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  1. Kirsten

    Regenbogenfelder

    dein Lächeln versprüht Regenbogenfelder sie tanzen in allen Farben um dich herum alle Momente treffen sich in diesem einen mein ganzes Leben fließt in die transparenten Nuancen deines Ruhepols schwingt sich hoch zu Oktaven der Glückseligkeit zu passionierten Liebeswellen die erlauben dass unzählig blitzende Sterne an mein und an dein Ufer spülen
  2. Letreo71

    Zuckero

    Ich schwimm in deiner Kaffeetasse und löse mich vergnüglich auf. Wie du nun schlürfst die süße Masse, da schau ich kurz zu dir hinauf. Dein Mund verformt sich, spitzt die Lippen. Im Drang, mich endlich einzusaugen, fängst du genüsslich an zu nippen und freudig schimmern deine Augen. Ich wehre mich mit leichtem Zucken in deiner Kehle tiefem Schlund, bis ich verschwind in kleinen Schlucken und streife zärtlich deinen Mund.
  3. Gina

    bist du glücklich?

    Kindergedanken Lisa und Tim sitzen bei den Hausaufgaben. Plötzlich legt Lisa den Stift beiseite und schaut Tim fragend an „bist du glücklich“. „Wieso willst du das wissen“ meint Tim und hebt den Kopf. „Weißt du Tim, die Lehrerin hat das heute in der Schule gefragt und die wenigsten Kinder konnten ihr sofort auf diese Frage eine Antwort geben“. Nach einer Weile fügt sie noch hinzu „ich habe es auch nicht gewusst, ich musste über diese Frage auch nachdenken“. „Und ….was hast du geantwortet?“ Tim sieht Lisa fragend an. „Gar nichts, ich wusste es nicht und wenn ich
  4. weihnachten beginnt ja immer früher bereits ende november öffnen die ersten christkindlmärkte und die schokonikoläuse stehen noch eher im regal kommet herbei ihr hirten von überall ich schau bei süßem lieber weg stell mir für den heiligen zweck aber schon anfang dezember einen lichterbaum ins zimmer erfreue mich mit lebkuchen und glühwein an seinem schimmer da ich die nordmanntanne weiter fleißig gieße steht sie noch bis ende januar wie eine eins verbrennt mir die februarsonne jedoch die nase mit ihrer klimaglut werde selbst ich zum knut
  5. Anonyma

    Limerick

    Franz Faber gewann einst in Füssen im Lotto, versah ihn mit Küssen, den Schein, warf die Frau hinaus, rief: Du Sau! Nur abgeben hätt er ihn müssen ...
  6. Anonyma

    Auf der Wartebank

    Auf der Wartebank Der alte Mann, im Park, auf einer Bank, bemerkt sie nicht, die Frauen beim Spazieren und nicht das Kind, beim Raufen am Verlieren. Sieht nur nach innen, fühlt sich matt und krank. Das Leben, es pulsiert um ihn herum, die Bäume blühen, Vögel sind am Singen, als könnten sie die Daseinslust erzwingen. Des Mannes Rücken schmerzt, seit langem krumm. Was will ich hier, was hat mich hergeführt? Das fragt er sich, bleibt sich die Antwort schuldig und wartet weiter, einsam und geduldig. Worauf? Dass jemand ihm sein Bündel schnürt,
  7. Gina

    Gedanken

    Gestern träumen - heute leben, morgen Träume weitergeben.
  8. Gina

    eine lange Nacht

    Manche Nächte sind schon eine Qual, zähl die Schafe zum tausendsten Mal, es quietscht das Bett bedrohlich laut ich denk, ich fahr bald aus der Haut.
  9. Der Tank ist inzwischen leer gefahren und die Tränen sind getrocknet. Vollkommen lethargisch stehe ich an der Zapfsäule, um den Tank wieder aufzufüllen. Wäre es nicht furchtbar praktisch, eine leere Beziehung einfach auftanken zu können? Nein, unsere Beziehung ist nicht leer! Ich weigere mich, das zu glauben oder überhaupt nur in Erwägung zu ziehen. Auch wenn die letzten Wochen schwierig waren, haben wir immer wieder zueinandergefunden. Es war stiller und auch manchmal angespannt, aber ist es nicht die Normalität, dass es in lang bestehenden Beziehungen einmal so zugeht? Ich zahle an der Ka
  10. Gina

    die Maske

    Die Maske Die Maske liegt verstaubt und eingerissen am Dachboden des alten Hauses. Sie fühlt sich einsam, verlassen und abserviert. Niemand kommt auf den Dachboden um nachzusehen, wie es ihr geht und keine Hand streichelt zärtlich über ihre Wange. Ab und zu streicht ein kleiner Luftzug über ihr Antlitz und befreit sie ein wenig von Staub, das sind die Lichtblicke in ihrem traurigen Dasein. Gerade als die Maske wieder in ihren geliebten Dämmerzustand schlüpfen wollte, um von DAMALS zu träumen, geht das grelle Licht an. Das Knarren der alten Dachbodentüre ist zu hören und lang
  11. Ich möchte ein Ballettschuh sein von einem hübschen Mädchen, dann wäre ich nicht mehr allein und hätte rosa Bändchen. Sie zöge mich dann täglich an zum Training sur la Barre, zum Pas de deux mit jungem Mann, und einem Dutt im Haar. Ich wäre hart und rücksichtsvoll und drückte nicht auf Zehen, sie könnte mit mir wundervoll auf Zehenspitzen gehen. Aus Leder wäre ich gemacht, ich spränge hoch im Tanz, und wäre ich aus dem Satin, wie edel wär mein Glanz. Ich schwebte im Dreivierteltakt mit ihr im Wiener Walzer, und wären i
  12. Managarm

    Die letzte Beute

    Abend wird es in der Steppe Grillen zirpen um die Wette Die Sonne legt ihr Nachtgewand bernsteinfarben auf das Land Vollgefressen liegen Schafe träumend schon im Dämmerschlafe während Wind die Sträucher neigt und hungrig gelbe Augen zeigt Ihr fragt euch jetzt, was wird geschehen ? Obwohl ihr glaubt, den Wolf zu sehen wie er an den Schafen nagt und sich an ihrem Fleische labt Doch weil ihr denkt, so wird es enden werde ich das Schicksal wenden : Langsam schließen sich die Augen Der Tod fängt an, sie
  13. Der nützliche Idiot Kommentar von Walther (aus http://www.zugetextet.com/?p=6859) Eigentlich, so möchte man meinen, ist das kommentierende Begleiten aktueller Politik nicht gerade Aufgabe eines literarisch ausgerichteten Feuilletons. Wer recherchiert, findet im Weltweitweb ein Taschenbuch mit dem klingenden Titel „Der nützliche Idiot: Wahnsinn und Initiation bei Jean Paul und E.T.A. Hoffmann (Berliner Beiträge zur neueren deutschen Literaturgeschichte)“ aus dem Jahr 1984, verfasst von Reiner Matzker. Der Untertitel lautet „Wahnsinn und Initiation bei Jean Paul und E.T.A. Hoffm
  14. eiselfe

    Ausnahmezustand

    Heute ist in der Stadt - Ausnahmezustand, Schneekönigin und Sonne gehen Hand in Hand durch geschmückte Strassen und Gassen. Da trinkt der Bettler mit der Prinzessin Sekt, ein Häftling singt mit dem Polizisten im Duett. Der Teufel nimmt die Hexe in den Arm, Napoleon versprüht an der Bar so viel Charme. Eine Stadt im Faschingsfieber, manch einer hätte den Aschermittwoch lieber. Aber diese paar Tage sind schnell vorbei und du kannst sagen: "ich war dabei".
  15. Lotte, B. R.

    Scharf und pikant

    Scharf und pikant Gedrängt stehn im Regal der Küche Gewürze köstlichster Gerüche, sie warten auf den Koch mit Schürze, er möge wählen sie zur Würze, schön scharf, denn man liebt es pikant, auch wenns verursacht einen Brand, den man zu löschen weiß, sonst werden ganz unerträglich die Beschwerden. Der Pfeffer wird schon ganz nervös, auch Paprika schleicht mysteriös im Kreis herum und möchte streuen, das mag den Chili nicht erfreuen, denn er wirkt schärfer als der Pfeffer, entpuppt sich gar als Unmut-Kläffer,
  16. Kirsten

    Muster der Ruhe

    Muster der Ruhe drehen sich langsam entführen dich in die Weite der Stille erlösen die Grenzen der Nähe erlauben dem Schatten zu sein entgegengesetzt das Kreisen der Welt immer schneller verlockende Ideale hektischer Schaffensdrang du lässt es geschehen im Ruhepunkt allen Schaffens atmest du ein und bist alles Geschaffene
  17. Lamb

    Misophonie

    Misophonie Kiefer kauen, Zähne knirschen, Zungen schlucken, Kehlen schlürfen. Mein Blick, starr und ziellos. Meine Ohren, bluten lautlos. Meine Lippen, geöffnet, wortlos. Mein Geist, voller Bilder, gewaltsam, gnadenlos. Die Fantasie, tröstlich, hoffnungslos. Die Wut, haltlos. Die Abscheu, grenzenlos. Ihre Tröge, leider bodenlos.
  18. Anonyma

    Beste Freunde (Drabble)

    Beste Freunde Es stinkt nach Schnaps. Und riecht nach Blut. Ah, nicht ... so tief ... einatmen, es tut so weh. Ich bin sein ... bester Freund. Das sagte er doch auch, früher? Nicht gut, mir ist schwindelig. Besser ... nicht bewegen. Gut, der Schmerz lässt nach. Kann ich jetzt ... vielleicht aufstehen? Nass und warm ... an meiner Seite. Nicht gut, nein ... liegenbleiben. Jetzt ist der Schmerz weg, der Schwindel auch. Ich fühle mich ... leicht. Das ist gut. Ich atme aus. Tief. Der Ball fliegt. Ich renne hinterher, über die W
  19. Joshua Coan

    Der Seemann

    Der Seemann Schiffe dampfen im nebligen Morgen. Der Motor dröhnt und ich werd los meine Sorgen, bin ich erst wieder vom Salzwasser umgeben. Vater Neptun nimmt mich in Arm, ist kalt wie Eis und stinkt nach Fisch, ach hab ich den Alten gern. Weiß hauch ich die Luft, leg die Hebel um, die Glocke erklingt, die See ruft! Und diese geflügelten Ratten, die auf den Stangen, schwarz mitfahren. Retten sich in feige Höh und färben mir weiß das Dach. Weißblau lächelt mir der Himmel, schwarzblau tief das Meer denkt nach, und schüttelt mich wach, so manche Nacht, hat es etwas zu Ende gedacht.
  20. Perry

    winternacht

    über dem fluss treiben schneewolken hellen den horizont in den uferbäumen hängen längst verlassene rabennester es ist ein tag geschaffen das laute zu grabe zu tragen nach den jahren wärmt die tiefstehende sonne von innen die arme hängend wie die zweige der trauerweiden gehen wir hand in hand den uferweg entlang hinaus ins ländlich weite auf einer bank sagen wir küssend noch einmal ja zueinander warten dass frau holle ihren ewigen mantel über uns breitet der nachtwind endgültig das glitzern aus den augen weht
  21. Die Wahrheit ist's Das kann ich sagen Ich möchte dich für immer haben. Will mit dir liegen Mit dir leben. Und möchte alles Für dich geben. Und zwar wahrscheinlich auch mein Leben. Mein Geist Mein Körper Den Verstand Drum nimm mich jetzt - nimm meine Hand. glG gez. das A-
  22. ...wie der frische Regen riecht ? ...wie sich nasses Gras anfühlt wenn es deine Füße kühlt ? ...dass auch Steine manchmal reden ? ...dass der Fels von Liebe spricht während er die Welle bricht ? ...dass ein Baum die Wunde fühlt wenn Verliebte bei ihm sitzen und zwei Herzen in ihn ritzen? ...dass der Wald auch manchmal schläft ? ...dass er dir den Frieden bringt wenn er rauscht im Sommerwind ? ...dass Nixen leben, dort am Bach ? ...dass Riesen dösen, hier am Berge ? ...dass es Elfen gibt und Zwerg
  23. Der Bus war schon lange nicht mehr zu sehen, aber ich hoffte immer noch, dass du an der nächsten Haltestelle wieder ausgestiegen bist und zu mir zurückkommst. Ein Blick auf die Uhr verrät mir, dass du trotz Gepäck dann schon längst hier sein müsstest, da die nächste Haltestelle wegen der dort ansässigen Schule nicht weit entfernt ist. Die Erkenntnis löst jeden Funken Hoffnung in mir sofort in Luft auf und an seiner Stelle macht sich ein Gefühl breit, das ich seit Jahren nicht mehr kannte. Ich bin allein. An der Windschutzscheibe klebt unter dem Scheibenwischer ein Knöllchen. In der ganzen A
  24. Sie schaut in den Spiegel nach jedem Umdrehen, fixiert einen Punkt, und lässt es geschehen. Die Tänzerin dreht sich an einem Ort, nach den Pirouetten posiert sie sofort. Dann wirft sie die Beine gestreckt in die Höhe, als wäre es einfach, zum Kopf in die Nähe, gespannt sind die Muskeln, gespitzt ihre Zehen, dabei wird sie lächelnd zum Zuschauer sehen. Geschmeidig beginnt ihr Körper zu schweben, wenn sich ihre Arme ausdrucksvoll heben. Sie gleitet am Boden und springt in die Luft, wie von einer Rose verwirbelnder Duft.
  25. Lotte, B. R.

    Wohlfühloase

    Wohlfühloase Wenn Winters kristallene Tautropfen blinken und Eisblumen schmückend die Fenster verzieren, Natur sich zurückzieht, droht fast zu erfrieren, dann mag ich in deiner Umarmung versinken. Ein flauschiger Ort, nur für uns reserviert, so kanns draußen frieren mit knisterndem Eis, hältst du mich umschlungen, wird mir richtig heiß, kein Schneesturmgetöse mich nervt, noch pressiert. Schon bald zeigt es Wirkung, zeigt deutliche Spure
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