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Beliebte Inhalte

Auswahl der Beiträge mit den besten Anerkennungen seit 21.01.2021 in allen Bereichen

  1. Aus tiefster Seele Wir sehnen uns nach Sonnenschein nach Liebe, Ruh und Frieden wir schenken Hoffnung uns allein aus tiefster Seele Mensch zu sein der Welt und uns beschieden Wir tragen Werte durch die Zeit von Gestern, Heut ins Morgen als höchstes Gut der Menschlichkeit streben wir nach Vollkommenheit bereitet Abkehr Sorgen Wir finden uns - das ist die Kunst durch Achtung vor dem Leben mit sich allein im Einklang sein im Grundsatz und ganz allgemein mit dem, was uns umgeben
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  2. Erinnerung an Knie die blutend brennen, Mutters gehauchtes Heil, ihr sanftes streicheln übers Haar. Des alten Lehrers strenger Glauben, sein handvoll Maß der Züchtigung. Ferien, lange Tage voller Sonne unvergessen heiß der erste Kuss. Abschiedstränen auf der kleinen Brücke wo wir einst verbunden Hand in Hand. Sehnsucht malte Farben schwarz in Trauer im Fühlen das Verlassen sein. Und der Geschmack der letzten Jahre, färbt sich bitter, täglich neu. Nun alt und schwach, der Geist beginnt zu schweben in eine sternenkla
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  3. Schillernd die Augen, die Lippen, das Haar, bemalt, übertönt stellt man sich dar. Die Optik korrekt, alles gut kaschiert Glitzer und Glanz zum Hinsehen verführt. Unter der Maske verdeckt der Strass die zitternden Lippen, die leichenblass.
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  4. Es war einmal ein winzig’ Tier, so winzig wie ein Floh. Dort sah man jenes auf dem Markt, das andere nirgendwo. Als dann, zu einem Frühlingsfeste, wo man bot Kram und Trödel. Inmitten zwischen Hemd und Weste und ausgestopfter Vögel... Dort saß das winzig kleine Tier, Pediculus die Kleiderlaus. Doch bei dem tosenden Gewirr, da wollt‘ sie erst so gar nicht raus. Bis als sie laute Stimmen hörte, ein imposantes Raunen. Ein Klang der durch und durch betörte, das bracht‘ sie dann zum Staunen. W
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  5. Liebe, ja wie soll ich sagen, schlägt uns ziemlich auf den Magen. Zuviel kann man nicht vertragen. Zuwenig ist uns auch nicht Recht, davon wird uns nämlich schlecht. Wann ist Liebe gut? Wann ist sie echt? Was ist in der Liebe wichtig? Was ist daran falsch, was richtig? Ab wann ist man Liebes süchtig? Hat man jemals Liebe genug? Oder ist alles bloß Schein und Trug? Ich finde Liebe nicht sehr klug. Liebe macht dumm und Liebe macht blind, das weiß doch heute jedes Kind. Ich weiß nur nicht, warum wir
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  6. Tief im Wald Verrostet, so liegt sie am Meeresgestade, die noch den Webstuhl der Alten getrieben. Zu lange da sind sie ausgeblieben. Doch weiter dreht mit dem neueren Rade das Tagwerk der Menschen. Summend, von nichts als den Düften getragen, schwirrt sanft sie vorbei im gepuderten Kleid. Nahe ist sie und ihr Weg ist nicht weit. Musst nur ihr winziges Bienenherz fragen nach dem Wachswerk im Heimatland. Siehst Du, es drehen die glänzenden Spulen, die die Menschen geschmiedet in gieriger Zeit in Kreisen, wo Viele nicht mehr bereit ihren Geist und
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  7. Wo ist das Glück Ein klares Wort, gezielt platziert, eine kleine Geste, die nicht verwirrt, ein kurzes Zögern, ein scheuer Blick, gibt es irgendwo ein kleines Stück Glück?
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  8. an vielen orten auf der welt drohen stürme und beben lauern viren um uns zu infizieren menschen sterben durch krankheit hunger oder die einwirkung von gewalt jeden tag drehe ich meine runde durch wald und flur zertrete unbeabsichtigt so manches was hoffnungsvoll krabbelt kriecht hinterlasse eine spur der verwüstung betrübt entschuldige ich mich bei ameisen und würmern das ist eben der lauf der dinge lehrt uns die evolution jedes leben bringt tod sei es ungewollt oder durch not
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  9. „Was wollen wir denn nun machen? Bald ist wieder Nacht und wir müssen arbeiten!“, grummeln Uriel und Orbi die Feenmädchen gelangweilt an. Lyra und Symphonie waren so vertieft in ihre Mädchengespräche, dass sie die Jungen total vergessen hatten. Erschrocken schauen sie die beiden an. „Ach herrjee, ist es schon wieder so spät?“, fragt Sym und schaut Lyra dabei erstaunt an. Lyra guckt schnell zur Sonne. „Wir haben noch zwei Stunden Zeit, das reicht uns doch.“, beruhigt sie die Wolkenhüpfer. „Wir könnten dem Mann im Mond einen Streich spielen. Was haltet ihr davon, wenn wir seine Sichel verstecken
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  10. Bildquelle: Gemälde von Hans Larwin Der Soldat und der Tod So träumte mir an jenem Tage, im Graben in der Erde, dass irgendwie mit jedem Schuss, die Angst ein bisschen weniger werde. Denn mit dem Tod an meiner Seite, er war stets mein Gefährte, erschlich mich bald, in meinem Wahn, die Angst, die mich belehrte. So war mir das Leben, was hinter mir blieb, wie wärmendes Gefieder, doch bald schon, im nächsten Feuergefecht,
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  11. Oh... Ein Gedicht! Ja, man sollte nur ab und zu dichten. Laut Gottfried Benn schafft ein Dichter im ganzen Leben nicht mehr als acht wirklich gute Gedichte. Das kann man lesen in seinem Essay "Probleme der Lyrik", ein Vortrag, den man auch im Internet hören kann. Die ersten zwei Verse lassen mich an ein Schiffswrack denken, scheint aber ein Teil eines Webstuhls zu sein, dessen Anblick wahrscheinlich die Inspiration des Dichters auslöste. Wer ist zu lange da ausgeblieben? Die Menschen, die ein solches Gerät zu bedienen pflegten. Aber von anderen Menschen getrieben drehe
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  12. Gebrandmarkt sein mit Pinselstrich und Farbentopf das davon zeugt, wie gebeugt die dunkle Macht der Nacht auf mir lastet; das Leben ertastet dahinter ein Ich, wo jeder Stich die Furche zieht, die flieht vor Realität meiner Egalität zum Leben, will es erheben zur Identität meiner Intimität, zur Abgrenzung und Ergänzung zum komplexen Anspruch meiner Person, die nun als luvgierer nautischer Stern begierig im Kern trennt das Tabu durch dieses nun
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  13. Vom schönen, saisonbedingten Leben Bei Glatteis war er sehr gefragt, der Winter war für ihn ein Part zum Geld verdienen, kann man sagen, er räumte Schnee machte gehbar, was durch den Selben und durch Glätte vorher wohl nicht begehbar war. Das glatte Eis machte er stumpf, mit Sand und wohl aus der Vernunft, das darauf keiner drauf rutscht aus, und wars zu dick, das glatte Eis, macht er diesem gänzlich den Garaus,… …mit Streusalz, wodurch das Eis dann wich und, sogar bei Frost, zumeist ziemlich schnell ver
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  14. Süß duftet dein Augenpaar Fein erklingt dein Blumenhaar Dein Blick mit Himbeergeschmack im Munde Ich fühle Farbe auf meiner Zunge Du verrückte Hippybraut Mit deinem Azteken-Wiesenkraut Aber bist du denn ganz von Sinnen? Verschwinde da! Du stehst in einem Meer aus Spinnen! Sie stand noch immer da wie vor hundert Jahren Fünf Minuten die fünf Stunden waren Pythagoras Augen brechen, wo Herzen mit Gefühlen rechnen Chaospoetisch Liebe genannt, fährt den logischen Verstand an die Wand Sag es durch Fibonaccis Sonnenblume
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  15. Das Morgengedicht Der heutige Donnerstagmorgen gibt sich wieder sehr mild, um Acht, fast ohne Wettersorgen, in einem herbstlichem Bild,... ...das nun freilich nicht wirklich zur Jahreszeit passt, weshalb dieses "fast" auch spricht, was durch die 7 Grad wird angedacht. Doch man kann das nur wahrnehmen aber sonst nichts machen, natürlich sich dran freu'n eben, denn der Morgen war im schönen Erwachen,... ...mit einem Sonnenaufgang und jetzt einem blauem Himmel, wo man die Gute noch immer seh'n k
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  16. Sie hat sich das Leben genommen, ist dabei nicht gut weggekommen; ups! das ist nun total falsch angekommen; richtig! sie hat sich vom Leben genommen, den Zipfel, den sie abbekommen. So ist es schon ein Gebrechen, mit dem unsäglichen Versprechen; kann dir den Tag ganz vergällen, weil andere die Urteile gleich fällen. Versprechen; gemeint etwas geben, bereichert dir dein so tristes Leben; sich dabei dann, zu versprechen, siehst du sofort als Schwerverbrechen. So wird rein menschlich angenommen, die Aussicht etwas zu bekommen; wenn man sich d
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  17. Schreite über Wiesen sonnenreich wie aus einem Traum gewoben. Der Wind mit leiser Stimme haucht ein Morgenlied nur für mich allein. Die Zartheit seiner Stimme führt mich sacht bis an den Liebessaum wo Glück, Zufriedenheit nur Raum und Herz und Seele Frieden finden. © avalo
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  18. Aus tiefster Seele möchte ich deinen Worten beipflichten, liebe Darkjuls. Die darin enthaltene Dankbarkeit gegenüber dem Leben, gefällt mir besonders. Lieben Gruß, Letreo
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  19. Am offenen Autofenster sah ich den meterhohen verschmutzen Schnee entlang der Straße im Gemeindezentrum, das zum Glück einige Kilometer von mir weg ist. Sie verladen jetzt schwarzen Schnee auf den LKW. Ich möchte heute kein Fisch im Seeausfluss sein und werde auch keinen heimischen mehr essen. Ein Foto kann man sich ersparen, es wäre nur schwarz. Ich zeige Euch was Schöneres: Schnee wie Kokosraspel
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  20. Wir folgen einer Traktorspur durch unberührte Wiesen, der Hund und ich, alleine nur, den Winter zu genießen. Man sieht so manches Schuhprofil, da ist schon wer gegangen, in klarer Luft und mäuschenstill, Momente einzufangen. Die Sonne scheint sehr angenehm herunter aus dem Blauen, dann glitzern die Kristalle schön, ich mag sie gerne schauen. Sobald die Sonne untergeht, muss man sehr schnell nach Hause, weil dann die Straße rutschig wird, dann gibt es eine Jause. Beeindruckt von der Schne
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  21. Verführerisch Habe vorsichtig an dir genippt vor Vergnügen mit dem Fuß gewippt. Meine Sinne lustvoll animiert, was ist nur mit mir heut Nacht passiert. Duft sanfte, milde, würze mich streift, dein Körper mit den Jahren gereift dieses Ambiente spricht mich sehr an. Danke! Für den roten Wein lieber Mann! @G.J. Gersberg (Josina) Körper mit den Jahren gereift
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  22. Hallo Sonja starke, jedoch mich sehr berührende Zeilen. Meine liebe Schwiegermutter, leider 91-jährig in Berlin verstorben und in Perchtoldsdorf bei Wien geboren, hat dafür einen treffenden Spruch parat gehabt. "Immer nobel Robert, auch wenns hungert." Danke Sonja für Deine schönen Worte. Kurt
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  23. +++Wem das zu viel Text ist, kann auch nach unten scrollen und ihn sich anhören+++ In der wärmenden Sonnen hier auf der Weide sitzte ich, lasse den kühlende Wind über meine Glieder streichen und genieße den Anblick von schaukelnden Blumen und raschelnden Bäumen. Ich sehe den Kindern beim Spielen zu und denke an den langen Traum, welcher mich doch so sehr geprägt hat. Wie in einen sehr tiefen Schlaf bin ich gefallen und ich träumte, träumte so viel, so lang und so intensiv, dass es sich an fühlte, als ob es ein ganzes Leben gewesen wäre. Wie es in Träumen nun Mal eben so ist, w
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  24. Liebe @Kastanienbluete - wie wahr, wie wahr. Ich habe am Kreisgericht Krems in meinen jungen Jahren gearbeitet und bin mittags ins "Häfen", wie man eben sagte, Mittagessen gegangen. Und diese tätowierten Männer, die uns das Essen auf den Tisch gestellt haben - meist mit einem Finger in der Suppe mit einem gruseligen Lächler im Gesicht (ich war 18!!) - haben mir so einen Schreck versetzt, dass ich nicht im Traum daran denken würde, mich tätowieren zu lassen. Heute sehe ich das schon entspannter. Aber wollen würde ich es noch immer nicht. Die Haut ist für mich ein Atmungsorgan und das sollte es
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  25. Kein Happy End... Das erhöht den lyrischen Wert der Erzählung. Ich fange an zu ahnen, warum du Sternwanderer heißt!
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  26. Hallo liebe Künstler Gemeinde, manchmal schreibe ich aus gegebenem Anlass, so wie ein Gespräch über die Bewunderung eines Superstars. Dabei entstehen solche kuriose Gedichte wie dieser. Könnt ihr mir folgen und nachvollziehen worum es hier geht? Oder ist es zu verschleiert und nicht in ganz korrektem Deutsch (nicht meine Muttersprache) geschrieben? Ich bin sehr dankbar für eure Korrekturvorschläge und mögliche Überlegungen über den Inhalt dieses Textes. Jetzt sitze ich vorm leeren Blatt, ich will alles zusammen fassen wie oft hast du mein Herz geraubt, bi
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  27. Vor 13 Stunden aufgegeben und hoffentlich bereits eine Rückmeldung erhalten auf diese Fragen aller Fragen "Bist du da draußen, bist zu bereit?". Liebe @Hellschatten - bemerkenswerte Zeilen in wunderschöner Handschrift hinterlassen, um dem Leser das Gefühl der direkten Anrede zu vermitteln. Sehr schön. LG Sonja
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  28. Ein bisschen Wehmut und Erinnerung. Eine gute Kombination - gut ausgedrückt. LG Sonja
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  29. Liebe @Sternwandererin, welch wunderbare Fortsetzung der Geschichte, die in mir ein Gefühl aus Kindertagen hervor lockte, als ich damals im Fernsehen (noch in schwarz-weiß) die Erzählung von "Peterchens Mondfahrt" schauen durfte. Ach, lang ist´s her. Danke für dieses erweckte Gefühl - Melda-Sabine
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  30. Sehr schöne Zeilen Avalo, da möchte ich Dich doch gern ein Stück des Wegs begleiten. Lieben Gruß Darkjuls
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  31. Guten Abend Sternwanderer, einfach süß deine Geschichte über die Feenmädchen, habe sie sehr gerne gelesen und werde mir ein Lesezeichen setzen. Wünsche dir schöne Träume, gute Nacht und liebe Grüße Gina
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  32. I'm alone in a landscape, that's me, and I'm free. I'm still feels only that, what I've been, wanna be. I'm the song with the notes, and I'll dance with my heart. I'm the circle of the sky, and my roots wanted love. And my sinfony tells you, what the time is in me. Take a talk with the clock, it's a mystery, what I'll be.
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  33. Hallo Trollbär, deine Gedanken zur 'Zeit' gefallen mir sehr gut. Was tun mit der Zeit, die ich in meiner Hand halte? Die Hand fest verschließen? Dann werde ich die Zeit verlieren, da sie mir trotzdem aus der Hand rinnt. Wenn ich aber die Hand öffne und die Zeit verschenke ... wird mir diese Zeit "neu geboren". - Toller Gedanke. Hier ist dir ein kleiner Rhythmusfehler passiert (der sich problemlos korrigieren ließe - falls du das möchtest). Ich habe dein Gedicht gern gelesen und darüber sinniert. LG, Berthold
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  34. Der Sommer schwindet Die Liebe verbindet Zwei Fäden eine Seele
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  35. Hallo Melda es ist schon beeindruckend, wie sich Deine Gedichte präsentieren. Diese enorme Fülle der Geschichten und jede einzelne von ihnen bereit aufs Köstlichste zu unterhalten. Danke für das wunderbare Strandgedicht und einen wunderschönen Tag. Kurt
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  36. @Melda-Sabine Fischer ich danke dir sehr für deine Antwort. Ich bewundere Menschen, die so etwas können und tue mir bei solchen Texten immer ganz mächtig schwer. Aber jeder hat wohl so seine Stärken und Schwächen. Ich freue mich auf jeden Fall, wieder etwas von dir zu lesen. Gruß Det
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  37. Am offenen Fenster kräht kein Hahn nach mir, vielleicht weil keine Henne? Was kann ich dafür?
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  38. Bei geöffneten Fenstern Klatschen und Hüpfen Wichtig ist aber Viel und oft zu lüften 🤪
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  39. Fest umschlossen, von der stickigen Luft, beatme ich trocken den Heizkörperduft. Der Rollladen unten, das Fenster ist zu, ich öffne es kurz, und der Wind bläst im Nu, die Klarheit als wärmende Düfte zu mir. Ich atme sie ein, und genieße das Hier, bemerke, Gehirn und auch Geist sind entfacht, die Müdigkeit schwindet, die Nacht ist erwacht, erscheint völlig dunkel, ganz ohne Sternlicht, doch trägt mich Gefühl, also kalt ist mir nicht. @Ralf T. Da hast du aber schön gezeichnet, mit deinen Buchstaben. Gefällt mir. Habe es auch mal versucht
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  40. An offenen Fenstern stehe und da sehe ich, manchmal sehr gern, der Nacht ins Gesicht, sehe den alten Mond und auch die Sterne, ein Blick, der lohnt, in die weite Ferne, weil es echt schön anzusehen ist, selbst wenn die Nacht dunkel laut lacht, weil dann der Himmel voll bedeckt ist und die Sterne nicht mehr so zu sehen sind und in jener weiten Ferne, wohl das Unbekannte singt, von Geheimnissen der Dunkelheit, die Unbeschreibliches anzeigt, etwas das nicht zu Ende ist, ehe der
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  41. Am offenen Fenster sehe ich den blauen Himmel und folge einer Traktorspur.
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  42. Auf Mallorca (...noch ein Trostgedicht zu Corona-Zeiten) Es fliegt Franz Schmitz in jedem Falle in diesem Jahr im Herbst nach Malle. Denn der September -keine Frage- hat dort noch schöne warme Tage. Der Vorteil, der liegt auf der Hand, der Urlaub, der wird sehr entspannt, denn was Herrn Schmitz so richtig freut, es ist vorbei die Ferienzeit! Die Teenies, die sonst lauthals plärren, nun nicht an seinen Nerven zerren. Es fehlt jetzt gänzlich solches Treiben, der Mob muss jetzt zu Hause bleiben. Dem Trugschluss „Mob“ is
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  43. An offenen Fenster Licht und Freude Glück und Trauer bewegt den Menschen auf dieser Welt Wandlung wie ein Abenteuer Liebe ist es, die sie hält.
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  44. Demut und Klobürste Das Wort Demut macht mir Angst Denn es demütigt zuweilen Ist missbräuchlich nahe dran Was auf allzu viele Weisen bange macht und leise Demütig ehre ich dann die Klobürste beim Putzen die für mich hinabgestiegen, auferstanden, zum Benutzen steht dem Thron zur Rechten dann Tut, was ich nicht kann. Ob sie sich wohl in Demut übt kann ich nur schwer sagen will es gar nicht wissen, für der Bürste Dasein will ich danken Hätt‘ sie eine Stimme nur würd ich vorher fragen
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  45. Urlaub ist Stress (ein Trostgedicht zu Corona-Zeiten) Willst du dem Alltagstrott entgleiten, soll Urlaub Freude dir bereiten. Doch, je nach Reise-Angebot, ist schnell dein Kontosaldo rot. So liegt es am Budget zumeist, wohin du dann im Urlaub reist. Und wenn du knapp bist, ohne Geld, dann siehst du nix von dieser Welt. Man kann auch preiswert Urlaub machen, da gibt es ganz verschied’ne Sachen. So, wenn du mal zuhause bleibst und dir vor Ort die Zeit vertreibst. Doch denke dran, sei nicht so dumm, schalt flugs dein Telefon auf st
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  46. Einen Moment nicht gewzwitschert !

    © Volker Harmgardt

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  47. Mama. Du singst, du spielst, du liebst. Du lachst, du tanzt, du wiegst. Du schimpfst, du schweigst, du weinst. Du sprichst, du lehrst und du vergibst. Mom. Du kämpfst, du wehrst, du leid'st. Du bleibst, du lässt, du scheinst. Du läufst, du rennst, du fällst. Du stehst, du strahlst und all' erhellst.
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