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Mondgeist

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  1. Hallo Homo Ingenuus, dann will ich auch mal ehrlich und offenherzig sein beim Lesen deiner Zeilen liefen mir die Tränen. Im ersten Vers hatte ich das Gefühl von Geborgenheit. Ein kuscheliges Nest trotz eventuell nicht leichter Bedingungen, und doch Wärme und Schutz. Der zweite Vers stimmte mich schon traurig. Die Vorstellung, dass er in die Welt kam, als die Eltern ihn vielleicht schon verlassen hatten und nie das Gefühl von unbedingter Liebe gespürt zu haben, einfach schlimm. Vielleicht mag es an meiner persönlichen Emotionalität der letzten Tage liegen, aber in deinem dritten Vers gab es für die Tränen kein halten mehr. Du schaffst es, eine packende Stimung mit relativ einfachen Worten zu schaffen. Löst Bilder im Kopf aus. Ein verwaiste Seele, die lieblos zurückgelassen an der nicht erfüllten Hoffnung und den sehnlichen Träumen zerbricht..... Achje, jetzt habe ich dich aber auch vollgetextet..... Tut mir leid! Hat mich einfach gepackt dein Gedicht! GlG vom Mondgeist
  2. Mondgeist

    Post Mortem

    Post Mortem Zerschlagen die Realität Träume getränkt in heißem Rot Weiße Tauben am düsteren Himmel Lechzend nach dem nahenden Tod Dass sie nicht verdursten am Wasser der Hoffnung Und an Glück elendig krepieren Können selbst Flügel nicht mehr tragen Wenn liebende Seelen einander verlieren
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