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  1. König Daktylus rief seine Krieger: „Ihr Jamben, ihr Helden seht, Anapäst greift an! Mit Heeren vermummter Poeten, will er das Dotcomland überwältigen, Rettet das Dotcom! Kämpft, bewaffnet mit Versen und Reim, uns erwartet sonst sicher traurige Schmach. Tod droht Frau, Kind, jung, alt und den Dichtern. Die Gewalt anapästlicher dräut uns allen gemeinsam! Legt euch den Mundschutz an, seid gewitzt, dann erkennt euch der Feind nicht. Schnell, auf gehts DOTCOM!! - Es lebe das Dotcom für immer!" Hinter dem Zaun, im Busch, versteckte Trochäus sich sicher, tippte auf Whatsapp sogl
  2. Elemente ich kann meinen Körper sehen alles betrachten, berühren mir nahe sein, ganz da ohne dass es weh tut ohne Schutz ohne Dach ohne Schmach ich kann eine Wärme spüren überall, ein glühen es ist immer heiß genug sonst wäre da kein Feuer ohne Licht ohne Brand ohne Farben ohne Narben kann aus meinen Augen fließen fühlen, was noch in mir ist allen Zeiten neu begegnen zugewandt, getröstet sein ohne Not ohne Angst ohne Gram ohne Scham ich kann meinen
  3. Erhört mich, ihr unsagbaren Alomanien. Erhört mein schreien, meine Demut, meinen Zorn, meine Trauer, meinen Witz. Erhört das finstere... Nein, DIE finstere Zeitspanne, die für euer paradoxes Puppenspiel verantwortlich ist. Entzieht es euch dessen Kraft, die Erhebung? Oder nagt es bloß wie eine lästige Fliege, wie ein Kaugummi unter euren Solen, so verhohlen und so erniedrigt. Doch gleich, was ihr auch tut, so ist die Erhebung unwiderruflich, so wie das Ende und der Anfang unendlich sind. Versteht ihr nun, ihr seid ledeglich ebenfalls nur Schachfiguren auf einem unendlich-stellig g
  4. lass uns mal schlafen gehen der wind weht leis der tag war müde heut ich will verstehen was ich in mir schon weiß und wie die ahnung mir das salz in meine offnen wunden streut und wie die angst zur wahrheit dräut die hände fest um meinen hals. C. Mara Krovecs / Zaubersee / Regenlibelle / 2018
  5. Du sagtest… Du sagtest: „ Ich stehe hinter dir“ und du sagtest, du glaubst mir. Glaubst alles was geschehen war und das alles, was ich sag, ist wahr. Du sagtest, du bist für mich da. Du sagtest: „ mit uns, das hat gut funktioniert“, aber du hast so vieles nicht wirklich kapiert. Und du sagtest: „mein Weihnachtsswunsch: bitte bleib hier“ Doch ich ging, Du sagtest nicht mal „auf wiedersehen“ zu mir. Du sagtest: „alles wird gut“ und das machte mit Mut. Und dann glaubst du mir doch nicht, denkst ich belüge dich
  6. Der Glaube ist eine Windrose, die Gott mit Liebe verschenkt.
  7. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zusammen in eine strahlende Zukunft schreiten Gemeinsam auf seiner Wege begleiten . Schatten hinter sich lassen Einander an den Händen fassen Sich nicht mehr loslassen . Streitereien ersticken im Keim Glücklich und zufrieden sein . Bis zum Ende unserer Zeit in alle Ewigkeit . Dramen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
  8. Es hat mich von den Beinen gerissen Mit Reißzähnen in den Leib verbissen Die Mutter tröstet mich bei Licht Den Alptraum sieht sie leider nicht Der lauert und im Schatten kauert Und wartet bis es wieder Dunkel ist
  9. Guenk

    Gedanken

    „Es wäre ein Leichtes die Zukunft vorauszusehen, wenn wir unsere Vergangenheit verstanden hätten.“
  10. Merkst du, so wird nichts draus, verlass schnell dein Schneckenhaus; fang unverzüglich an, bleibe jetzt endlich dran. Nimm, was du kannst kriegen, lass sorglos kein Thema liegen; gib dem dann deinen Gehalt; und forme seine Gestalt. Alles was vorgegeben, macht dir öde dein Leben; mach deine eigenen Sachen, dann kannst du wieder lachen. Schwebe sorglos und frei, zaubere Lyrik herbei; dann bist dem Himmel du nah, und fühlst dich wunderbar.
  11. Lasst es uns als Chance begreifen um das Ruder rumzureißen unsre Welt kann nur bestehen wenn wir neue Wege gehen Nur wir können uns erretten dem Erbe eine Zukunft betten indem wir füreinander stehen uns als Teil des Ganzen sehen Ein Jeder mag bei sich beginnen das wird allen Hoffnung bringen nutzen wir, was uns gegeben und sichern so das Überleben
  12. Zurück ins volle Leben? Schwarzer Hauch des Todes driftet über Kontinente hin. Angst fließt in den Atem ein, tränkt die Seelen bis in Tiefen. Solche, die ihn leugnen, trotzen lauthals wie die Kinder, die sich in der Nacht allein vor Geistern fürchten. Wer stoppt den Fluss der Tränen von jenen, die zurückgeblieben? Wer trägt die Berge ab aus Schmerz und Leid von denen, die vor Gräbern ihrer Hoffnung stehen? Noch ruft der Todesengel auf zum Tanz. Wer dessen Tarantella durchgestanden, fragt sich, ob ihn ein böser Traum genarr
  13. Alter Philosoph: Der Melancholie schuld ich hier ne ordentliche Ration der Relation von Litanei und Zweifel-ei hab da so Mancherlei aufzutischen dir oder geht es dir nur ums Fressen und dem Bier? wie dem auch sei der geschickte Linguist, Langusten frisst hältst du das für eine List willst sie wohl adaptieren zuerst musst wohl apportieren hast zu dienen deinem Herrn kann er dich entbehren? Neuer Philosoph: Beschämen willst du mich Treue ist ne Pflicht! wem schuld ich hier Rechenschaftsberich
  14. Am Horizont der Silberstreif er ist schon bald verschwunden dünn wie ein Strich - fast unsichtbar so hoffnungslos das dunkle Bangen am Abgrund tief seit vielen Monden verharren die verlorenen Seelen und dennoch warten auf das Licht hinter all den schwarzen Wolken dass grüne Zweige erneut spießen 11.04.21 Überarbeitet vom 30 Januar 2021
  15. trau dich traue dich du selbst zu sein geh nicht nur kompromisse ein dein leben wurde dir geschenkt es wird von höherem gelenkt geh deinen weg gerade aus folgt unbill mach das beste draus und wird versucht dich umzuformen zu leben nach gesetzten normen so gehe niemals darauf ein habe den mut du selbst zu sein trau dich
  16. Auf los geht’s ……los Atemlose Liebe, grenzenloses Vertrauen Das Leben zuhause ausweglos, in der Fremde heimatlos Wortlos nahm er seinen Koffer, hilflos sah sie ihm nach Machtlos gegen Corona, zwecklos das Leugnen Durch gedankenloses Geschwätz haltlose Anschuldigung Taktlose Bemerkung ist respektloses Benehmen Ich bin nicht fehlerlos und teilnahmslos, auch nicht sorglos, doch vor allem nicht humorlos! 11.04.21 © alter Wein
  17. Easy Afternoon "This is for all the loneley people..." Mit der Leichtigkeit 'Americas' tun und lassen können, endlich wieder, wonach mich gelüstet. Ein Kapitel Astronautik, samt ihren Dimensionen, aus Ditfurth´s 'Weltall' stehlen. - Pfefferminze unsre Gaumen kitzeln lassen. "...don´t give up until you..." Trotz SBahn-Lärm ein lichter Nachmittag, wo an dich denken mich fast so warm berührt wie dich im Nebenzimmer wissen. Statt Nikis, oder wir alle miteinander
  18. Ich maße mir nie an, die Wahrheit gefunden zu haben. Doch ich fühle mich verpflichtet, nach ihr zu suchen.
  19. Man schenkte mir 'nen Affen. Mein Herzchen machte unvermittelt 'nen kleinen Freudenhüpfer. Doch welch ein Schreck beim Gaffen durchs Schlüsselloch mich schüttelt: Wie ist das peinlich! Das Tier trägt meinen Schlüpfer ... (Bin ich vielleicht zu kleinlich?)
  20. am horizont sehe ich mein boot wie es mit geblähten segeln und beladen mit lob und tadel gegen den wind kreuzt um irgendwann deine insel in den weiten des ozeans zu finden ich habe den ganzen tag auf den dünen für dich getanzt bis der abend seine sonnenflügel erschöpft ins meer tauchte der leuchtturm glühstrahlen auf die reise ins dunkle schickte hier an der küste bin ich zuhause und fremd zugleich das geschrei der möwen treibt mich immer wieder zum strand um mit den wellen zu reden oder mit dem wind zu flüstern
  21. Scipia

    Erde

    Es gibt auf der Welt einen einzigen Ort, an dem alle Menschen leben, nur selten gehn sie fort. An diesem Ort gibt's Meere, Berge, Flüsse, Seen, Riffs es dürfte jedem klar sein, das dies die Erde ist. Ein Planet mit Wasser, man denkt:"Das ist doch klar!" doch im Kosmos gibt's das selten, unglaublich aber wahr. Und wenn man das bedenket, dann müsst man doch kapiern: wir haben nur diese Erde und dürfen sie nicht verliern! Es ist unser Zuhause, das müssten wir doch hörn, und trotzdem tu
  22. Das Leben leben, erspüren, flieg hoch du zarter Vogel, du Schmetterling im Blütenstaub. Du verzauberte Herzensbrücke fürs kleine Kind, die alte Frau, wo Blicke und Küsse sich tauschen. Schenke mein Sehnen in alle Welten, für die Eine unsere gemeinsame gute Zeit, in Dankbarkeit. (C) Karlo
  23. Worte, die mir leicht entfliehen säumen schon mein ganzes Leben, gleich den Vögeln will ich ziehen, um in Sphären abzuheben, frei und grenzenlos zu fliegen, im Bewusstsein wahren Seins, mich im Musenglück zu wiegen, dann ist Geist und Körper eins. Für alle, die das ursprüngliche Gedicht nicht gesehen haben - Vor der Änderung lautete der 2. Absatz so: Um frei grenzenlos zu fliegen im Bewusstsein wahren Seins, mich im Glück der Muse wiegen, dann ist Geist und Körper eins.
  24. Gina

    Paradies

    Das Paradies Gibt es ein Paradies auf Erden? Dort wo wir nur glücklich werden? Du suchst in der Natur und wo du wohnst, ich meine, da suchst du umsonst, du schaust in den Himmel, oder tief in die Erde hinein, dort wird es wahrscheinlich auch nicht sein. Vielleicht in einem entferntem Land, viele nehmen auch eine Bibel zur Hand, du kannst es noch suchen überall, SO findest du das Paradies auf keinen Fall.
  25. Frühling Die Krokusse blühen, das Blatt grünt an Zweigen, die Schneeglöckchen schimmern im tauweißen Kleid. Es scheint mir, als würde die Sonne sich zeigen, das Stiefmütterchen stünde auch schon bereit. Die Zugvögel singen, es tanzen die Wolken aus Staren, sie zeichnen in Scharen, sie malen die Wege, auf welchen die Störche bald folgen, um Kinder zu bringen, zu glücklichen Paaren. So trägt jeder Frühling die Liebe, das Leben, wir atmen die Düfte alljährlich tief ein, nachdem uns die Stürme im Winter umgeben, umarmen wir fröhlich das wärmend
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