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Uschi R.

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Über Uschi R.

  • Geburtstag 4. Juli

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    Allen voran Erich Kästner, Rainer Maria Rilke, Hesse, Anette von Dröste-Hüsthoff, Mascha Kaléeko, Ringelnatz, Eugen Roth, Wilelm Busch, Hölderlin um nur einige zu nennen ;)

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  1. Hallo Elmar, gefällt mir gut, wenngleich du bei deinem gesungenen Vortrag die Reihenfolge der Strophen ein kleinwenig verändert hast und auch nicht ganz texttreu, ich nehme mal an, dies hat seine Gründe 😉 Es erinnert tatsächlich ... du hast recht. Liebe Grüße in den Abend! Uschi
  2. Nun ich denke, Hauptsache der Rubel rollt...
  3. Nun liebe Juls, das Spiegelbild kann offenbaren, doch manchesmal erkennt man auch... Ein nachdenklich machender Text der mir gefällt! LG Uschi
  4. Glücklich die Frau, der diese Worte gelten lieber Herbert! LG Uschi
  5. Ach Perry, so ein schöner Text, wenn Schmetterlingsflügel einen zart berühren... Ich freue mich sehr, wenn du nunmehr Freude daran gefunden hast, deine Texte zu sprechen, es hat schon was, den Worten Kraft seiner Stimme nochmal an Ausdruck zu verleihen... wie schön!🦋
  6. Nicht jeder ist Leuchte, mal reicht's nur zur Funzel, wie wertvoll ist dennoch der Leser Geschmunzel! Da zeigt sich das Herz, das muss immer dabei sein. Zu scharfe Kritik lässt manch Dichter nicht frei sein. So sollte sich jeder in Freiheit entfalten, beim Dichten jedoch auch an Regeln mal halten, die Toleranz ausüben, auch's Versmaß zu kennen, um sich mit Herzblut wohl Dichter zu nennen! © Uschi R. bild:pixabay Natürlich augenzwinkernd keine Frage - bitte beachtet doch auch die Plattform 'Lesungen alter Meister', auch da gibt es ab und an Humoriges zu entdecken 😉 https://poeten.de/forums/forum/127-lesungen-alter-meister/ Sind denn Dichter Narren.mp4
  7. Es war ein Brikett, ein großes Genie, Das Philosophie studierte Und später selbst an der Akademie Im gleichen Fache dozierte. Es sprach zur versammelten Briketterie: „Verehrliches Auditorium, Das Leben – das Leben – beachten Sie – Ist nichts als ein Provisorium.“ Da wurde als ketzerisch gleich verbannt Der Satz mit dem Provisorium. Das arme Brikett, das wurde verbrannt In einem Privatkrematorium. Bild Uschi R. gesprochen von Uschi Rischanek Ringelnatz Es war ein Brikett.mp4
  8. @Herbert KaiserNun lieber Herbert, mir genügt schon wenn du mir lauscht ich danke dir! 😉 Wie schön wenn es gefallen hat, es ist ein besonderer Text, mir sehr am Herzen gelegen... @PerryWelch schöner Kommentar lieber Perry, ja sie sind tatsächlich Mahnmal wenngleich die Menschheit so achtlos mit ihnen umgeht! Danke für dein Reflektieren!
  9. Stell dir nur vor, wie es wohl wär, in dunkler Nacht, so ganz allein in einem Zauberwald zu sein. Drei Bäume werden dir gewahr, auf einer Lichtung sonderbar. Der erste ist der Baum der Wahrheit, darunter stehen scheint fast Pflicht. Sein Blätterdach zwar überreich, behagt doch Wahrheit manchem nicht. Der zweite schwer an Ästen trägt, gar schwer und überreich beladen. An diesem hingepflanzten Orte, schier unermesslich ist sein Schatz. Der Schatz vom alten Baum der Worte. Der dritte Baum, er ist sehr alt. Dies lässt sich leicht und gut erkennen. An seiner knorrigen Gestalt, Erkenntnisbaum mag er sich nennen. Die Kerben, die im Lauf der Zeit, an seiner Borke tief, so tief, sie machten sich am Stamme breit, er war geneigt, so krumm und schief. Erkenntnis, Wahrheit und das Wort, durch ihre Wurzeln so verbunden. An diesem ganz besondrem Ort, der alten Bäume schmerzend Wunden... Nur wer vermag, es zu verstehen, was manch Gedankenwald uns spricht, vermag wohl wissend um sich sehen um dann zu lauschen manch Geschicht. © Uschi R. Im Gedankenwald1.mp4
  10. @NesselröschenIch freue mich sehr liebes Nesselröschen, dass dieser Text, der mir besonders am Herzen lag, doch noch einen Kommentar erhielt. Dachte ich mir, ich hätte möglicherweise 'zuviel aufgetragen' dabei 😉 Ja und du hast recht, es war Friedrich Halm, der mich da ein kleinwenig beeinflusst hatte und dessen Texte ich überaus zu schätzen gelernt habe. Auch habe ich ihn bei den 'Lesungen Alter Meister' hier schonmal rezitiert denke ich. Leider gerät gerade diese Rubrik ein wenig ins Hintertreffen, was ich über aus schade finde, denn gerade die Alten Meister sind es doch, von denen es so vieles zu lernen gibt! Liebe Grüße in deinen Abend! Also ein bisschen Werbung in eigener Sache 😉 https://poeten.de/forums/forum/127-lesungen-alter-meister/
  11. Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort. Sie sprechen alles so deutlich aus: Und dieses heißt Hund und jenes heißt Haus, und hier ist Beginn und das Ende ist dort. Mich bangt auch ihr Sinn, ihr Spiel mit dem Spott, sie wissen alles, was wird und war; kein Berg ist ihnen mehr wunderbar; ihr Garten und Gut grenzt grade an Gott. Ich will immer warnen und wehren: Bleibt fern. Die Dinge singen hör ich so gern. Ihr rührt sie an: sie sind starr und stumm. Ihr bringt mir alle die Dinge um. Berlin-Wilmersdorf (1898) bild pixabay Gesprochen von Uschi Rischanek Rilke Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort.mp4
  12. Nun lieber Anaxi, den Mut zu mehr Wahrheit, wer würde sich den wohl nicht wünschen und trotzdem verbiegen wir uns manchmal, teils der Höflichkeit und den Normen geschuldet, teils aus welchen Gründen auch immer. Du bringst es auf den Punkt, denn wenn es uns gelänge den Blick auf das Schöne zu fokussieren, so wäre schon viel gewonnen denke ich! Gerne hineingespürt schicke ich herzlich liebe Grüße in deinen Abend und bedanke mich nochmals für deinen so wunderbaren Reimkommentar gestern andernorts 😉
  13. Es spricht zugleich Wehmut aber auch das Erinnern aus deinen Worten liebes Nesselröschen. Es sind die Gedanken die nicht ins Vergessen geraten, die den Platz im Herzen aufrecht erhalten. Liebe Grüße, Uschi
  14. Ach lieber Perry, ist es nicht gerade auch die Einsamkeit die zwar schal im Geschmack erscheinen mag, die aber auch zu einem gewissen Teil eine Unabhängigkeit darstellt. Ich denke mir oft, selbst wenn ich Kinder gehabt hätte, wer garantiert denn, dass die dann später einmal für einen auch da sein möchten... Natürlich mischt sich auch in diesem Text wieder gedankenvolle Wehmut mit hinein, der ich jedoch sehr gerne gelauscht habe, geht es mir in letzter Zeit doch ganz ähnlich. Du bist ein Wortzauberer 🌹 Liebe Grüße in deinen Abend! Uschi
  15. Der Trank des Vergessens aus silberner Hand, wenn Jahre verinnen in ganz feinem Sand. Bleibt denn noch was übrig, von dem was erhofft? Zu viel an Gedanken, zu viel die verzofft. Mag sein Bruder Leichtfuss, nahm dich bei der Hand. Was bleibt da noch übrig, von dem was verband. Beinahe fast gnädig aus silbriger Hand. Der Trank des Vergessens, was einstmals verband. © Uschi R. bild:pixabay Gedankentrank1.mp4
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