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Sonea

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  1. Sonea

    Ohne Titel

    gegenleistung gegen leistung unentgeltlich geltend geld end liebe Grüsse S
  2. Sonea

    Knochensonate

    Schön und schrecklich, schrecklich schön. Voller Einsamkeit und nackt bis auf die Knochen, klingt das Lied weiter. Auch wenn da scheinbar niemand ist, der es hören will. Lass das Herz die Bühne sein, die Sterne sind Dein Publikum.
  3. Sonea

    Tausend Türen

    Hi! Vielen Dank Knigg3 und Mindrunner für eure Meinungen Ich weiss, das Gedicht lässt viel Spielraum für eigene Interpretationen und ist nicht so eindeutig geworden, wie ich mir das zu Anfang gewünscht habe^^ Es geht für mich darum, dass ich meine eigene Realität erschaffe. In jedem Moment vor die Wahl gestellt werde, was/wer ich im Bezug auf das Leben sein will. Was immer mir begegnet, ich entscheide selbst ob und wie ich darauf reagiere, was ich daraus mache. Die Welt ist nur in unseren Köpfen :wink: Herzliche Grüsse, Sonea
  4. Sonea

    Tausend kleine Wege

    Einfach nur toll, ganz grosses Kompliment zu diesem Gedicht! Nein, sie werden uns nicht kriegen, denn wir haben sie durchschaut. Und Nebenstrassenkinder halten zusammen :wink: Grüsslich Sonea
  5. Sonea

    Tausend Türen

    Das was ist, ist alles was ich bin. Ich bin alles was ist, mein tieferer Sinn. Alles was ist, das kümmert sich nicht, ob mein Herz froh ist, oder zerbricht. Ob ich mich ärger, ob ich mich freue, ob ich stolz bin oder bereue. Ob ich ehrlich zu mir selber stehe, oder nur Wege ohne Widerstand gehe. Das Mitleid und die Schadenfreude, sind zwei Zimmer im gleichen Gebäude. Und die Türen führen immer weiter, Nur ich und ich, ohne Begleiter. Die Wahl habe ich, und manchmal die Qual, doch allem was ist, ist das recht egal. Alles was ist, sind Möglichkeiten, und mir steht es frei, jeden Raum zu beschreiten. Ich frage nicht, wie viele Tode ich sterbe, zwischen Himmel und dem Zeitschiff Erde. Doch Kraft des Bewusstseins lässt mich entscheiden, werde ich sie erleben, oder erleiden.
  6. Sonea

    Muster

    "Der Geist ist die Verbindung von Herz und Seele und Intellekt, Intuition." Dieser Gedanke gefällt mir gut und ich glaube, ich kann ihn nachvollziehen. Viele Menschen analysieren zu viel. Und mir scheint, wer willentlich versucht zu verändern, was unabänderbar ist (wie du das so schön sagst), der hat vielleicht gewisse Gesetze noch nicht durchschaut. Wenn nun dem Geist entgeht, woher die Veränderungen rühren und wenn das Konstrtukt zerfällt, dann sind wir gefordert. Denn dann war es nicht stabil genug. Die Verankerung war zu schwach und muss perfektioniert werden. Alle Formen sind dazu bestimmt, sich aufzulösen. Um dann die nächst grössere Vision von sich zu erschaffen. Ich glaube, dass weder Reden noch Schweigen uns davor bewahren kann. :wink: Gruss Stefanie
  7. Sonea

    Muster

    Hi Michael =) Ich habe Deine Gedicht auch mehrmals durchlesen müssen, bis ich in etwa zu verstehen glaubte, was es im Kern sagen will. Die Kommentare haben mir weiter geholfen aber ich bin mir nicht sicher, ob ich das alles richtig interpretiert habe Also ich selber hab nur sehr wenig Übung darin, in Reimen zu schreiben, im Gegensatz zu vielen anderen hier im Forum. Aber abgesehen davon, dass MUSTER Reim- und Takttechnisch sicher "eleganter" sein könnte, hat es mich trotzdem angesprochen und ich finde das Thema interessant und wichtig. Die Frage die bei mir auftauchte: Ist in einer gesunden Beziehung nicht jeder selbst verantwortlich für seine "astralen Verfärbungen"? Ich gehe davon aus dass, wenn zwei Menschen eine Verbindung eingehen, sich die jeweiligen Energien automatisch gegenseitig beeinflussen und sich "angleichen". Neben dieser gemeinsamen Entwicklung obliegt es doch beiden Partnern gleichermassen, das eigene Bewusstsein, die eigene "Farbe" zu pflegen und sich nicht völlig vereinnehmen zu lassen. Ob bewusste oder unbewusste Manipulation, ("Sie nehmen deine Astralen Gebiete in Besitz und verkleiden sich teilweise mit deiner Identität um dir bestimmte Muster einzupflanzen.") wenn das gelingt, dann muss es nach meiner Logik doch immer auch etwas mit einem selbst zu tun haben. Egal um welches Thema es geht, wenn eine andere Person es schafft, dass es in Dir anklingt, dann hat es wohl oder übel etwas das Dich betrifft. Sonst gäbe es ja gar keine "Angriffsfläche". Oder wie siehst du das? Grüsslich, Sonea
  8. Sinnig! Mir gefällt die Ironie deines Bildes und die Melodie der Wortwahl. Auf jedenfall Daumen hoch von mir
  9. Sonea

    Neujahrsgeschenk

    Wie befreiend ist es, dem Leben furchtlos zu begegnen. Wie viele Möglichkeiten schlummern in der Absichtslosigkeit. Und wie wunderbar ist es, schlaflos zu sein, um mit offenen Augen zu träumen.
  10. Die Zeit wollte still stehen Ohne sich darum zu kümmern was aus mir werden würde, wollte sie aufhören zu sein. Zeitlos, ziellos, bewegungslos schwebte ich im Raum. Kein Vor und kein Zurück liess ich mehr gelten. Kein Blick hinaus noch hinein, kein winziger Gedanke konnte entkommen. Der Moment zwischen ein- und ausatmen, der Punkt Null im Bewusstsein. Da ist alles und nichts und es machte keinen Unterschied, ob ich flüsterte oder schrie. Das Licht warf keine Schatten mehr. Die Welt war so eng, dass ich kaum noch hineinpasste und trotzdem zu weit, als dass ich sie zu fassen vermochte. Vergangenheit und Zukunft waren nicht mehr zu trennen, konnten keinen Halt mehr bieten. Ich suchte nach Trost in den Erinnerungen und fand sie nicht. Die Zeit wollte stillstehen und sich der Ewigkeit ergeben, in alle Richtungen zerfliessen und vergessen, woher sie kam. Das Leben ist jetzt. Und ich bin noch da. Ich bin da und sammle Mut für einen neuen Atemzug. Die Welt dreht sich und ich dreh mich mit ihr. Ich setze einen Fuss vor den anderen, gehe weiter entlang der Spur, weiter, immer weiter in der Zeit. Auch wenn sie stillsteht.
  11. Sonea

    Vergebung

    Vielen Dank für deine Zeilen Ich hoffe sehr, dass niemand für die Ewigkeit verschwindet.....Ja, wer nicht kämpft hat verloren, ja... Aber es macht einen grossen Unterschied, ob man für, oder gegen etwas kämpft. Den Kampf gegen die eigenen Schatten kann man nicht gewinnen. Man muss den Mut haben sie anzuschauen, anstatt zu flüchten. Frieden zu schliessen anstatt ihnen immer nur aufs Maul zu hauen. Was man hat und nicht will, wird schlimmer
  12. Sonea

    Die grossen Augen

    Hi lantau, ich finde das Schreiben ist wahrlich ein Wunderwerkzeug, bring Gedanken zu Papier so oft du kannst Dann wenn einen etwas richtig tief bewegt, schreibt sichs am besten denk ich. Also mir geht es zumindest so Nein die Liebe kennt bestimmt kein Alter, muss sie auch nicht find ich^^ Aber sie kennt auch keine Vernunft. Wir dachten, "ein bisschen träumen darf man doch". Und ein bisschen reden und schwärmen auch, sind ja nur Worte. Aber Worte sind Magie, glaub mir das. Wir haben uns über all die Zeit total verzettelt in diesen Träumen.... Und nein, ich war nicht "schuld". Genau so wenig wie er. Wir waren beide daran beteiligt und haben diese "Welt" aus blossen Worten und Träumen beide gehegt und gepflegt. Die lange Zeitspanne kommt daher, dass wir zusammen arbeiten. Die Initiative kam durchaus von ihm und er ist verheiratet und hat Kinder. Von daher war er schon bizli naiv. Und ich war dumm. Ich konnte nicht widerstehen....war ja klar, dass das im Chaos enden würde :roll: Ich hoffe, deine Situation ist nicht so verstrickt und ich drück dir die Daumen, für alle kleinen und grossen Schritte
  13. Sonea

    Die grossen Augen

    Gefällt mir sehr gut und erinnert mich an eine Geschichte, die ich selbst in jüngster Vergangenheit erlebt habe. Über Monate und Jahre. Deine Zeilen sprechen mir ja sowas von aus dem Herzen Meine Geschichte blieb ohne happy end. Was kann mir noch mit 40 passieren... das hat ER damals auch gedacht. Die Antwort ist wahrscheinlich: Alles!
  14. Sonea

    Verrat

    Die Erinnerung stirbt nicht Schwere Gedanken erdrücken diesen federleichten Moment den du geliebt hast und jetzt verleugnest Die Erinnerung stirbt nicht Aber deine Reue zersetzt sie wie Gift und lässt die einst süssen Stunden bitter schmecken Die Erinnerung stirbt nicht Auch wenn dein Verstand sie totprügeln möchte bis endlich der letzte Funke flackernd erlischt Seid du auf der Flucht bist erkenne ich dich kaum wieder Nur deine Augen verraten die Erinnerung stirbt nicht
  15. Ihr verwirritierendes Jetzt. Das ist toll und überhaupt sehr rund zu lesen. Aber Anne tut mir auch leid.
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