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Létranger

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Über Létranger

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  1. Hallo Dionysos und Salseda, eure "begeisterten" Worte freuen mich, und eure Ausführungen zeigen mir, dass der Text nicht nur "süß" geworden ist, sondern auch vieldeutig und interessant genug, um ihn vielleicht mehr als einmal zu lesen. LG Lé.
  2. Hallo Liara, schön, dass es dir gefällt. Hast du den Hexameter erkannt? Liebe Darkjuis, schön, dass du diese Vieldeutigkeit vom Salz aufgespürt hast. Das Salz in der Wunde kam mir auch in den Sinn. Und unser LI haben wir uns auch "verwundet" gedacht. Man kann das Salz auch als Würze und Bindungsmittel sehen. LG Lé.
  3. Hallo, ich habe mich an den unterschiedlichen Deutungen aus verschiedensten Blickwinkeln sehr gefreut. Das bereichert den Text, und mich als Leser enorm. So viele Ideen zur Textdeutung kann man alleine eben nie haben. Ich hatte versprochen, auch etwas zu meinen eigenen Textgedanken zu schreiben. Das will ich jetzt tun. Mein Weg zum Gedicht, soweit ich es weiß, führte durch Fragen, die mir in letzter Zeit über den Weg liefen - Fragen wie: Woher kommt das (nicht nur) in mir verwurzelte Misstrauen den Reichen und Mächtigen gegenüber? Welche Rolle spielt
  4. Hallo Rudolf, sprachlich hast du Recht - da bin ich zu kurz gesprungen. Die Zuordnung einer persönlichen Eingebung unter die Kategorie "Zitate" finde ich aber unsinnig. in diesem Sinne befinden wir uns im Zitate-Forum. ;-). LG Lé.
  5. Hallo Rudolf, zum Zitat gehöre die Quelle. Sonst musst du am Ende deinen Doktortitel abgeben :-). im letzten Nebensatz scheint mir auch ein "in" zu fehlen. Schönen Sonntag, Lé.
  6. Hallo Josina, ohne Hoffnung wäre schlecht leben. LG Lé.
  7. Hallo Rose. erstens inhaltlich stimmig, und zweitens metrisch gut umgesetzt. Die metrische Lizenz im zweiten Vers (XxxXxXxXx) bereichert den Jambus, und die rythmische Brechung mit dem Hebungsprall im sechsten Vers (xXXxxXxXx) erfolgt genau an der richtigen Stelle. Im ersten Vers ist etwas viel Luft. Du könntest auch schreiben "hinauf zum Xx Scheitel". Das lohnt aber nur, wenn es da etwas für dich zu sagen gäbe. LG Lé.
  8. Hi Sali, da sehe ich keinen Widerspruch. Mit "Kultur" meine ich all das, was durch schriftliche, mündliche oder gestische Überlieferung von Generation zu Generation weitergegeben wird. Das ist nicht nur bei Menschen, sondern bei vielen intelligenten Lebensformen vorhanden. In unserer Gegend, und im nahen Wäldchen, wo es viele Hundehalter gibt, haben beispielsweise innerhalb weniger Generationen die Krähen die Fähigkeit erworben, sich ihr Nahrungsangebot um Hundeleckerli zu erweitern. Sie lernen von den älteren Vögeln durch Zusehen das Betteln und Wegelagern und fügen dieses Verhal
  9. Hallo Alex, Ich finde den Text sehr interessant. Ich denke sogar, er wäre ohne die Paarreime und Haufenreime noch stärker geworden. Der Reim hat bei derart langen Versen ohne metrisches Gerüst selten Wirkung. Dafür klingt es aber noch ganz gut. Vermutlich würde das gesungen (a la Dylan), also mit einem musikalischen Rythmusgerüst, wirklich gut klingen. 😉 In einem Gedicht, also rein textorientiert, fallen mir dann doch ein paar Stellen auf, wo der Reim dich bezwungen hat: S1V4 und S4V7. Doch wer weiß, wie stark der Text geworden wäre, hättest du dich nicht in d
  10. Ja, genau so schwer ist das! Solidarität ist eine kulturelle Errungenschaft, denke ich.
  11. Liebe Sali, ohne freundliche Google-Unterstützung, wäre das ein wohlklingendes hermetisches Gedicht gewesen, das sich nur wenigen Insidern öffnet. Folge ich aber der Spur im Netz, bekomme ich aufregend schöne Bilder zu sehen, und verfalle der Sehnsucht, tief ins Seepferdtal einzutauchen - aus dem es möglicherweise keine Rückkehr geben wird ;-), jedenfallls nicht ohne ein anderer geworden zu sein ... Sehr schön, wie du die atemberaubend schönen Bilder und ihre erotische Anziehungskraft transportiert hast. Wir sagt unser "DvE" so gern: mes complime
  12. Hallo Carlos und Sternenherz, Ja. Und es ist ungerührt ein sehr schöner Tag hier im Süden ;-). Lé.
  13. Hi Sali, ich verstehe zwar noch wenig ;-), aber es ist in jedem Fall sprachlich gelungen, metrisch sehr sauber, schön gereimt, und durch die wechselnde Zahl der Hebungen in den Versen sehr munter zu lesen. Insgesamt sehr genussvoll zu lesen. Da bleibt mir jetzt Zeit und Laune, dem Inhalt weiter nachzuspüren. LG Lé.
  14. Ach Carlos, wenn ich zwischendurch ein "politisches" Gedicht schreibe, versuche ich es in der Überzeugung zu tun, dass es ein nichtpolitisches Leben in der Welt der Vielen gar nicht gibt. Ich verstehe dich gut. Ich mag sie auch nicht, die politischen Gedichte, mag sie nicht andauernd oder oft lesen, mag sie nicht, wenn sie besserwissererisch, meinungsbildend, agitatorisch oder vordergründig sind, selten, wenn sie nicht von mir sind ;-), Das tue ich nicht - keine Sorge, aber die Frage der Mitschuld und Mitverantwortung ist dennoch dauerhaf
  15. Hi Perry, ich entdecke in deinen Texten eine mir neue Neigung, Realismus und Romantik zu mischen. Das macht es interessant. ;-). LG Lé.
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