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  1. Walther

    Die Angst geht mit

    Die Angst geht mit Die Brücke reicht ins Nichts. Ins Unbekannte. Die Fenster, blind, verbergen es vor Blicken. Man kann Gerüchte und Geschichten stricken, Wenn man die Wahrheit vor die Tür verbannte. Wer sie betritt, muss sich ins Fremde schicken, Ins weite Feld, das vorher keiner kannte. War es nicht gestern, dass man die verbrannte, Die nicht wie alle andren Uhren ticken? Ich stehe auf der Brücke, vorne Nebel; Dicht hinter mir schleift einer die Machete; Ein zweiter spannt laut den Patronenhebel; Ein dritter spielt zur Jagd auf der Trompete. Die Wand vor mir durchschneidet jetzt ein Säbel: Ich weiß, dass ich mich wieder mal verspäte.
  2. Die Seele baumeln lassen Hin und Her irrende Augen tasten den Horizont leer und glanzlos ab hoffend, das ein Blick die Stelle findet in der sich Sphäre öffnet, Einlass gewährend in das Reich der Unendlichkeit. Eingetaucht in den glückseligen Ort gefunden den Raum der Harmonien öffnen sich die unversiegbaren Gefäße der Regenbogenfarben, ermunternd ihr Wunderwerk zu vervollkommnen. Überwältigt von dem funkelnden Glanz der unerschöpflichen Pracht, die das Füllhorn aller Sinne zu sein scheint, weißt du: Hier komme ich wieder her, um aus dem Gral der Träume zu trinken. © Sternwanderer
  3. Lamb

    Sklavin meines Geistes

    Sklavin meines Geistes Er lockt mich mit köstlichsten Bissen, voll von Gift und Feuer. Er weiß es zerfrisst mich, mein Heil ist ihm nicht teuer. Schuld spürt er nicht, folgt nur dem Hunger, dem Ruf des Gifts. Wohin nur führst du mich? Solltest du nicht sein mein Hüter, der meinem Fuß weist die eb'ne Bahn? Ich schließe meine Augen. In meinem Ohr, der Ruf des Abgrunds. Du verlässt mich, es verhallt dein letzter Gruß. Ich falle, in die Finsternis. Versinke in den tiefen Wogen. Bin verschlungen von der Nacht. Und doch nicht fort. Ich will atmen. Will nicht gehen. Nicht ertrinken. In dieser Dunkelheit. Ich weiß, in der Ferne wartet der Tag. Fremd, und doch kostbar. Er ruft mich, und diesmal folge ich.
  4. Atalante

    Gedankensturm

    Sorgen wirbeln durch meinen Kopf sie lassen mich nicht ruhen wie ein Wirbelsturm. Gedanken drehen sich im Kreis und kehren ständig zurück wie ein Boomerang. Und ich schreibe und versuche meine Gedanken in Worte zu gießen, meine Sorgen in Papier einzubrennen, und sie dort zu lassen. Bitte, nur eine Nacht.
  5. sofakatze

    dialog

    "Gerne wollt ich dich umarmen, deiner Seele Zittern, Beben mäßigen mit meinen warmen Griffen, als mir Worte kamen, die nicht im Empfinden leben." "während worte schmerzhaft lärmten, konnt ich deine wünsche spüren, die um meine seele schwärmten und mich hielten und mich wärmten. ja, da fühlt ich dein berühren!" (gemeinschaftswerk schmuddelkind/sofakatze)
  6. Carly

    Abschied

    Abschied zu nehmen ist wahrlich nicht leicht wenn dir alle Momente durch den Kopf gehen und du jenen nachtrauerst die noch hätten sein können wenn du nun erst verstehst welches Glück du hattest ich kann dir nur alles Gute wünschen auf deinem Weg und hoffen, dass sich dieser mit meinem irgendwann wieder kreuzt
  7. nachts kehren sie zurück hängen wie welke blätter an den bäumen um mitternacht lassen sie sich fallen kriechen zu kreuze ins ewig glühende erdengrab tagsüber steigen sie als vulkanasche in den himmel kreisen in endlosen schlieren um die erde hoffen irgendwie dem bann der schwerkraft zu entkommen nur wenn ihnen die schuld für immer vergeben wird können sie ihre reise in die ewigkeit antreten uns als teil der unendlichen sternenschar zublinken
  8. Die Fratze der Lüge Der Mensch selbst vergessen im Dunklen vereint, vom Guten getrennt, die Sonne nicht kennt. Von Maden des Todes sich labende Seelen, Gebete des Bösen hinab sich bewegen. Die Fratze der Lüge die Wahrheit verdreht, der Ton wird zum Schöpfer, Gestank sich erhebt. Doch seht oben die Leiter aus anderen Welten, Blumen umrankt die niemals verwelken. © avalo Bild avalo
  9. Schmuddelkind

    Spiegelträume

    Nach deiner Nähe sehn ich mich, solang ich sie ertragen kann; da wagten meine Hände sich ganz zart an deine Hand heran. Du fasstest zu und sahst mich an. Wir tauschten Blick um Blick und schwiegen, bis schließlich eine Träne rann, in der sich unsre Träume spiegeln.
  10. Sie schaut in den Spiegel nach jedem Umdrehen, fixiert einen Punkt, und lässt es geschehen. Die Tänzerin dreht sich an einem Ort, nach den Pirouetten posiert sie sofort. Dann wirft sie die Beine gestreckt in die Höhe, als wäre es einfach, zum Kopf in die Nähe, gespannt sind die Muskeln, gespitzt ihre Zehen, dabei wird sie lächelnd zum Zuschauer sehen. Geschmeidig beginnt ihr Körper zu schweben, wenn sich ihre Arme ausdrucksvoll heben. Sie gleitet am Boden und springt in die Luft, wie von einer Rose verwirbelnder Duft. Sie liebt es, Gefühlen Ausdruck zu geben, für sie ist Bewegung das glückliche Leben, von schöner Musik lässt sie sich berauschen, für nichts würde sie das Tanzen vertauschen. Ihr Körper wird sich geschmeidig verbiegen, wie mühelos wird sie die Schwerkraft besiegen. Im Gala-Tutu zeigt sie, was sie kann, vom täglichen Training, das früh begann, Bewegung harmonisch in Einklang zu bringen und mit der Musik charmant zu verbinden. Beim Auftritt wird sie begleitet von Lichtern und leuchtenden Augen aus vielen Gesichtern. © Kastanienblüte
  11. Es Regnet zwar, doch Sonne scheint. Noch nie fühlte ich so vereint. Und das obwohl und trotz distance (französisch). Ja, das ist diese eine Chance!
  12. Des Knechtleins Freude (Erinnerung an die Studienzeit) Exkursion zu Ende, kehrten ein, zum geselligen Zusammensein. Hinterm Tisch bei halb gefülltem Glas, ein Knechtlein einsam in der Ecke sass. Beschwingend Walzer von der Jukebox tönten, schien, wie wenn sie ihn versöhnten. 20-Räppler im Einwurf-Schlitz verschwanden, drückten seine Lieblingsstücke, die wir fanden. Durch die Wirthausstube sprudelte das Wienerblut, da sprang er auf, gepackt voll heisser Glut. Tanzte im Dreivierteltakt mit unsichtbarer Braut, fuhr wild beseelt aus seiner alten Haut. Was als Jüngling einst erhofft, geträumt, vor Armut ein Leben lang versäumt. Verzaubert Johann Strauss, denk ich zurück, an jenes feine, kleine Glück.
  13. Na, hier steht ja immer noch nichts! Und, da ich heute tagsüber müde war, mich hinlegte und prompt zu lange schlief, bin ich jetzt viel zu wach. Jaja, so kann's gehen. Also dachte ich mir, ich könnte genauso gut diesem schmählich vernachlässigten Unterforum ein bisschen Futter geben, dem armen Ding. Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. Sokrates (469 - 399 v. Chr.) Faszinierend, würde Mr. Spock sagen. Wie lange geht das mit der 'Jugend' denn tatsächlich schon so? Nun, wenn ich nach diesem Zitat gehe, wohl 'Pi mal Daumen' seit ungefähr zweieinhalb Jahrtausenden. Ich persönlich habe da allerdings so einen Verdacht ...
  14. MajorTom

    Kraft

    Kraft Lass herrlichen Mut umfließen deinen Verstand, Sodass du bleibst kein ängstlich Spekulant! Wie groß auch sein mag der Gigant, Stell‘ dich ihm, gar wutentbrannt! Nur tätig zähmst du deinen Mut, Glaub‘ mir, nichts and‘res tut dir gut! Auf dass er dich führt, wo niemand gewesen, Der vielen Geister zum Leidwesen! Bloß merke, was so viele vergessen, Denn ohne sie kann man nichts bemessen! Liebe aus vollem Herzen und werd‘ geliebt! Das ist‘s, was der Seele Kraft gibt.
  15. AbraKadabra

    Eine Ode an den Phoenix

    Hallo Freunde, aus diesem Gedicht möchte ich gerne ein Theaterstück erschaffen, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob die Bildsprache durchgehend funktioniert und die Message beim Leser ankommt. Auch würde ich mich über Tipps und Anregungen freuen, um hier oder da etwas umzubasteln, damit gewisse Passagen bildhafter (vorstellbarer) und sprachlich melodischer werden. Ideen, wie man das ganze auf einer Bühne mit Schauspielern darstellen könnte, gibt es zwar schon ansatzweise, aber auch hier darf gerne inspiriert werden was das Zeug hält. Bin dankbar für jede Hilfe, jeden Rat, jedes feedback! Gesang der lahmen Flügel; Eine Ode an den Phoenix Erster Akt; Himmelsballett Erste Szene; Das Wort Am fernen Horizont, bei morgenroter Gischt, da fliegt ein Wesen mit erhabener Figur, verwirbelt tänzelnd und leicht, alle Farben des Lichts, in geheimnisvoll geschwungener Gravur. Verwirbelt alle Farben dieser Szene, so bedeutend und andächtig schön. So schnell war Sie da, so schnell wieder fort und im fernen Morgenrot bleibt nur ihr stummes Wort zu sehen. Ein Anderer sitzt auf einem starken Ast, an das Sitzen hat er sich gewöhnt. Mit bebender Sehnsucht, in eichener Krone, dem Himmelsbalett zu zusehen. Mit bebender Sehnsucht, in eichener Krone, dem Himmelsbalett zu zusehen. ___ Zweite Szene; Rad der Gewohnheit Er schläft schon so lang, denkt die Flügel wären lahm, doch ihm war nicht bewusst, dass ihm irgendwas fehlt. Denn er hat nicht gewusst, niemand hats ihm gezeigt, wie man fliegt und so bleibt er bequem. So vergeht Tag für Tag, etwas quält, etwas nagt, er findet hier doch keine Ruh' - mit Augen so groß wie sein Herz In der Tat, schaut er jeden Morgen Ihr zu. Mit Augen so groß wie sein Herz in der Tat, schaut er jeden Morgen Ihr zu. __ Dritte Szene; Baum der Erkenntnis Wie man sich bettet so schläft man auch in einem Schlosse aus purpurnem Samt und im Lichte des silbernen Mondenscheins liegt er müd' auf den Flügeln und träumt: Jeden Abend muss die Sonne einmal sterben. Jeder Morgen ist ne neue Geburt. Und im Singsang des frühesten Vogels liegt die Hoffnung, der Beginn und der Mut. So wirst du nun endlich ein Held für dich sein, denn darin liegt dein tiefstes Bestreben, in den himmlischen Tanz mit einzugehen, darin fliegt dein geliebtes Wesen. So wirst du nun endlich ein Held für dich sein, auf jedes Nehmen folgt gleichsam ein Geben, jeder Verlust birgt einen Gewinn, so läutet die Stimme des Lebens. So wirst du nun endlich ein Held für dich sein, nun streck Ihr die Flügel entgegen, flieg zum Horizont hin, zu Ihr und lebe dein tänzelndes Leben. Es ist an der Zeit, denn es ist Zeit geworden, im Zeichen des Sterns dämmert für dich nun der Morgen. Und so höre der Winde, ermunternde Gespenste, erhöre das Rauschen der Bäume. Flüsternd verwehen sie geschwind deine Ängste, Früchte tragen Träume. ___ Zweiter Akt; Himmelsduett Erste Szene; Erwachen Ein Gesang aus goldener Kehle, wie ein kraftvoll bebendes Wiehern. Klirrend erzittert die Welt in dem Klang, aus schlafzerzausten Federn. Die Sonne geht auf und der Wind zieht herauf und er hat so schöne blaue Flügel! Am Horizont spritzt mit tosendem Schlag die Gischt in den roten Nebel. Der Ast der knarzt und die Blätter die rauschen, hier ist alles so voller Leben! Wird er sich nun in plötzlicher Mut und Erkenntnis dem Winde hingeben? Der Sehnsucht erhabener Wille brennt stark in Ihm, gleich einer eichenen Glut und so lässt er nun los, seinen hölzernen Thron, wie destillierter Geist aus dem Sud. Und fliegt hinaus wie in Zeiten zuvor, sein verliebtes Gedankengut. Ja Sehnsucht ist Erfüllung zugleich, der Wille bündelt Kraft zur Tat und seine Flügel sind so blütenreich gesprossen aus edler Saat. ___ Dritte Szene; Zeit für Helden Da bricht er nun aus dichtem Geäst, ohne zurück zu sehen, um mit erhobenen Herzen aus eichener Krone ins Himmelsduett einzugehen. Um mit erhobenem Herzen aus eichener Glut ins Himmelsduett einzugehen. In gleitendem Flug spaltet er wie ein Pfeile über den Wipfeln der Wälder die Lüfte, frei wie ein Vogel in freudiger Eile, nähert er sich sodann schon der Küste. Flieg meine Eule, mache Wind, mache Wind! Auf dem Ozean kann man nicht landen. Man wird im Stillen ganz leis untergehen und ist für immer abhanden. Er blinzelt nochmal mit den Flügeln, um seiner geliebten geschwind nah zu stehen. ___ Dritter Akt; Der Gehängte im Spiegel Erste Szene; Stirb und Werde (Begrüßung) Du hast es geschafft, du hast mich gufunden, du hast mich gehört und dich überwunden, flüstert sanft Sie ihm zu. Du allein warst erwählt mich zu sehen. Unser Ziel ist erreicht und es nahen die Stunden, voll Kummer und voller Verstehen, doch die Zeit ist nun reif, Ich muss jetzt gehen... Nach dieser Art Warnung um einen Kuss Sie noch bat, in einer Umarmung aus Freude und Schmerz und als er sie küsste, so lieblich und zart, ward Sie plötzlich ganz schwer, ward Sie plötzlich ganz schwer und ganz hart. Versteinert ward Sie, vom Kopf bis zum Fuße, versteinert ihr strahlender Blick Die schönste Skulptur, im Zauber Medusas, geschaffen aus einem Stück. Ein verzweifelter Schrei erstickt Seine Kehle und kläglich erzittert sein Leib. Schmerzlich hält er an Ihr fest, wie in größter Dichtkunst Erbe und stürzt mit der Geliebten zu zweit, in einem Akt aus 'Stirb und Werde' ! In einem Akt aus 'Stirb und Werde'. ___ Zweite Szene; In der Ruhe liegt die Kraft Wasser ist schon alt und weise, es besänftigt und beseitigt jedwede Störung in wellenem Kreise und gibt hiervon Kund, in Linien voll Schönheit, vollendet und rund. Gemahnt an ewig fließenden Quell, wie eine Brust, die sich hebt und die sich senkt, ohne Klag und ohne Gebell. Bald wiegt es sich wieder in stillem Gedenk. Unbeeindruckt von jeglich Gewimmel, spiegelt sich auf ruhiger See der Morgenrote Himmel. Das Wasser ward geschüttelt und unbewegt ist alles, wie zuvor. ___ Dritte Szene; Ebbe und Flut, oder der König im Narren Der Zauber der Liebe dies Wesen zu retten, ward gewandelt in Stärke und Mut, da sah er die Wahrheit in allen Facetten, in diesem tiefen Atemzug. (sprengt ketten) In diesem Moment wurd Ihm klar, es ward weder Täuschung noch Trug, das Wesen war er selbst gewesen - seine Träume, sein Sehnen, sein Geist wards gewesen, sein Herz aus eichener Glut und so wurd aus der Ebbe seiner selbst nun erhabene steigende Flut. Seine Träume, sein Sehnen, sein Selbst wards gewesen, sein Herz aus eichener Glut und so wurd aus der Ebbe seiner Selbst nun erhabene steigende Flut. ___ Vierte Szene; Lausche mit dem Herz Die Sonne geht auf und der Wind zieht herauf und er hat so schöne blaue Flügel! Um ihn herum spritzt mit tosendem Schlag, die Gischt in den roten Nebel. Da fliegt nun ein Wesen mit erhabener Figur und verwirbelt tänzelnd und leicht, alle Farben des Lichts in geschwungener Gravur die seinem Traume in allem gleicht. (ändern?) Verwirbelt alle Farben dieser Szene, so bedeutend und andächtig schön. So schnell war er da, so schnell wieder fort und im fernen Morgenrot bleibt nur seine Gravur zu sehen. So fliegt er nun jeden Morgen dar und verkünd' seinen Ruf in die Ferne, für alle Wesen die hören und sehen unterm hellen Morgensterne. ___ Fünfte Szene; Neue Samen, neue Früchte Ein Anderer sitzt auf einem hohen Berg, an die Härte hat er sich gewöhnt, mit bebender Sehnsucht auf steinernem Fels, dem Himmelsbalett zu zusehen. Ein anderer klettert auf den höchsten Baum, um das erhabene Wesen zu sehen. Er beschloss bei sich selbst nun einen Weg zu finden und die Eiche, sie fing an zu blühen.
  16. Freiform

    Mit der Zeit

    Wir hatten gute und auch schlechte Tage, wie sollte es auch anders sein, aber irgendwann verloren wir unseren Weg. Anstatt auszuleben, was wir hatten, jagten wir Träumen hinterher, die für uns nicht zu erreichen waren. Ich hole deinen Koffer aus dem Kofferraum, wie nicht anders zu erwarten, musstest du dich beim Einpacken darauf knien, um ihn schließen zu können. War es diese Vorhersehbarkeit, die uns mit der Zeit auseinander getrieben hat? Dieses zu gut kennen, nichts Neues mehr aneinander entdecken können? Du stehst schon an der Bushaltestelle und schaust auf die Uhr, als wenn du es nicht erwarten könntest Distanz zwischen uns zu bringen. „Ich brauche mal eine Pause, muss über uns und unsere Zukunft nachdenken“ erklärtest du mir, als du das Ticket online bestellt hast. Ich nickte nur, denn ich wusste, dass im Augenblick kein guter Zeitpunkt zum Reden war. Ich trage den Koffer zu dir herüber und stelle ihn neben deiner Reisetasche ab. Du würdigst mich keines Blickes, als wenn du es nicht ertragen könntest. Vielleicht sind deine Worte, die du für mich übrig hattest, auch einfach schon aufgebraucht. Ich schweige ebenfalls, obwohl ich nichts lieber täte, als dir zu sagen, wie sehr ich dich liebe. Aber das wäre jetzt falsch, ich muss dir einfach Zeit geben. Als der Bus kommt, trage ich dein Gepäck in den Bus und steige dann mit gesenktem Blick wieder aus, während du einsteigst. Erst als die Tür sich zu schließen beginnt, wage ich es, den Kopf zu heben. Du schaust mich an, und in deinen Augen erkenne ich dieselbe Traurigkeit, die ich auch in mir spüre. Ich lege die Hand auf die Türscheibe und hauche dir ein „Ich sehe dich“ entgegen. Du zögerst lange und in mir beginnt langsam eine Welt einzustürzen. Erst als der Bus schon anfährt, reagierst du doch noch und legst deine Hand auf meine. „Ich sehe dich“ formen deinen Lippen und in deinen Augen spiegeln sich meine Tränen. Lange stehe ich noch da und schaue dem Bus hinterher, hoffe, dass du irgendwann eine Rückfahrkarte einlösen wirst.
  17. tocoho

    Ausgebremst

    Gebremst, gestoppt, von selbst gehalten, Versuch das Leben zu gestallten, mit Hingabe zur Pflege, umgehe Wege, aus der Geraden, in die Schräge. Es heißt sei glücklich, lebe den Tag, strebe nach höherem, sei nicht verzagt. zu träumen, zu leben, ohne bewegen. auf ewig dem Rausch der Sinne ergeben. Wer nur in Trace schwebt, löst sich auf. kommt irgendwann da nicht mehr raus. verliert die Verbindung, zu sich, der Welt, ist kein Verlust, hat nie gezählt. Verwirrt, verirrt, sich selbst verloren, Versuch das Leben neu zu ordnen, mit Willen zum Handeln, entrückte Ziele, der Sucht entsagen, neue Gefühle. Des Geistes Kunst, ist dieser klar, macht Träume, Wünsche, Ziele wahr, er lässt das schier Unmögliche erschaffen. folgt er der Seele Wunsch, zu wachsen, tocoho Berlin 2020
  18. Lichtsammlerin

    Manchmal

    Manchmal wage ich zu träumen wie am Fluss in alter Zeit wo die Wellen leise schäumen und Lichter darauf wiegen als wäre alle Welt mir nah manchmal träume ich zu leben wie ein Mensch der vieles sah doch nie die Hoffnung aufgegeben und dann tauchen die Gedanken in den Strom der sie empfängt das Wasser trägt sie fort spült Wahres aus dem Kern und legt in meine Hand ein Wort manchmal nur um nah zu sein den Träumen die den Grund erschöpfen.
  19. Carly

    Freiheit

    So warm, so schön, so grell das Feuer auf dem Schiff steh ich am Steuer die See so weit, das Meer so tief zum Grund des Wassers ist es tief kein Land in Sicht, die Gischt so kühl ein unglaublich befreiendes Gefühl gewinne den Morgen und folge dem Wind so freut sich mein inneres Kind so weit die See, so tief das Meer mein Herz wiegt nicht mehr schwer
  20. Die Ruhe zieht vorbei am Meer nur einfaches rauschen dem zu lauschen der Rest versinkt in Stille Emotionsberaubt nachdenkend sitze ich allein und fokussiert starre ich in die mich widerspiegelnde leere Die Wogen, die sich nicht mal schwächlichst türmen und die See gesamt, die wirkt wie gefroren sie zeigt mich
  21. Die Liebe. Größter Schmetterling. Sie fliegt und gibt mir Halt. Ich glaub es erst, wenn ich dich hab. What the fuck verknallt Das größte Glück der Welt ist mein. Ich weiß es, darum bin ich dein. Ich möchte nie woanders sein. Es gibt kein schöneres Allein. Bist mir so lieb und viel zu teuer. Ich bin Euer!
  22. Der letzte Winter geht zu Ende Ein neuer Frühling kommt nicht mehr So geb ich mich in deine Hände und es fällt mir nicht mal schwer Mein letzter Atemzug soeben Mir ist, als könnt ich Wölfe hörn Ich atme aus, mein ganzes Leben und werd hier nicht mehr hingehörn Auf Mutter Erde hoff ich nun in Laub gebettet...weich und warm ein müdes Leben auszuruhn Dort, wo alles einst begann In ihrem Schoß von Anfang an
  23. Joshua Coan

    Der Sandmann

    Der Sandmann Staub in der Lunge, Staub auf der Zunge, und Sand wenn ich mit den Zähnen knirsche. Busch als Schuhwerk geflochten, hält mich oben, im Backofen der Dünen verloren. Vom Himmel segnet mich das Licht, aller Götter, so überirdisch heiß, dass mein sterblicher Leib, zur Dattel reduziert, und mein Blut in den Venen verklumpt. In der Hosentasche, eine Uhr, ganz aus Gold und ohne Zeiger. Ameisen montieren die Ziffern ab, sie fressen die Zeit, präzise mit chirurgischen Zangen im Maul. Vor den müden Augen flackert die Luft, ein heißer Wind von unten. Doch glänzt wo der Sand sich legt, ein Meer. Ein Weg dem Auge nah, dem Leben zu lang. Ameisen in den Ohren, auch im Nasenloch. Doch bin ich nicht ganz verloren, sie schmecken etwas säuerlich. Da oben, wo nur mein Gedanke hinreicht, und kratzt am weißen Stahl, vergeblich sich klammert, es fliegt davon, unwissend, dass ich, wie eine Ameise im Sande, um mein Leben bange. Ein weißer Streifen wie ein Schnitt, am verdammten Lügenhimmel. Kann es diesen Turbinenstaub, nicht auf meine Zunge regnen? Schau, es löst sich auf, zu Luft, als wäre es nie gewesen. Wer wird mich verscharren? Wenn ich vorher falle im Sand? Nicht einmal die Geier können mich finden, so nutztlos wird selbst mein Tod hier sein. Nur ihr treuen, verfluchten Ameisen, bleibt mir, als teilnahmslose Freunde, die meinen Schweißrest trinken und in die Schatten meiner Löcher flüchten. Zum Glück hab ich die Scherbe noch. Ein Stück Glas, dass ich fand im Sand. Die Schärfe treibt Keil durch Haut und Fleisch, ein Graben der sich füllt mit Blut, so quälend langsam. Ich lecke mein Blut aus den Armen. Mit offenen Armen erreich ich das Meer. Tief blau, endlos weit, den Anblick geb ich nicht mehr her. Die letzten Meter auf Knieen und Ellenbögen gekrochen, der Wille ungebrochen, nur etwas ramponiert. Die Klippe roll mich hinab, soll es hier enden, dann ist es ein schönes Grab, mit Blick auf´s Meer und kühler Brise, die mich kitzelt im Gesicht. So lieg ich da, unweit der ersten Gischt, und ein Wrack wie ein Haus aus Rost, wiegt sich in den Wellen. Es schießt in mein Gesicht, mir hinab den Rachen, so dreckig und verdorben körnig. Herrliches Salzwasser.
  24. SeeGurke

    Gerede

    Gerede Sein oder nicht Sein. Doch nur alles Schein. Was die Anderen meinen? Das ist zum weinen. Gerüchte gedeihen Lügen keimen Schwätzer sich vereinen Darunter die Piekfeinen Verquertes zusammen reimen Doch es stört nie Einen. Die Wahrheit interessiert keinen. Darum Sein oder nicht Sein: Hauptsache man ist im Reinen.
  25. Perlen Worte als Perlenglitzernd erwacht,leuchtende Pforteso niemals erdacht.Hauch der SeeleFrucht und Zier,wonach ich mich sehntespricht nun aus mir.Welten der Liebewärmende Kraft,Worte als Perlenglitzernd bewacht.Grund, so tief aus Dir,wonach ich mich sehnteLiebe in mir.© avalo Bild avalo
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