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  1. Létranger

    Einschussloch rechts

    schläfst du ja sicher du schläfst so ein kleines schwarzes mal an der seite kreisrund etwas ruß auf der wächsernen haut ja sicher du schläfst wie du immer gut schliefst durch die zeiten schliefst als ich wachlag schliefst als die mauer fiel und als sie wieder errichtet wurde dort drin wo keiner dir hinsieht schläfst du ja sicher du schläfst
  2. Joshua Coan

    Zwei Ziegen

    Zwei grasende Ziegenböcke unterhalten sich. „Da schau, da ist er wieder!“ „Wer?“ „Der Wanderprediger und seine Jünger.“ Die Ziegenböcke schauen kauend zu. „Glaubst du sie haben ihn verstanden? Ich denk nicht.“ „Sie verstehen was sie verstehen wollen.“, antwortete der schwarze Bock mit den vier Hörnern. „Ja. Määäh.“ Plötzlich macht es „Puff!“, und der schwarze Bock verwandelt sich in einen gehörnten Mann mit Hufeisen und Riesenpenis. Er lacht diabolisch. Der andere Ziegenbock rennt erschrocken davon. „So ist es… Zwietracht! Und wenn es nicht der Glaube ist, dann ist es die Familie. Die Hautfarbe! Der blanke Neid! Irgendwas!“ Mit einem zweiten „Puff!“, verschwindet er laut höhnisch lachend. Zurück bleibt der Gestank fauler Eier in der Luft.
  3. The day is a catalyst. Sun dancing atop hoar covered grass. Ice -scabbed puddles. A determined cold wind skates in morning hours. Catches a squirrels bushed-up tail as he sits on a wooden fence. Pushing him, startled he jolts, then scampers. Chattering a short protest as he heads for shelter up a tree. Mourning doves coo. Despite winter's gloom. Here too, a smiling sun touches their feathers. This magical moment amidst the hustle of traffic below. Nature is putting on quite a show. Of serenity, harmony in conflicting climate; reminding to adapt......life goes on regardless if negative forces interfere. All species attempting to pave a way. Carve the best possible outcome of their time. Those cocooned in cars. Those exposed to the elements. Me, sitting with quiet. To hear what it can tell and reveal. Meditating, taking note. Already composing this poem before a word's written. Absorbing. Going over everything that's happening. Where have I failed? What can I make better? What needs to be changed to secure a safer future? Thousands of questions, few answers tumble. Jumble in my mind, trying to sort a collection of highs and lows clashing, vying for space in that worried head of mine. No matter what, I am grateful. For here. Now. Just being. While my heart is recovering. Beautifully seeing. ©Donna H. February 28, 2018
  4. Just_Markus

    Ava ist der Name.

    Ich halte deine Nähe nicht mehr aus. Hör auf „er“ zu mir zu sagen. Nenn mich nicht bei diesem Namen. Hör auf „er“ zu mir zu sagen. Jedes „er“ treibt Nägel in mein Herz und das weißt du auch. HÖR AUF! „Er“ zu mir zu sagen. - bitte. Ich will schreien, dass du’s auch verstehst. Ich will schreien, damit du endlich gehst. Wenn du der Schuldige bist, warum fühle ich mich schlecht? Wenn du dich entschuldigst, warum suchst du keine Schuld in dir? Doch ich schweige, wie immer und weine leise, während du mich weiter ertrinken lässt.
  5. Braunauge

    Freundschaft und Tod

    Irgendwann mag ich auch mich Weil ich dich mochte Und mir scheint es Als könnte ich ein bisschen du sein Wenigstens so freundlich sein Und viel mit anderen teilen Viel Liebe verbreiten Von der Weite träumen Und dann Stille Stille sein lassen Verweilen und einfach sein Genießen und wissen Es kann so einfach sein Danke …lein
  6. Tristanhirte

    Blick

    Sie ahnte aus der Ferne eine Schwäche, als ich den Ansatz ihres Lächelns sah, das einem unbekannten Bild entspräche mit Meisensängen zu dem Klang der Bäche es hellte sich und fühlte sich mir nah: Ein kleiner Feuerfalter legte Brände, ein Plätschern kühlte, schmiegte sich heran: sie schwiegen vor dem Bild von einer Wende und wärmten deren Zug zum Sommerende: der Falter schwand, ließ mich in seinem Bann. Und als sein Brand entstieg, sah ich aus Schwaden im Quell vom Bach ein Gleißen vom Rubin, den ich bewahr in Erden vor Arkaden, wo Rosenglücke blühn, wenn die Balladen von Meisen und dem Lächeln niederziehn. Für K.
  7. Oh, Mann! Es war mal ein Planet, wie später in der Chronik steht, der hatte durchaus Potential. Doch alles das, das war einmal. Nun ist er nur ein Haufen Asche, der sich im Kreis dreht, wie ‘ne Flasche, um die die Götter sabbernd sitzen, und sich ergötzen an Flachwitzen. „Weißt, Zeus, du noch, wie alle dachten, daß wir denn ganzen Erdball machten.“ „Und wie sie nach den Tempeln schielten, die sie als unsre Heimstatt hielten?" „Gemach, euch hat man rasch vergessen, nachdem ich ihre Gunst besessen.“ „Still, Jahwe, red nicht solchen Stuß, damit ist ja schon lange Schluß.“ „Letztendlich, fast tun sie mir leid, haben sie sich von uns befreit. Da wir uns eh um sie nicht kümmern, taten sie ihre Welt zertrümmern.“ „Sei ohne Sorge, mein Buddha, es war nie anders, dort wie da. Wer denkt, glaubt stets an eignen Willen. Kommt, laßt uns in dem Stern hier chillen!“
  8. Neue Wirklichkeit Die Seele trägt das Leben in sich weiter Und pflanzt sich in Äonen fort Das Leben steigt empor die Lebensleiter Und endet am geheimen Ort. Das Herz, im Überschwang großer Gefühle, Hat sich auf Erden totgeschlagen Der Körper bleibt zurück als ausgebrannte Hülle Ein nützliches Gefährt in Erdentagen. Der Geist entschwebt in unbekannte Sphären Jeder Zweifel ist von ihm genommen Man wird ihn eines Besseren belehren Ist in der neuen Wirklichkeit er angekommen. © Herbert Kaiser
  9. Thomkrates

    Die Liebe des Narzissus

    Die Liebe, die Narzissus meint nur eitel in der Sonne scheint, er hasst das Wetter anderer Zeiten, da diese durch und an ihm leiden und er, dem gleich, dies ignoriert, den Schattenschmerz er nicht kapiert, den anderen respeklos schaut, da er, tief drinnen, sich misstraut, verdorben durch die Zeit am Teich und seelisch nicht erfüllt und reich. Die Liebe, die Narzissus braucht zunächst sein Geist fatal verraucht, da echte Liebe ihm ein Feind, der, sterbend, um ihn gütig weint, verdrängt und schiebend sie zur Seite, weshalb die Liebe daran leide und Schutz muss suchen vor Narziss, dem Falschen und der Lügen Riss, da diesen jäh ein Abgrund inne, wo Wahres nur die Lüge bringe.
  10. Marita

    Wünsche

    Wünsche Liegen auf einer Sommerwiese, umgeben von Vogelgesang und Sonne. Laufen endlos, ohne Ziel, die Natur genießend. Tanzen vor Menschen auf einer Bühne, leidenschaftlich und wild. Hören Musik die ich mag, laut oder leise. Sitzen neben dir und deine Hände halten.
  11. Oh, Jahre der Entbehrung einsam bin ich gewandert durch eine lieblose Wüste Durst, alles was ich fühlte Kargheit, alles was ich sah bis ich Dich endlich gefunden meine Oase, mein Liebesquell
  12. Nesselröschen

    Der Makel

    Der Makel Heut ist ein Tag, der überbietet sich an Licht, Mir ist heut nicht nach pampigem Gesicht: Ich seh das Würstchen an der Theke freundlich an, Heut ist ein Tag, der alles mögliche verspricht. Mein Morgengruß kommt gegenüber gar nicht an: Heut ist ein Tag, der erste Schatten wirft ins Licht.
  13. Ference

    Spiegel

    Bald lernt die Krähe in Salzwasser das Schwimmen
  14. Marcel

    Der Mime beim Interview

    Wenn ich gut oder böse sein kann mein Leben borniert gestalte und vergessen auf Madeira friste dann entscheidet die Schminke von damals vielleicht über die Frage wie die Frau in Grün über mich richtet wenn sie aus dem Off kommt und nur den Gangster sieht während ich die Sinnfrage stelle und erniedrigt eine Kippe anzünde an der vorherigen Kippe
  15. Beobachtung Wenn Dir Deine Haare den Buckel runterrutschen können, wird es langsam Zeit.
  16. L.A.F.

    Fu(.)k

    Fu(.)k Frauen im Mini und offene Schnürsenkel korrelieren streng Der Trunksüchtige in der Bahn. Am Handgelenk eine Kinderuhr L.A.F. – Thailand
  17. Vom Vermissen (RIP) Heute muss ich sehr an einen alten ForenFreund denken wir diskutierten und stritten und einten uns wieder seine Art aneckend – eigenwillig – schön und so inspirierend Tränen -r -i -n -n e -n -mein Herz schwer – sehr Seelenschmerz * den er so gut zu mildern vermochte bis er schwieg * * * * * * * * * * * * * * * heute traurig bin -ö vermisse dein fr hhh ich l - ° Pfeif ° lieber Frank → Dichtel © Sternwanderer
  18. Dionysos von Enno

    Nacht und Tag

    Der Waldrand rauscht in der Dunkelheit Alles wird mälich vom Licht befreit Die Farben fallen Namen verhallen Und Du legst Dein Kleid in die nächtlichen Hallen und unter das Haupt der schlafenden Zeit Wir sind von nun an namenlos so nackt wie die Nacht und so bloß Du flüsterst leis - fast atemlos Macht nicht die Nacht bloß namenlos Doch all die Kleinen nächtlich groß Aber Du warst nie klein Wie so ein Edelstein ist auch Dein Sein ein lichter Schein Lass für die Nacht den Tag nicht los Er wird Dir all Dein Scheinen neiden Sie aber wird Dich nur beweinen für all das Licht das Du in ihre Dunkelheit vergosst
  19. ferdi

    Ein Bausatz

    . Trost-Bausatz GOETHE ™ (enthält TT 1692, IT 1543, IT 1544, TT 1740) Ganz leise spricht ein Gott in unsrer Brust Von Mut und Hoffnung, und sein freies Herz Ergab sich ganz der Freude, ganz der Lust; Wer sich entschließen kann, besiegt den Schmerz. .
  20. Der Raub der Sabinerinnen An der feuchten Tibermündung fehlte nach der frühen Gründung des noch frisch erbauten Städtchens die Präsenz so manchen Mädchens. Daher galt es anzustreben jenen Zustand zu beheben, und es gab zu diesem Ziele Festlichkeit und Kampfesspiele. „Ich eröffne diesen Nepp nun Mit ‘nem Opfer für den Neptun“ sprach der Romulus zum Feste und empfing die Festtagsgäste. Alle Römer standen Schlange, als die Spiele war'n im Gange, und dann raubten sie von hinnen sämtliche Sabinerinnen. Wutentbrannt war‘n wenig später der Sabinerinnen Väter: Raub war eine ernste Sache. Und so riefen sie nach Rache. Zwar geglättet war'n die Wogen, als die Ehen war'n vollzogen, denn Respekt und Anstand hatten meist die angetrauten Gatten. Doch die Väter der Geraubten kaum den frisch Getrauten glaubten: Auf dem Schlachtfeld trafen später Ehemänner Schwiegerväter. Doch im Stechen und im Hauen kamen Schwiegersöhnefrauen, und sie warfen sich dazwischen, um die Gatten raus zu fischen. Bald beendet war die Schlacht, und sie schlossen in der Nacht, da der Mond zog seine Runde, miteinander Friedensbunde. Und so kam's im Römerland, dass regierte, Hand in Hand, ein Sabiner ganz am Schluss mit dem Römer Romulus. Merke: Große Krieger kann es quälen, wenn die zarten Reize fehlen: Männer, denen Weiber mangeln, gerne deren Leiber angeln. HÖRVERSION:
  21. Eine Leichtigkeit welch der Sommer bringt. Streichelnder Wind. Unbekümmertes. Momente die deine Seele inspirieren und erwecken. Sonne, die in all deine kantige Ecken hereinstrahlt. Deine Seele aalt. Erobert was matt und mies sich vorstellte. Verkorkst präsentierte. Wellen der Glückseligkeit; ausgewogen. Du kommst zum Entschluß........ Ängste haben dich angelogen. Die Schwerkraft von untragbarem gibt nach, fällt weg. Dein Herz, kommt aus dem Versteck. Traut sich, diese Sorglosigkeit voll und ganz zu umarmen. Innighalten. Das Leben erträglicher einzurahmen. Dabei, in sanftes und verwöhnendes herumzukramen. ©Donna H. 18. Juli 2017
  22. nichts als die liebe nach den irrungen des lebens sitzt du im garten und passt den schlag deines herzens an das sanft sprudelnde plätschern des springbrunnens an warum den kopf senken und die lider schließen solange du noch atmen kannst lass alles was dir auf der zunge liegt heraus brich dein schweigen höre auf den frühen ruf des rotkehlchens und lege den schleier der nacht ab trete aus der finsternis ins licht denn nichts ist wichtiger als die liebe nichts als die liebe.mp4
  23. Romitz

    Stellgleisstörung

    In Masse, stille Energie, Sich staut aus Furcht vor Scham. Nur bittrer Rückzug uns verblieb, Könn' seit 'ner Stunde nimmer fahrn.
  24. WF Heiko Thiele

    Die Flußinsel

    Was liegt da inmitten des Flußes so fein seit ewig und eineinhalb Tage? Es ist eine Insel, nicht sehr groß, ehr klein. Beantwortet ist meine Frage. Wie aber gelangt man vom Flachland zu ihr, wenn ringsum die Wasser sich türmen? Kein Steg führt hinüber, kein Boot im Revier und Winde erwachsen zu Stürmen? Dann bleibt man Zuhause, das ist ja wohl klar. Kein Lohn ist es wert, sich zu legen ins naßkalte Grab, zu groß die Gefahr. Mich könnte hierzu nichts bewegen. Und gibt es auch dort den köstlichsten Schatz. Gar seltene, wertvolle Pflanzen. So laß ich sie wachsen; verborgen der Platz. Auf meinem Grab soll niemand tanzen. Doch dann eines Tages, lang ist’s nicht mehr hin, kommt man vielleicht trocken hinüber. Wenn’s Wasser verdunstet, kein Fischlein mehr schwimm, ist’s mit dem Ertrinken vorüber. Indes frag ich mich, ist‘s den Nutzen denn wert, wenn sonst alle Welt geht glatt unter? Die Rechnung, die uns die Natur dann beschert, begleichen wir nur durch ein Wunder.
  25. Auf der Suche nach Antworten verirrst Du Dich durch Grübeln immer tiefer und tiefer in dem selbst geschaffenen Labyrinth kreisender, rastloser Gedanken lerne lieber, sie ruhen zu lassen die innerlichen, bohrenden Fragen für die Du niemals durch Grübelei erlösende Wahrheiten finden wirst
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