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  1. Elmar

    Freier Wille

    Der freie Wille ist ein Potential, Ist weder Regel noch Gesetz in dieser Welt Denn jeder handelt wie es ihm gefällt; Beliebigkeit ist ohne freie Wahl. Fest gebunden liegt der freie Wille, In den Geboten Liebe und Wahrhaftigkeit Und jenseits davon liegt nur Krieg und Streit; Freiheit bleibt dort eine taube Hülle. Nur Einsicht in die eigne Unfreiheit, Und Distanz zu eig‘nem Denken oder Handeln Kann befang‘nen Willen dort verwandeln, Wo er zum Abgang und zum Tod bereit.
  2. In der Nacht erscheint Gott in der Uniform eines Soldaten. Er legt sich schlafen in dir und du erwachst am Morgen ohne Gesicht, ohne Sprache, ohne Gedächtnis, aber erfüllt. - Es ist, wie es ist. Den Tag lang, der Abhang. Die sanfte Predigt der Glockenblume. Das Nullsummendiktat ihrer Blüte, Doch du willst sprechen, sprechen, nicht hören. Ein Kind ist in dir, das liegt auf den Knien. Da steht etwas auf in ihm und zerbricht es dabei. Etwas, dessen Gesicht erst erscheint, wenn es zuschlagen kann und das blind ist vor Eifer.
  3. I Wenn ich jetzt schliefe, so fasste ich so gerne in Traumestiefe nach dir in weiter Ferne. II Wär ich jetzt wach, so schlief ich gerne bei dir ein und träumte, ach, davon, ganz nah bei dir zu sein. (Aus dem Fundus)
  4. Zustandsbeschreibung 19.03.2020 Der Weltenrand ist ganz entzündet. Er blutet in das Weltall aus, Und wo der Fluss als Delta mündet, Frisst eine Ameise die Laus. Die Viren haben wir gerufen. Wir warfen sie auf einen Markt, Worauf sie in uns Zombies schufen: Nun steht die Zukunft vorm Infarkt. So manche tanzen Ringelreihen Als Virengeistermummenschanz. Es röhren biergefüllt Schalmeien. Die Nähe ist genug Distanz. Es füllen sich die Ozeane. Das Eis macht Urlaub Richtung Süd. Ein Pilz zerfrisst noch die Banane, Die Ulme schwankt davon ganz müd. Ich steh am Mittag in der Kirsche; Die Bienen summen im Akkord. Und wenn ich durch die Straße pirsche, Läuft hinter Fenstern nachts ein Mord.
  5. Safino

    Wen wir Farben wär'n

    Wenn wir Menschen Farben wär'n Dann wär' die Leinwand schwarz. Kein rot mehr, kein orange mehr, gelb und grün, blau und lila - alles weg. Tupfe rote Punkte für die Wut die in uns lebt, für die Liebe die in uns erblüht. Doch alles ist immernoch von Dunkelheit bedeckt, denn.. Wenn wir Menschen Farben wär'n Dann wär' die Leinwand schwarz. Kein orange mehr, gelb und grün, blau und lila - alles weg. Male orangene Kreise für die Arroganz die uns schläft, für die Wärme die wir genießen. Doch alles ist weiterhin von Dunkelheit bedeckt, denn.. Wenn wir Menschen Farben wär'n Dann wär' die Leinwand schwarz. Kein gelb und grün mehr, blau und lila - alles weg. Wische gelbe Streifen für den Neid der sich in uns nistet, die Heiterkeit die uns antreibt. Doch alles ist weiterhin von Dunkelheit bedeckt, denn.. Wenn wir Menschen Farben wär'n Dann wär' die Leinwand schwarz. Kein grün mehr, blau und lila - alles weg. Sprenkle grüne Tropfen für das Gift welches wir für füreinander sein können, für die Hoffnung die wir einander bringen. Doch alles ist weiterhin von Dunkelheit bedeckt, denn.. Wenn wir Menschen Farben wär'n Dann wär' die Leinwand schwarz. Kein blau und lila mehr - alles weg. Kritzel blaue Sterne für Tränen die wir vergießen, die Ruhe die wir bewahren. Doch alles ist weiterhin von Dunkelheit bedeckt, oder..? Schaue die Leinwand an und sehe bunte Farben. Nur noch wenig Schwärze. Nehme den Pinsel in die Hand und schmiere lila drüber. Für den Tod der uns erwartet, den Luxus den wir genießen. Sehe die Leinwand an und mir wird klar: Wenn wir Menschen Farben wär'n, dann wäre die Leinwand bunt.. Bunt und hell, wie ein Regenbogen nach einem Sturm. Rot, orange, gelb und grün, blau und lila. Alles da, denn sie leuchtet in Farben auf.. Wir leuchten in Farben auf..
  6. anais

    Morgenrot

    Morgenrot glüht goldorange am tiefblauen Horizont und Sonnenfunken tanzen auf den Silberschwingen eines neuen Tages erhellen graue Melancholie wurzeln Feuerblüten ins Geflecht der Traurigkeit und weben der Seele ein neues Kleid
  7. Ich formte sorgsam Laub zu einem Zeichen, als wär's vom Wind auf deinen Weg geweht und doch als wollt es einem Herzen gleichen, das ganz aus deiner Fantasie entsteht. Du bliebst und hobst den Blick, nur um zu danken den Wipfeln und der Höhe wohl an sich, von wo die Gaben dereinst niedersanken, als träf dein Blick in weiter Ferne - mich! Dann sank dein Blick, zu Erden angekommen, nahmst du ein einzig Blatt nur in die Hand, fast so, als hättest du mich mitgenommen, als dort dein Schattenbild im Dunst verschwand. (Aus dem Fundus)
  8. Nöck

    Du fliegst raus

    Neue und überarbeitete Version: Wenn ich dich in der Früh erblick, dann hab ich gleich die Faxen dick. Dich anzusehn, das ist ein Graus, dir guckt ja oben alles raus. Und wie’s in deinem Innern ist, zum Gruseln, weiter nichts als Mist. Und wie du stinkst, der reine Hohn, sogar die Nachbarn murren schon. Sie haben dich oft voll erlebt, was nicht grad ihre Laune hebt. Ich bin es leid, du fliegst jetzt raus, ich dulde dich nicht mehr im Haus. Dich leeren morgen, warte nur, die Männer von der Müllabfuhr. Du bist verbraucht und nicht mehr schön, so kann es doch nicht weitergehn. Wenn ich dich in der Früh erblick, dann würgt es mich, du wirst zu dick. Wie du aus allen Nähten platzt, das hat dich ja noch nie gekratzt; und in dir drin herrscht Chaos pur, ich frage mich, was mach ich nur. Du stinkst, die Nachbarn murren schon, sehn sie dich voll auf dem Balkon. Auch mich schaun sie so seltsam an, sie meinen, dass ich’s ändern kann. Ich halt’s mit dir nicht länger aus, noch heute Abend fliegst du raus. Du machst sofort ‚ne Schlankheitskur, gleich morgen kommt die Müllabfuhr.
  9. gummibaum

    Zirrus

    Rosig weilen sie im blauen Abendhimmel, dehnen sich seufzend wie geliebte Frauen und ihr Kuss erneuert mich. Dann veraschen ihre Farben, lichte Fäden sind ergraut. Neu erglühen meine Narben, fast vom Kuss hinweggetaut.
  10. Ich darf dich nicht mehr küssen Aber ich darf dich vermissen Auf dem Balkon im Abendlicht Trink ich allein den besten Wein Der so bitter schmeckt Denn mit jedem Schluck denk ich an dich An das was gewesen An das was sollte sein Ist mit den Wolken in die Nacht gezogen Und mit Schwermut blieb ich allein Mit deinem Trugbild im Gedankentanz Dein Lachen das mich nur noch quält Der Teufel hat dich mir gestohlen Und dir Märchen über mich erzählt Sei es wie es sei Der Welt, dem Leben und bald auch mir Alles einerlei Es gibt noch viele Fische im Meer Doch keine andere ist wie du
  11. Auf den Hund gekommen Hörte ich da einen Hund? Vielleicht habe ich nur geträumt Vielleicht waren es wir, Die von einem Hund Geträumt wurden ins Hier Von seinem Zwinger eingezäunt Gebellt aus seinem Mund.
  12. Schere Auf meinem Schreibtisch grätscht sie schon die Schenkel, ein Schräubchen in des Winkels Scheitelpunkt. Ich stecke ihr zwei Finger durch die Henkel, wie man den Spieß mit Fleisch in Soße tunkt. Dann hebe ich sie von der harten Platte und öffne ihre Schenkel etwas mehr. Ich zeige ihr, wen ich im Sinne hatte, ein bleiches Opfer ohne Gegenwehr. Sie reagiert, umschließt das Blatt und schneidet, indem sie wiederholt die Grätsche schließt. Ich weiß nicht, ob das weiße Opfer leidet, das zweigeteilt von ihrer Schneide fließt. Der Schnitt ist glatt und unser Schauen weidet sich an dem Akt, aus dem Gemeinschaft sprießt. Tesafilm Was kannst du, transparentes Band, mir geben? Ich wäge deine Spule in der Hand. Vermag von ihr ein Stückchen abzuheben, als wäre es mein Anfang, den ich fand. Und augenblicks beginnt es schon zu kleben und zeigt darin die zähe Leidenschaft, sich zu verlängern und das auszuleben, was abgespult Verbindungsformen schafft. Ich fühle den Impuls sogleich als meinen. Auch ich bin allzu sehr in mich gerollt und könnte mich entfalten und vereinen, was einsam unverbunden um mich schmollt… Büroklammer Eisen kann, zum Draht gezogen und gekappt, in kurzen Stücken, dreimal rückwärts umgebogen, Lippen um Papiere drücken. Blätter, nicht mehr unbeschrieben, lernen so die Ordnung lieben...
  13. eiselfe

    Die letzte Reise

    Lass' uns reisen in die Ferne dort wo glühen all die Sterne, das wird unsere letzte Reise sein- wir zusammen, keiner allein. Auf dieser Reise kann viel geschehen, wir sind neugierig, werden es sehen. Du nimmst meine Hände, spüren kein Ende - irgendwann endet die Reise am Himmelszelt dann leuchten zwei neue Sterne - auf diese Welt.
  14. Die Wellen kommen Unaufhaltsam kommen sie In Zeit geschrieben Wann es soweit ist, weißt du nie Sei es durch Zufall Durch Fügung, durch Vorsehung Sie kommen und nehmen Was ihnen gehört, dein ganzes Leben
  15. Aller Reichtum dieser Welt Vogelfrei, jedoch im goldenen Käfig gefangen, die Gedanken zwischen hoffen und bangen, die Ziele liegen zwischen Realität und Fantasie, du hast sie vor Augen, doch willst du sie? Feurige Augen, doch ein gelangweilter Blick, immer einen Schritt vor und drei Schritte zurück, die große Leere geschickt unterdrückt, Langeweile, die sehnsüchtig in die Vergangenheit blickt. Wo der Weg zum Ziel noch dornig war und jeder Schritt voller Hindernisse und Gefahr, wo in der Ferne, im weiten Horizont, die Hoffnung auf den großen Reichtum wohnt. Und nun hast du all das erreicht, was den Träumen von damals gleicht, doch Prunk und Glanz, aller Reichtum der Galaxy, ersetzen die Liebe im Leben nie.
  16. Ich fühl‘ mich manchmal kannibalisch, die Phantasie wird animalisch. Die Wünsche werden sehr obskur, mein Denken rutscht dann aus der Spur. Gern ließ ich schwarz mich mal bepinseln von Hindus auf den Fidschi-Inseln. Mit Eskimos in roten Socken würd‘ ich gern mal im Iglu hocken. Dem Erdogan am Bosporus gäb‘ ich mit Schwung ´nen Pferdekuss. Und Donald Trump für die Manieren möcht‘ gerne ich mit Lust kastrieren. Wenn Kim Jong-un recht böse guckt, dann hätte ich ihn gern bespuckt, das ist für mich kein großes Drama, ich wär‘ ja gern ein dummes Lama. Zur Merkel will ich: „Angie“ sagen, „Du solltest auch mal Röcke tragen!“ Mit ihr möcht‘ Haschisch ich probieren und sinnlos aus dem Reichstag stieren. Als Vampyr will ich Gauland beißen, nen Haufen auf die Rechten scheißen. Politiker, die mich verdrießen, würd‘ ich mit Hundekot beschießen. Es wär für mich auch ein Plaisir, wär‘ ich im Zoo ein Gürteltier, dann möchte ich mit Menschen-Affen die Zoobesucher blöd‘ begaffen. Ich wär auch gern ein Krokodil, das glotzt meist faul und tut nicht viel, so wie ein Faultier auf `nem Ast, das regt sich nur, wenn es ihm passt. Ich würd‘ mich gerne mal betrinken und ungewaschen richtig stinken. Dem Chef möcht‘ ich die Meinung geigen und ihm den Stinkefinger zeigen. Ich will auch auf den Mars rauf fliegen und von `nem Mars-Mann Aliens kriegen. Den Mann im Mond will ich besuchen mit Apfelmus und Reibekuchen. Ich möcht‘ im Stadtpark Männer jagen, um sie nach einem Date zu fragen. Wenn sie dann lüstern mich umfassen, würd‘ ich sie einfach stehen lassen. Auch möchte ich auf einem Besen ganz nackig tanzen für Chinesen, mit Tarzan durch den Urwald streifen, ihm keck an die Liane greifen. Ein Schornsteinfeger sollt‘ mich lieben, ich hätt’s gern im Kamin getrieben. Mit unsrem Papst will ich mich prügeln, danach das Papstgewand ihm bügeln. Ich möcht‘ mich gerne mal vergessen und mit George Cluny Kekse essen. Für Bohlen würd‘ ich Schlager singen, die mich in die TOP15 bringen. Ich wär‘ auch Fakir furchtbar gern, dann ist der Rücken nicht so fern, und ich kann nachts statt auf Matratzen mich mittels Nagelbrett schön kratzen. Doch diese Wünsche, wie Ihr’s ahnt, sind mit dem Leben nicht verzahnt. Ich sag‘ den Alten, wie den Jungen, sie sind im Schlaf dem Traum entsprungen. © Melda-Sabine Fischer
  17. an dem sie nicht ihren letzten liebhaber erwähnt vorhin beim frühstück erfuhr ich wie er spiegeleier zubereitete auch die vor ihm werden täglich erwähnt ich übe mich in geduld was auch ein teil der liebe
  18. Aus dem Nichts, ein Blitz mich traf Tagelang, Kampf um Körper, Seele, Verstand Das Schwierigste daran, Ruhe bewahr'n! Bin durch den Spalt gegang'n Mitten ins Licht, gefühlt das jüngste Gericht Schicke nun Blitze als Worte getarnt Schwinge nun Mjölnir wie einst Thor Die Gestalt im neuen Glanz erstrahlt Phönixe steigen aus der Asche empor In vielen Augen ein Dorn Wasser besprungen von einem Sandkorn Es wird Zeit, für die stetige Veränderung Es wird Zeit, für die Götterdämmerung ___________________________ Inspiriert durch: Die Bibel Griechische- und nordische Mythologie Phönix Legende Richard Wagner
  19. Lebensrätsel lösen sich manchmal mit dem Lauf der Zeit und die Antwort bindet mich fest an die Vergangenheit die gelöst mich trägt und hält sich befreit von schweren Tagen nunmehr keine Fragen stellt Leichtigkeit des Seins wird tragen
  20. Zarathustra

    Der Weg

    Gehe auf die Dreißig zu Einiges geschafft Finde trotzdem keine ruh' Schau dich doch um Es gibt noch so viel zu tun! Die Gedanken verweisen Der Weg ist selbst zu beschreiten Die Worte erregen mein Gemüt Finde sie außerordentlich süß Weiß wie es dir geht Vampir, der vor'm Spiegel steht
  21. Kein Wölklein wird die Sonne heute dimmen Kein Wölklein wird die Sonne heute dimmen, und abgeerntet wird am Feld das Gras, an einem Tag nur wurde es zu Heu getrocknet. Jetzt fährt der Wickler und er wickelt das Getrocknete zu einem dichten Ballen. Der Bauer fährt es heim zu seinem Stall. Im späten Sommer lässt er Ballen liegen, in Reih und Glied gestapelt auf dem Feld. Mit Folie sind sie ganz dick umwickelt, die meisten weiß und manchmal auch in Grün; weithin kann man die Futterballen sehen. Es regnete im Mai und im April so ausgiebig, dass man um Wochen früher die saftigen Wiesenkräuter mäht als sonst. Erfreuen wird es jedes Vieh im Winter, wer weiß, wie streng er ihnen werden wird. Am Kirschbaum hängen diesmal viele Früchte, so viele sah ich auf den Bäumen nie - verfault sind sie. Sie wurden nicht geerntet: Der Mensch kauft lieber in Geschäften sie. Da braucht er sich dafür nicht abzuplagen, im Homeoffice verdient er sich sein Geld so leicht, da kann er diese Kosten tragen, dass er vom Selberpflücken nichts mehr hält. Das Land ist fruchtbar und es ruft zur Ernte, die Frucht ist kostbar, unschätzbares Gut, es fehlt die Zeit sogar Senioren in der Rente, wie schön, dass noch ein Bauer Arbeit tut. © Kastanienblüte
  22. panini

    Sag nie

    Wo ist der Fremde Hafen der aus dem Traum verschwand Wer ist der Fremde in einem Spiegel mit diesen Kleidern an Und perfekt ist nichts aber man wünscht Perfektion Wäre das Beste für alle und für den Mann Und hinterm Mond ist die Sonde gestrandet Und die Zuschauer waren schon oft Erstaunt über die Bilder aus Zeit und Raum Und die Stimme im Radio Schreit und fordert Die Macht über die Welt Von der jeder weiß wie sie ist und Das runde Ding kauft man mit Geld Und die Flucht ist ein Gedanke In diesem Körper und der Knast Der Seele ist der Wunsch ein Segel und die Illusion das Meer Und der Verlust ist das Ende denn ohne Verstand ist man Niemand mehr Die Zigarette danach zischt durch die Nacht Und man denkt wann ist es wohl vollbracht Doch nie heißt nie und kein Auge bleibt da trocken Nur der Gedanke ist mit dem Gefühl erschrocken Einsam ist es hier aber besser so Als irgendwie anders Als irgendwie so wie man es immer Schon ahnte oder als so wie man sagte
  23. Die Iris erstrahlt grün, das Auge selbst verschlafen, & doch schaffst Du es leicht, mich mit Blicken zu strafen. Zwei leuchtend’ Smaragde, aus dem fernen Orient, bezaubern & funkeln, nur für mich Rezipient. Deine schönen Lippen, sie sind so verführerisch, & Dein Armorbogen, gar geschwungen künstlerisch. Dein zartes Gesicht ist, wie von den Engeln gemalt, & Dein schüchtern Lächeln, als ob denn ein Stern erstrahlt. Mein zitternd, gläsern’ Herz, ist Dir lang’ schon verfallen, Hörst Du es nicht trommeln, & es unbändig wild schallen?! © i.A.H20-19
  24. Worthülsen schweben zwischen Tür und Angel gleichgültig schweifen deine Blicke im Raum und das Feuerrot der Liebe versinkt in Asche und Staub Leer und ausgebrannt wandert die Seele durch mondhaftes Wüstenbland Doch im Lichtfeuer flammender Sterne berührt sie sanft die Flügel des Engels perlend Himmelstau in die Schale des verlorenen Hoffnungstraums
  25. Sehnsucht in der Meeresnacht vor Müdigkeit die Augen brennen Flüsternd ihren Namen nennen ER hält an Bord die Mittelwacht Wolken schleichen düster daher die Crow wird vom Sturm bedroht Es schlingert das hölzerne Boot Gespenster tanzen über das Meer ER schlägt Alarm in größter Hast das Boot ein Knarzen und Stöhnen Die Flüche der Seeleute tönen ängstliche Blicke zum Bootsmast Es biegt sich der Mast knirscht, bricht Poseidon hat mit IHM kein Erbarmen In der Not flüstert ER ihren Namen besinnt sich bevor sein Licht erlischt Wind und Wellen erzählte ICH so viel von Dir Wind und Wellen trugen MEINE Gefühle zu Dir Wind und Wellen brauchte ICH in meinem Leben genau so sehr wie Dich! Josina Das Leben gibt Dir die Noten vor, das Komponieren liegt bei Dir @Josina Infos! Mittelwache auch Hundewacht genannt Ist die Wacht von 00.00Uhr bis 4Uhr Das Boot schlingert bedeutet! Das Boot legt sich ständig von einer Seite auf die anderen. Poseidon ist der Gott des Meeres(griech.myth) der Sohn des Urgottes Kronos und der Bruder des Zeus

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