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Just_Markus

Junior-Autor(in)
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Über Just_Markus

  • Geburtstag 09.10.2004

Autorenleben

  • Wohnort
    Deutschland
  • Lieblings Autoren / Dichter
    Goethe und Heine

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  1. Just_Markus

    aeterni dies (ewige Tage)

    Jeder Tag fühlt sich gleich an. Die Routine ist das was es schlimmer macht. Die Reue ist das was mich zerstört hat. Träume von dir, halt dich fest in meinem Arm, und du gehst nicht weg, ob ich mich bald wecke? Jeden Morgen starr ich an die Decke. Jed Zelle denkt an dich. Jeder andere an sich. Meine Augen schmerzen so desaströs, Darf ich sie mir wohl rauskratzen? Eure schwarzen Herzen sind monströs. Darf ich mich wohl selbstverletzen? Bin ein Wrack was nicht geborgen werden kann. Fang nichts mit meinem Tag an, lieg nur da und frag mich wann, wann du zurückkommst, wann ich endlich sterbe, wann ich dich vergesse, was passiert dann? Jeden Abend, starr ich auf den Mond. Zünd eine Kerze an, weil ich für dich gestorben bin. Neben mir liegt eine halbvolle Flasche. In meinem Kopf lebt die halbleere Flasche Gin. Doch auch dort, am Boden, wo ich bin, findet man dich nicht. Wo ist hier der Sinn? Wein mich in den Schlaf. Meae dies in aeterni.
  2. Bist ein sterbender Schwan, eine schwindende Schönheit, ein einsamer entschwebender Engel, und am allerwichtigsten meine eine liebliche Lieblingsperson. Doch. Deine Augen gleichen glanzlosen Spiegelscherben, Meine Augen einem weichen Wasserfall, denn zu wissen, dass man dich auf die Knie zwang, ist so beschissen. Es bricht mich, dich ohne das Licht in deinem Herzen zu sehen. Will in die Zeit zurück und dich vor dem Moment abfang‘, würd es dir gern wiederbringen, das Glück. Innerlich, das sehe ich, willst du sterben. Gib nicht nach, du edle gequälte Seele. Habe nicht das Wissen, um zu sagen, dass es besser wird. Habe nicht das Gewissen, um zu lügen, dass es besser wird. Hab das Herz, um dich zu fragen, ob du Beweise hast, dass es nicht besser wird. Und Gib dir nicht die Schuld, das Opfer hat keine Schuld, nur der Täter trägt Schuld.
  3. Deine Schmetterlinge waren Motten, Meine Gehirnzellen am Verrotten. Augen schwarze Löcher, Wein‘ Blut noch und nöcher. Herz ächzt aus Einsamkeit, Kopf sehnte sich Freiheit. Träum jede Nacht von dir, Will nicht mehr aufwachen.
  4. Just_Markus

    Die selbe Serie nochmal

    Meine leergeweinten, müden, grauen Augen starren auf den Bildschirm, auf dem das zehnte Mal die selbe Serie auf Netflix läuft. Hab das erste Mal so viel Freude empfunden, jetzt fühle ich kaum noch etwas, aber irgendwie erinnert sie mich an dich also lass ich sie nicht los. Hab gestern den Vollmond betrachtet, meine letzte Nachricht an dich ging genau darüber, wie schön er doch In der Nacht am Himmel steht. Wünschte ich hätte dir nochmal sagen können, wie sehr ich dich brauch, aber ich glaube, dass dir das bewusst sein müsste nach dem hundersten Mal als ich bei einer Panikattacke dir geschrieben habe, dass du nicht gehen sollst. Angst füllt mich, wenn ich nur den Chat zwischen uns beiden sehe, aber löschen kann ich ihn nicht, denn Vielleicht kommst du ja zurück, wahrscheinlich ist das nicht, aber ich habe nichts anderes mehr als Hoffnung.
  5. Ich öffne meine Augen – Bin ich tot? Ich berühre meine Brust – Mein Herz, es bebt, Blick auf den Boden – wie hab ich den Sturz überlebt? Ein Sprung aus dem 10. Stock eines Hochhauses, Hab mir überlegt gehabt: bevor ich tiefer falle, springe ich lieber. Jetzt lieg ich hier – Gebrochene Beine, Meine Knochen ragen aus, es ist ein blutiges Blutbad, Vielleicht sterbe ich ja doch noch, Doch die donnernden Sirenen des Krankenwagens werden lauter, Eine Frau steht schluchzend neben mir und zittert, Ich kenne sie nicht – sie sorgt sich um mich, Ich lächle schwach, beschwichtige sie: „Alles wird gut, hören sie nicht, dass sie kommen?“ Blackout. Wache auf, spüre meinen Körper kaum, Ärzte sagen es sei ein Wunder, ich frage mich weiterhin wie, leise summe ich die Melodie zu, Congratulations, You Survived Your Suicide. Leise spielt sich in meinem Kopf ab: „Congratulations, the good guy is gonna survive Congratulations, the killer is still alive.” Werde beobachtet, komme in eine geschlossene Psychiatrie, Eines Tages sagt man mir, ich hätte Besuch, das hatte ich noch nie, Die Frau ist dort. Ich spüre etwas anderes, als diese gähnende Leere. Freude füllt mein Herz. Sie muss ein Engel sein.
  6. Just_Markus

    Bedeutungslose Bedeutung

    Hab meine Bedeutung in der Bedeutungslosigkeit gefunden, werde nichts fühlen, nichts denken, wenn wir uns berühren, lasse mich abkühlen, mein Herz soll nichts mehr spüren, Hast mich für schuldig an der hoffnungslosen Romantik befunden. Bedeutungslose Rendezvous, Bedeutungslose Berührungen und Küsse, Sag mir nicht, ich sei der eine, ich bin nicht der eine, ich will nicht der eine sein, Ich sag dir wie es ist, du bist nicht meine erste Liebe, du wirst niemals meine Liebe sein, Hab gelernt, der kalte Mensch gewinnt, hab gelernt, dass ich kälter werden müsse. Hab verloren, wer ich wahrhaftig war, weil ich ihn wieder haben wollte, Gib mir eine Bedeutung, ich bin gerne deine nächste Liebe, Ich denke über dich Tag und Nacht, weiß nicht, ob es so sein sollte. Mein neues Ich ist an Einsamkeit gestorben, mein altes ist neugeboren, Hab mich verstellt, weil ich ein hoffnungsloser Romantiker bin und sein werde, Hab meine richtige Bedeutung in der Bedeutungslosigkeit verloren.
  7. Just_Markus

    Grüne Augen

    Du hast so wunderschöne grüne Augen, Ein Lächeln, das so mitreißend ist, dass ich mir nicht anders helfen kann als mitzulächeln. Doch Tief darin findet sich eine Einsamkeit wieder, Deine Augen ließen so viele Tränen fließen, und dein Lächeln ist so einsam die meiste Zeit. Wenn du wirklich willst, bleib ich hier, auch wenn die Feier vorbei ist, damit du nicht allein bist. Wir können reden, wenn du wirklich willst, oder einfach nur schweigen. Hauptsache dein wundervolles wundertolles und liebliches Lächeln ist nicht einsam. Wenn du wirklich willst, können wir uns so zärtlich berühren, während sich unsere Augen die Liebe gestehen. Aber nur wenn du wirklich willst, wirklich, wirklich, wirklich willst, wenn nicht, bleib ich auch gerne nur mit dir befreundet.
  8. Deine grünen Augen starren so wundervoll und sehnsüchtig aus dem Fenster auf das Mondlicht. Hitzige tausend Tränen fließen. vermisst alle Menschen, die dich gehen ließen, und du fühlst dich allein. Doch, Du bist nicht allein. Liegst in meinem Arm, ich betrachte deine so wundervoll und sehnsüchtig aus dem Fenster auf das Mondlicht starrenden grünen Augen. Ich kanns kaum glauben, wie klamm mein Oberteil ist. Flüstere in dein Ohr, während sich dein Gesicht In meine Schulter gräbt: „Mein Engelein, Ich bin für dich da. War ich aber schon immer, oder nicht?“ Du schluchzt laut, Du weißt nicht mehr wer du bist, drücke dich näher an mich, ich weiß es auch nicht, aber ich weiß, Du bist toll, nichts kann das ändern, versprochen, Mein grünäugiger Lieblingsmensch.
  9. Just_Markus

    Ruhe in Frieden

    Je dunkler die Finsternis in unserem Herzen, desto heller strahlt auch unser Licht. Und dein Licht hat selbst den größten Schatten verschwinden lassen, aber jetzt musst du ruhen, denn die hellsten Sterne erlöschen am schnellsten.
  10. Meine Lunge ist leer, Meditation hilft bei Panikattacken, hat mir das Internet verraten. Bin immer noch am Warten auf diese Besserung, die man mir versprochen hat. besseres Leben, bessere Gedanken, besseres Selbst, irgendwas bitte. Bin ich für dich nur noch irgendwer? Denkst du manchmal noch an mich? Tut es dir auch so weh mich zu sehen? Niemand hasst mich fühle mich zu mindestens wie ein Niemand. Meditation hilft nicht gegen die Gedanken. Mein Kopf ist im Krieg mit meinem Willen zu Leben. Ich will weg von hier. Von diesem Leben, irgendwo hin, wo mich meine Fehler nicht jeden Tag verhöhnen, Kauere auf meinem Bett, Embryonalstellung. Ich bin alleine, hab niemandem mehr. Meine Lunge füllt sich, Meine Augen auch.
  11. Müde Augen starren auf das Telefon. Nachrichten kommen nur von den Falschen, dass sie überhaupt an meinem Geburtstag gedacht haben, aber die Richtigen fehlen. Aber wieso schreibst du nicht? Intentionelles Ignorieren oder einfach nur vergessen? Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt. Hab mich daran geklammert, dass du bestimmt irgendwie zurückkommst, aber zum Glück für dich tust du es nicht. Bin kein guter Mensch. Blick wandert auf die graue Wand vor mir, Rücken rutscht an der anderen runter, Ein zerbrochener Spiegel liegt am Boden, Sehe mich tausendfach am Boden liegen. Widerlich was für ein trauriges Ich. Ist das was ich geworden bin? Wut. Ich schlag auf die Scherben ein, so bin ich nicht, das bin nicht ich, das kann nicht sein. Meine Hände bluten, Meine Augen bluten Wasser. Warum kommst du nicht zurück? Der Schlag hat mich nicht befreit, bin immer noch gefangen in meinen eigenen vier Wänden. Siebzehn Jahre, und ich fühl mich so alleine wie noch nie. So fehl am Platz wie noch nie.
  12. Ich hab keine Idee mehr wer ich bin. Ich schaue auf deine Freundin, nein ich bin nicht neidisch auf dich dafür, dass du sie dir mühsam erbuhlt hast, sondern auf sie, schau mal wie sie diese Kleidung rockt. Dieses Kleid will ich auch, Stell dir mal vor ich könnte Make-Up auch so gut, Stehen mir diese High-Heels wohl? von diesen fantastischen Fingernägeln mal ganz abgesehen. Ich schau auf deinen Freund, nein ich bin nicht neidisch auf dich dafür, dass du einen treuen Hund hast, sondern auf ihn, schau mal wie sehr ihm diese Haare stehen, dieser Kleidungsstil. Ich hab keine Idee mehr, was ich bin. Bin hin- und hergerissen zwischen den Geschlechtern. Bedeutet das, dass ich nur weibliche Kleidung mag? Was ist wenn das nur eine Phase ist? Ich bin männlich fühl mich aber nicht so männlich, Bin ich nicht-binär? WAS BIN ICH? Nach der Sexualität kommen jetzt die tausenden Fragen zu meinem Geschlecht Ich will das so gern erkunden, dieses Zwicken in meinem Kopf, aber ich hab Angst vor der Reaktion anderer Menschen. Ich bin nicht mutig.
  13. Just_Markus

    Spiegelbild

    Ich schaue auf mein Spiegelbild, Angewidert starrt es zurück. Was bin ich geworden? Wer? Ich war doch mal gut, Schon Jahre her, jetzt bin ich Dreck. Du bist lange weg. Ich verdiene keine Liebe, Ich verdiene kein Glück, Ich verdiene kein Lächeln. Ich hab nichts davon für mich übrig. Ich verdiene eure Liebe nicht, hört auf. Nein, tuts nicht. Ich selbst kann es nicht. Das Spiegelbild weint - ich lach es aus. Es weint weiter – ich ball‘ die Faust. Doch der Schlag, der es trifft, trifft mich.
  14. Just_Markus

    Ein letztes Aufgebot

    Ein letztes Aufgebot sagt sich der Krieger mit den tausend Wunden. Ein letztes Aufgebot sagt sich Mozart als er das Requiem verfasst. Ein letztes Aufgebot sag ich zu mir als die rote Rose ruhig verwelkt. Der Krieger war ein mutiger heroischer Held, Mozarts Requiem wird von keinem gehasst, doch was ist mit mir? Gehör zu den Hunden.
  15. Just_Markus

    Schachmatt

    „Schachmatt“, rufst du in Ekstase, Ich lächle, es steht zehn zu eins für mich, Alles ist so friedlich für uns, die Welt dreht sich nur um dich, mein König. „Schachmatt“, murmelte ich als mein Engel geht, Ich weine, es steht null zu eins für dich, Rate mal wer jetzt allein vor einem leeren Schachbrett steht? Die Welt dreht sich nur um dich, mein König, auch wenn du einen Bauern opfern musstest. Die Regeln wirst du nicht brechen um mich zurück zu holen, oder?
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