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Uschi R.

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Über Uschi R.

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  1. Uschi R.

    ​ Mikrokosmisch 🐌 ​

    gesprochen von Uschi Rischanek 😉 Ein Häuselschneck dacht so für sich, die Dornen, mir nicht hinderlich. So machte er sich langsam auf, kroch auf die Rose so hinauf. Und als er oben angekommen, vom Duft Derselbigen benommen, begibt sich in der Blüten Blätter, direkt hinein, weil dies ja netter. Dort droben fiel ihm ein, er schmachtet als er nunmehr alles betrachtet, da könnt man länger noch verweilen und bräuchte sich gar nicht mehr eilen. Entspräch dies zwar dem Naturell von Schnecken an sich generell. So saß er da, hielt Ausschau nun, was Schnecken ja ganz gerne tun. Und die Moral von der Geschicht, die gilt nicht nur hier im Gedicht: Manch Einer von Geburt an Schleimer, der schleimt und schleimt durchs Leben sich, selbst Dornen ihm nicht hinderlich. Gekonnt umschleimt so manche Hürde, Die anderen vielleicht gar Bürde. © Uschi R. text/bild Mikrokosmisch-.mp4
  2. ...ans Herz gerührt... ganz ungeniert! LG Uschi
  3. Liebe Antonia, doch nur Derjenige, der imstand auch ist, mit seinem Herzen zu empfinden, es zu bewahren, zu behüten, wie einen ganz besond'ren Schatz, ja nur Derjenige vermag auch zu begreifen, wenn dann vielleicht für ihn und wäre es sogar nach langer, langer Zeit, im Herzen anderer wär auch ein Platz. Sehr gerne Deinen Zeilen gefolgt um sie noch ein bisschen weiterzuspinnen.... 😉 LG Uschi
  4. Welch tiefe Gefühle doch Deinen Zeilen innewohnen lieber Carlos - chapeau! Liebe Grüße, Uschi
  5. gesprochen von Uschi Rischanek Mein Herz, ich leg es dir zu Füssen, behutsam, sanft, gib darauf Acht, voll Sehnsucht, magst es wohl begrüßen, sei zärtlich bitte, mit Bedacht. Gefühl tief drin, das fernab eint, wenn man darüber nachgedacht, der Tränen die zuvor geweint, ganz heimlich still, manch Nacht für Nacht. Es bringt ganz sacht mich weiter Stück um Stück wär möglich, ob's vielleicht gar nur ein Traum? Doch Schritt für Schritt behutsam nah dem Glück. Die Zeit des Nachts, die uns wohl nur vereint, unendlich tief, fernab von Frist und Raum - ist Wirklichkeit, selbst wenn's als Traum erscheint... © Uschi R. text/bild UnddannkamstDu-.mp4
  6. @horstgrosse2 Grüße auch dir. Nun zwingen kann man es wohl nicht, die Erfahrung macht vermutlich ein jeder, der sich schon intensiver mit dem Schreiben auseinander gesetzt hat. Bei mir, als sozusagen 'spätberufene', die ich doch absolut nichts wusste, was da in mir schlummerte, ist es nunmehr als wollte nahezu permanent alles mögliche raus aus diesem Wörtertor. Dies kann manchesmal auch ganz schön mühsam sein, denn einen Schalter um es 'auszuschalten' gibt es nicht, ich habe ihn zumindest bislang noch nicht gefunden. Rein theoretisch könnte ich mich auch 'nur reimend' unterhalten, was sich zwar für mich als recht amüsant darstellt, jedoch das jeweilige Gegenüber gehörig nerven kann, daher lasse ich es lieber 😉 😉 😉🌹🖋️
  7. Liebe Melda-Sabine, von Deinen gekonnt gereimten Zeilen, die mich einluden hier zu verweilen, war ich erneut ganz schlichtweg platt, auch wenn letztendlich Gott hat satt, des Menschen untriebig Gedanken und immer auch das ständig Zanken, das schon begann als Adam dann, den Apfel selbst von Eva nahm.... Und die Moral von der Geschicht, die Du beschreibst hier im Gedicht: Was nutzt es, wenn wir uns ereifern - die Menschheit wird es nie begreifen! 😉 😉 Einfach großartig geschrieben von Dir, ich bin erneut begeistert und schicke herzlich liebe Grüße in Deinen Tag! Uschi
  8. Gefühl gepaart mit Emotion und Empathie in Reinkultur - chapeau! LG Uschi
  9. @Carlos Hallo Carlos, es bezog sich einerseits sowohl auf das Schreiben selbst, das wie in meinem Falle nahezu ausschließlich des Nachts geschieht, jedoch natürlich auch auf die Wörterfluten, die Tag für Tag in ganz vielschichtiger Art und Weise, sei es gehört, gelesen oder aber auch im direkten Dialog auf einen 'herniederprasseln' und die einen als Schreibenden auch in gewisser Weise mit beeinflussen. @Perry Hi Perry, genau so wie Du es empfunden hattest - denn wie schreibst Du so schön: Ganz in meinem Sinne, doch muss man sich, speziell in der heutigen Zeit, schon seine 'Goodies' herausfiltern um nicht in den Wörterfluten zu ertrinken die einem so manches mal entgegenbranden 😉 Herzlichen Dank Euch Beiden und auch den anderen für die Likes! LG Uschi
  10. Uschi R.

    Blindenweisheit

    ...bei so Manchem tritt dennoch zutage, der Weisheit Schluss, was oftmals die Frage, wenngleich sie auch meinen, sie wären gescheiter, doch die Erkenntnis, sie hilft spät nicht mehr weiter. Auf einem Bein zu stehen allein, kann manchesmal schon recht gefährlich sein, denn man gerät dabei sehr leicht ins Schwanken, selbst wenn gar inniglich Gefühle auch zanken. Schlussendlich darf man ja niemals vergessen, von denen die meinen, dass sie besessen der Weisheiten einzig und weise zu sein, selbst wenn dabei entstand so manch Reim, weil Reimen alleine, dies machts noch nicht aus, der Sinn der ergibt sich nur manchmal daraus, wenn schöne Zeilen, die geschrieben mit Sinn gefallen sogleich, dies ist immer Gewinn! In diesem Sinne liebe Amadea, sehr sehr gerne gelesen, wie alle Deine Texte die auch in diesem Falle vortrefflich gelungen sind - chapeau meinerseits! 😉😉
  11. Uschi R.

    ​ Wörterfluten  🖋️ ​

    gesprochen von Uschi Rischanek Der Worte Strom die so im Gang sie fließen nun und manchmal bang. Es kommt von selbst sodann heraus. Und ab und an ganz sicherlich, frägt man sich dann, warum grad ich. Warum grad mir, wie mach ich's aus. Denn Wörterfluten zu gestalten, sie aufzuschreiben, zu verwalten, ein Permanentbestreben um Worten, Sätzen, Zeilen, Sinn zu geben. Im immerwährend Wörterflutenstrom. © Uschi R. Wörterfluten.mp4
  12. Herzlichen Dank, schön wenn Euch auch das 'Wienerische' ab und an gefällt 😉 Liebe Grüße in deinen Tag, Uschi
  13. gesprochen von Uschi Rischanek Wast maunchmoi do kenntat i di pickn, grod aund Waund. Und maunchmoi do bringst mi fost uman Vastaund. Wäust ma ned zuahuachn tuast 's is afoch z' bled. Oba aundraseids, denk i ma daun, vielleicht g'her ma grod trotzdem so zaum. So afoch wia de zwa Zwetschkerl hoit san. Zwa Zwetschkn hoit de sogoa zaumgwochsn san, wia zwa Zwetschkn - vom söbn Bam. © Uschi R. Anmerkung der Autorin: in Anlehnung an das alte Wienerlied: '“Zwa aus Ottakring“ wobei genaugenommen zwei zusammengewachsene Zwetschken ja zwangsläufig vom selben Baum sein müssen!!!! Wie zwei Zwetschken (Pflaumen) 😉 Weißt du manchesmal könnte ich dich an die Wand kleben. Und manchesmal bringst du mich beinahe um den Verstand. Weil du mir nicht zuhörst, es ist einfach zu blöde. Aber andererseits denke ich mir dann, vielleicht gehören wir gerade darum zusammen. So einfach wie zwei Zwetschken halt sind. Zwei Zwetschken die sogar zusammengewachsen sind, wie zwei Zwetschken vom selben Baum. WiaZwaZwetschkn.mp4
  14. Uschi R.

    Ein Drahtseilakt

    Ich danke Dir zutiefst liebe Melda-Sabine! 🌹
  15. Hi Perry, nun manchmal glaube ich daran, dass es nurmehr besser werden kann oder so. Nein aber im Ernst, ich habe mich sogar ziemlich intensiv mit dem Thema Nahtoderfahrung und dem Danach befasst. Man kommt schon ins Grübeln ab und an, nicht nur wie alles einst begann... Dankeschön fürs Mitphilosophieren! LG Uschi
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