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Herbert Kaiser

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Über Herbert Kaiser

  • Geburtstag 23.10.1958

Autorenleben

  • Wohnort
    Wien

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  1. Oh, das ist schmerzlich - ich kann die Sehnsucht verstehen. Unsere zwei Kater Jimmy und Johnny sind noch gut bei Kräften, aber unser Hund Roussi hat nach 16 Jahren schlapp gemacht … mir fehlt heute noch sein traurig treuer Blick ! Bei seinem Scheiden haben die Kater das Futter zwei Tage verweigert … Schön und ergreifend von Dir beschrieben! LG Herbert
  2. Herbert Kaiser

    Mein Aufbegehren

    Mein Aufbegehren Die Tage entgleiten meinen Händen Irgendwas festzuhalten gelingt mir nicht Jeder Augenblick kann das Schicksal wenden Und ein Ausweg ist da nicht in Sicht. Ich stehe zwischen Himmel und der Erde Als Bindeglied der Hoffnungslosigkeit Ich weiß, dass ich hier niemals glücklich werde Drum auch die Seele nach dem Höchsten schreit. Ich bin gesandt weil eine hohe Laune es so wollte Als Winzling in dem Schöpfungsspiel Selbst, wenn ich als Riese mich entpuppen sollte Ist es die Zeit, die mich zur Schlachtbank führen will. In dieser Lage könnte man wahrlich verzweifeln Doch in mir steckt eine Menge Mut Ich will Godot und seine Schöpfung nicht verteufeln Aber billig verkaufe ich nicht einen Tropfen Blut. © Herbert Kaiser
  3. Traumhaft schön, voller Sehnsucht - Poesie vom Feinsten! LG Herbert
  4. Herbert Kaiser

    Schritt für Schritt

    Schritt für Schritt Schritt für Schritt den Weg entlang Ich hatte nie ein Ziel vor Augen Die Zuversicht schon lange schwand Keine Erwartungen die etwas taugen. Das Leben bringt mir was es will Da muss ich nicht viel hoffen oder glauben Ich ergebe mich und bleibe still Keine Allüren, die mir den Frieden rauben. Stoisch ertrage ich was kommt Mein Herz bleibt stets für alles offen Das Leben weiß was meiner Seele frommt Macht manches mich auch sehr betroffen. Ich weiß, dass einiges mich heut noch reut Und ist es nur ein hartes Wort gewesen Jeder verbale Sieg hat mich erfreut Enttäuschung konnte ich in deinen Augen lesen. © Herbert Kaiser
  5. Wunderschönes Herbstgedicht mit spezieller Sichtweise. Möge dem Trinker der Herbst frommen … LG Herbert
  6. Wenn ich einmal nicht mehr bin Ich finde mich in Baum und Strauch Folge flink des Baches Lauf Bin die Lebendigkeit schlechthin Wenn ich einmal nicht mehr bin. Ich träume mich in Nah und Fern Wohne auf dem hellsten Stern Werde mit den Wolken fliehn Wenn ich einmal nicht mehr bin. Ich grüß als Windhauch Stadt und Land Und leb als Sandkorn an dem Strand Als Vogel werd ich südwärts ziehn Wenn ich einmal nicht mehr bin. Ich reise mit dem Sonnenstrahl Durch das dunkle weite All Die Leichtigkeit ist ein Gewinn Wenn ich einmal nicht mehr bin. Und in deinem liebend Herz Gefangen noch im tiefen Schmerz Bleibe ich für immer drin Wenn ich einmal nicht mehr bin. © Herbert Kaiser (Text und Bild)
  7. Herbert Kaiser

    Roter Mohn

    Roter Mohn Wenn roter Mohn dem Licht sich stellt Die Einsamkeit der Farbe flieht Erstrahlt ein Lächeln in der Welt Das uns in seinen Bannkreis zieht. Wenn dort wo Blütendolden sprießen Die Schönheit sich zur Kapsel formt Wird ein Samen Regen sich ergießen Von unbändigen Kräften angespornt. © Herbert Kaiser (Text und Bild)
  8. Wunderschöne Poesie mit traurigem Inhalt - die große Liebe und das schnöde Ende... tausendfach im Leben durchgespielt. Fast immer bleibt ein gebrochenes Herz zurück. Die Zeit heilt Wunden, die Bilder verblassen und ein Neubeginn wird möglich... Lg Herbert
  9. Herbert Kaiser

    Ach armer Mond

    Stimmiges Haiku … vermutlich hat der Hund den Mond angebellt. LG HERBERT
  10. Besten Dank Freunde für die sinnigen Kommentare. Auch dieses Gedicht möchte ich nicht autobiographisch gedeutet sehen. Mich reizt einfach das Thema Leben auch von der dunklen Seite zu beleuchten. Und wenn man täglich die negativen Meldungen verfolgt, so muss es genug Menschen geben, die in einem Scherbenhaufen sitzen oder einen solchen hinterlassen. LG Herbert
  11. Herbert Kaiser

    Scherbenhaufen

    Scherbenhaufen Die Tage fallen in ein schwarzes Loch Mühsal trägt uns durch das Leben Die Geburt spannt uns ins Zeiten Joch Vergänglichkeit frisst unser Streben. Wozu des Alltags Müh und Plage Wenn Menschenwerk zu Staub zerrinnt? Hoffnung keimt im Leben vage Der Glaube nur noch feine Netze spinnt. Treibt uns der Wahn es könnte besser werden Oder die Angst es könnte bleiben wie es ist? Zersprungen ist der Sinn in tausend Scherben Ich sitze blutend mitten drin. © Herbert Kaiser
  12. Sektierer und falsche Propheten gibt es zuhauf... meist genügt der gesunde Hausverstand um sie zu entlarven. Gut geschriebene Zeilen deinerseits, gern gelesen! LG HERBERT
  13. Für die Liebe ist man nie zu alt - glücklich derjenige, der sie erlebt. Geht’s im Alter auch mehr in Richtung platonische Liebe, so bleibt es dennoch Liebe , starke Zuneigung und Fürsorge. Herzliche Grüße Herbert
  14. Berührende Zeilen von Dir. Man glaubt gar nicht wie schnell ein Absturz möglich ist und man landet in der Gosse. Solch geprüfte Menschen brauchen unsere Unterstützung. Liebe Grüße Herbert
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