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  1. Die alten, ausgedienten Religionen, sie haben wieder hohe Konjunktur und wieder knechten sie akut Millionen auf ihre alte Zwang- und Regeltour: Wir fordern die totale Proskynese denn unser Wort ist heiliges Gesetz, und wir verdammen jede andre These und strafen jeden der sich widersetzt. So, wie du geschaffen wurdest bist du schlecht, musst verändert und berichtigt werden. Bist du verändert, dann bist du auch gerecht darfst wieder weiterziehen mit den Herden. Doch dies auch nur für eine kurze Weile; in deinem Innern lauert die Gefahr. Damit dich
  2. Hayk

    Europa

    Europa, diese schöne Königstochter, ließ Zeus, den Gott mit Sitz auf dem Olymp, in Lieb entbrennen und den Wunsch gebären, als schönster Stier, den je die Welt gesehen, Europa listig weit hinweg zu führen. Verliebt erlag sie glücklich seinen Wünschen, von denen ihrer Meinung nach gewiss nur Götter wissen konnten, wo das Ziel der Reise liegt; sie schwang sich auf den Stier, der stürzte kühn sich in die Meereswogen und gab alsbald als Zeus sich zu erkennen. Am Ziele angekommen, fragte ihn Europa, wo, um Gottes Willen sie gelandet sei, und Zeus, inzwischen wieder in me
  3. Ein Räuber kommt ja nie allein, er wird stets in Begleitung sein von der Person, die aufpasst. Man sieht sie an der Ecke stehn, den Kopf nach allen Seiten drehn, man wundert sich schon fast, warum sie stundenlang verharrt, man fühlt sich schon von ihr genarrt, und merkt nicht, was passiert. Dabei wird man auch abgelenkt, vom Räuber wird man nicht beschenkt, man wird nur ruiniert. Ein jeder Raum wird durchgewühlt, ein leerer Platz wird zugemüllt, der Boden wird verdreckt. Der Räuber ist ein Profimann, der außer Rauben nicht viel kann, und das wird noch verdec
  4. Widmung: Dieses Gedicht möchten wir zwei Dichtern Gugol und L.A.F. widmen, die uns durch ihre besondere Freundschaft und Kreativität beeindruckt haben. In stillen Andenken an Gugol 10.04.2021 Sie stand am Gartentor gleich nebenan, den Teddybär im Arm, ein blondes Mädchen, da sehe ich, sie schaut mich fragend an. Ich schau schnell weg und dreh am Autorädchen. Es roch nach Holz, nach Schweiß und Tafelkreide- und plötzlich saß dein Teddy neben mir, du hast bemerkt wie ich dich drum beneide, da sagst du hie
  5. so einfach hast du mich verlassen mitten in der Nacht bei eisiger Kälte lässt mich da stehn am Wegrand frierend und zitternd mit Tränen im Gesicht du schweigst hörst nicht mein Flehn in dunkler Stille das - verzeih ich dir nicht und nun lässt du dich auch noch abschleppen dämliche Rostlaube
  6. Ich höre sie wieder, die Familie in meiner Wand Ihre hellen Stimmen lachen sie lachen mich laut an und machen meine Lichter aus Ich gehe wieder ganz nah ran und komm alleine nicht mehr raus wie gerne würde ich auch dort wohnen in einer Familie, in einer weißen Wand Ein fremdes Leben zu gestalten alte Bilder der Verwandten in Erinnerung be-halten, Aufnahmen zusammengefasst, die dort so liebevoll und von Hand befestigt sind. Neben Rissen in der Mauer lehnt ein frisch verlore
  7. Die Botschaft des Schneeglöckchens Du, widerstehe der Kälte. Durchbrich Eis und Schnee. Streife ab den Schmutz vom reinen Weiß. Richte dich auf, öffne dich zu Licht und Wärme. In deiner Mitte findest du, was du zum Leben brauchst.
  8. Der erste richtige Text, den ich vor Jahren verfasst habe. Mittlerweile entsprechen die geschilderten Gedanken nicht mehr meinen jetzigen, trotzdem würde ich mich über Feedback freuen. Triggerwarnung (Suizidiale Gedanken) Falls euch was auf dem Herzen liegt, oder ihr einfach eine Person zum Reden oder Zuhören braucht, dann meldet euch gerne. Ich bin ein Wrack. Seit ich denken kann bin ich eins. Ich weiß nicht, was der Auslöser dafür war oder wie ich so geworden bin. Ich weiß nur, dass ich gebrochen wurde und nie wieder so sein werde wie damals. Einst war
  9. Gina

    diffus

    Der Panzer ist gesprengt, hat mich etwas eingeengt, das Denken fiel mir schwer, Verunsicherung ging einher, der Nebel nahm mir die Sicht, wie so ein kleiner böser Wicht. Konnte keine Buchstaben erkennen, keine Worte beim Namen nennen, gähnende Leere auf dem Papier, ich hatte das Gefühl, ich krepier. Doch Freunde, die in die Tasten drückten, liebe Worte schickten, der Verrückten, haben erreicht, was keine Medizin vermag, Gina schreibt, was für ein schöner Tag, so kommt nun ein kleines Gedicht daher und ich
  10. Die lieben Enkel Herr und Frau Meier, leben auf 'nem großen Hof und haben dort erstaunlich viele Aasgeier. Sie fragten sich immer wieder, wo kommt es nur her, dies lästig Gefieder? 😏 Vom Himmel her, das doch wohl kaum, vielleicht doch über Nachbars Gartenzaun? Nein, nein so wird es auch nicht sein, denn drüben beim Nachbarn ist aber auch alles aus Ziegelgestein. 😧 Jetzt ist nur noch eine Möglichkeit, zu betrachten die ganze Ehrlichkeit, die Aasgeier sind kein Gefieder, sondern der Wo
  11. Zwei Knaben verlorn gestern nützliche Knochen, der Jan beide Arme, zwei Beine der Jochen, drum kann heut der Jan leider Jochen nicht tragen, und Jochen muss Jan den Spaziergang versagen.
  12. Das Mittelding Was bist du für ein kleiner Wicht. Siehst Schatten nicht und nicht das Licht. Glaubst an das Grosse, glaubst an das Kleine, und erst recht an das Geheime. Man nennt es gern die Gold’ne Mitte. Ein Stück weit ist es wohl auch Sitte. Nicht verletzen, nicht gestehen, so sollt‘s am besten weiter gehen. Versprich mir wenn du gehst hinaus, bleib‘ dir treu, bleib‘ geradeaus!
  13. Mien Leeve Godd, kiek mi an, bün man een lüttje arme Mann. Häv nur n‘ lüttje Trecker, vun Fruns krigg ik nur Mecker. Ik bün nich plietsch, nich gau, ik wär no nie in Oberammergau. Ik ligg nur hin und wedder op Diek bi scheune Wedder un kiek de wiede Himmel an, ik glöv dor wahnt n' goode Mann! De hölpt mi ganz gewiss, wenn ik mien Segeln hiss, dann gah ik in‘ne wiede Welt un mak dat groode Geld! .Ik wull ik wär een Millionär - . .dann har ik wohl keen Kummer mehr! . . . . . . . . . . . .
  14. Mein Wesen ist nicht immer leicht Im Herzen aber unfassbar seicht Der Verstand uns in die Irre lenkt Unser Herz uns dafür reich beschenkt Ein Geschenk, dass nicht zu kaufen ist Eine Gabe, die man so oft vermisst Ein Lächeln uns viel weiter bringt Das Selbst dann viel höher schwingt Dein Wesen sucht und findet dich Im Herzen funkelt stets das Licht Nur Gedanken das Feuer lenken Diese Kraft kann auch ertränken Das Geschenk ist im Geist verbunden Strahlt von außen und heilt die Wunden Schließ' die Augen...
  15. Einst dachte sich die Kokosnuss: "Ich kann - auf allerhöchsten Rängen - vermutlich so nicht ewig hängen, weil ja auch ich mal fallen muss." Nicht erst seit gestern: Seit dem Tage, an dem die Kokosnuss auf Erden an einer Palme war im Werden da frug sie sich die bange Frage: "Kann ich den Zeitpunkt, wann ich stürze denn selbst bestimmen oder nicht? Bei Nacht, bei Dämmrung, Tageslicht in einem Monat? Schon in Kürze? Und bin ich unten angekommen - wohl eher tot als noch lebendig - hat mich dann jemand beider
  16. Der Albtraum Mein Bewusstsein wechselt ständig zwischen Vollkommenheit und Menschsein hin und her. Für mich zählt nur das zu Hause im Lebensmeer der Vollkommenheit, der erfüllenden Harmonie des eigenen Selbst, dem Fluss der individuellen Wahrheit aus dem Innern, dem eigenen Herzen. Doch leider werde ich immer wieder in den kleinen Menschenkörper versetzt. Der krabbelt, lernt gehen und fängt an zu sprechen. Hier ist Alles sehr hilflos. Ich frage mich, wo kommt der ganze Unsinn nur her? Ich kann damit nichts anfangen. Endlich ist mein Bewusstsein wieder zu Hause. Hie
  17. Lina

    Rätsel

    In jungen Jahren viel erlebt, von der Gesellschaft tief geprägt, große Verantwortung früh erhalten, Erfahrungen für immer behalten. Kann gut durchs Leben führen und öffnet viele Türen. Bei den meisten kommt sie langsam mit dem Alter an. Wer sie einmal hat verliert sie nimmermehr. Sie macht das Leben nicht schwer, sondern leichter die Sicht. Und manch wenige bekommen sie nicht, bleiben im Kopf für immer ein Kind, ausgelassen, leichtsinnig, unbestimmt. Tipp: Am meisten, jedoch kann
  18. Dunkle Wolken der Gedanken hängen tief im Weltgeschehen, Hoffnungsträume, die stets wanken können nie die Sonne sehen. Liebe mag ihn nicht zu tragen, diesen Schmerz, der zugefügt, ach wie gern würd´ ich dir sagen, dass nie mehr dich wer betrügt.
  19. Wozu ein Missgeschick führen kann Es war einmal eine Schnecke, die rief: „Wartet, ich ich komm gleich um die Ecke“ Das große Warten begann und keiner ahnten was kam. In der Eile passte die Schnecke nicht auf und rutsche auf ihrer Schleimspur aus. So kam es wie es kommen musste das Schnecklein war ihres Hauses Verluste. Nach erstem Schrecken stutze sie kurz nacktschneckig eroberte sie den Beinwurz. So stets geschrieben in den Annalen ansonsten gibt’s keine Angaben - über die Historie
  20. WIR DICHTER UND DICHTERINNEN Ein Dichterherz, ist ein tiefer Brunnen. Es birgt viele Geheimnisse. Einige, die wir nie erzählen. Wir sprechen in Reimen oder Metaphern - Schreiben von Hoffnung auf die Zukunft oder Traurigkeit, die bereits vergangen ist. Wir neigen dazu, Gefühle tief zu fühlen. Das Leben selbst muss dafür sorgen, dass Dichter die Dinge klar sehen. Wir wundern uns über einige Fragen im Leben. Hat ein Dichterherz die Zeit vergessen? Ein Dichterstift, trotzt Zeit und Raum. W
  21. Da sitzen wirklich Geier in den Straßen! Qualmen Zigarren und spielen Karten Sie mustern mich und warten Touristen werden hier gern zu Tode erschreckt Ausgeraubt und in Mülleimern versteckt Aber die Tacos schmecken gut So scharf das Essen, es kocht das Blut Der große Zaun trennt den Kontinent Himmel und Hölle wie man es kennt Doch helf ich gern wem ich kann Und bringe Pulver und Dienstkraft an den Man Studien zeigen deutlich, Amis wollen Drogen Die Mexikaner sind fleißig, da muss man sie loben Das Kartell versammelt sich z
  22. Ich verlor mein Herz in der Steppe der aufgehenden Sonne, und nur der Adler, der den Wind unter seinen Schwingen spürt, konnte mein Leiden sehen. Einsam zog ich durch die Landschaft, die Mahlzeit karg und der tägliche Kampf ums Überleben bestimmte den Tagesablauf. Ein Umherziehen von Quelle zu Quelle und in mir die Hoffnung tragend, irgendwann den Schmerz zu verlieren, der mein täglicher Begleiter war. Wenn die Sonne den Zenit erreichte, war ich im Wandel zwischen Schmerz und Hoffnung. Am Morgen stand mit mir die Hoffnung auf, dass der neue Tag meinen Schmerz hinfort fegen könnte, während i
  23. Nicht allein Ich steh nicht stumm und auch nicht krumm nein, kerzengrad an jenem Pfad meiner Seele und erzähle was passiert wenn’s Herze friert so wenn der Geist fällt tief verwaist ganz ohne Licht der Mut zerbricht die Hoffnung weicht und Zweifel schleicht sich in dein Herz wo dann der Schmerz mit viel List dich fast auffrisst. Antriebslos trieb mein Floß auf dem Meer hin und her und kein lenken und kein denken war mehr in mir end ich jetzt hier? Ein stürmend‘ Wind blies mich blind zu dem Land wo ich fan
  24. Mein Licht im Dunkel Wenn die Nachtstund‘ wohl die Runde macht, und sich dann tut kund, als das Dunkel der Nacht… …merk‘ ich wie‘s ohnehin eindringlich doch spricht, wie nun auch jener Sinn, der sehr tief drin, in mir ist, als schönes Licht immerhin, stets dieses Dunkel durchbricht. Und diese doch nun wahrlich sehr wunderbare Lichtfülle, die mir so nur gedanklich, in nächtlicher Stille, ja ganz wunderbar belebt meine Sinne: sehr vertraut und klar, aber stets ohne Stimme, jedoch s
  25. Ich friere heute bitterlich, leg noch mehr Feuerholz hinein. Bin zwar schon alt, ganz sicherlich, doch Grund allein kann das nicht sein. Ein dummer Streit mit einem Freund tut mir gerade furchtbar leid, ach hätt' ich's besser nur geträumt, wär' ich von dieser Last befreit. Hätte ich doch einfach nachgegeben, und nicht dem Ego nachgehangen, müßt' ich nicht Übelkeit durchleben auch nicht um gute Freundschaft bangen, Jetzt klopft es plötzlich an der Tür, ich gehe hin, mir wird ganz warm, tatsächlich kommt m
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