgewalten
      sie schöpfen dafür alle Kraft
      aus dem Bande ihrer Freundschaft.
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    • Welt höre!
      So viele Deiner Kinder weinen
      in dürftigen Lagern einquartiert
      Kinderaugen schauen irritiert
      Welt lass die Waffen schweigen!
       
      Vom Schicksal geschlagen diese Not
      Welt du darfst nicht wegsehen
      Wohin sollen diese Kinder gehen
      Sie brauchen so viel mehr als etwas Brot!
       
      Die Kinder sind sich selbst überlassen
      willst Du sie nicht hören nicht sehen
      Kinder sollten sich angenommen fühlen
      Welt es liegt bei Dir
      OB diese Kinder dich später lieben oder dich später hassen!
      Josina
      Es leben im Moment über 13000 Menschen, darunter ungefähr 8000 Kinder, im Camp Moria auf Lesbos unter den schlimmsten Bedingungen überhaupt. Diese sind gezeichnet von ihrem Schicksal, können nichts dafür, dass sie flüchten müssen und Hilfe benötigen: quelle H.Krause
       
       
       
       
       
        • Traurig
        • in Love
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    • jung und verliebt wie wildkatzen schlängelten
      wir uns durch getreidefelder streiften über wiesen
      waren windkinder auf wogenden graswellen

      aus der schwüle geboren blühte ein gewitter auf
      blitze stocherten wie fischlanzen im nahen flussbett
      grollend zog es wieder ab schnell und beutelos

      ein leichter sprühregen vertrieb die hitzigen gefühle
      uns knurrte der magen beim gedanken an fangfrisch
      überm lagerfeuer gebratene regenbogenforellen

       
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      • 4 Antworten
    • Orchidee erblüht
      im Mondlicht strahlend schneeweiß
      Friedenstaube gleicht
      Änderung!
      Orchidee erblüht
      im Licht des Mondes schneeweiß
      Friedenstaube gleicht
       
      Josina
        • Schön
        • in Love
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