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  1. Wenn ein Mensch beginnt zu dichten, anfangs zögerlich vielleicht, möchte er derart berichten, dass es ihm zur Zier gereicht. So besinnt er sich recht gerne, schreibt schnell auf so manches Wort, über nah und auch aus Ferne, was erlebt an manchem Ort. Dies geschieht oftmals mitnichten, meist des Nachts bei Flackerlicht, weils ihn freut darüber dichten, was aus Dichterseel ihm spricht. Sind sie fertig seine Zeilen, liest er sorgsam noch einmal. Mancheiner beginnt zu feilen, dort und da auf jeden Fall. Um zum Schluss dann zu gelangen, daß es für die Tonne ist, selbst wenn es IHN hielt gefangen. Manchmal schreibt man wirklich Mist. So bedenket liebe Leut, daß das was ihr so innig schreibt gar bitteschön auch andre freut! © Uschi R. Das Los des Dichters.mp4
  2. Onegin

    Wind

    Wie dieser Herbstwind sacht durch Gartengräser streicht fuhr deine Hand einst durch mein volles Haar. Und war nur Wind.... ....
  3. Joshua Coan

    Unbesiegt

    Ich gähne Tränen Noch ein hündischer Herausforderer Wills wirklich wissen Du winselnder Wurm Denk daran Niemand vermisst Feiglinge Dein Schild schützt dich nicht Zertrümmernd zertreten Durch mein ganzes Gewicht Mit Ruhm und Rüstung Zerbrochen und zerdrückt Auf den Speer gespießt Werfe den wertlosen Leib zum Thron Wo sie zusammen zerfallen Vor des Königs Füßen verfaulen Tausende tote tollkühne Krieger Geknackte Schädelscherben Der König klatscht Ich warte wohlwollend Ruhend am Richterplatz Auf die nächste Niete Das sei mir Lohn und Lehn genug Diese Trottel zu töten Unbeliebt Doch unbesiegt 💪😜
  4. Thomkrates

    Narzissus

    Narzissus ist des Teufels Bruder und weiblich auch ein mieses Luder, ein Feiger, der sich selbst erhöht in dem er in den Sang gerät, missdeutend stets die Wahrheit fies, sodass ihn meist der Sinn verlies, verwickelnd andere in den Dreck und sprechend, eitel, doch auch keck, den eigenen Dreck nicht kehrt vor Ort und so auch seelisch führt zum Mord. Narzissus sieht nicht selber sich und nutzt die Worte oft zum Stich, und wenn er selber sieht sein Haar ist es in anderen gleich wahr, obwohl es, blindlings, ist geschaut und doch nicht wirklich ist vertraut dem Eigenen, das ihm ein Dunkel, ein trockenes, schmerzendes Furunkel, da er ein Leiden sich verdrängt und echte Liebe sich nicht schenkt.
  5. An einem Spätnachmittag im Juli brachen wir auf zu einem Ausflug und entflohen der Hitze des Tages durch die Klimaanlage im Mietwagen fuhren entgegen der Touristenströme in ein schattiges Schmetterlingstal mit einem erfrischenden Bächlein tausend getarnte Schmetterlinge auf orientalischen Amberbäumen angelockt, durch den Duft des Harzes gut versteckt, passiert … nichts so viele erwartungsvolle Augen kein lieblich schönes Bilderbuch aber dann naht doch die Rettung mehrere wilde Ziegen „oh wie süß“ erschrecken die „spanischen Flaggen“ wenn diese in die Lüfte flattern steht man staunend inmitten Orange-Rot leuchtender Flügel eigentlich will dieser Schmetterling gar nicht wunderschön aussehen sondern eher gefährlich und giftig bescheiden tarnen sie ihre Schönheit alles in der Natur hat seinen Sinn es ist, wie es ist, das Leben überlebt am Wasserfalle rauscht der Bach wir gehen über eine Holzbrücke wo mag nur unsere Quelle sein ? Unser Herz soll keine Furcht beklemmen sind doch auch wir einem Lebensquell entsprungen und fließen dahin wie so viele vor uns durch das Bächlein unseres Lebens in ein weites Meer in das alles Sein fließt Quelle: eigene Bilder
  6. lavendula

    in sommern

    das vogelkind in mir sucht deine wärme eine sehnsucht nach dem süden ist tief schon eingeschrieben nur taugen meine flügel nicht die ich ihm geben kann drum bitt ich dich hilf mir den winter überleben
  7. Tristanhirte

    Glyzinienregen

    Sieh her, gewahre den Glyzinienregen enthülle dich und reih dich in ihm ein, erwartet dich doch dort ein hoher Segen du musst nur tauchen, dich von dir befrein. Und lege auch dein tiefstes Wesen nieder im Rauschen, heißt es, wirst du höhre sehn, du zweifelst -: plötzlich schmerzen deine Glieder, da Regen und das Rauschen von dir gehn.
  8. Der Funke das Ungeborene; Die Flamme das Kind; Das Feuer der Erwachsene; Die Glut der Greis; Und die Asche der Gestorbene.
  9. Der Musentempel In etwa um des Tages Mitte Lenk ich zum Musentempel meine Schritte Dort wartet schon der Lyra Klang Lädt Dichter ein zum Wettgesang. Mir scheint gar viele sind erschienen Um den Sieg hier zu erringen Selbst Orfeus ist der Unterwelt entstiegen Seiner Eurydike ferngeblieben. Ich sehe Parzival, Wolfram von Eschenbach Große Meister wohl in ihrem Fach Besungen wird der Liebe hohes Wesen Ist immer Streitpunkt hier gewesen. Seit Stunden huldigt man der Liebe Die Rede ist von wahr und edel, nicht vom Triebe Der Mann und Frau zusammen bringt In beider Herzen dann erklingt. Endlich bin ich an der Reihe Erhalte nicht der Dichtkunst hohe Weihe Für mich ist Liebe mit Reizen verbunden Das hat den Zuspruch nicht gefunden. © Herbert Kaiser
  10. Einer verwechselte, nicht ganz dicht, seinen Po mit dem Gesicht. Zum Naseputzen, glaubt es mir, nahm er deswegen Klopapier. Dem Zahnarzt streckte er verwegen statt dem Kopf den Po entgegen: Seine Zähne wären weg, trotz jährlichem Gesundheitscheque. Und auch beim Apotheker Janzen ließ er die Hämorrhoiden tanzen. Ein Schelm nannte ihn Arschgesicht - das erleichterte ihn nicht. Im Sternelokal auf Geschäftsreisen, versuchte er, mit dem Po zu speisen. Und genau zu diesem Zweck nutzte er sogar Besteck. Beim Ohrenarzt rief er verloren: ,,Wieso hat mein Arsch jetzt Ohren?'' Um seine Ängste schnell zu stillen, gab man ihm Beruhigungspillen. Die Wirkung war dann eher klein: Er nahm sie mit dem Hintern ein. Dann nahm er schließlich einen Strick, jedoch fürn Po statt fürs Genick. Dann gings zur Klapse, alles Kacke, mit Brille auf der Pobacke.
  11. Ich spürte noch einmal Dieses Prickeln, diese Geigen, Alles. Meine Liebe In die Waagschale gelegt. Für ein Phantom? Er sprach von Liebe. Und Ich wollte. Glaubte. Verziehen hätte ich, mir allemal. Nicht aus Torheit nicht aus Herzenseinfalt. Ihm, in zwanzig Jahren. Denn ich spürte noch einmal Alles
  12. Carlos

    Blinde Liebe

    Blinde Liebe macht impotent aber nicht den Blinden: Den Hund 🐶
  13. Versalomaniac

    Sommerurlaub

    Sommerurlaub Irgendwann im Winter: Computer an, verschiedenste Anbieter prüfen, Preisvergleich Entscheidung schnell vollendet, Buchung nicht! Daten eingeben. Und noch mehr Daten eingeben. Und noch mehr Daten eingeben. Nach einer gefühlten Ewigkeit stellt sich heraus, der Flug wäre wirklich der preiswerteste gewesen. Wäre man nur geflogen, mit dem was man am Leibe hat. Alles auf Null. Diesmal geht es schneller. Denkt man. Kurz vor dem ins Bett gehen, bucht man dann genervt. Irgendwas, irgendwann, noch bezahlbar, mit Umstieg irgendwo. Hinflug mitten in der Nacht. Rückflug am frühen Morgen. Ohne Chance am Reiseziel zu der Uhrzeit anders als mit dem Taxi zum Flughafen zu kommen. Das Geld, fällt einem ein, hätte man besser doch in einen zeitlich besseren Flug investiert. Aber man hat nun keine Kraft mehr und freut sich über irgendwelche Buchungsnummern und Bestätigungen. Allein dieser Buchungsprozess, rechtfertig jeden Urlaub.* 6 Monats später, 48 Stunden vor dem Flug Erinnerungsmails. Mit links. Man checkt ein (und noch mehr Daten eingeben). Gnädigerweise darf man nun auch Sitzplätze buchen. Gegen Aufpreis. Natürlich. Natürlich tut man das. Wer will sein 2jähriges Kind schon in 2c sitzen haben, während die Mutter in 22a und der Vater in 45e sitzen? Ob man noch ein Essen reservieren möchte? NEIN! Nichts, was ich nicht muss. Pre-eingecheckt, equipped mit Boardingcards geht es dann 3 Stunden vor Flug (Streiks, Corona, allgemeine Lahmarschigkeit – man weiß ja nie) zum Flughafen. Dort muss der Koffer aber noch abgegeben werden. Nach Stunden und Stunden der Vorbereitung findet man sich also in Schlange 1 des Check-In-Bereiches wieder. Davor – und man weiß es von der digitalen, kostenpflichtigen Sitzplatzreservierung - 48 Reihen mal 6 Plätze, ergo 288 Menschen, die alle ihr Gepäck aufgeben müssen. Es ist der Sommerurlaub. Hier sind nur sehr wenig Businessflieger ohne Gepäck. Immerhin sind 2 Schalter offen. Nach etwa einer Stunde ist das Gepäck aufgegeben. Dann Schlange 2. Security. Ob man wohl den Flieger noch bekommt? Ist man da durch, sind einem sämtliche Beträge für einen Kaffee – und seien sie noch so willkürlich – vollkommen egal. Und ich frage mich jedes Jahr aufs Neue: Wird uns diese Art des Reisens gerecht? Geht das nicht anders? *Auch wenn man sich die Arbeit erspart und im Reisebüro, bei richtig gelernten Fachkräften gebucht hat, ist alles was nun kommt selbst zu bewältigen. Ob als Familienvater, Jugendsportgruppe oder Rentnerehepaar.
  14. Sidgrani

    Und ewig währt die Liebe

    Du hast den Winter nie gemocht, nun hat er an die Tür gepocht, er trennt des Herbstes morsches Band und reicht uns seine kalte Hand. Kein Mensch kann sich vor ihm verstecken, für uns verlor er seinen Schrecken. Das Kleid ist hübsch, dein Lieblingsblau, du bist für mich die schönste Frau. Sieh nur, mein Ehering, er blitzt, wie oft hast du ihn mir stibitzt und heimlich wieder blank gerieben. Wo sind die Jahre nur geblieben. Den schwarzen Anzug kennst du doch, er passt mir heute immer noch. Ich mag dein Haar, den feinen Glanz, pass auf, gleich führ ich dich zum Tanz. Den Kindern hab ich’s grad geschrieben. Wo sind die Jahre nur geblieben. Als ich die Kette dir geschenkt, hast du verschämt den Blick gesenkt, und ich trag immer noch den Schal, den du mir gabst vorm Tanzlokal. Wir spürten gleich, dass wir uns lieben. Wo sind die Jahre nur geblieben. Ich komm zu dir, mein lieber Schatz, an deiner Seite ist mein Platz, du bist und bleibst mein ganzes Glück, hier hast du deinen Schal zurück. Er hält dich warm, lass dich bedecken. … und er verbirgt die Totenflecken.
  15. Alles ist gut Jeden Tag gehe ich zum Lachen in den Keller, jeden Tag steige ich in die Katakomben der Seele um die Schuld zu erneuern. Die Schuld Mensch zu sein mit der Erbsünde. Heimatlos. So trage ich am Kreuz Mensch zu sein, mein Blut wurzelt in der dunklen Vergangenheit der Menschheit und rinnt in Richtung Zukunft. Doch jeden Tag öffne ich Herz und Verstand für die Schönheit des Lebens. Spüre die Freiheit des Daseins in den Wolken, erkenne mein Lied im Gesang der Vögel. Alles ist gut. © Herbert Kaiser
  16. Darkjuls

    Schlagkräftige Argumente

    Schlag mir ruhig eins in die Fresse ich bin doch der Allerletzte der nicht noch die andre Backe hinhält, denn es ist Tatsache ich bin trotzig, geb nicht auf trau dich, komm hau feste drauf Wer wird dann der Sieger sein schlag du nur zu, ich stecke ein nein, du kriegst mich so nicht klein auf diese Weise wirklich nicht für mich bist du ein armer Wicht so werd ich dich beim Namen nennen wer austeilt, muss einstecken können
  17. L.A.F.

    meisterhaft

    meisterhaft Ein Klo Der Stink faellt Kluck PS: Zu Ehren der grossen Meister, zu welchen wir auf dem Klo alle zaehlen ... PS: Maennern, die die auszustehenden Schmerzen beim Geburt geben am eigenen Leib erfahren moechten, empfehle ich, Crack zu rauchen: Wenn knollige, pickelharte, kopfgrosse Steine blutverschmiert endlich ins Klo fallen. Pluuuck! L.A.F.
  18. Carolus

    Lieber Amadeus,

    Lieber Amadeus, ob meine Zeilen nach mehr als zwei Jahrhunderten Dich erreichen können, weiß ich nicht, vielleicht doch, denn schließlich ist alles mit Allem im zeitlosen All verbunden, weit über das Ableben unserer leiblichen Kokonhülle hinaus. Nicht umhin kann ich, Deine zeitlosen Kompositionen mit den ausdrucksvollsten Tönen virtuoser Opernsänger zu lobpreisen. Dein Zauber ist`s, der meine Seele öffnet, mir tausend Facetten und Nuancen überschäumender Freude und schmerzerfüllter Trauer aufzeigt. Zu einem beflügelnden Menuett tanze ich einen Frühlingsstrauß bunter Gemütsregungen, schmecke hinschmelzend den Jubel zweier Geigen, der Viola und des Cellos. Unerwartet leuchtest Du mit einem Male in die Schattenwelt meiner Seele, wissend um menschliche Zerbrechlichkeit, weckst in ihr Gefühle von Mutlosigkeit, von abgrundtiefem Verlassensein. Wer verlieh Dir die Fähigkeit, mich wie ein Dämon an der Hand zu nehmen, mich aus finstrem Abgrund hin zum Licht zu führen? Wer hat Dir die göttliche Gabe geschenkt, in Tönen statt in Worten zu fühlen, zu denken? Amadeus, freu Dich über mein Dankeschön! Wisse, was Worte kaum vermögen: Deine Musik erfüllt mich mit Leben. Reicher fühle ich mich, glücklicher, seit ich begonnen habe sie zu lieben.
  19. Darkjuls

    Was du mir bist

    Ich möcht für dich die Perle sein so wertvoll wie ein Mondgestein mit funkelnd leuchtend Äugelein für dich erstrahlten sie allein Wie gern würd ich die Perle sein so wie du mir das Urgestein noch ungeschliffen, aber rein nur dir gebührt ein Edelstein Mein Kind du bist die Perl´ allein welch Ehr lässt du mir angedeihn gar nichts mag dieses Band entzwein mit Stolz erfüllt mich´s Vatersein Bild by Pixabay
  20. Donna

    Who am I?

    Nestled in the womb of earth. Nipping maple root bourbon. Awaiting a time when I shed this tomb for rebirth. My song ripens as I practice my Summer sermon. Time stretches into a decade---seven more years to go. When the sun's rays reach me for final emerging And the trees Seasonal cycle gives a final cue, I might appear on your patio. Or you'll see molted onion-skinned carapaces clinging to tree trunks; stages of purging. Ready now, winged to fly. Find a shrub or tree looking for love, I bewitch. A cacophony of buzzing decibels try. Spongy air begins to twitch. Droning tymbal vibrates, heard over a mile and a half away. Shrill chorus must reach a sweetheart, my stint only lasts for a Solstice. White-hot sunshine bakes the lazy-hazy day. Do you know who I am....what do you call this? ©Donna H. August 2, 2022
  21. Eine ,,Gute Nacht" Der Sternenhimmel funkelt und im Hause wird wieder mal gemunkelt. Der Wind trägt die Entzweiung immer wieder. Niemand! Kniet sich gegenüber anderen nieder. Die Natur zeigt in der Nacht auch seine Stimme. Brüche, Hass und Geheule. Und dies ist nicht das Schlimme, denn es macht die väterliche Eule. Er ist für mich eine Hürde und sieht sich als einen Mann mit „Würde“ Niemand akzeptiert seine Fantasie und daher behandelt die Mutter wie ein Vieh! Das arme Frauenherz, fühlt nur das unendliche Schmerz. Sogar der Mond sieht ihre salzige Tropfen und man hört das schwermütige Klopfen. Ich sitze vor der Gedankentür und hab ein blutiges Gespür. Ich halte die Ruhe mit meiner Wacht. Ach, es war wahrlich eine „Gute Nacht“.
  22. Reichtum und Gerechtigkeit Er hatte sehr viel zu erzählen von dem, was er einstmals erlebt, da mochte es Geschichten geben und genau, das war‘s, was zählt,… …denn dadurch wurde er sehr reich, und immer reicher, mit der Zeit, man hörte ihn und wusste gleich, im Leben brachte er es weit. Ja, er hatte viel gesehen und viel gelernt in all den Jahren, und so gab er dann auch zu verstehen, das dies die Gründe seines Reichtums waren,… …der Reichtum gab ihm lange Halt, solang er konnt‘ davon erzählen, denn war der aus kostbarem Gehalt, in seinem Erinnerungsvermögen. Doch wie’s nun mal im Leben ist, gibt man vom Reichtum alles her und fördert im Alter das Denken nicht, verarmt man und kriegt Alzheimer,… …so wäre es ihm auch ergangen, doch er wollte nicht verarmen, er stärkte stets seine Gedanken an manchem Kreuzworträtselabend,… …auch las er viel, schrieb schöne Reime, und durch die Kommunikation war er selten ganz alleine, er unterhielt sich, in gutem Ton,… …so das er nicht vereinsamte, ja, das alles hielt ihn geistig sehr fit, und als der Gevatter seinen Namen nannte, da ging er vorsichthalber mit,… …doch nur, damit der Sensenmann, auch mal mit Jemanden reden konnt‘ denn als sie an der Fähre war’n, ging er nach Hause, wie gewohnt. Zu Hause, in dem warmen Bett, schlug er dann die Augen auf, und dachte: „…der Tod war ja sehr nett, doch ich nur scheintot, ich steh jetzt auf! Stand auf trank Kaffee, fing an zu lesen, und der Gevatter, der sich dann trollte, dachte: „In dem ist noch zu viel Leben, da hol ich mir wen anders heute!“… …grinste nochmal und ging von dannen, leicht enttäuscht auch, sicherlich, doch als Trostpreis angehangen, hier die Moral von der Geschicht: Wirst du alt, dann halt dich fit, geistig, wie auch körperlich, dann nimmt der Gevatter dich nicht mit, und Alzheimer bekommst du auch nicht, bleibst bei Sinnen, wie am Leben und kannst dich daran noch erfreu’n, das es dir lang‘ und reich war gegeben, irgendwann wirst du müde und schläfst nur ein,… …wachst nicht mehr auf, denn Gerechtigkeit muss sein. R. Trefflich am 2. August 2022
  23. Joshua Coan

    Annus

    Höhere Mächte befahlen: Zeig uns deine Annalen! Geschichte wird immer von hinten genommen Auch dein Hintern kann der Zeit nicht entkommen
  24. Dionysos von Enno

    Ultramarin

    Die Graugänse ziehen ins Ultra marin (Ich bin bald bei dir) In den Walgesängen des Theremin fließen wir dahin wo die blauen Korallen blühen Ich ergebe mich in Deine Melodien Gestiegen, gefallen Gestirn In den Ozean der Graugans-Königin Würd es sich ganz in Dir verlieren Dann wäre das sein ganzer Sinn: Sich in Dir verlieren und den Himmel nie mehr zieren Nur noch Dich Ich bin ganz nah an Deinem Gesicht Spürst du mein Licht denn nicht ? Ich bin doch ganz darin im Ultramarin des Lichts Das Blaue das aus den Edelsteinen spricht Das bin alles ich Ich will alles sein für dich und Nichts wie ein Edelstein ultramarin wenn er am Grund des Ozeanes liegt
  25. „Aber…?“ versucht Robert zu denken, doch Walther: „Er wollt mich beschenken mit einer Ladung stillem Blei. Gut, meine Weste war mir treu. Er schoß auf mich am Straßenrand, wo ich dank seiner Waffe stand. Ich mußte vorher schnell aussteigen. Nun, das tat er total vergeigen. Letztendlich muß ich ihm noch danken, sonst wär auch ich hinter den Schranken, die’s Leben von dem Tode trennen. Man kann es auch ganz anders nennen.“ „Aber…?“versucht’s der andre wieder. „Was, Robert? Oder wie schrieb nieder man ihren wirklichen Taufnamen? Auf Erwin Ihre Eltern kamen. Die arme Josie hatte Recht, Das war für sie wirklich nicht schlecht. Den wahren Robert fanden wir in einem Pariser Revier. Zerstückelt wie auch Mikes Bruder. Nur ohne Kopf, gewiß, mein Guter. Dumm nur, daß seine DNA wir hatten und schon war es da, das Bindeglied in der Verbindung, ohne das käme nicht in Windung die Suche, wer war da gehäckselt und wer mit wem vielleicht verwechselt. „Aber…?“ versucht das Gegenüber erneut zu fragen; ganz hinüber. „Und ich? Das Bäumchen wechsle dich, kennen wir auch ganz sicherlich. Sie können sich deshalb vorstellen, wie sich mein Antlitz tat aufhellen, als alle Sie nur Robert nannten, während wir Ihren Namen kannten.“ Zudem Lord Ralphs wirkliches Mündel geendet hat als nur ein Bündel, welches von seinen Knochen blieb. Der Oscar hat es nicht versiebt. Doch die Details erspar ich mir. Letztendlich war Lord Ralph dafür, mich hier als seinen fremden Neffen euch vorzustellen bei dem Treffen, das es vor Jahr und Tagen gab. - Bald sind sie alle schon im Grab. - Wir haben leider nicht erwartet, daß hier ein Mördertrio startet und uns mit Alibis verwirrt. Da haben wir uns echt geirrt. - Ah, da kommt Chief Inspector Brown und seine Truppe. Der wird staun.“ Und jener fragt auch überrascht: „Wir glaubten, Sie hätt man vernascht.“ „Mein lieber Chief Inspector, nein. Heut hat es wohl nicht müssen sein. Manches ward anders angenommen. Meinen Bericht laß ich zukommen Ihnen alsbald in vollen Längen. - Hier diesen wird man wohl aufhängen. Das ist in Wahrheit Erwin Ford. Verübte nicht nur einen Mord. Plante auch dieses ganze Schlachten. Zuwenig ist’s, ihn zu verachten. Und ich? Sie fragen, wer ich bin. Nun, hat die Antwort einen Sinn? …“ Ende
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