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Ralf T.

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Über Ralf T.

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    Gedankenzähler

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    Germoney
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    Erich Kästner, Heinz Erhardt

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  1. Ralf T.

    Der vermögende Handwerker

    Der vermögende Handwerker Einer, der wirklich sehr bemittelt ist, in der ganzen Handwerkerschaft, das ist der Maurer, den es betrifft, der ist vermögend, noch bevor er schafft. Bei ihm fängt‘s mit der Lehre an und bleibt bis zur Rente wohl bestehen, begütert ist er die ganze Zeit dann, das reicht um sich was wegzulegen. Es ist der Grundstoff seines Tuns, wenn man mal nachdenkt weiß man‘s gleich der bringt ihm gut situierten Ruhm,… …er ist die ganze Zeit steinreich. Und die Moral von der Geschicht‘:
  2. Sorry Sali, war etwas rum vorhin, so das es mit dem reimen nicht so gut ging, doch war ich froh, von dir zu lesen, und das wollte ich nicht so stehen lassen, nein ich wollte weitermachen, schnell mal eben, so vorm schlafen, doch schnell, noch dazu wenn man müde ist, bringt keine Punkte, das merkle ich,... ...was mir wahrscheinlich peinlich ist,- doch das du wieder da bist, das freut mich! Also heiter weiter... Ein Baumstamm trägt ein Rindenkleid, das Borkenkäfer stets erfreut, weil Rinde sehr ergiebig ist,
  3. Klopse schneiden geht halt nicht, wenn statt jedem Arm nur ein Schwimmflügel dran ist, doch im frostigen Winter dann, bei Schneegestöber und Eis, helfen so Schwimmflügel beim Schneeschieben und vielleicht, sieht, von einem vereisten Hügel, ein Warzenschwein auch grinsend zu, wie man sich so fertig machte, als man, bis zur reimschließenden Ruh' des Gedichtes, gelungen lachte. Pille, Pelle, Pulle, Penne, Panne
  4. Ralf T.

    Das Morgengedicht

    Das Morgengedicht Der Dienstagmorgen gegen Sechs, gibt sich leider sehr bewölkt Massen von Wolken am Himmelszelt, also es ist ganz bedeckt. Dazu geht auch spürbar der Wind, der allerdings angenehm sein mag, die Temperatur sagt 15 Grad, und was der Tag für Wetter bringt: Graue Wolken dominieren den Tag, die Sonne hat wohl keine Chance, sie versteckt sich voll und ganz, die Höchstwerte liegen bei 20 Grad. Nachts sinken die Werte auf 11 Grad, der Wind säuselt nur leicht aus Nord, die sengende Hi
  5. Grasgrün war er der Colalutscher als das Gras dann inhaliert war, er lutschte nochmal am erfrischenden Colaeis, denn es war, fürwahr, sehr warm, ja heiß, auch seinem Collie war sehr warm,... ...das entnahm man seinem Seemannsgarn, das er ja immer zum Abend spann, und damit mochte er nicht sparen,... ...er meinte, man müsste vor dem Essen neu zahnen, weil das doch letztlich von Nutzen ist, beim Mahl zu Tisch mit gutem Biss😁 Warze, Pickelhaube, Leiter, Sommersprosse, Drückeberge
  6. Ralf T.

    Das Morgengedicht

    Das Morgengedicht Es ist Montag, der neue Wochenanfang, und bei 18 Grad sieht man sich den Morgen an, die Zeit sagt dazu kurz vor Sechs. Sichtbar ist der Morgen schön, Himmelblau, Wolken, Sonne, - alles zu seh'n auch wahrzunehmen schöner Vogelsang jetzt. Heute stellt sich ein Wechsel aus Sonne und Wolken ein, die Höchstwerte werden bei 26 Grad zu sehen sein, die Temperaturen zur Nacht liegen bei 15 Grad. Der Wind weht heute nur schwach aus Südwest und kalendarischer Sommeranfang ist, stellt man fest,... ...
  7. Es waren vierunddreißig Grad, dreißig waren's im schattigsten Winkel, sentimental macht der Hitzesalat, nachdenklich liegt man im Felde des Dinkel, als Überbleibsel seiner selbst denkt man über die eigene Vorschau nach, also den Weg, den man für den besten hält, den schlägt man dann ein, weil es Sinn macht. Gerstensaft, Grashüpfer, Brikett, Fahrschein, Sparschwein
  8. Wirf eine Münze und du weißt was das Glück dir so verheißt, zieh die Mütze oder den Hut, nett sein tut den Freunden gut, jenen, die dich nie vergaßen, sie werden da sein, auch zum spaßen, echte Freundschaft verläuft nie im Sand, sie ist stets reif, farblich wäre das orange, und sie begleitet dich bis ans Lebensende, du erinnerst dich: "widewidewenne..." zurück an deine Kinderzeit, das ist schön, denn es befreit, denn genau diese Erinnerung, tut vom Anfang der Freundschaft kund. Reiher, Blei, Dunst, vergeblich, anhimm
  9. Ralf T.

    Das Morgengedicht

    Hallo Gina, meine Gute, oder sollte ich schreiben, du meine Güte,... ...denn ich hatte dich schon vermisst! Doch dachte ich auch unentwegt, jetzt wo die Urlaubszeit ansteht, das du vielleicht im Urlaub bist. Wollt dir schon eine Nachricht schreiben und dir so einen Urlaubsgruß mitteilen, zum Glück hab ich das nicht getan. Denn wollte ich dich auch nicht nerven, mocht' den Gedanken daher verwerfen, doch les' ich jetzt hier mit Erschrecken dann... ...was
  10. Ralf T.

    Freude

    Hallo Peter, wieder wunderbar beschrieben, man möchte beim lesen in ihr aufgehen, in Freude, der du deine Zeilen geliehen, welche die Genannte wiedergeben, was ich dachte, man kann es nicht, sie gab sich mir immer als tiefes Erleben, das eigentlich unbeschreiblich ist,... ...doch du hast den Beweis erbracht, beschreibend lässt du Freude leben, die einen selbst stets glücklich macht,... ...und somit wieder gern gelesen. LG Ralf
  11. Hi Darkjuls, Eigentlich sehr schön doch ist was offen noch zu sehn, was ward verloren, die Person(?), an die man die Bitte gab betont, oder alles was sie einem gab(?), wenn ja, merkt man was man gehabt. Doch eigentlich ist alles weg, was man vermisst, wenn jemand geht, die Antwort nur Mittel zum Zweck, der für den, der ja nun geht, dann steht. Tieftraurig schön die Eingangszeilen, als liebend Bitten wohl verstanden, man würde zum Happy End verweilen, d
  12. Der Fuchs ist wohl der tierisch Schlaue, die Heidelbeere, die beerig Blaue, den Rotlauf kennt man als Wundrose, ein Klebeband wird nicht schnell lose, wenn doch klebt man es abermals an, und wahrscheinlich hält es dann. Teil, Teilnahme, Teilnehmer, Anteilnahme, Reklame
  13. Es fliegen die Korken, die Flohkiste hüpft, wenn Charlie Chaplin mit Charme und Witz... ...durch die guten, alten schwarzweiß Streifen geht, wo nicht mal dunkelrot farblich wird belegt... ...wenn Charlies Nase zu bluten scheint, als Malheur, wie man, beim Licht der Taschenlampe, meint. Korkenzieher, Birkenlaub, Borkenkäfer, Unterkiefer, bärenstark
  14. Mancher bringt es auf den Punkt, Pünktchen und Anton geben dazu auch Kund', man könnte auch nähen, doch was hat man davon(?) ein Drachenkleid, so lindgrün, ist noch lange nicht bunt, und damit ist der Nonsens raus, wie auch immer, lachen ist gesund, die Welt ist doch eh ein Affenhaus. Subjekt, Zähler, Eichstrich, Verb, Pferd
  15. Ralf T.

    Das Morgengedicht

    Das Morgengedicht Der Samstag ist es, das Wochenende fängt mit jenem heute an, und was man dazu bedenke und vielleicht auch sagen kann,... ...das es gegen drei Uhr ist und der Himmel sternenklar, die Nacht ruhig mit 21 Grad spricht, also lau und wunderbar. Doch selbst wenn noch die Nacht zugegen, die Uhrzeit uns doch letztlich sagt, es geht dem Morgen schon entgegen, selbst nachts ist's schon der neue Tag. Vormittags wechseln sich Sonne und Wolken ab und am Nachmittag ziehen dünne Wolken vorüber,
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