Zum Inhalt springen

Poeten durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'feedback jeder art'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Gedichte
    • Experimentelles und Wortspieldichtung
    • Feiertage
    • Flora und Fauna
    • Freundschaft
    • Gedanken
    • Herzensangelegenheiten
    • Hoffnungsschimmer
    • Humor & Satire
    • Fremdsprachige und Mundartgedichte
    • Mythenreich, Religion und Fantasiewelten
    • Philosophisches
    • Politisches und Gesellschaftliches
    • Schattenwelt
    • Sinnestanz
    • Weisheiten
    • Weitere
  • Besondere Gedichtformen
    • Japanische Formen
    • Hexameter und Distichen
  • Prosa
    • Aphorismen und Zitate
    • Aufsätze, Sachliches, Ernstes
    • Fantasy und Science Fiction
    • Kinder und Jugend
    • Krimi, Horror und Gruseliges
    • Kurzgeschichten
    • Märchen, Fabeln, Mythen und Sagen
    • Romane, Novellen etc.
    • Satire, Jux und Tollerei
    • sonstige Texte
    • unendliche Geschichten
    • Archiv
  • Dramatik
    • Theaterstücke
    • Rollenspiele
  • Hörbares, Sichtbares, Minimalistisches oder Experimentelles
    • Cartoons und Karikaturen
    • Songtexte
  • Gemeinschaft
    • Entrée
    • Wohnzimmer
    • Schulzimmer
    • Spielzimmer
    • Bibliothek
    • Keller
  • Wettbewerbe, Veröffentlichungen und Termine
    • Die Feder des Monats
    • Ausschreibungen und Wettbewerbe
    • Buchveröffentlichungen unserer Mitglieder
    • Lesungen - unserer Mitglieder
  • Tolkien Fanclub's Tolkien & Jackson
  • Tolkien Fanclub's Gedankenspiele
  • Tolkien Fanclub's Fragen & Antworten
  • Die Wälder des Dionysos's Dionysische Elegien (Literarisches, Musikalisches)
  • Claudis Rumpelkammer's Lieblingsgedichte

Blogs

  • Querfeldein - Briefe eines Vergessenen
  • Ein Wort folgt aufs andere
  • Freiform - Mit Vorsicht zu genießen !
  • Worte aus der Stille
  • panini
  • Tagebuch aus der Selbstquarantäne
  • Sonja Pistracher
  • Meine Reise durch Südindien
  • Es ist noch Buchstabensuppe da...
  • Behutsames in Wort und Bild
  • Jesus der Heiler
  • ding ding
  • Online-Lesungen (Gedichte)
  • Eine schamanische Reise...
  • Die Wälder des Dionysos's Dionysische Delirien (Sonstiges)

competitions

  • nur Chaos um uns herum
  • am Meer
  • Angst

Finde Suchtreffer ...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

Benutzer seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


Copyright / Quellenangabe Profilfoto


Wohnort


Lieblings Autoren / Dichter

  1. Darkjuls

    Für immer

    Wann immer Wind das Laub verweht sich Schatten auf die Gräber legen keiner Schwarz mehr für dich trägt werde ich dir täglich neu begegnen Dir Ehre erweisen, deiner gedenken die Erinnerungen kostbar schätzen dir jedes Mal ein Lächeln schenken mich immer noch gern zu dir setzen Dir zuhör´n, reden, dich vermissen mit Trauertränen Erd durchnässen dich fest in meinem Herzen wissen dich lieben und niemals vergessen Bild by Pixabay
  2. Entrückt der Welt, entrückt dem Freund, entrückt sogar sich selbst. Wenn leisend laut, das Herz dir schlägt, selbst Dunkelheit erhellt. Und pochend dann, dir bis zum Hals, vereinsamt Fragen stellt. Drum prüfe wohl, ob es auch wert, worüber nachgedacht. Zu oft nur hohl, zu oft verkehrt, was Schicksal aus uns macht. Hör auf dein Herz und trotz dem Schmerz, wenn es dir leisend rät. Schlägt an die Terz, im klangvoll Spiel, das keiner recht versteht. © Uschi R. bild:pixabay Terzfrequenz-mp3cut.net_.mp4
  3. Nesselröschen

    Nacht am Rhein

    Ein Raunen aus dem Blätterdach trägt Wortfetzen davon ... Vertraut, dein Räuspern in der Dunkelheit. Ich kann dich fast berühren. Im Schein flackernder Rheinufer: Jemand hebt das Glas, spricht einen Toast aus – auf dich. Heiß knistert die Luft. Immer leiser wird dein Lachen, der Plauderton im engen Kreis. In den Gläsern stockt die Zeit. Die Flammen enden in der Kälte, Gesichter tauchen in die Nacht. Trost ruft flehend durch die Wipfel: Es wird nun Zeit. Die Stämme treten in den Tag. Wer jetzt noch flieht, verbirgt sein Wissen. Wir sind uns einig - nichts geschah.
  4. Angie

    Himmel auf Erden

    Ich sah den Himmel auf der Erde im Welken blühen
  5. ferdi

    Ein prosimetrisches Duell

    . Käse! Vorsichtig, sehr vorsichtig setzte die Maus einen Fuß auf die Falle. Vergebliche Mühe: ein lautes "Schnapp!" nahm einige ihrer Zehen in Haft. Der herbeieilende Besitzer der Falle sah, was geschehen war, und stimmte einen Jubelgesang an: Tritt ein Mäusebein In die Falle rein, Nennt man das ein Reinbein! Die Maus zog und zerrte und spürte, wie sie freikam. Sie verbannte allen Schmerz aus ihrer Stimme und sang, derweil sie in Sicherheit huschte, stolz zurück: Kommt jedoch die Maus Aus der Falle raus, Nennt man das die Rausmaus! Der verblüffte Fallensteller aber kehrte mit einem unterdrückten Fluch und den Worten "Na gut, Unentschieden für diesmal" zu seinem Fernsehsessel zurück. .
  6. Der Wandel in allem Ist es was mich spüren lässt. Mein Körper zittert Das Herz wird schwer Der Stillstand ist nah.. Dann wieder jagt es davon Als sei es getrieben von all den Plagen der Weltenseele Sie spricht..sie schreit..sie bäumt sich auf Der Wind ruft meinen Namen Laut und wild Es raubt mir den Atem Es kommen die Tränen..die Flut Mein Körper wird schwach Die Hände kalt und regungslos Was kann ich nur machen? Es hilft nichts mehr.. Die Trauer des Weltenschmerz ist grösser Ich fühl mich hilflos und leer.
  7. Vergissmein nicht

    Seelentaucher

    Seelentaucher schliesse deine Lider Lass dich leiten von der Schönheit Welche dir die Tränen in die Augen treibt Tauche ein in die Geschichte dieser Welt Oder der nächsten Fang es auf Das Glitzern der Glückseligkeit Vielleicht der Mond Viel leichter als der Mond Verschwindet die Nacht Die Sterne sind noch wach Auch wenn du deine Augen schliesst Seelentaucher tauche tief Und halt es fest
  8. Ich glaub, die Welt wird ganz verrückt! Derweil der Heuchler lacht entzückt wenn er die neuste Nachricht liest und all das Chaos kalt genießt. Die Mächtigen auf hoher Spitze sind gierig nach der kleinsten Ritze von unser aller Müh und Plag und werfen ’s raus an jedem Tag. Doch nicht nur wir hier müssen mühen, Kastanien aus dem Feuer ziehen. Auch andren Orts auf dieser Erde rafft Geld man aus der Menschenherde. Wen wundert‘s, daß geschundene Massen genötigt sind, es zu verlassen das eigene Heim, das Vaterland. Tödliche Not bricht Kopf und Hand. Und wenn ein wenig beßres Leben woanders ihnen ist gegeben; wer wollte hart sie verurteilen wenn sie im Kummer nicht verweilen. Hingegen gibt‘s an manchem Orte Personen ganz besondrer Sorte. Sie nutzen die Gelegenheit zu hetzen gegen Menschlichkeit. Auf ihren Bannern steht zu sehen, daß ihre Fahnen rückwärts wehen. Was einst die Welt hat fast zertrümmert, den Schreihals heute nicht viel kümmert. Der braune Geist, so scheint es mir, erwacht von neuem jetzt und hier. Nicht nur in Worten, auch in Taten erscheinen neue Sturmsoldaten. Drum steht entgegen mit Courage, daß nicht der Kampf wird zur Blamage für eine friedensvolle Zeit in Deutschland und europaweit. Europaweit und auch global. So hat man heute keine Wahl. Herrscht nur in einem Land der Tod ist doch die ganze Welt bedroht. [2018]
  9. Schachzug einer Amazone Mit nichts als mit ihren Brüsten ausgerüstet und einer Lanze für meinen Mann gebrochen zog sie - hoch zu Traktor gegen mich ins Feld Entschlossen lenkte sie ihr Gefährt über heimatlich-öde Gefilde und Stoppelfelder hinan ihre Rechnung ging nicht auf Nicht allein zwischen ihren Brüsten und dem Ehebett lagen Welten dümpelte Kurzsichtigkeit es fehlte ihr ein Bauer auf dem Schachbrett
  10. Akasha bindet die Haare, die glatten Der Hain, das Licht, fällt auf sein Singen Akasha bindet die Haare, die schwarzen Blau wie das Meer hebt sich ein Segen, prunkt wie ein Stern in den Raum die Mondlichtspange Akasha bindet die Haare, die blauen
  11. Darkjuls

    Wolkenschiffe

    Hoch hinaus zu fliegen ein rausch ein sich hineinlegen in wattewolken zu bewegen gar in luftigen höhen klingen worte schön aufgebauscht beim versuch sich nahe anzulehnen an diese die einst wortreich gaben werden höchste töne aufgefahren wenn wir nur bei uns sein wollten wir haben doch einander zu geben bunt sollt es sein das dichterleben auch fessel zu lösen ein bestreben vogelfrei ist der himmel doch weit zu kreisen wie es das herz erfreut und auf solidem fundament erbaut die kunst ein freies entfalten erlaubt wir werden sein was wir sein sollten wir wachsen hinein in eigene wolken
  12. Darkjuls

    Die Liebe zu sich

    Die Wege im Leben sind mit Steinen gepflastert hier werden einem Ecken und Kanten gesetzt und wer sich mit seinem Selbstwert befasst hat sucht in der Beachtung und ob man ihn schätzt nicht die Liebe zu finden, die im Inneren wächst
  13. gummibaum

    Traumreise

    Lass deine Finger dir das Haar durchstreifen und zärtlich auf den weichen Schultern ruhn, die schmalen Bänder fassen, um die Schleifen zu lösen und das Kleid dir abzutun. Lass deine Hände auf den Brüsten kreisen, sie spüren, wie es deine Knospen weckt, und lass sie, schon beflügelt, abwärts reisen, als läge dort ein Land, noch unentdeckt. Und taste mit den Fingern jene Stellen, an denen dieses Land vulkanisch bebt - Schon reitest du auf schaumgekrönten Wellen und seufzt und lächelst wunderbar belebt…
  14. winne007

    Mäuerchen

    Mein Mäuerchen Die Zeit hat die meisten Zeugnisse meiner turbulenten Vergangenheit überwuchert. Moose und Farne im Grün der Hoffnung bedecken nun die Schützengräben im zerfurchten Boden des Schlachtfeldes, auf dem ich endlich wieder festen Stand finde. Es wirkt heute wieder idyllisch, wenn aus dem Gras das Zirpen der Grillen ertönt und liebliche Schmetterlinge im Sonnenlicht um den kleinen Teich tanzen. In allen Farben schimmern ihre Flügel im Abendrot und kein Laut entweicht ihren prächtigen Schwingen. Hier inmitten meinem kleinen Garten, finden sie Ruhe und stecken mich damit an. Ich lasse es zu und den Sommer in mir einkehren. Kalte dunkle Tage weichen warmen Sphären, die mein Herz umhüllen, nun ohne Hast frisches Blut durch meine Adern pumpt. Mein Blick, der nach draußen schweifen will, fällt auf ein kleines Mäuerchen aus gewachsenem Stein. Befriedet den Garten und verspricht zugleich den Eidechsen ihr Sonnenbad und Hummeln einen Unterschlupf. Zwar nicht massiv genug schwerem Geschütz standzuhalten, vermittelt es doch dahinter ein Gefühl von Sicherheit und Harmonie. Es liefert dem Heer aus Verlangen und Einsamkeit keinen Grund, das Feuer zu eröffnen, um dann stürmend letzte Hoffnung und Liebe zu plündern. Ziellos zieht es am Horizont vorbei, lässt meinen Garten links liegen und hält Ausschau nach neuem Land, um ihr Verlangen danach zu stillen. Ich bin ganz leise, ducke mich ein wenige hinter das Mäuerchen und höre nur die Grillen zirpen. Sie übertönen die Stimmen und lassen mich vergessen, welch Qual meiner Seele einst zuteilwurde. Schmerzliche kleine Erinnerungsfetzen bewahre ich auf… um nicht wieder unvorsichtig außerhalb des Walls, den süßen Düften meines Verlangens hinterer zu jagen. Fände nicht wieder zurück, verirrt im Labyrinth aus unerfüllten Erwartungen. Geschwächt von eisigen Nächten unerfüllter Liebe. Ich erfröre im nächsten Winter und das Zirpen der Grillen würde für immer verstummen. ©Winfried Volkmann
  15. In einem Land voller Magie Da lebte einst ein Mädchen Klug war sie, jung und wunderschön Mit einem jungen, stattlichen Mann War sie verlobt und hat ihn sehr geliebt Eines Tages kam eine Frau Garstig und böse In ihres Vaters Haus Und nahm das Mädchen mit sich fort An einen prunkvollen und doch düsteren Ort Doch verlangte sie von dem Mädchen zu viel Ihren Gatten zu stürzen war ihr einziges Ziel Bei einem alten Mann sollte sie liegen Ihn betören, ihn verführen und lieben Doch seiner Gemahlin war nur eines wichtig Das sein Leben ein schmerzvolles Ende findet Doch das Mädchen war dem nicht gewachsen Also musste die Alte Hilfe beschaffen Zur Seite stellte sie dem Mädchen einen anderen Mann Von diesem war jenes sehr angetan Für eine Weile das Mädchen alle Ängste und Sorgen vergaß Der königliche Leibarzt nun einen Teil ihres Herzens besaß
  16. ferdi

    Einvers

    . Morgennebel. Von fern, ergraut auf der Reise: Ein Türfall .
  17. Wombat99

    In uns

    In uns In uns so viel Leere und Gleichgültigkeit. Die Tage kommen und gehen , was fühlst du wirklich in dir , was hält dich fest , bringt dich zum stehen ? Strecke deine Hand nach mir aus , kann sie mich jemals erreichen ? Die Leere in uns gleicht einem Geisterzug , er fährt endlos ohne Weichen. Wir sind so leer wie das Echo einer Eule im Wald. Es kommt es geht , es wiederholt sich , es verhallt. Deine Tränen, sie erdrückten deine innere Leere. Jeder einzelne Wassertropfen am Fenster , ich zählte sie alle ab. Auf einmal erkannte ich wie leer wir waren, ich sammelte sie auf und goss sie in unsere leeren Seelenbehälter herab.
  18. gummibaum

    Mein Mops

    Mein Mops ist klein, mein Mops ist dick, doch hat er einen treuen Blick in seinem knautschigen Gesicht und das alleine hat Gewicht für mich, ich liebe meinen Mops, wir sehen fern und essen Drops und wenn wir durch die Straßen ziehn, ist es für alle ein Gewinn, denn selten sieht man so ein Paar, das sich so gleich ist wie ein Haar dem andern, eben: klein und dick und treu und überhaupt… voll Glück. (aus dem Fundus)
  19. laurabtw

    Kampf gegen dich selbst.

    Kampf gegen dich selbst. Du sitzt in deinem Zimmer, heulst Rotz und Wasser - wie fast immer. Warum du weinst, dass weißt du selbst nicht, doch du meinst, die Maske auf deinem Gesicht zerbricht. Die Maske? - Ja, die Maske die du trägst, Tag für Tag, nur damit dich die Gesellschaft mag. Ein lächeln aufgesetzt - so kennt man dich… doch niemand merkt, dass du Schmerzen hast, wie von einem Messerstich. Du kommst nach Haus, machst alle Lichter aus. So fern von der Gesellschaft, du selbst könntest meinen es gäbe dir Kraft. Doch du fühlst dich allein, und bildest dir ein, du wirst nie wieder glücklich sein. Redest du dir das alles nur ein? Und dann sitzt du plötzlich da und denkst, du siehst endlich alles klar. … Ein kleiner Lichtblick… Alles erscheint leicht, obwohl dir immer noch ganz unbewusst alles wichtige entweicht. Die Maske zerbricht, du fühlst dich so schwach, hältst aber weiterhin den Ball flach. Was wäre wenn es jemand bemerkt? Du würdest dich schämen, dass du es gezeigt hast - dein ständiges Geben statt Nehmen. Du würdest dich dafür entschuldigen, dass du vielleicht jemand anderen damit belasten könntest, Weil dieser jemand jetzt weiß das du… leiden könntest. Warum ist das so schwer? Es zuzugeben und zu sagen: Ich kann nicht mehr! Dieser innerliche Kampf - Wieso führst du ihn? Ist das das Leben so wie du es verdienst? Du weißt es nicht, ich weiß es nicht. Wir werden es nie wissen. Du drückst deinen Kopf gegen das Kissen Und schreist, weil es dich innerlich zerreißt. Wohin sollst du mit dieser Traurigkeit, dieser Energie, dieser Wut? … Du wartest und hoffst: Es wird alles gut! Du wartest bis das Feuer erlischt und dann auch irgendwann die Glut. Du bräuchtest jemand der dich in den Arm nimmt, dass Licht dimmt, Und die Last von dir nimmt. Dazu müsstest du dich öffnen und der Welt zeigen, du wirst nicht für immer klein bleiben. Doch, wirst du diesen Kampf gewinnen? Du weißt es nicht, ich weiß es nicht. Das kannst nur du herausfinden.
  20. laurabtw

    Allein sein.

    Allein sein. Allein zu sein tut manchmal weh, du bekommst Sehnsucht nach Gesellschaft und vierblättrigem Klee. Die Gedanken kreisen umher und das Atmen fällt dir plötzlich schwer. Sich allein zu fühlen ist etwas anderes, das ist klar, vor Augen führen solltest du dir: Irgendwer ist immer da! Allein zu sein ist manchmal nicht schlecht, du kannst reflektieren: was ist falsch und was echt. Schalt das Handy aus und geh in die Natur raus verstecke dich nicht in deinem Haus! In die Welt hinauszugehen - das tut dir sicher gut. Du bist nicht einsam, sondern allein – finde den Mut. Allein zu sein ist manchmal sehr wichtig, Zeit für sich selbst ist nie nichtig. Nur unter Gesellschaft zu sein, wird oft zur Tortur, mit sinnlosen Fragen die man sich im Stillen stellt: „Pass ich überhaupt dazu mit meiner Figur?“ Wenn du allein bist, kannst du dir bewusst machen, die Dinge, wovor du Angst hast, bringen dich selbst wahrscheinlich zum Lachen. „Warum sollte ich nicht dazu passen?“ oder „Was ist das Schlimmste, das passieren kann?“ – das sind die richtigen Fragen dann. Allein zu sein bringt manchmal Einsicht, das braucht man, bevor man im Leben das Gefühl hat alles zerbricht. Allein sein bietet die Möglichkeit alles zu ordnen - Gefühle und Gedanken. und vor allem dafür, um neue Kraft zu tanken.
  21. sonnentinchen

    Marmorkuchen

    Mutter fragt: wollen wir Kuchen backen? Tochter eilt herbei, den Kopf am Nicken. Strahlend zieht sie 's Schürzchen an, Und freut sich auf den Teig sodann. Butter schaumig rührend denkt sie nach: Die Eier, wie schaff ich's, ach, sie hübsch zu öffnen, ohne Scherben? Die Mutter hilft: Nur Mut, es wird schon werden. Fünf Eier schlägt sie rein mit zartem Finger, Und hebt nun unter diese Dinger. Der Zucker rieselt in die Schale, Sie rührt und rührt zum weit'ren Male. Natron, Mehl, Milch und Vanille, flüssig wird's, nimmt zu an Fülle. Tochter's Stündlein hat geschlagen, schlecken endlich nun mit Wohlbehagen. Yammi, lecker, bester Kuchen, ruft sie glücklich beim Versuchen. Mutter mahnt: nur langsam, lass was übrig, der Magen schmerzt, wenn allzu gierig. Klebrig der Mund, die Finger und die Schürze, der Ofen brummt, es duften die Gewürze. Beim Putzen lacht sie fröhlich, Familienzeit ist doch ganz herrlich. Der Kuchen ist sehr schnell gegessen, Doch niemals wird sie es vergessen, die Mutter hat sie sehr geliebt, und deshalb Mehl mit ihr gesiebt.
  22. Zarter ruft die holde Stimme, sanft umhaucht sie deinen Leib. In der Blumenwiese schmusen, in den Wolkenhimmel schreiben, Vers um Vers ein Wonnebad - es ist so lustvoll mit dem Weib! Über Wipfeln locken Wolken, watteweichen Betten gleich, flieg hinauf in reinem Glauben: Streben ist des Dichters Leben! Betend wird dir jemand folgen, rauf in Gottes Himmelreich. . . . . . . ♬ . . . soll das web beschwingt sein . .. ♩ ♩ . . lass das blöde wort sein . . . . such dir lieber demut . . . nutz doch deinen großmut . . . lala lala laala . . . blabla blabla blaabla . . . . ♫ .♬ . . lala lala laala . . . blabla blabla blaabla . . . Laa blabla lalalalalaa . . . ♪ . . . Laa blabla laa fietje butenlänner (aus aktuellem Anlaß)
  23. [...]du sagst du liest mich wie ein offenes Buch doch auf deinen Augen liegt ein Fluch denn diese suchen ständig meine mein ganzer Bauch[...] schon voller Steine [...]wenn die Party vorbei ist du mich in ihren Armen vergisst will ich dir jedes mal [...] das Buch vor die Füße schmeißen und jede einzelne seite zerreißen dir mein Lesen unmöglich machen [...] aus meinen Illusionen erwachen und mein Inneres vor dir bewachen. ___________________________ Aus den Seitenfetzen eines Buches.
  24. Als die Muschel sich noch Währung nannte, auf dem Marktplatz stets ein Feuer brannte, und der Häuptling KOMMRAUSKUCK andere mit der Keule schlug. KOMMRAUSKUCK ein wilder Mann, um den Hals ‘nen Säbelzahn, war gefürchtet weit und breit, wegen seiner Vergangenheit. Doch noch schlimmer war die GESINE, eine Frau mit Grabesmine, die im Nachbardorfe herrschte, was den KOMMRAUSKUCK doch nervte. Himmel, Arsch und Zwirn er schrie, dieses Weib ist ein Mistvieh, wie kann sie’s nur wagen mir zu trotzen, mich dabei noch so schief anzuglotzen, dir werd ich’s zeigen GESINE VON DRÜBEN, von dir lass ich mir meine Stimmung nicht trüben. Kurz darauf da zog er los, im Gepäck, die Keule groß, heut’ werd ich dieses Weib vernichten, denn unseren Zwist kann KEINER schlichten. Gesagt getan so stand er dann da, vor ihm GESINE mit rötlichem Haar. Bereit sie zu vernichten holte er aus, da sprang aus dem naheliegenden Wald ein Männlein heraus. Moment, Moment make love not war, sagte das Männlein und trat so hervor. Mein Name ist KEINER ich hörte meinen Namen, ich sollte hier schlichten zwischen euch Damen. Als KOMMRAUSKUCK das hörte langte er zu, ich sagte zwar KEINER, doch gemeint warst nicht du. Das hast du davon du aufmüpfiger Zwerg, oder brauchst du noch einen zweiten Vermerk? GESINE gelangweilt und nicht beeindruckt von diesem Geschehen, hörte den Zwerg noch irgendwas flehen, wie dieser schleunigst wieder im Wald verschwand, weil er die Welt absolut nicht mehr verstand. Daraufhin sah sie sich KOMMRAUSKUCK an, und dachte sich na toll was für ein Mann. Du schlägst ‘nen Zwerg? Na warte dir werd ich’s zeigen und ersparte es sich ihm die Meinung zu geigen. Sie schlug einfach zu und er ging k.o. und stahl damit dem Häuptling die große Show. Als er so da lag da musste sie lachen. So regelst du also all deine Sachen? Sprichst von Vernichtung und gehst auf die Bretter. Ich bin begeistert, ja Donnerwetter! Wieder mal einer, der eine Frau unterschätzt, und sich am Ende damit in die Nesseln setzt.
  25. alfredo

    Das Glück ist trügerisch

    Der Saft der Reben, Weibes Blick, verheißen trügerisches Glück. Nippst du zu heftig, musst du leiden, denn der Kater kommt bei beiden. Reizt du auch mächtig deine Sinne, Lug und Trug wohnt ihnen inne. Auch wenn Natur dir sehr gewogen, vom Leben wirst du ausgesogen. Und bist du leer, wirst du entsorgt, wie eine Flasche, nun entkorkt. Hast du deine Pflicht verrichtet, verfügt Natur, du wirst vernichtet. Es sprühen Flamme, zucken Blitze, zu Asche wird der Leib durch Hitze. Der Geist verflüchtigt sich im All, da musst du durch, hast keine Wahl. Das Tor zum Jenseits ist verschlossen, du stehst davor und bist verdrossen. Es gibt kein Jenseits und kein Tor, nur Narren glauben's, sieh dich vor.:'
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Community-Regeln
Datenschutzerklärung
Nutzungsbedingungen
Wir haben Cookies auf deinem Gerät platziert, um die Bedienung dieser Website zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist.