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  1. König Daktylus rief seine Krieger: „Ihr Jamben, ihr Helden seht, Anapäst greift an! Mit Heeren vermummter Poeten, will er das Dotcomland überwältigen, Rettet das Dotcom! Kämpft, bewaffnet mit Versen und Reim, uns erwartet sonst sicher traurige Schmach. Tod droht Frau, Kind, jung, alt und den Dichtern. Die Gewalt anapästlicher dräut uns allen gemeinsam! Legt euch den Mundschutz an, seid gewitzt, dann erkennt euch der Feind nicht. Schnell, auf gehts DOTCOM!! - Es lebe das Dotcom für immer!" Hinter dem Zaun, im Busch, versteckte Trochäus sich sicher, tippte auf Whatsapp sogl
  2. Man schenkte mir 'nen Affen. Mein Herzchen machte unvermittelt 'nen kleinen Freudenhüpfer. Doch welch ein Schreck beim Gaffen durchs Schlüsselloch mich schüttelt: Wie ist das peinlich! Das Tier trägt meinen Schlüpfer ... (Bin ich vielleicht zu kleinlich?)
  3. Elemente ich kann meinen Körper sehen alles betrachten, berühren mir nahe sein, ganz da ohne dass es weh tut ohne Schutz ohne Dach ohne Schmach ich kann eine Wärme spüren überall, ein glühen es ist immer heiß genug sonst wäre da kein Feuer ohne Licht ohne Brand ohne Farben ohne Narben kann aus meinen Augen fließen fühlen, was noch in mir ist allen Zeiten neu begegnen zugewandt, getröstet sein ohne Not ohne Angst ohne Gram ohne Scham ich kann meinen
  4. Gina

    Paradies

    Das Paradies Gibt es ein Paradies auf Erden? Dort wo wir nur glücklich werden? Du suchst in der Natur und wo du wohnst, ich meine, da suchst du umsonst, du schaust in den Himmel, oder tief in die Erde hinein, dort wird es wahrscheinlich auch nicht sein. Vielleicht in einem entferntem Land, viele nehmen auch eine Bibel zur Hand, du kannst es noch suchen überall, SO findest du das Paradies auf keinen Fall.
  5. Verfolgungsweisheit Wer einem folgt, auf Schritt und Tritt,- der ist zumeist im Kopf nicht fit,... ...da die Person, die dies tun mag, damit kein eig´nes Wege-Ziel wohl hat! R. Trefflich am 2010/2021
  6. am horizont sehe ich mein boot wie es mit geblähten segeln und beladen mit lob und tadel gegen den wind kreuzt um irgendwann deine insel in den weiten des ozeans zu finden ich habe den ganzen tag auf den dünen für dich getanzt bis der abend seine sonnenflügel erschöpft ins meer tauchte der leuchtturm glühstrahlen auf die reise ins dunkle schickte hier an der küste bin ich zuhause und fremd zugleich das geschrei der möwen treibt mich immer wieder zum strand um mit den wellen zu reden oder mit dem wind zu flüstern
  7. Merkst du, so wird nichts draus, verlass schnell dein Schneckenhaus; fang unverzüglich an, bleibe jetzt endlich dran. Nimm, was du kannst kriegen, lass sorglos kein Thema liegen; gib dem dann deinen Gehalt; und forme seine Gestalt. Alles was vorgegeben, macht dir öde dein Leben; mach deine eigenen Sachen, dann kannst du wieder lachen. Schwebe sorglos und frei, zaubere Lyrik herbei; dann bist dem Himmel du nah, und fühlst dich wunderbar.
  8. Es hat mich von den Beinen gerissen Mit Reißzähnen in den Leib verbissen Die Mutter tröstet mich bei Licht Den Alptraum sieht sie leider nicht Der lauert und im Schatten kauert Und wartet bis es wieder Dunkel ist
  9. Frühling Die Krokusse blühen, das Blatt grünt an Zweigen, Schneeglöckchen, sie schimmern im tauweißen Kleid. Es scheint mir, als würde die Sonne sich zeigen, das Stiefmütterchen stünde auch schon bereit. Die Zugvögel singen, es tanzen die Wolken aus Staren, sie zeichnen in Scharen, sie malen die Wege, auf welchen die Störche bald folgen, um Kinder zu bringen, zu glücklichen Paaren. So trägt jeder Frühling die Liebe, das Leben, wir atmen die Düfte alljährlich tief ein, nachdem uns die Stürme im Winter umgeben, kann Frühlingsgefühl herzerwärm
  10. Unendlich fern liegt Sansibar im Süden meiner lichten Träume. Dort wo ich nur in Träumen war, da wachsen Hoffnungsbäume hoch in das Reich der süßen Winde zu Nelkenduft und wildem Zimt aus weicher wettersatter Rinde. O Sansibar - dein Leuchten nimmt den dunklen Schatten nicht vom Herzen. die alten Wunden heilt kein Stern, kein Licht erträgt die dumpfen Schmerzen, und du, mein Sansibar bleibst fern.
  11. 'silbern' ist mein Haar nicht 'grau' meine Seele ? Weiß ich nicht genau. Meine Kappe ist 'blau' wie das Meer, der Schirm leider nicht mehr so sehr. Meine Hose war früher mal 'braun', wer das nicht weiß der glaubt es kaum. 'Gelb' vom Rauch sind meine Zähne, blöd das ich das jetzt erwähne. Wund und 'rot' sind meine Wangen, kommt der Winter muss ich bangen. Kalt und 'weiß' sind meine Füße, weil ich für die Armut büße. Hab 'ne Decke dünn und 'bunt', auf die Dauer nicht gesund. Ges
  12. Erhört mich, ihr unsagbaren Alomanien. Erhört mein schreien, meine Demut, meinen Zorn, meine Trauer, meinen Witz. Erhört das finstere... Nein, DIE finstere Zeitspanne, die für euer paradoxes Puppenspiel verantwortlich ist. Entzieht es euch dessen Kraft, die Erhebung? Oder nagt es bloß wie eine lästige Fliege, wie ein Kaugummi unter euren Solen, so verhohlen und so erniedrigt. Doch gleich, was ihr auch tut, so ist die Erhebung unwiderruflich, so wie das Ende und der Anfang unendlich sind. Versteht ihr nun, ihr seid ledeglich ebenfalls nur Schachfiguren auf einem unendlich-stellig g
  13. Die Nacht begann, der Vollmond schien. Er sah sie an. Sie kannte ihn. Sie wollte, dachte er. Sie tranken schweren Wein im blassen Mondenschein. Er wollte immer mehr. Und sie versank in warmen ihr zugedachten Armen. Er wollte immer mehr. Vom Busen langsam glitt die Hand ihm bis zum Schritt. Sie wollte nimmer mehr und schrie: "Hör auf! Lass los! Hör auf! Was tust du bloß?" Er wollte sie so sehr und daher nahm er sie. Sie weinte und sie schrie. Der Tag begann, die Sonne schien. Er sah sie an. Sie kannte ihn. (Aus dem Fundus)
  14. lass uns mal schlafen gehen der wind weht leis der tag war müde heut ich will verstehen was ich in mir schon weiß und wie die ahnung mir das salz in meine offnen wunden streut und wie die angst zur wahrheit dräut die hände fest um meinen hals. C. Mara Krovecs / Zaubersee / Regenlibelle / 2018
  15. Zurück ins volle Leben? Schwarzer Hauch des Todes driftet über Kontinente hin. Angst fließt in den Atem ein, tränkt die Seelen bis in Tiefen. Solche, die ihn leugnen, trotzen lauthals wie die Kinder, die sich in der Nacht allein vor Geistern fürchten. Wer stoppt den Fluss der Tränen von jenen, die zurückgeblieben? Wer trägt die Berge ab aus Schmerz und Leid von denen, die vor Gräbern ihrer Hoffnung stehen? Noch ruft der Todesengel auf zum Tanz. Wer dessen Tarantella durchgestanden, fragt sich, ob ihn ein böser Traum genarr
  16. Der ganze Mensch, das ist das Kind und erst im Streben nach Vollkommenheit hält Mangel Einzug in sein Leben. Erst wenn wir nah dem Tode sind, zum Leben dann aus tiefstem Grund bereit, gewillt für wenig viel zu geben, erahnen wir des Ursprungs Glück und können nimmer mehr zurück. (Aus dem Fundus)
  17. Scheinbar ohne einen Grund haben deine Wangen deine Tränen, dick und rund, sorgsam aufgefangen. Gefangen darin schaut ein Mann zu mir und leidet stumm und fängt sogleich zu weinen an und weiß nicht recht, warum. (Aus dem Fundus)
  18. Lasst es uns als Chance begreifen um das Ruder rumzureißen unsre Welt kann nur bestehen wenn wir neue Wege gehen Nur wir können uns erretten dem Erbe eine Zukunft betten indem wir füreinander stehen uns als Teil des Ganzen sehen Ein Jeder mag bei sich beginnen das wird allen Hoffnung bringen nutzen wir, was uns gegeben und sichern so das Überleben
  19. Du sagtest… Du sagtest: „ Ich stehe hinter dir“ und du sagtest, du glaubst mir. Glaubst alles was geschehen war und das alles, was ich sag, ist wahr. Du sagtest, du bist für mich da. Du sagtest: „ mit uns, das hat gut funktioniert“, aber du hast so vieles nicht wirklich kapiert. Und du sagtest: „mein Weihnachtsswunsch: bitte bleib hier“ Doch ich ging, Du sagtest nicht mal „auf wiedersehen“ zu mir. Du sagtest: „alles wird gut“ und das machte mit Mut. Und dann glaubst du mir doch nicht, denkst ich belüge dich
  20. Der Glaube ist eine Windrose, die Gott mit Liebe verschenkt.
  21. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Zusammen in eine strahlende Zukunft schreiten Gemeinsam auf seiner Wege begleiten . Schatten hinter sich lassen Einander an den Händen fassen Sich nicht mehr loslassen . Streitereien ersticken im Keim Glücklich und zufrieden sein . Bis zum Ende unserer Zeit in alle Ewigkeit . Dramen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
  22. LisaN

    schlaflos

    Gefühle abends staub’gen Schuhen gleich vor meine Seelentüre stellen auf eine Lehne die Gedanken hängen sein lassen wie es ist bis morgen in nackter Sorgenlosigkeit schlafschlaff nur Hülle von sich selbst das Nichtsein kurz probieren nur eine Stund’ nur einen Schlummer lang © Lisa Nic
  23. Ein Ding Weil die Welt so wenig Worte hat Voll von Dingen ist, so satt An Farben, Formen, Eigenheiten Überwältigend von allen Seiten Buchstaben reichen nicht aus Undeutlich kommt nur heraus Wenn nur beschrieben, ohne Sinn Bloß ein Laut-Symbol dahin Gekritzelt und verstanden nur Mit dem Verstand, ohne Gespür So kriegt es nicht genug Gewicht Da braucht es wohl so ein Gedicht Und ist erfüllt, bedeutungsvoll Doch weiß nicht, wie es heißen soll. (Während einer Zugfahrt beim Betrachten des Musters einer sehr not
  24. trau dich traue dich du selbst zu sein geh nicht nur kompromisse ein dein leben wurde dir geschenkt es wird von höherem gelenkt geh deinen weg gerade aus folgt unbill mach das beste draus und wird versucht dich umzuformen zu leben nach gesetzten normen so gehe niemals darauf ein habe den mut du selbst zu sein trau dich
  25. Sag, war es ein Phantom, als wir im Taumel Blicke tauschten, beinahe wie ein Strom im Strudel unsrer Sehnsucht rauschten? Da war der Augenblick, verborgen zwischen zwei Gedanken, da blickte ich zurück - mir war, ich sah, wie wir ertranken. (Aus dem Fundus)
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