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schwarzer lavendel

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Über schwarzer lavendel

  • Geburtstag 24. März

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  1. liebe sali ☺️. du hast dich so schön eingefühlt, und ich wollte dich für die kritik des monats vorschlagen. und wieder merke ich, wie mir gedichte.com fehlt. es gibt eine sammlung von gedichten, die wenzel vertont hat. ansonsten sind ihre sachen schwer zu bekommen. manche leute sind leider viel zu unbekannt. im moment ist ganz vieles anderes obenauf und ich habe viel zu wenig muse für das wirklich wichtige. vielen dank noch mal für deinen schönen kommentar. das hat mich sehr gefreut. liebe grüße charlotte
  2. lieber dionysos, danke schön. im moment hab ich gerade den kopf voller nichtlyrischer sachen. das nervt vielleicht. ich hoffe, dass es sich bald wieder ändert. danke für deinen kommentar 🙂 liebe grüße charlotte lieber gaukel, vielen dank. gerade bin ich ziemlich leer. es kommt einfach nix. aber ich hoffe, dass es bald wieder anders wird. naja, mit dem ziel - vielleicht ist es auch die idee, dass ich gar kein ziel erreichen muss. dass leben reicht. es ist ein gedicht für henriette haill, die völlig unverdient sehr unbekannt ist. liebe grüße charlotte
  3. auf der straße singe ich deine lieder und mit leichtem strich hinterlass ich dem tag ein paar zeichen im staub kühle am abend mir kopf fuß und eifer dichte den nächten mit kleinen worten mein lob und esse den kanten vom brot nach schlaf unter sternen mit bloßen füßen reise ich weiter mein ziel schon im rücken bleib vagabundin in dieser welt
  4. pearl jam 😍 - die hab ich ja ewig nicht mehr gehört. vielen dank, lieber dionysos. und liebe grüße charlotte
  5. lieber carlos, um die geht es ja auch. liebe grüße charlotte
  6. öde ist es nacht für nacht fahles licht geborgt zudem der erde - narzisstisch unter den planeten - zuzuwerfen und periodisch nur im schatten stehend ruhe finden und öde ist‘s um sie zu kreisen die als mitte nur sich selber kennt gefangner ihrer schwerkraft an fäden angehängt und gibt es tausend sonnen die aus sich selber leuchten
  7. lieber @Carlos, lieber @Hase, lieber @Dionysos von Enno und liebe @Sternenherz, vielen dank für euer einfühlen. liebe grüße charlotte
  8. liebe Darkjuls, vielen dank. und liebe grüße charlotte
  9. wie blütenblätter des mohns fallen dir meine träume aus du hältst mich fest lass mich und vertraue dass ich dir blühe auch wenn ich schön für alle bin
  10. hallo georg, vielen dank. vielleicht ist es nicht einmal zorn, sondern eine befreiung. von den vielen antworten, für die ich nie fragen hatte. und von der fertigen welt und den grenzen, die mit der sprache gezogen werden - die nicht meine sprache ist. liebe grüße lieber dionysos, mein papa hat sich mal bei der zeit über zeitenläufte beschwert und dann einen auszug aus grimms wörterbuch bekommen 😉. seitdem verwende ich das immer. es ist nicht nur die cdu, es ist die fertig vorgefundene welt. auch die des patriarchats, in der mein platz schon immer bestimmt ist. na gut, klingt nach cdu 😉. liebe grüße charlotte an der nacht zweifle ich nicht mehr.
  11. liebe sali, vielen dank. du hast genau getroffen, was ich wollte. liebe grüße charlotte
  12. auf lange nicht begangenen wegen such ich nach all den fragen auf die ungezählten antworten die mein leben einrichten und mir die welt verstellen wann hab ich aufgehört euch fremd zu sein und wann begonnen euren wahrheiten zu folgen und an der nacht zu zweifeln erwartet keinen dank von mir und kein erinnern
  13. lieber gaukel, ich hab das immer hingenommen. aber jetzt - wo ich das von dir lese: verstehe ich sofort. und mohn wäre vielleicht nicht so narzisstisch gewesen? nein - bestimmt nicht. liebe grüße charlotte
  14. schwarzer lavendel

    Kriegsgeschrei

    sehr kraftvoll. nur eine frage: sollte es "versengte" heißen? liebe grüße charlotte
  15. liebe amadea, vielen dank für deine schönen gedanken. das bewegt mich. und vieles schwingt mit. für mich ist der mohn - anders als der lavendel - eine fragile sehnsucht. seine unglaubliche schönheit ist fragil. ich kann sie mir nicht zu eigen machen - so auch meine liebste nicht. und in jedem jahr merke ich es neu, wie mich diese fragile schönheit tief trifft. sie schenkt sich für den augenblick. es gibt noch ein anderes gedicht: wilder mohn meilenweit roter mohn an der straße auf der wir durch die landschaft fahren als gäbe es ein ziel das wir noch erreichen müssten sehen wir an den rändern fragile schönheit die sich flammenrot in alle sinne brennt und schnell verweht kannst ihn nicht mitnehmen es gibt keinen mohn to go können nur wir die ziele ändern und so ist es auch mit meiner liebsten. es bleibt unverfügbar. ich kann sie mir nicht zu eigen machen. ich kann nur immer wieder zurückkommen - wie sie auch. liebe grüße charlotte
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