Zum Inhalt springen

Nesselröschen

Autorin
  • Gesamte Inhalte

    336
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

3 Benutzer folgen diesem Benutzer

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Bei mir war es eher ein sarkastisches Lachen, das mir das Wort "Fahrt" in der zweiten Strophe mit Bezug auf das Taxifahren in der ersten Strophe hervorgelockt hat, ähnlich, wie es loop meint. Ich fand die Anspielung gelungen, auch wenn sie nicht gewollt war: Die Söhne könnte das gleiche Schicksal erwarten. 👻
  2. Nesselröschen

    Stumm

    Hallo, Vagabund, sehr ergreifend geschildert! (Das "Seelchen" gab mir den Rest, und, dass es zu keinem Laut mehr fähig war. Wie hilflos fühlt man sich vor dem Gesagten!) Schön - gerne gelesen! LG Nesselröschen
  3. Hallo, Dionysos, ich gebe zu, der Klang der "Leichenhalle" passt französisch besser zum Thema. Dein Gedicht zieht mich an - die Metaphern haben eine starke Wirkung, vermitteln ein Gefühl - obwohl ich es nicht ganz verstehe und nur Ahnungen habe: Eine Frau wurde ermordet (der rote Kussmund ist evtl. der Stich ins Sonnengeflecht?) Sie war schön! Hört sich an, als hätte sie ihr Neugeborenes umgebracht. Schöne Stellen! Umso mehr trifft einen das Ende und das "Bauchgeschmeiß". Die "SIE" in dieser Form werden angeklagt: Sie zerstören das feine Netz voller Geheimnis, das die Tote umgibt. Hier kann ich mir überhaupt nichts vorstellen. Sehr gerne und mit Spannung gelesen! LG Nesselröschen
  4. Lieber Carlos, ja, manchmal geht die Fahrt in eine unerwartete Richtung ...! Den Söhnen wünschen wir das Beste! 😅 LG Nessi
  5. Lieber Carolus, dieser "Lichtstrahl von Jenseits" ist ein einzigartiges Erlebnis (vielleicht hier auch ein trauriges), das es uns nur möglich macht, all das Beschriebene zu erkennen und Ehrfurcht vor dem Leben zu haben. Ein sehr schönes Gedicht! LG Nesselröschen
  6. Liebe Jenny, in deinen Zeilen erkenne ich die Zerwürfnisse mit einer Tochter, evtl. auch deren Abschied; das Loslassen fällt schwer, das Nichtgesagte bleibt. Für den Moment sieht es aus, als gäbe es kein Zurück und als wollte niemand nachgeben. Dein Gedicht gefällt mir sehr gut, und ich kann es gut nachvollziehen. Die ständigen Wiederholungen klingen für mich wie ein Betäuben-wollen. Sehr gerne gelesen! LG Nesselröschen
  7. Hallo, loop, auch von mir, herzlich willkommen! Deine Zeilen gefallen mir sehr gut und hallen lange nach. Ich bin auf weitere gespannt! 🙂 Gruß, Nesselröschen
  8. Nesselröschen

    Schnee

    Lieber Carlos, originelle vier Zeilen plus fallenden Buchstaben - und schön die Idee, mitten im heißesten Sommer von tänzelnden Schneeflocken zu träumen: Ich fühle die kühle Brise! 😀 Gelungen formuliert! Gruß, Nesselröschen
  9. Nesselröschen

    bettina

    Hallo, Perry, die Zeiten verunsichern mich etwas, und ich weiß nicht, ob ich's sagen soll, weil ich ja lieber nett sein möchte: Die Tina tut es nicht wirklich - es ist nur Wunschdenken ... Was steckt wohl dahinter, das ist kein "Perry", wie man ihn kennt? Trotzdem gerne gelesen! Gruß, Grit
  10. Hallo, Schmuddelkind und Carlos, die Schritte kann man in der Buchhaltung auf dem aktiven "Gesundheitskonto" als einen Zugang auf der Soll-Seite buchen. Ich habe es auch als Buche - der Baum - gelesen und als Handlung. Die Zeilen verstehe ich zum Thema Klimaschutz; auch etwas Resignation klingt aus der Mitte ... Die zusammengesetzten Wörter gefielen mir (der zweite Teil) besser klein geschrieben, aber schwierig wird es dann beim Buchen bzw. den Buchen ... Irgendwie macht die letzte Strophe die Resignation mMn erst vollständig, so als würde sich aller guter Wille mit dem Widerhall der Schritte (im Wald - in der Weite) verlieren. LG Grit
  11. Nesselröschen

    des is weys is

    Liebe Sali, das ist ein interessantes LI, das du da beschreibst - ich habe nur den übersetzten Teil gelesen, weil ich kein Fränkisch verstehe; wahrscheinlich klingt das Gedicht im Dialekt noch viel besser! Jedenfalls möchte man das silberhelle, klare und anschmiegsame Bächlein gerne trinken, den Sturmwind einfangen, das LI Wurzeln schlagen lassen und an der langen Leine halten. - Das sieht wie mit einem kleinen Augenzwinkern geschrieben aus und macht es heiter, so dass es zu der fröhlichen Person passt, die sich nicht binden lässt; auch die Tonart ist stimmig. Die letzte Strophe kommt überraschend (ich müsste mal nachlesen, um wen und was es in der Widmung geht). Dein Gedicht gefällt mir sehr gut, aber ich habe es auch nicht anders erwartet und habe es deshalb sehr gerne gelesen! 🙂 Liebe Grüße Nesselröschen
  12. Hallo, Schmuddelkind, xXxxXxxXxxXx mir gefällt neben dem Inhalt und den sehr deutlichen Bildern, die du so locker aus dem Ärmel geschüttelt zu haben scheinst, auch der Rhythmus und die Reime, die sich ohne Zwang in die Zeilen fügen! Zum Inhalt hat Sali sehr schön kommentiert! Die Strophe mit der Erinnerung lässt mich ein sehr junges Paar sehen. Die Hoffnung ist "verwaschen" - das passt gut zum Bild mit dem Regen. Überall guckt ein Zipfel des Selbstwertproblems hervor, doch hier wird es deutlich angesprochen und weckt meine Sympathie: Ich fühle mich sehr wohl mit deinem Gedicht, weil ich gut in die Rolle des LI schlüpfen und alles nacherleben kann, und es gefällt mir sehr gut! 🙂 Das LI hat sich viel von der aufkeimenden Liebe versprochen, scheint das LD auch noch später zu treffen, doch das Fremde zwischen ihnen lässt sich nicht überbrücken. Wenn dann die richtige Person kommt, wundert man sich, wie problemlos das laufen konnte, und wie alles passt ... Einen lieben Gruß Nesselröschen
  13. Hallo, maerC, dein Gedicht klingt flott und gut! Ich mag aber nicht rechnen. Mein Eindruck ist der, dass der Emir auch auf diese Weise (er geht davon aus, dass der Scheich das Rätsel nicht lösen kann - warum auch immer ...) so schlau ist, dass er auch damit seinen Reichtum vermehrt, und dass er auch seinen bisherigen Reichtum so erlangt hat. Gerne gelesen! Gruß Nesselröchen
  14. Lieber Carlos, Keiner kann wirklich aus seiner Haut! Ich denke auch, dass zwei grundverschiedene Charaktere sich nicht mit dem Sich-gegenseitig-Ergänzen begnügen. Deiner Aussage kann ich mich anschließen! Ich durfte noch untertitelte russische Filme sehen und konnte sie mit dem Klang der Sprache genießen. Schön! LG Nessi
  15. Lieber gummibaum, das Ende ist sehr offen, aber mein erster Eindruck war der, dass sich mit veränderten Liebschaften auch das Verhältnis des LI zur geheimnisvollen Fremden und dem lockenden Abenteuer verändert hat. Ob ihn die Liebeserklärung noch beeindruckt, bleibt offen. Schön ist die Vorstellung, die Melda-Sabine anspricht - allemal romantischer als meine Auslegung! Sehr gerne gelesen - gefällt mir gut! LG Nesselröschen
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.