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reimereien

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  1. reimereien

    Liebesveränderungen

    deine Liebe sie ist subversiv verändert alles als ich schlief konnte mich nicht vorbereiten auf deine zarten Schmeichelkeiten
  2. reimereien

    Kussbeweis

    wenn mich das was ich sehe zur Liebe bringt wenn mir das was ich glaube ins Bewusstsein dringt wenn mich das was ich fühle zu Tränen zwingt ist häufig schon kurz danach Schluss Beweis ist alleine ein Kuss Quelle: https://reimereien.de
  3. reimereien

    5 Tagewoche

    aufgestanden reingewaschen abgefrühstückt losgefahren rangesetzt und abgehandelt unterbrochen abgegessen fortgesetzt abgeschlossen heimgefahren angekommen 5 Tage lang, mal angenommen diese Zeit wär Deine Zeit würdest Du sie auch so nutzen?
  4. reimereien

    Trennungsfreiheit

    liebe kleine Agonie ich wär dann schon mal wach Dir und der Trauer wünsche ich erstmal nen schönen Tach zur Türe bin ich schnell hinaus es liegt schon wieder Schnee tu Dir und deinem blöden Schmerz doch einfach selber weh zuerst war die Versuchung groß dein schweres Kleid zu tragen doch in der Nacht, als du dann schliefst begannen meine Fragen warum nur soll ich traurig sein ich bin noch heil, noch ganz so freu ich mich nun ganz allein im Flocken, Schneeballtanz
  5. reimereien

    Herzsutra

    ... beim lesen ist es ist "eckig", das stimmt die innere Leere über Meditation führt nicht selten, dazu, daß man dem Alltäglichen entflieht, von "da war noch das und das" zu, "ööhh, was?", deswegen habe ich das und was vertauscht, erinnert man sich in unteren Stufen noch schnell, führt eine Frage, wenn man "im Tunnel" ist zu einem überraschten Erwachen, viele fragen dann "was" tatsächlich habe ich viele Jahre mit Meditation gearbeitet und stelle nun fest, daß sich eine stark neutrale, beobachtende, nicht mehr beurteilende Haltung einstellt, viele verstehen diese Haltung nicht - das Gedicht scheint das grade plakativ zu verdeutlichen die Passage muss ich also mal überdenken Danke für das feedback
  6. Danke, freut mich, wenn es Dir gefällt
  7. reimereien

    Selbstrezession

    der Januar, ein schöner Ort es wäre schrecklich nett wenn man mit dir die Kälte wärmt in einem schönen Bett der Februar bricht Launen auf es naht die warme Zeit das Gück mit dir trägt Kospen bald der Frühling nicht mehr weit im März erscheint dein Antlitz gold es spricht mir magisch zu der Liebe den Tribut gezollt was mir noch fehlt bist du April stellt Weichen für den Tag der endlich Sonne zeigt so langsam brennt die Sehnsucht hell sie steigert sich und steigt zum Mai hat die Erinnerung an deine Frucht gesiegt ob ich sie wohl ergattern kann wenn sie mir offen liegt als Juni naht, werd ich nervös dein Blick verspricht mir wohl dass deine Liebe glühend brennt erscheint mir so frivol die Junihitze macht es schwer die Schulter kalt zu zeigen es tanzen Gier und Lust nach mehr auf meinem Herzen Reigen August, er lodert rot und grell er blendet meine Sinne der Herbst er folgt doch balde, schnell du Sommer mach dich hinne Septembermorgen kühlt alsbald mein aufgerührtes Herz er formt die Sicht auf den Verlust schon Sehnsucht, leiser Schmerz als der Oktober täglich zeigt der Sommer ist schon fern kühlt meine Hitze endlich ab hab dich noch immer gern November lässt schon Eis und Schnee auf meiner Haut gefriern die Wärme deiner Stimme warm kann mich im Traum entführn als der Dezember backend kalt und mein Gefühl verstirbt vergess ich deine Liebe schon die mich so zart umwirbt so ist es jedes Jahr erneut, ein stetes auf und nieder im Jänner lebt die Liebe auf, stirbt im Dezember wieder
  8. reimereien

    Herzsutra

    40 Jahre auf der Suche die Leere wollte ich erreichen im Hier und Jetzt die Zeit verstreichen in Freude demütig und frei entfernt von Laster, Heuchelei das Sein als Einfaches ertragen und nicht mehr nach den Gründen fragen ich fühl mich nun befreit, neutral Glück, Leid es fühlt sich selbst, egal die Trauer sie ist nicht bei mir doch Freude sie ist auch nicht hier die Leere ist ein schöner Ort nimmt Dich mit Ihre Fülle fort schwerelos in Zeit und Raum der Alltag ist ein weißer Traum ich möcht das Jetzt nicht mehr tauschen nur noch der hellen Leere lauschen doch rigendwie ich weiß nicht das fehlt es zu viel, wie war noch was Erinnerung an das verbleicht was früher mir zu was gereicht gab es ein hier ein dort, ein leicht ein schwer ich weiß nicht mehr zufrieden lächel ich und stumm und bringe meine Seele um
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