Jump to content

Poeten durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'feedback jeder art'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Dichtkunst - Gedichte und Poesie
    • Flora und Fauna
    • Feiertage
    • Freundschaft
    • Gedanken
    • Herzensangelegenheiten
    • Hoffnungsschimmer
    • Mythenreich, Religion und Fantasiewelten
    • Philosophenrunde
    • Politisches und Gesellschaftliches
    • Schattenwelt
    • Sinnestanz
    • Weisheiten
    • Wortspieldichtung
    • Weitere
  • Gedichtformen
    • Haiku, Senryû, Tanka, Haibun
  • Prosa
    • Aufsätze, Sachliches, Ernstes
    • Fantasy und Science Fiction
    • Kinder und Jugend
    • Krimi, Horror und Gruseliges
    • Kurzgeschichten
    • Märchen, Mythen und Sagen
    • Romane, Novellen etc.
    • unendliche Geschichten
    • Archiv
  • Dramatik
    • Theaterstücke
    • Rollenspiele
  • Humor & Satire
    • Satiren (politisch, gesellschaftlich, aktuell)
    • Cartoons und Karikaturen
    • Zitate
    • Humorecke allgemein
  • Hörbares, Sichtbares, minimalistisches oder Experimentelles
    • Das Labor
    • Songtexte
    • sonstige Texte
  • Wettbewerbe, Veröffentlichungen und Termine
    • Die Feder des Monats
    • Ausschreibungen und Wettbewerbe
    • Buchveröffentlichungen unserer Mitglieder
    • Lesungen - unserer Mitglieder

Blogs

  • Querfeldein - Briefe eines Vergessenen
  • Ein Wort folgt aufs andere
  • Freiform - Mit Vorsicht zu genießen !
  • Worte aus der Stille
  • panini
  • Tagebuch aus der Selbstquarantäne
  • Wundersam
  • Mama schreibt
  • Bloggerei
  • Sonja Pistracher
  • Das Leben schreibt Geschichte...
  • Meine Reise durch Südindien
  • Es ist noch Buchstabensuppe da...
  • Behutsames in Wort und Bild
  • Faded.
  • Erinnerungen ...
  • Jesus der Heiler
  • ding ding
  • Kummer ist gleich der Produktivität
  • Kummer ist gleich der Produktivität
  • As if you could kill Time without injuring Eternity
  • Die Wanderung durchs düstre Tal
  • Die Palmennuss
  • Online-Lesung
  • Online-Lesungen

competitions

  • nur Chaos um uns herum
  • Frühlingsschnappschüsse

Finde Suchtreffer ...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

Benutzer seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


Copyright / Quellenangabe Profilfoto


Wohnort


Lieblings Autoren / Dichter

  1. Unsere Welt Von Träumen kann die Welt nicht leben, in Wunschvorstellungen nicht schweben, in Tränen kann die Welt nicht schwimmen, mit Selbstmitleid keinen Kampf gewinnen, die Resignation kann keinen Sieg erlangen, mit Gleichgültigkeit nicht zum Ziel gelangen, Bequemlichkeit kann die Welt nicht retten, Missgunst und Neid sind keine netten. Doch in Liebe könnte sich die Welt vergraben, die Sehnsucht könnte sie in den Himmel tragen, mit Freundschaft lässt dich die Welt umschlingen und mit Vertrauen müsste vieles oder alles
  2. Der letzte Winter geht zu Ende Ein neuer Frühling kommt nicht mehr So geb ich mich in deine Hände und es fällt mir nicht mal schwer Mein letzter Atemzug soeben Mir ist, als könnt ich Wölfe hörn Ich atme aus, mein ganzes Leben und werd hier nicht mehr hingehörn Auf Mutter Erde hoff ich nun in Laub gebettet...weich und warm ein müdes Leben auszuruhn Dort, wo alles einst begann In ihrem Schoß von Anfang an
  3. Der Sandmann Staub in der Lunge, Staub auf der Zunge, und Sand wenn ich mit den Zähnen knirsche. Busch als Schuhwerk geflochten, hält mich oben, im Backofen der Dünen verloren. Vom Himmel segnet mich das Licht, aller Götter, so überirdisch heiß, dass mein sterblicher Leib, zur Dattel reduziert, und mein Blut in den Venen verklumpt. In der Hosentasche, eine Uhr, ganz aus Gold und ohne Zeiger. Ameisen montieren die Ziffern ab, sie fressen die Zeit, präzise mit chirurgischen Zangen im Maul. Vor den müden Augen flackert die Luft, ein heißer Wind von unten.
  4. Gerede Sein oder nicht Sein. Doch nur alles Schein. Was die Anderen meinen? Das ist zum weinen. Gerüchte gedeihen Lügen keimen Schwätzer sich vereinen Darunter die Piekfeinen Verquertes zusammen reimen Doch es stört nie Einen. Die Wahrheit interessiert keinen. Darum Sein oder nicht Sein: Hauptsache man ist im Reinen.
  5. Perlen Worte als Perlenglitzernd erwacht,leuchtende Pforteso niemals erdacht.Hauch der SeeleFrucht und Zier,wonach ich mich sehntespricht nun aus mir.Welten der Liebewärmende Kraft,Worte als Perlenglitzernd bewacht.Grund, so tief aus Dir,wonach ich mich sehnteLiebe in mir.© avalo Bild avalo
  6. Innen ohne Die Kaffeetasse kann allein Nicht ohne ihren Kaffee sein. Sie steht nur da, schluckt trocken, leer Macht sie so ohne gar nichts her. Sie trauert, fehlt ihr doch der Duft Des Kaffees, der die Lippen ruft, Sie immer wieder sanft zu küssen. Wird sie das lang ertragen müssen?
  7. Die Tage fliehen noch aus deiner Hand sie zu halten war vergebens zogen fort. Die Schwalben im Herbst sind in der Ferne verblasst am Schleier deines Horizonts. Der Wind umspielte dein Haar in goldener Stunde bis Abschied sich darin verfing und Blätter fielen im Sturm es war nur ein kurzer Tanz der Lüfte schien ewig zu sein Fall in die Tiefe. Traum war in den Tropfen die ans Fenster klopften wie Erinnerung in schlafloser Nacht. Zu selten geträumt als wärst du noch Kind frei. Und Zeit nur
  8. Soldatentum «Überwind den innern Schweinehund!», den Soldaten angebellt. Lass ihn kläffen, kommt die Stund, auch der Schärfste fällt. In allen Kriegen, Freund, ob Feind, sämtliche verlieren. Die Erde weint.
  9. eiselfe

    Egal

    Es ist dir egal, was für ein Tag heute ist ob dich jemand vermisst., die Sonne für dich scheint oder der Himmel wieder weint. Es ist dir egal, dass du für dich keinen Urlaub buchst, weil du nur noch die Einsamkeit suchst. was es zum Essen zum Abend gibt, hast sowieso keinen Appetit. Es ist dir egal, was die Ärzte dir sagen stellst schon lange keine Fragen, willst nicht mehr alles wissen, dein Herz ist längst schon zerrissen.
  10. Ich habe dich lieb Das Leben hält so viele wunderbare Dinge für dich bereit und ich habe das größte Geschenk, Liebe auf Lebenszeit.
  11. Ein Holzhaus in Schweden in Ziegelsteinrot mit schneeweißen Fenstern und draußen ein Boot das schunkelnd gebunden an hölzernem Steg in sonnengebleichtem Kleid liegt im Reed bei gleitenden Wogen die weit hinaus tragen des glitzernden Mondlichts schimmernde Farben Die Götter sind bei mir der einzige Pfuhl ist das rhythmische Knarren vom Schaukelstuhl
  12. Du trägst die Jahre schwer im Herz so früh war Schuld dir auferlegt an einem kühlen Tag im März hat Angst sich um die Zeit gelegt und Zeit war es! Und Welt verzerrt bis sich kein Widerstand mehr regt und jede Hoffnung dir verwehrt mit Schlägen ausgetrieben! Jeder Kampf und jedes Aufbegehren bis nur die Schmerzen blieben jede Nacht und weil sie wiederkehren solange dieser Ort dich wiegt in Kälte, und du kannst dich nicht wehren musst fliehen! Damit Hoffnung siegt.
  13. Ich liebe dich, lieb ich dich? Jetzt streu ich dir Rosenblätter, Dornen hebe ich auf für später.
  14. Sind wir; närrisch oder weise, laut oder leise, besinnlich, nachdenklich und stumm, oder oft nur lärmend laut, stur; und manchmal auch dumm? Können wir noch das Schöne im Leben sehen, oder wollen wir lieber nichts mehr davon verstehen? Ist unser 'tägliches Leben so ausgerichtet, dass es noch diese stillen Momente gibt, oder sind unsere "täglichen Pflichten" so hoch aufgeschichtet, dass wir als Ablassventil sind nur noch in Ablenkung verliebt? Was treibt uns wirklich schon morgens an, dass man nicht immer gleich e
  15. Da stoben Funken aus der Nacht in kalte Winterluft tanzten vom Himmel hinab das weiße Flockenheer über mir glühend im Licht der Laterne da war ein Feuerwerk der Stille entfacht und magisch färbte der Glanz meine Wangen rot ich stand im Funkenregen der Wind zerstreute die weißen Sterne legte sie sanft auf mein Gesicht.
  16. Blume des Lebens, unendliches Licht, bin Dir ergeben, wann Du auch sprichst. Ob laut oder leise, bist immer nur weise, vergibst einem Toren seine verschlossenen Ohren. Öffnest das Herz, verzehrst allen Schmerz, lässt Wunder geschehen und Wachstum entstehen. Kann dich nur lieben und nie mehr wegschieben, öffnest das Tor: Komm, tritt nun hervor!
  17. Die Sinnigkeit denn sinn zu sehen verständlich den Verstand verstehen sich zu erdenken was man dachte und voresst schon am vortag machte macht was kein sinn mach einfach weiter umstritten heißt nicht nicht umstreitbar was nicht ist kann ja noch werden Keine Arzt besuch ohne Beschwerden der weg zum erfolg der ist recht glatt oft geschlagen doch nicht matt Sprüche über Sprüche hören und selbst auf seine Sprüche schwören Eigennützig, immer mehr "gib mir das doch auch mal her" immer kürzer immer schneller keine Freude Leere Teller Leben ohne Lebenswillen und h
  18. Worte zu finden, die meine Gefühle beschreiben- lass ich nun bleiben - denn es gibt sie nicht, deshalb nur dieses kleine Gedicht. Du sagst, du brauchst der Worte nicht. kannst lesen in meinem Gesicht, was mein Herz zu dir spricht.
  19. Du sitzt auf dem Sofa und blätterst in Alben und kannst dich auch manchmal vor Lachen kaum halten ...und dann plötzlich weinst du das nächste Bild quält dein Herz mit Vergang'nem von dem es erzählt ...von dir und von mir und von glücklichen Tagen Wir glaubten, wir könnten Verlust nicht ertragen ...doch du bist so tapfer Wie schön du noch bist ! Du redest mit mir als seist du gewiß ...ich wäre noch bei Dir Ich streich' dir durch's Haar Du kannst mich nicht sehen und doch
  20. es blüht ein rosenhauch auf meinen wangen allein beim an-dich-denken ich möchte dir die schönsten worte schenken doch sind mir alle worte ausgegangen kein satz vermag dein leuchten einzufangen ich kann mein herz nicht lenken und möchte dir die schönsten worte schenken doch blüht nur rosenhauch auf meinen wangen wie könnte ich dich je in verse fassen? ich kann nur eins: es lassen
  21. Fels in der Brandung diamantener Kern aufrecht stehen in der Versöhnung der Zeit Hand in Hand mit der Ewigkeit in die Liebe eingetaucht gemeinsam
  22. De Prüfungen des Lebens willst du dich stellen, einen kühlen Kopf bewahren, da ist kein Platz für Sentimentalitäten. Stärke zeigen, seinen Willen durchsetzen Gefühle, passen nicht zu dir glaubst du,- aber dein Herz, spricht eine andere Sprache ...
  23. Hänschen klein Daheim nach später Arbeitsschicht, im Bett der Mutter liegt ein Wicht. Von Decken, Leintuch ganz umhüllt, Behaglichkeit den Knirps erfüllt. Wärmt kreuz und quer den Untergrund, geballt zum Bündel, kugelrund. Guckt aus der Wäsche frech vergnügt, wird geliebt und nicht gerügt.
  24. Ich bin abends noch wach und genieße die kühle Luft, die durch das offene Fenster hereinweht. Mit einem Glas Wein in der Hand beobachte ich die Leute, die weggehen oder nach Hause kommen. Im Schutze meines dunklen Zimmers. Ich sehe auch dich. Und betrachte dich gerne. Ich kann genau auf dein Fenster blicken, in deinem Zimmer brennt noch Licht. Nur deine Silhouette lässt mich dich hinter dem Vorhang erkennen. Wenn ich nur einen Blick auf dich erhasche, wüsste ich schon, wovon ich heute träumen werde.
  25. wie von schnüren gelenkt pflügten wir durch schäfchenwolken zerstreuten wolfsgleich eine lämmerherde streunten weiter durch die fluren ich das geflügelte ross du die gestiefelte reiterin nach einem sprung über die hecke landeten wir unvermittelt in einem dressurviereck kamen erst nach einer galopppirouette zum stehen ich zeigte eine piaffe du zogst verlegen die kappe unvermittelt trafen uns die strafenden blicke des punktgerichts wir flüchteten halb gezogen halb gesunken mit einer traversale hörten nicht mehr das enthusiastische klatschen des publikums
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.