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  1. Fan

    ein Bild

    Das Dasein als sich selbst. Wirft wieder was auf das für eine Weile Effekt hat und mehr oder weniger an seiner Hinterlassenschaft gemessen wird. Ergebenst, ein Fan.
  2. Darauf versucht es hinauszulaufen. Ich bin ja nicht Sklave von dem was ich sage, es erfüllt doch nur Zweck und Sinn. Loslassen ist der Trick. Unberechenbar sein. Ergebenst, ein Fan.
  3. Schöner Kommentar, mir geht es aber eher in die Richtung dass alles eins wird und sich in abgelegenen Bauernhöfen oder Sternbasen zu dem findet was wir uns unbewusst vorenthalten. Ergebenst, ein Fan.
  4. Manchmal ist die Frustration Katalysator für etwas Neues. Und darin zu baden ist wie Elektrizität im Herzen der Ereignisse verknüpfende Gedankenstränge die nicht immer offensichtlich genug sind als dass wir sie nie aus dem Blick verlieren. Corona hat uns doch bisher alle als Maskenträger entlarvt. Einen weiter nach vorne gehenden Schritt kann ich mir momentan nicht vorstellen. Versuche einfach Gewissheit zu finden anstatt sie zu opfern wenn du im Winde nur den Sturm siehst und nicht seine Stimme hörst. Ergebenst, ein Fan.
  5. Sowas versteht man natürlich auf Anhieb. Da erübrigen sich sämtliche Nachfragen. Ausser ob man damit was erreicht. Ergebenst, ein Fan.
  6. Fan

    Ob Gedicht oder was auch immer!

    Ich sage dir was, damit du was gehört hast, darüber wie ich es gesagt habe und ich merke wie du es hörst. Was ich dann gesagt habe und du gehört hast, ist von dem wie nicht mehr zu unterscheiden, des aufeinander abgestimmt sein. Wodurch auch immer.
  7. Fan

    Reich

    Und warum sollen wir uns nur auf die wertvollen Sachen konzentrieren? Weil es viel Schrott gibt, mit dem man sich nervt? Versuch doch deine Überzeugungen nicht darauf zu prüfen, wie andere darauf reagieren, sondern wie du damit auf andere reagiert. Ob das noch fair ist und abwechslungsreich ist. Ergebenst, ein Fan.
  8. Fan

    Reich

    Wenn man es mal nicht als Bekenntnis liest, fragt man sich warum es erwähnenswert ist. Und das dem eigentlichen Thema der Gedichtsaussage nicht näher kommt als die gewählten Formulierungen. Ergebenst, ein Fan.
  9. Fan

    PASSAGE

    Da kann man mal sehen, dass es immer weiter geht, egal wie wir uns zu lösen versuchen, ein Griff durch seine Grundausrichtung und wir wundern uns. Gab es dafür einen Auslöser oder ist das völlig energieneutral entstanden? Ergebenst, ein Fan.
  10. Fan

    Hare Hare Hare Krishna!

    versteckte Sprachmechaniken führen oft über Umwege zum Ziel. Ergebenst, ein Fan.
  11. Das ist ja wieder mal herzallerliebst. So tief und innig dargestellt, dass man sich den Schluss fast herbeigewünscht hätte, wenn er nicht so gekommen wäre. Ergebenst, ein Fan.
  12. Würde ich mich ja schämen jemals noch nüchtern zu sein. Als ob man dem Volk nicht mehr da hin schauen könnte wo der Rouge mit Gin ein Bild malt dass nicht durch Wege hervorgehoben werden muss. Ergebenst, ein Fan.
  13. Fan

    Hare Hare Hare Krishna!

    Aber gerade das hätte ich jetzt dringendst gebraucht. Bei meiner immer weiter um sich greifenden Verwirrung beim Drahtseilakt der Kommunikation. Ergebenst, ein Fan.
  14. Fan

    Hare Hare Hare Krishna!

    Wenn die Kerze die von wegen sich verwegen abgebrannt von ist, die ist adieu sich deswegen lassen muss, um deswegen die Kerze zu sein die sich fürs abbrennen Zeit hat lassen gekonnt. Ja dann wäre keine Kerze die gewesen sich nicht abbrennen lässt haben, weil sie nicht gemusst deswegen darf sich genau so selber wird was gewesen wäre Abbrennungsfantasie azur kerzenbedingtes Onyxschall einer funkelnden wie Melodie keiner die es nie vergeht die setzt sich jetzt fest in unserem daraus Nest mit dem daraus wir rhythmisch werden durch die Welt einer Welle gesurft im Hallenbad der Elektrizität verdauender Tätigkeiten gewisser Entdigitalisierungsrituale.
  15. Fan

    Ein Drahtseilakt

    Bleibe bei seines Kunstes hängen. Ist es nicht seiner Künste Form? Des Lebens was auch nur als Drahtseilakt scheinbare Lyrik hervorbalanciert? Ergebenst, ein Fan.
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