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Létranger

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Über Létranger

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  1. Hallo Werner, Claudi, Werners Vorschlag für die zweite Strophe, das gebe ich zu bedenken, würde die Zahl der Zeilenanfänge mit "be" von zwei auf drei in einer Strophe erhöhen. Deshalb würde ich dort die erste Zeile nicht umstellen. Bei der ersten Zeile der letzten Strophe bieter Claudias Version eine rythmische Abwechslung im Auftakt, wenn man ihn XxxX liest, Werners Variante trennt die beiden dreisilbigen Worte, das klingt gut. Gruß Lé.
  2. Ich halte ja sowieso alles für erlaubt, und habe selbst bisher ca drei bis vier verschiedene Varianten, wie ichs tue, je nach Textstil. LG Lé.
  3. Hi Stefan, Selbstverständlich kannst du jeden Vorschlag ohne zu anfragen übernehmen. Die letzte Zeile mit dem Hebungsprall, den Werner richtig geixt hat, klingt schwierig, aber wie gesagt, in der Letzten ist für mich viel erlaubt. Gruß Lé.
  4. Weshalb traust du dich nicht, bzw, was wolltest du denn schreiben ?! Gruß Lé.
  5. Hi Claudi, ich finde beide Anregungen wertvoll, und wer weiß, vielleicht schreibe ich mal ein "Sansibar II". Ich habe ja schon von mehreren Gedichten sehr stark abweichende Folgeversionen. Wenn man die Form ändert, kommt zwangsläufig ein ziemlich neues Gedicht dabei heraus. Praktisch gesehen würde ich den "Zimt" niemals aufgeben wollen. Auch bei "Rinde/Winde" würde es mir schwerfallen, den sametweichen Sound aufzugeben, aber wohl noch eher. In der letzten Strophe ist das Ende "fern" für mich gesetzt, also bleibt tatsächlich der Herz/Schmerz-Reim, den man womöglich er
  6. Hallo Josina und Stefan, Schön, dass es euch auch angesprochen hat. Ich bin sehr zufrieden. Gruß Lé.
  7. Hallo Stefan, schön, wieder von dir zu lesen. Du hast sicher schon gemerkt, dass hier ganz viele Schiffbrüchige vom Gedichte.com-Schiff angelandet sind. Ein schönes Gedicht von dir. In der dritten Strophe machst du es den Lesern aber nicht ganz leicht, metrisch bzw. rythmusmäßig. Im letzten Vers ist ja fast alles erlaubt, aber im vorletzten Vers sind die Kaltlüfte doch poetisch und metrisch sehr sperrig. Nimm doch die Stürme, z.B so: "nachdem uns die Stürme im Winter umgeben". Das würde sich viel glatter sprechen. Gruß Lé.
  8. Hallo Yeti, willkommen auf Poeten.de. Ich hatte auf dich gewartet ;-). Ist das ein älteres oder neues Gedicht? Ich kannte es jedenfalls nicht, und finde es gelungen. Gruß Lé.
  9. Und dann habe ich auch noch das Überholverbot mit dem Vorfahrtsschild verwechselt. Wo soll das hinführen? ;-). Gruß Lé.
  10. Genießen wir die Freiheit der Lyrik. Lé.
  11. Liebe Sonja, das ist ein schönes Gedicht. Ich habe mir länger Gedanken gemacht, wie die stolpernde Grammatik in der zweiten Strophe zu verbessern wäre, um es noch besser zu machen. Ich denke, es ginge mit einer Änderung des Satzzeichens zum Abschluss der ersten Strophe, und mit einer kleinen Änderung des dritten Verses in der zweiten Strophe: Worte, die mir leicht entfliehen säumen schon mein ganzes Leben, gleich den Vögeln will ich ziehen, um in Sphären abzuheben, frei und grenzenlos zu fliegen, im Bewusstsein w
  12. EIn echter Perry - so einer mit frischer Sehnsuchtsbrise :-). Ich setz mich zu dem LI auf die Dünen und klatsche den Takt zum Tanz. Gruß Lé
  13. Hallo @Lina, @Carlos, @Sonja Pistracher, @Perry, Man kann wunderschöne Gedichte ohne Satzzeichen schreiben wie Perry. oder mit. Ich bin dankbar, um diese Gestaltungsfreiheit im Gedicht. Sie ist ja keine Beliebigkeit, sondern gestaltende Absicht. Trotzdem lohnt es darüber nachzudenken. Freut mich, dass ihr es mit mir getan habt. Gruß, euer Lé.
  14. Hallo Lina, gut geschrieben, authentisch, nicht zu viel Pathos oder Selbstmitleid - ich finds gut. Gruß Lé.
  15. Liebe Letreo, der Text hat Spaß gemacht. Und seitdem ich den geschrieben habe, schreibe ich gelegentlich auch Gedichte ganz ohne Satzzeichen. Aber bei mir hängt das sehr stark vom Text ab. Das Foto ist ein etwas älteres Faschingsfoto, aber danke fürs Kompliment. Gruß Lé.
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