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Nesselröschen

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  1. Hallo, @Das Fundament., ich finde dein Gedicht grundsätzlich nicht schlecht, und ich denke, du kannst schreiben, nur schade, dass so viele grammatikalische Fehler auffallen und den guten Eindruck zunichte machen! Vielleicht findest du eine Lösung? Es liest sich leicht, der Inhalt gibt aber einige Rätsel auf: politisch, religiös? Kannst du mir einen Tipp geben? LG Nesselröschen
  2. Nesselröschen

    Laufen lassen?

    Liebe Sali, das wäre in der Tat ein großer Schritt: das Barfußlaufen! Gefällt mir, und jenes würde mir gefallen! 😉 Einen schönen Gruß ins Wochenende schickt Nesselröschen
  3. Liebe Charlotte, ein sehr schönes Gedicht, bei dem ich gleich mittendrin bin und nachvollziehen bzw. mitfühlen kann! Die erste Strophe in dem leicht schwärmerischen Ton schließt, zusammen mit der letzten, verträumten, ordnenden, schlichtenden, die mittlere, berichtende, Strophe wie in einen Kreis ein; es erscheint wie eine "runde Sache". 😉 Ich kann mir gut auch ein Paar vorstellen, das zusammen erwacht. Reden am Morgen, vor allem, wenn man Nichtigkeiten zu hören bekommt, während man noch die rätselhafte und süße Schwere der Nacht, Schlummerndes oder ungelöste Fragen in sich trägt, kann sehr störend sein. Die letzte Strophe und der Gedanke: Ich bin tiefes Anhalten, sind besonders schön, aber auch die erste vermittelt Wärme und Zuversicht, wie die Anwesenheit des Katers, das Kaffeetrinken; sogar der kalte Fußboden erdet. Ich sehe etwas leicht Düsteres in der mittleren Strophe, aber es huscht nur vorbei ... Mit viel Freude gelesen! LG Nesselröschen
  4. Hallo, Perry, an die letzte Reise dachte ich auch, und die Gesichter - allgemein, beim Übersetzen - sind meistens skeptisch, angespannt erwartungsvoll bis ängstlich. In der zweiten Strophe wird es seeehr geheimnisvoll: Ich war beim Lesen überrascht, und der Inhalt wollte mir da nicht hinein passen. Aber, ich kann mir keinen Reim darauf machen. Ich sehe kein Liebesspiel, eher etwas aus der Natur wiedergegeben: Landzungen oder eher gierige "Wasserzungen" (wenn es die gäbe). "aufgeweicht als strandgut" - ich habe versucht, mir das in Liebessachen vorzustellen, aber das ist mir nicht ernsthaft genug und passt nicht zum Gedicht - also doch was anderes ... Aber, deine Worte allein haben ihr Ziel erreicht: ein Schaudern, das sich noch mit der letzten Strophe steigert; und, die Menschen sind doch nicht draußen gestrandet, weil sie danach aufs Deck traten. Die Absicht des Gedichtes ist vielleicht in der letzten Zeile zu finden? Wirklich gut gemacht, auch wenn ich es nicht enträtseln kann, sondern nur ein Gefühl für das Gesagte bekomme! Gruß, Nesselröschen
  5. Nesselröschen

    Das Glück

    Lieber Alfredo, das Glück wertschätzen, da es so leicht zerbricht, und es doch nicht festhalten zu wollen - das beschreibst du schön in deinem Gedicht! Vor allem die zweite Strophe gefällt mir! Lediglich im letzten Vers kam ich beim Lesen etwas ins Stocken; sollte da nicht, damit es rhythmisch bleibt, ein "lasse" oder ein "darum" (mit Betonung auf der ersten Silbe) stehen? Nur so meine Gedanken ... Andererseits ist der Umschwung vielleicht gewollt und gut so; ich schwanke. 😉 Wie immer deine Gedichte, auch dieses gerne gelesen! Nesselröschen
  6. Hallo, maerC, genial geschrieben, gut durchdacht und mit dem W bis zum Ende durchgehalten! Es fiel mir fast ein wenig schwer, es zu lesen, so, als könnte ich vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen ... Schön! LG Nesselröschen
  7. Nesselröschen

    Narben

    Liebe Darkjuls, auch mich berührt dein Gedicht sehr - die Stellen, die hervorstechen (nun spreche ich auch schon in der Sprache des Messers ...): die eine, die Managarm erwähnt, und diese: Die Spitze wirkt hier doppelt, verstärkt auch das folgende Bild mit der Klinge. Du sagst nicht zu viel und nicht zu wenig - ein schönes Gedicht! LG Nesselröschen
  8. Liebe Sali, liebe Federtanz, ich weiß, was du meinst, Sali, und die Formulierung, dass die Nacht aufgeht, lässt Zeit für das Tiefer-Werden des anfangs hellen Blau des frühen Abends; und schöner ist sie allemal als das "Hereinbrechen", das dieses Bild zerstören würde. Auch die Stelle mit dem Spüren und Wissen kann man so sehen, danke! Wahrscheinlich ist es etwas zwischen Ahnen und Wissen, bevor man es wirklich spürt. Ja, auf alle Fälle muss der Verstand schweigen, wenn das Fühlen einsetzt! 😊 Ein schönes Gedicht! LG Nesselröschen
  9. Hallo, Dionysos, Danke für den Ausflug und das Erinnern: Ein wenig abseits sehe ich mich sitzen, im "Tal der Hebammen" im Zibinsgebirge - Jahr für Jahr der großen Stille lauschend, die so nicht wiederkommt, weil auch wir uns verändert haben. Du hast sie trotzdem gefunden: "Ich bin es auch "...Eine schöne Schilderung! Liebe Grüße 🙂 Nesselröschen
  10. Nesselröschen

    Was bleibt?

    Liebe Darkjuls, ich mag diese Spielereien mit den doppelt besetzten Wörtern an den Zeilenübergängen (weiß nicht, ob es Apokoinu sind) - sie fallen auf! Nur in der Zeile nach dem "wider" hat es nicht geklappt, aber das tut dem Gedicht keinen Abbruch, weil man unterbewusst das "wieder" liest. Übrigens denke ich, ein "zu" hat sich weggestohlen: Die Angst wächst sich zu Panik aus? Schöner Inhalt, gerne gelesen, so wie immer! 🙂 LG N.
  11. Lieber Carolus, ein feines, zartes Gedicht, ein exklusiver Blickwinkel, ein aufmerksamer Blick! Es gefällt mir, wie dein Gedicht auf das Ende zusteuert, und die letzten beiden Zeilen überraschen von ihrem Inhalt her - sie sind Klasse! LG Nesselröschen PS: Ist es eine Kornblume?
  12. Liebe Kerstin, dieses "Alles-vergessen-haben" zeigt das trostlose Herumirren, die Ausweglosigkeit des LI - es sieht keinen Weg zurück. Am meisten ergreift mich die Stelle mit dem Zuhause: Vielleicht zu Hause? Ich nehme es nicht wörtlich, trotzdem finde ich diese zweite Zeile als ein passendes und gelungenes Stilmittel. Hätte dir gerne ein "Schön"-Smiley geschenkt, doch leider lacht es. Sehr gerne gelesen und tief mitempfunden! Liebe Grüße N.
  13. Seltsam, dass man einmal vergessen könnte, zu atmen! ... Ein neues Leben, ja, und diese Tatsache vergessen. Die Problematik und die Umstände sind bekannt; ich sehe in gewisser Weise auch ein sanftes Licht am Horizont. Gerne davon gelesen, und ich möchte noch mehr Dreizeiler lesen, über das Meer und die Liebe, und ...! Ach ja, der Titel ... 😁
  14. Hallo, Fan, das Schulmeisterliche ist ganz einfach zu verstehen, wenn man die "leerreichen Sätzlinge" mitnimmt. Der "Laternenpfosten" mit Betonung auf Pfosten: Da könnte "Vollpfosten" mitschwingen. Danke, ich denke, du hast es trotzdem gut erfasst! 🙂 LG Nesselröschen
  15. Liebe Julika, ich meinte, vielleicht sprichst du im Traum darüber, so dass ich Genaueres über den Grund des Schmerzes erfahren könnte. Man weiß ja am Ende nicht, was passiert ist ..., was auch in Ordnung ist! 😉 Lieben Gruß 👻
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