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Herbert Kaiser

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Alle erstellten Inhalte von Herbert Kaiser

  1. Lieber @herr-kules Das ist nun wirklich eine Ansage an die Liebe und den Partner/die Partnerin. So schön habe ich eine Liebeserklärung kaum vernommen. Toller Text, interessantes Bild - großartig! LG Herbert
  2. Liebe @Hera Klit, Heintje war das Idol auch meiner Eltern und Großeltern, da starrten alle in den Fernseher, wenn er wieder das Lied „Mama“ zum besten gab. Da war ich uninteressant, ein Niemand im Kreis der Familie. Vielleicht solltest Du deiner Mutter diesen Song wieder mal vorsingen - schaden kann‘s nicht. LG Herbert
  3. Herbert Kaiser

    Klimakterium

    Guten Morgen. Klimakterium führt bei Frauen oft zu Hitzewallung und Schwitzen - und so ergeht es derzeit Mutter Erde mit dem Klimawandel und der Erderwärmung. Der andere Teil des Aphorismus bedeutet wohl, dass man täglich Chancen im Leben vorfindet, die es zu nutzen gilt - frei nach dem Motto „Carpe diem“. Ein bisschen vertrackt, aber sinnig. LG Herbert
  4. Novembergrau Novembergrau zieht sich der Tag dahin Als wär ein Sträfling irgendwo entflohen Dunkle Gedanken umnebeln meinen Sinn Ich bin um Licht und Freud betrogen. Die Sehnsucht steigert sich von Tag zu Tag Dieser Tristesse hier zu entfliehen Da ich die Kälte und Dunkelheit nicht mag Sollte ich mit den Vögeln südwärts ziehen. © Herbert Kaiser Bild:Pixabay
  5. Lieber @horstgrosse2, besten Dank, jetzt hab ich’s kapiert und sofort umgesetzt! Mein Dank auch an @Darkjuls und @Perry für die freundlichen Kommentare . Seid alle lieb gegrüßt HERBERT
  6. Werter @horstgrosse2, besten Dank für den hilfreichen Kommentar. Aber deine Vorschläge bringe ich in Strophe 1 irgendwie nicht ganz zusammen. Wie sollten die Zeilen 3+4 lauten? LG Herbert
  7. Lieber Kurt In einem Hamsterrad habe ich mich auch bis zur Pension befunden. Dann sind Hast und Eile von mir abgefallen wie ein lästiger Umhang. Nun bin ich Herr der 24 Stunden. Alltägliche Pflichten sind zu erledigen, ansonsten bin ich frei wie ein Vogel. Dir hilft zumindest ein gutes Essen um sich wieder mit Freude dem Tagwerk zu widmen. LG Herbert
  8. Herbert Kaiser

    Am Meer

    Am Meer Ich schaue hinaus auf das weite Meer Die Wellen schaukeln hin und her Es tanzen im Takt kleine Feuerzungen Lebhaft, der gleißenden Sonne entsprungen. Am Horizont treibt ein Fischerboot Die Sonne blendet, ich hab meine Not Ihm zu folgen im Wellengang Die Brandung am Ufer als großer Gesang. Ich stehe ergriffen da voll Staunen In der Seele rumort sehnsüchtiges Raunen In Gedanken treibe ich fort an Bord Als riefe mich lockend ein fremder Ort. © Herbert Kaiser
  9. Guten Abend. Beim Lesen des Textes sind in mir dirigierende Größen wie Carlos Kleiber, Herbert von Karajan, Leonard Bernstein oder Claudio Abbado aufgetaucht - völlig der Musik und den Noten hingegeben. In höchster Konzentration gibt es keine Außenwelt, es ist Versunkenheit in Rhythmus und Ekstase. Von ihrem Pult aus entwerfen sie eine eigene Welt, einen eigenen Kosmos. LG HERBERT
  10. Werte Margarete Wahre Worte in ein stimmiges Bild gefasst. Die Natur scheint im Winterschlaf erstarrt, doch sie lebt und hat das Tempo rausgenommen - sie ruht. Wenn allerdings der Mensch von seelischer Kälte getroffen wird, verstummt das Herz und erstarrt zu Stein. Keine Chance für Liebe, Freude, Glück. LG HERBERT
  11. Guten Abend. Das Ego versucht immer alles einzuteilen und zu klassifizieren, auch das eigene Selbstbild. Man definiert sich über Vorstellungen und Gefühle und sieht sich im Spiegel der Anderen. Man muss nur Ja zu sich sagen, bedingungslos, schon sind die Zweifel und Ängste verflogen. LG Herbert
  12. Liebe @Darkjuls Die Kunst des Lebens besteht im Loslassen, so schwer es auch fällt. Wir sind durch das Herz mit geliebten Menschen verbunden, aber man darf sie dennoch nicht krampfhaft festhalten. Jeder hat seine eigene Bestimmung, man kann nur dankbar sein für die gemeinsame Zeit. Sehr gefühlvoll beschrieben, ergreifend. LG Herbert
  13. Liebe Uschi Eines glaube ich ganz fest : Wenn sich das Tor zur Erde schließt, man im Grunde nichts vermisst. Alles wird dir neu gegeben, weil es uns schon immer gab. Unsere Erdentage waren eine menschliche Episode, eine göttliche Komödie. In Wirklichkeit haben wir die Heimat, das ewige Sein, nie verlassen. Das was wir sind, kann weder vermindert noch vermehrt werden. Das ist bis zur Gewissheit eine Frage des Glaubens. Gewissheit ist hingegen die schöne Poesie deiner Worte. LG HERBERT
  14. Lieber @Anaximandala die Selbsterkenntnis oder Erleuchtung ist den Weisen das große Ziel und wird in ihren Schriften festgehalten. Doch erzwingen kann man dieses neue Bewusstsein nicht, es ist ein Nichttun im Tun, letztlich ein Akt der Gnade. LG Herbert
  15. Liebe Hera Im Alter nimmt das Kurzzeitgedächtnis ab und das Langzeitgedächtnis kommt zum Tragen. Daher bleiben die alten Erinnerungen abrufbar und Aktuelles wird schnell vergessen. Auch meine Mutter mit über 80 neigt zum Vergessen und erzählt aber kleinste Details aus ihrer Kindheit. Übrigens schmeckt m. E. die Sauerkirsche/Weichsel als Frucht hervorragend. Wieder eine wunderbare Episode, die du uns mitgebracht hast. LG HERBERT
  16. Ein göttlicher Scherz Das Leben ist ein Theaterstück Die Charaktere normal bis ganz verrückt Jeder spielt auf seine Weise Das reicht von lautstark bis ganz leise Als Jongleur, Direktor oder Clown Es geht um Liebe, Geld und Frauen. Der Regisseur zeigt sich erfinderisch So bleibt das Spiel des Lebens frisch Auf Biegen und Brechen wird gespielt Große Dramatik so erzielt Geburt und Tod, Freude und Schmerz Alles nur ein göttlicher Scherz. © Herbert Kaiser
  17. Liebe Juls Solche Beklemmungen kenne ich aus der Kindheit. Schatten wurden zu Monstern, Geräusche zur Bedrohung. Damals habe ich mich wohl öfter eingenässt. Ausdrucksstark geschrieben. LG Herbert
  18. Liebe @Donna, deine bilderreiche Sprache macht Eindruck. Der Kälteeinbruch bringt einen Vorgeschmack auf den Winter. Sei lieb gegrüßt Herbert
  19. Werte Ilona Krieg ist Menschenverachtung schlechthin - hüben und drüben bangen Eltern ums Leben der Söhne und Töchter an der Front. Dein Gedicht ist ein Aufschrei, geht ins Herz! LG Herbert
  20. Liebe @Hera Klit, als Revue Girl spulst du täglich deine Nummer ab, egal wie es dir geht. Das steht fürs Publikum nicht zur Debatte. Einem Clown wird es ähnlich gehen, hinter aufgemalten Tränen verbergen sich echte. Ein schwacher Trost mag die Freude der amüsierten Menschen sein, und es kommt die Zeit, wo es heißt: das Püppchen hat ausgetanzt. Vortrefflich getextet, ich freue mich schon auf den Song. LG Herbert
  21. Taktik Unser Lieblingsspiel war Blinde Kuh Wir machten stets die Augen zu Wenn sich der Himmel düster zeigte Sich die Harmonie dem Ende neigte Unser Lieblingstier war Vogel Strauß Dem fiel zwar manche Feder aus Doch er hat den Kopf in den Sand gesteckt Und seine Taktik so entdeckt Unser Lieblingsort war’s Schneckenhaus Tagelang kam keiner raus Erst die Bereitschaft sich zu stellen Ließ die Lebensfreude überquellen © Herbert Kaiser
  22. Lieber @Joshua Coan, Du malst ein düsteres Bild deiner Nachtschicht, das ganze Umfeld ist genau das Gegenteil von heimelig. Ich würde diesen Job nicht durchhalten. LG Herbert
  23. Hallo @Ponorist Der Text wirkt auch irgendwie ausgekotzt und bleibt für mich dennoch erfrischend, bis auf die moralisch gefärbte letzte Strophe. Es ist schon richtig, dass man uns körperlich und geistig mit schlechter Nahrung versorgt - da ist ein wacher Geist gefragt. LG Herbert
  24. Liebe Uschi Das Weltenrund nimmt uns mit auf die Reise durch Zeit und Raum und jeder Seele ist ein Weg vorgezeichnet. Da hilft weder viel zu hinterfragen noch zu lamentieren. Schöne Poesie, die gefällt ! Liebe Grüße von mir HERBERT
  25. Lieber @Perry , wenn sich ein paar Großkopferte ins All absetzen, dann verspüre ich keinen Neid. Ich bin physisch ein Kind dieser Erde, hier sind Freud und Leid daheim. Bis zum Sternenflug der Seele würde ich mir eine intakte Erde wünschen. Dir und den Anderen vielen Dank für die Kommentare und Likes ! LG Herbert
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