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Walther

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  1. Lb Carlos, danke fürs lesen und mögen! das "Alleis" ist ein streng genommen kein neologismus, da es im all von eis geradezu "wimmelt". ich wollte dir also kein arbeit machen, wenn du das gedicht liest. mir gefielen klang und inhalt. lg W. Hi gummibaum, auch dir meinen dank. wir dichten haben die sog. dichterische freiheit. von der habe ich gebrauch gemacht. großzügig sogar, räume ich gern ein! lg W.
  2. Walther

    Wahrheit. Traum.

    Wahrheit. Traum. Dem Traum wird Wahrheit zugeschrieben. Dem Mond das Mondlicht, gern vernebelt. Der Schatten auch. Der Mann im Mond, Der, ohne Frau zurückgeblieben, Dort friert und friert und einsam wohnt. Der Himmel ist heut sternbestreuselt. Der Mann im Mond hat sie gerebelt. Das Alleis hat so Sinn und Zwecke. Frau Sonnenwind hat schön gesäuselt. Herr Mars kommt grade um die Ecke. Ich sitz allein und blick ins Weite. Dem Mond wird bald was abgesäbelt. Die Erde neidet ihm den Glanz. Mein Träumen schreib ich auf die Seite In einem Vers- und Strophentanz.
  3. Die Batgenes-Trilogie Wir befinden uns in der nicht sehr fernen Zukunft, in genau acht Generationen nach der Ist-Zeit, zerrüttet von Umweltkatastrophen, Pandemien, Seuchen, Hungersnöten, Krieg und Sintflut: Eine Zeit globalen, planetarischen Zerfalls. Raum für Hass, Weltherrschaftsfantasien und maßlose Unterdrückung. Letzte Hoffnung für die Menschheit eröffnet der Einsatz einer kleinen Schar Aufrechter. Sie kämpfen für die Rettung und Erhalt des Restplaneten, für Moral und Humanität, gegen die äußere und innere Finsternis einer selbstzerstörerischen Spezies und ihrer Welt: mit menschlicher wie künstlicher Intelligenz, Herz und Witz, augenzwinkerndem Humor und – bitterem Ernst. Mit seinem fesselnd geschriebenen, Action, Dramatik, Besinnlichkeit und Warmherzigkeit vereinenden Science-Fiction-Roman liefert Walther Stonet ein weit vorausschauend analysierendes Spiegelbild unserer Gegenwart, in deren Schoß die – vermeidbaren? – Katastrophen schlummern... Mit seinen Büchern will der Autor Walther Stonet Gutes tun und Anstöße geben. Wer mehr wissen will, besucht den Autor auf der Webseite https://batgenes.com. Mit 50 Cent je Buch fördert Band 1 mit dem Titel „Selektion“ Projekte zum Erhalt der Fledermaus von NABU, BUND und Wildtierstiftung. Das Taschenbuch ist ab sofort für 15,95 Euro im vss-bookstore, bei bookmundo, bei Amazon, bei ebay und mit der ISBN 9789403640693 überall im stationären und Online-Buchhandel erhältlich. Auch als Ebook zum Preis von 6,99 Euro im vss-bookstore, im Kindle-Shop von Amazon, sowie in vielen anderen Ebookshops und bei Hood erhältlich.
  4. Walther

    Scheiß! Tach!

    Lb Pegasus, das beste, was uns das leben zu bieten hat, ist das lächeln. wir sollten davon häufig gebrauch machen! lg W.
  5. Walther

    Scheiß! Tach!

    Ja, der arme hat dann doch noch eine kaffeequelle erschlossen. danke fürs lesen! lg W.
  6. Walther

    Scheiß! Tach!

    Scheiß! Tach! Der Tach hat an der Tür gebimmelt, Das Brot im Kasten ist verschimmelt, Das Bier im Schrank ist schon gekippt, Die Zigarette weggeschnippt, Das Letztere nur virtuell, Das mit dem Emphysem geht schnell, Jetzt wär‘n schöner Kaffee krass: Die leere Dose macht mich blass.
  7. Hi @SalSeda Hi @Carlos, danke dir sehr. war mir eine freude. lg W. Hi @SalSeda, leider hat das tool gerade einen bug, so dass ich hier weiterschreibe. in der tat müssen wir immer mit allem rechnen. manches aber haben wir in der hand. danke fürs lesen und kommentieren! lg W.
  8. Hi @Dionysos von Enno, danke fürs lesen, liken und besprechen. form und inhalt müssen zusammenkommen und sich gegenseitig stützen. das formale kann man erlernen. den inhalt bekommt man dazugeschenkt, wenn man sein leben aufmerksam lebt. zuschauen und zuhören, auch lesen, kann nicht schaden. ja, die flut war gemeint. aber eigentlich nur am rande. lg W. Hi @Oilenspiegel, freut mich sehr - danke fürs lesen und die kleine botschaft dalassen! lg W.
  9. Walther

    Weiden. Leiden.

    Weiden. Leiden. Der Wolken graue Schicht verdeckt das Blau Des Himmelsmeers, in dem die Erde schwimmt. Woher sie kommt, weiß man nicht ganz genau. Wohin sie geht, das weiß man ganz bestimmt. Ich öffne meine Augen weit. Ich schaue. Das weite Grün wellt sich vor mir dahin. Ich weiß noch nicht, ob ich den Blicken traue. Die Frage nach dem Sinn gibt keinen Sinn. Der Fluss fließt jetzt geruhsam, Schaum gebremst. Die Brücken sind verschwunden. Niemand geht. Selbst wenn du dich hart gegen Fluten stemmst: Du bist es nicht, der sie dann übersteht. Ich weiß: Wir müssen, was geschehn ist, leiden. Es wirkt so friedlich. Sogar Kühe weiden.
  10. Walther

    Schwanken. Der Grund.

    Schwanken. Der Grund. Ergriffen steh ich. Und ich taumle, wanke, Obwohl ein Baum sich bietet, anzulehnen, Und auszuruhen. Eine schlanke Ranke Umgürtet ihn, als Zierde. Sie erwähnen, Das schöne Bild zu Ende malen, wäre Noch mehr gewesen: Vielleicht der Schatten, Die Wolken auch; des Himmels blaue Leere Mit weißen Tupfen füllend? Was wir hatten, Es blieb, das hörte ich sie sagen. Blasser, Verblasst: So sterben die Vergangenheiten, Die Zeit verdünnt die Farben wie mit Wasser. Ich steh am Baum und kann dich nicht begleiten. Mein Haar wird schütter und mein Lächeln älter. Der Baum verdorrt, weil Liebe fehlt. Bald fällt er
  11. Walther

    Sarg. Nagel.

    Hi Rita, danke fürs lesen und besprechen. ein toter hat qua profession einen kohlrabenschwarzen humor. sein zynischer sarkasmus ist auf höchstform.-level. mehr geht fast nicht. wenn du sagst, es sei gelungen, dann danke ich als bescheidener schreiberling sehrstens. lg W. Heyho, alter allenundsichwasvormacher, was geht? in der tat, mon cher, alle verschiedenen sind aber so was von verschieden! daher: lasset die untoten zu uns kommen! ob man geht, wenns dann so weit ist? keine ahnung. war noch nicht dabei. ich dachte, seelen fliegen. das mit dem gehen überlassen sie den schnöden lebenden ... lg W.
  12. Walther

    Sarg. Nagel.

    Das darf die leserin auch, lg lé, und dennoch schmunzeln. lg W. PS: danke fürs lesen und kommentieren.
  13. Walther

    Sarg. Nagel.

    Sarg. Nagel. - Moritat - In einem Sarg bin ich gebettet Und leider ziemlich mausetot. So hatte ich ja nicht gewettet, Schon gar nicht auf den Hundekot. Drauf ausgerutscht bin ich gejettet. Mich traf ein schwarzer SUV. Ein Engel hat mich fast gerettet, Mit einem Rock knapp bis ans Knie. Sie gab mir eine Herzmassage, Sie blies mit Schmackes in die Lunge, Dort vor der alten Parkgarage, Noch Minzgeschmack auf ihrer Zunge. Ich hätte sie gern eingeladen Auf Perlwein, Kuchen und Kaffee, Schon wegen ihrer schönen Waden Und wegen ihrem Dekolletee. Stattdessen bin ich hier verschieden Und liege kalt in diesem Sarg. Das Sterben hätt ich gern vermieden, Denn um die Schöne ist's mir arg.
  14. Walther

    Das Sahnen-Dilemma.

    Das Sahnen-Dilemma. „Was ist denn mit der Kaffeesahne? Ja, Ist es das, was ich grad ahne? Ei, ist das Döschen wieder leer? Wo krieg ich jetzt die Sahne her, Wo doch mein Liebchen draußen klingelt Und fein sich ihre Löckchen kringelt?“ Der Dichter steckt tief in der Scheiße. So wahr ich Walther Stonet heiße!
  15. Als mehrfache Premiere findet die 6. Ausgabe der Lesung „Poesie aufs Brot“ statt. Die Tradition gebärt sich als Open Air Veranstaltung wieder. Im Rahmen des KulturSommers erwartet die Besucher vorgelesene brandneue Literatur, bei deren Vortrag Gebäck gereicht wird, „um neben dem Geist auch den Körper zu stärken“. Zugleich das Duo „Casa Viola“ berauschende „Musike“ bei. Der Abend wird sicherlich zu einem ganz besonderen Erlebnis. Die Macher*innen des KulturForums um den Vorsitzenden Harald Hug und Initiator Walther freuen sich bereits auf vier Autor*innen aus dem ganzen deutschsprachigen Raum und die Literaturbegeisterten aus nah und fern. Herausgeber Walther wird als „fünftes Rad am Wagen“ aus seinem ganz frisch erschienenen Gedichtband „So nett gelebt – Das Dasein geteilt durch vierzehn“ einen begeisternden Sonettkranz vortragen, der eine wilde Geschichte erzählt. In den Pausen spielt die Band und lässt die Noten kreisen. „Mit unserer Lesung sollen vier Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden: Erstens wollen wir die Autor*innen der Zeitschrift zugetextet.com einem interessierten Publikum vorstellen. Zweitens ist neben der gebotenen geistigen Nahrung auch für das leibliche Wohl der Zuhörer gesorgt, damit am Abend der Magen nicht knurrt. Drittens wollen wir die Lieder des Duos Casa Viola genießen, das sich wie wir alle wie Bolle auf den Auftritt freuen. Zu guter Letzt soll mit dem Überschuss aus den gespendeten Einnahmen aus den Spenden für das Gebäck die Arbeit des KulturForums unterstützt werden“, formuliert Walther, der Herausgeber sowie Initiator des Projekts zugetextet.com und Metzinger Bürger ist. Herausgeber Walther spendet seine Autorenhonorare aus dem Verkauf der Sonettbände dem KulturForum Metzingen. „Sollen wir die Auflage von 500 erreichen, von der wir träumen, könnten so dem Haushalt des gemeinnützigen Vereins € 750 zufließen, je Buch also ca. 1,50 Euro. Als Autor wird man nicht reich, wie man leicht erkennen kann“, schmunzelt er. „Das mit dem armen Dichter ist gar nicht so weit hergeholt – wobei die kleineren Verlage und die kleinen Buchhandlungen nicht viel besser dran sind.“ Folgende Autor*innen haben bereits zugesagt: Nadine Baumann aus Karlsruhe, Katharina Körting aus Berlin, Karina Luger aus Wien (Österreich) und Hans-Peter Flückiger aus Solothurn (Schweiz. Alle Texte entstammen der Doppelausgabe 9&10 2020, die das Thema „Weltstaat/Zersplitterung“ behandelt. Die Ausgabe und den Sonettband kann man am Abend am Büchertisch erwerben. Das engagierte Metzinger KuFo-Team, das Duo Casa Viola, Herausgeber und Initiator Werner Theis (Walther) sowie die vortragenden Autor*innen freuen sich auf eine zahlreiche Beteiligung an der sechsten Veranstaltung der Reihe „Poesie aufs Brot“. Die erbetene Spende von 3 Euro deckt die Kosten für das Gebäck ab; das Gebäck selbst ist eine Spende von Walther Stonet an das KuFo Metzingen. Damit geht das Spendengeld direkt an den Verein. Das allein sollte Motivation genug sein, sich diese Veranstaltung nicht entgehen zu lassen! Netfinder: www.zugetextet.com – Blog des Literatur- und Feuilletonprojekts zugetextet.com https://kulturforum-metzingen.de/ – Webseite des KulturForums Metzingen e.V.
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