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  1. Wie Heimat dringt das Rauschen der Straße in den Raum in ihren Rinnen harrt der Herbst ein Blätterschauer winkt von einem Ast gilbende Blätter fallen übereinander Ein Schmerz zieht sie tief in die Brust und bedeckt den heißen Sommer ich stehe kahl am Fenster lese von den Blättern das Wispern und vom Baum hör ich die Antwort Wort für Wort Haufenweise scharen sie sich zusammen halten still und lassen sich in den Schlaf wiegen ich stehe still am Fenster und lausche dem Nachhall der Worte dem Wispern im Schlepptau des Sommers
  2. Wahrnehmung im späten November Des späten Herbstes bunte Flor verwandelt sich in Grau. Aus voller Traufe Regenwasser tropft, als zählte einer Zeit, die uns noch bleibt. Lichte Tagesstunden rasch verblassen. Schatten, lang und länger, tauchen ab in Dunkles. Autolichter sprühen Pfützen auf das Pflaster. Heimkehren schafft neuen Sorgen Platz. Hinter Fenstern Illusionen flimmern, Kälte aus der Welt nach innen drängt. Warum Messen für jene, die gegangen? Niemand weiß, wohin. Erreichten unsere Gebete sie? Verschlossen das Tor zur anderen Welt. Manchmal öffnet es sich ein wenig im Traum. Kein Trost in Flaschen. Wem danken für Gebrechliches? Immerhin: stundenweises Vergessen gratis im Schlaf. Demnächst will uns die Hochglanzwelt wieder leuchten ins Heim. Dieses Mal jedoch gedämpfter. „Black Friday“ steht auf dem Merkzettel. Seit 1929!
  3. Angie

    Iran

    Freiheit in den Herzen Schleier in den Händen Unter Winters Gegenwart blüht der Hoffnung Frühling
  4. Blanke Gewissheit über mich, oder glaub ich nur mich zu verstehen? Weil, warum sonst kann ich dieser ewigen Routine, diesem Ort aus Angst, Trauer, Dysphorie, Scham und Schuld nicht entkommen? Dann starr ich aus dieser Tür heraus zu euch. Haltet ihr mich gefangen? Seid ihr meine Ketten? Wünschte ihr wärt schon immer Bösewichte, Monster, aber erst seit neustem seid ihr Dämonen, verschlingt ihr das Licht mit einem verlogenem Lächeln im Gesicht.
  5. versteckt, liegt der Stern, den Eva geahnt und Adam gespürt und, verwandelt, leuchtete über Betlehem.
  6. Gerne für das Folgende ein paar Tipps für das perfekte Distichon: --- Macht hat keiner, mit Gewalt, die andere schändet; Liebe friedlich bezeugt allein die glückliche Macht. Sterben kann diese Liebe und andere dabei beleben, droht nicht mit dem Tod, der bedeutend das Leben beschützt. Denk nicht an falschen Sinn, da Tod das Leben beschütze, ohne den ewigen Tod, schützte das Leben sich nicht. Ohne den Tod wäre uns die dauerhafte Qual, Siechen gewiss zeigte wohl, ewiges Leiden der Zeit. So dies aber erscheint befreit vom Leiden der Zeit, wo Gewalt sich nur quält, selbst im Erringen des Siegs.
  7. Ich schlage Streichhölzer an meinen Arm. Zünde mich an und brenne mich aus. Ich sollte mich nicht so anstellen, andere haben es schlimmer. Ich bin nicht kaputt, bilde mir das alles bloß ein. Ich lüge mich und alle an. Ich stehe in einem brennenden Haus ...oder ist das alles bloß in meinem Kopf? (Inspiriert durch ein englisches Gedicht von @m.k.poet auf Instagram, leider ist mir der Name nicht genau bekannt. Und natürlich durch eigene Erfahrung.)
  8. Immer noch verliebt Wenn ich die Hand in deine lege Und dabei zu sagen pflege - Schön, dass es dich gibt! Dann schaust du immer noch verliebt. Wenn meine Hand die Blume bricht Und sie dir in die Haare flicht So muss der Blume Glanz vergehen Doch in deinen Augen auferstehen. © Herbert Kaiser
  9. Lebensbetrachtung Blut durchströmt mein Leben Wie das Rauschen einer Sommernacht Die Knochen mögen Halt mir geben Im Herzen stets die Sonne lacht. Der Seele Grund ruht in der Stille Als großes Schweigen dort begraben Behütet wird des Schöpfers Wille Erfahrungen sind Opfergaben. Eingespannt in kosmischen Sphären Steh ich zwischen Himmel und Erde Die Zeit wird als Gefäß mich leeren Damit ich andernorts unsterblich werde. © Herbert Kaiser
  10. Stell dir nur vor, wie es wohl wär, in dunkler Nacht, so ganz allein in einem Zauberwald zu sein. Drei Bäume werden dir gewahr, auf einer Lichtung sonderbar. Der erste ist der Baum der Wahrheit, darunter stehen scheint fast Pflicht. Sein Blätterdach zwar überreich, behagt doch Wahrheit manchem nicht. Der zweite schwer an Ästen trägt, gar schwer und überreich beladen. An diesem hingepflanzten Orte, schier unermesslich ist sein Schatz. Der Schatz vom alten Baum der Worte. Der dritte Baum, er ist sehr alt. Dies lässt sich leicht und gut erkennen. An seiner knorrigen Gestalt, Erkenntnisbaum mag er sich nennen. Die Kerben, die im Lauf der Zeit, an seiner Borke tief, so tief, sie machten sich am Stamme breit, er war geneigt, so krumm und schief. Erkenntnis, Wahrheit und das Wort, durch ihre Wurzeln so verbunden. An diesem ganz besondrem Ort, der alten Bäume schmerzend Wunden... Nur wer vermag, es zu verstehen, was manch Gedankenwald uns spricht, vermag wohl wissend um sich sehen um dann zu lauschen manch Geschicht. © Uschi R. Im Gedankenwald1.mp4
  11. Pur

    Die Liebe

    Die Liebe ist nicht leicht zu finden, Die Suche hält sie sich vom Leib, Auch wenn wir oft von dieser singen, Der Liebe, von der ich hier schreib. Sie ist nicht da und niemals dort, Du findest sie an keinem Ort. Doch alle Menschen dieser Erde, Mit Sehnsucht und mit Emotion, Sie suchen einzeln und als Herde, Manch einer glaubt, sie ist Fiktion. Was glaubst denn du, ist für dich wahr? Hast sie gesehen, war sie da? Hast sie gespürt, sie war Dir nah? Verloren? Fragst dich was geschah? Sie ist nicht da und niemals dort, Du findest sie an keinem Ort. An stillen, leeren, klaren Tagen, Ich wage kaum es hier zu sagen, Da spür ich sie, in Dir, in mir, In unser‘n Kindern und im Wir. Ich liebe Dich von ganzem Herzen, Mit Freud und Spaß und auch mit Schmerzen, Liebste, habe mich mit Dir verbunden, Und lass nicht los, bis sie verschwunden. Die Liebe, die ich manchmal suchte, Mal einsam war und sie verfluchte, Die Lieb‘, die nicht zu finden ist, Grad dann nicht, wenn man sie vermisst. Sie ist nicht da und niemals dort, Du findest sie an keinem Ort. ...von Pur
  12. Rita Lin

    Heut' nicht (Klapphornvers)

    Zwei Knaben verlorn gestern nützliche Knochen, der Jan beide Arme, zwei Beine der Jochen, drum kann heut der Jan leider Jochen nicht tragen, und Jochen muss Jan den Spaziergang versagen.
  13. Der Nachteil sämtlicher Weltreligionen scheint doch zu sein, dass sie sich allzu leicht und oft durch Machtstreben missbrauchen lassen. Daher muss sich doch der Verdacht aufdrängen, ob sie nicht zu genau diesem Zwecke erfunden wurden. Somit würde der Nachteil sich zum wundersamen Vorteil wandeln und alles wäre gut. Halleluja!
  14. Zuneigung Dein Geschmack ist überraschungsstark. Deine Risiken sind unberechenbar, nicht reparabel. Selbst deine Facetten enden regenbogenfarbig. Bist du bereit Zuneigung, dein Antlitz zu verlieren, deinen Wohlstand, deine Kraft zu opfern? Alles für einen Kuss? Dann bist du mehr, als nur dein Name. ... .. .
  15. Die Wellen der Seen Brechen über das Land der Feen Da wo der Frieden einst herrschte Und man die Sinne für das Schöne schärfte So verbunden mit der Natur Wenn nur der Mensch nicht wär Die kleinen Ameisen die dort ihr Haus bauten Wenn doch nur die Maschinen nicht wären, die lauten Der Schmetterling der fröhlich seine Runden dreht Bist dann ein Bagger über die Felder fegt Denn dort entsteht ein neues Haus Doch in der Erde verkriechen kann sich dort auch nicht mehr die Maus Die Wälder gerodet Doch wo anders ein Haus vermodert Es entsteht nur neues, altes wird übersehen Werden die das denn irgendwann verstehen Das das alte seinen Charme besitzt Und das Neue nur in den Augen blitzt Es ist so abgehobelt und "modern" Doch das Leben scheint dort so fern
  16. Walther

    Die Nudelverschwörung

    Die Nudelverschwörung Der Topf auf meinem Herd sagt seine Meinung Und bläst die heiße Luft in diesen Raum. Ich übe mich sehr kunstvoll in Verneinung. Das Wasser dort im Topf berührt es kaum. Warum les ich davon nichts in der Zeitung? Es ist nicht, wie man hört, von Relevanz. Doch wichtig sei die Nudelzubereitung. Dem folge ich, ich sag es, nicht so ganz. Von Relevanz dagegen sind Tomaten. Spaghetti gehen ohne sie recht schlecht. Vielleicht gelingen sie mit etwas Braten. Seit wann sind Relevanzen sachgerecht? Ich lese in der Zeitung von Verschwörung. Das sorgt in meiner Küche für Empörung!
  17. Hera Klit

    Männer sind wie Kletten

    Männer sind wie Kletten Man lacht sie nur an schon kommen sie ran. Man schreibt ihnen spärliche Zeilen, schon wollen sie's übereilen. Man zeigt eins, zwei verbotene Bilder, das macht sie sofort noch viel wilder. Doch bald langweilen sie schon sehr, nerven rum, geben nix mehr her. Dann hängen sie wie Kletten am Kleid und zwingen einen zur Grausamkeit. Warum sind Männer so schwach und klein und gehen immer wieder auf denselben Leim? Spätestens, wenn sie vom Sterben reden, muss man sie wie Motten zertreten. Dafür, dass ein roter Mund möcht‘ sie erhören, würden sie ihre jämmerliche Existenz just zerstören. Männer taugen eben leider nur für das Eine, ansonsten Liebchen, rat’ ich, bleib lieber alleine. Und wenn, dann halt dir ein Rudel dann sind sie brav wie die Pudel. [Ein Song für die femme fatal meines unsichtbaren Travestietheaters.]
  18. Wombat99

    Winterflüstern

    Die Lebendigkeit der Außenwelt wandert in die Innenwelt. Unsere Herzen umrahmt von Kristallen erwarten Schnee. Schnee, der uns eine neue Welt zaubert , so heimlich und leise. Er flüstert zu uns : Öffne dich und begebe dich mit mir auf eine unbekannte Reise.
  19. Der Trank des Vergessens aus silberner Hand, wenn Jahre verinnen in ganz feinem Sand. Bleibt denn noch was übrig, von dem was erhofft? Zu viel an Gedanken, zu viel die verzofft. Mag sein Bruder Leichtfuss, nahm dich bei der Hand. Was bleibt da noch übrig, von dem was verband. Beinahe fast gnädig aus silbriger Hand. Der Trank des Vergessens, was einstmals verband. © Uschi R. bild:pixabay Gedankentrank1.mp4
  20. Das Reden der Bäume Das Spazieren durch den Wald. Die Bäume nuscheln im Abendwind. Sie wispern etwas, unverständlich für jeden Besucher ihrer Gemeinschaft. Und ich frage mich: Warum fühlen wir uns zu ihnen hingezogen? Wissen wir doch nicht, worüber sie hinter unserem Rücken tuscheln, in ihrer fremden Sprache. Lästern sie über uns, über unseren Größenwahn und unserer Hochnäsigkeit mit der wir in menschlicher Selbstverständlichkeit uns jedes kleine Fleckchen dieses blauen Planeten zu eigen machen? Mit der wir einfach alles mit Asphalt überschütten und auf Pappplakaten zeigen, was aus diesem schwarzen See aus Teer einmal werden soll. Was halten die Bäume von diesem Plan? Verstehen sie überhaupt unserer Worte, wenn wir zu ihnen kommen und sagen: “Das gehört jetzt uns”? Müssen sie überhaupt unsere Sprache sprechen, um unser wahres Selbst zu erkennen? Wiegen unsere Taten nicht schwerer als unsere Worte, sodass unser Handeln selbst über die Grenzen verschiedener Spezien verständlich ist? Verständlich, aber nicht begreifbar. Womöglich wenden sie angsterfüllt ihre Blicke ab, greifen nach den Ästen ihrer Kinder, wenn sie die Vibrationen unserer Schritte auf dem Waldboden schon in Kilometer Entfernung spüren. Wenn ihre Wurzeln schon das unheilbringende Beben erkennen - die Geräusche eines Monsters, eines wandelnden Albtraums. Wenn es doch kein Reden mehr ist, dass wir Menschen zu hören glauben, sondern nur ihr leises Winseln um Gnade und ein Fünkchen Vernunft. Und vielleicht ist der “Duft” des Waldes nichts anderes ist als der Gestank des Angstschweißes der Bäume, in bitterer Erwartung an die dröhnenden Kettensägen und dem lauten Kratzen, wenn unsere Schneideblätter auf ihre Rinde treffen. Oder sind die Bäume in ihrem Alter zu begnadeten Zynikern geworden? Aus kleinen Eicheln oder Kastanien sprossen sie und wie sie von den Ästen fielen, so regneten damals auch gleichzeitig die Raketen auf europäische Städte nieder. Damals - nur festgehalten in schwarz-weiß Bildern und dem wachsamen Blick der Bäume. Die Eichen, Birken und Kastanien, sie alle sind gewachsen, haben Jahre kommen und gehen gesehen, Menschen, Vögeln, Kleinstlebewesen sahen sie vorbei laufen und jetzt - jetzt sehen sie wieder aus weiter Entfernung die Bomben fallen und Hochhäuser stürzen. “Der Mensch”, werden sie sagen und ihre Baumkrone schütteln. “Der Mensch ändert sich nie”. Und wir werden uns auch nie ändern. Weil wir zu viel glauben zu wissen, um tatsächlich etwas zu wissen. Weil wir das Rauschen der Blätter als Hintergrundmusik zwar ganz schön finden, das Singen der Vögel als beruhigend empfinden, uns aber nie darum kümmern, sie tatsächlich zu verstehen.
  21. Adieu, mein Freund, hätte Dich gerne früher kennengelernt, eine Männerfreundschaft vielleicht… So, bleibt nur das Gefühl von Sympathie, vielleicht eine Art Seelen Verwandtschaft, leider zu spät, verpasste Chance … wie manchmal in unserem Alter… Ruhig, gelassen, und aufmerksam, warst Du, hast Dich meist im Hintergrund gehalten, wolltest nicht gern im Mittelpunkt stehen… kein Mann der großen Worte, eher Beobachter: „Man muss tun, was notwendig ist, nicht mehr, nicht viel drüber reden, einfach machen…“ Der Lange mit wehendem Mantel und Westernhut. Wolltest deshalb lieber allein sein mit Dir, weg von dem Trubel, dem Tand und der alltäglichen Verlogenheit dessen, was viele Leben nennen und doch nichts davon verstehen. Hattest, Dir zum Schutz, Deine eigene, kleine Welt gezimmert, eine ruhige Ecke, die man nur für wirklich Wichtiges verlässt, für die Familie, wenn Freunde Hilfe brauchen oder Harriersand. Mir bleibt das Bild, wie du lächelnd hinter Deiner Frau stehst, unsichtbar- sichtbar, und aufmerksam unserem Gespräch zuhörst, dabei Dein Schicksal, mannhaft und unfassbar gelassen, auf Dich nimmst.
  22. Margarete

    Kälte

    Weißer Winterwald Bäume von Raureif umhüllt in Kälte erstarrt Wenn Kälte die Seele trifft überzieht Eis unser Herz
  23. Warme Decke Die Wärme kommt nicht von der Decke Du selbst musst sie dir schenken Die Decke hält sie nah bei dir Dann ist Nähe da - von selbst. (Serie "Affirmationen vom guten Geist der Welt")
  24. Ich wünschte du wärst hier Merry Christmas wünsch ich dir Frohe Weihnachten wo du auch bist Ich denke an dich du wirst vermisst In meinem Herzen hast du einen Platz Dort weilst du ewig in Liebe mein Schatz ©Donna H. 29. November 2022
  25. Rudolf Junginger

    Novemberrose

    Unbeeindruckt von den Widrigkeiten der Zeit, öffnet sich die Knospe farbenfroh in den grauen Herbstmorgen. Herz, tu es ihr gleich und erblicke die alte Poesie der Welt jeden Tag im neuen Licht ihrer wiedergeborenen Hoffnung.
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