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  1. Sternwanderer

    Die Dritte Jahreszeit

    Die Dritte Jahreszeit Der Herbst, der Herbst der Herbst ist da, er verzaubert uns mit Farben - wunderbar - Er zeigt uns seine ganze Palette und malt Bilder in allen Facetten goldene Blätter lässt er nieder schweben auch Spinnen die glitzernde Teppiche weben sind zu sehen er lässt Nebelfelder aufsteigen in einer Mystik, ohnegleichen und bunte Drachen treiben die vor Wildheit kaum in Kinderhänden bleiben. - Ja - der Herbst, der Herbst der Herbst ist da! © Sternwanderer
  2. Ein jeder der Ins Leben geht, als Unikat die Zeit durchlebt. Warum genießen wir es nicht, das jeder einzigartig ist. Es wird kopiert und operiert, wird angepasst und gleichgemacht, der Werbung folgen und dem Trend, bis man sich selber kaum erkennt. Sei doch zufrieden, wie du bist, nur so, ein Unikat du bist. In Menschenmassen seh ich dich, weil du so einzigartig bist. Es ist ein Wunder der Natur, gibt es doch jeden einmal nur. tocoho Berlin 2019
  3. Du sagtest, du hast ein Problem, kannst einfach keine Sonne sehn. Groß wie ein Stein, so grau und schwer, belastet dir dein Dasein sehr. Kannst nicht herum, nicht mittendurch. drehst dich im Kreise, immer fort. Der Stein erdrückt dich, macht dich klein, fühlst dich gefesselt und allein. Die Freunde dürfen es nicht sehn Probleme haben ist nicht schön. Schmeiss weg das Wort, Problem du nennst, ein Stein doch nur das Denken hemmt. Sag Aufgabe ,sag nicht Problem, dann wirst du alles besser sehn. Aufgaben gehen ans Gehirn und dieses lässt sich nicht verwirr´n. Denn wenn es eine Aufgabe ist, läßt der Verstand, dich nicht im Stich. Er schaut den Fakt in Ruhe an, im Kopf sucht er die Lösung dann. die Lösung die nicht sichtbar ist, doch sie ist da, wird dir dann klar, du wirst aktiv,du machst dich groß denkst drüber nach, und es geht los. Egal wie schwer die Aufgabe scheint, am Ende ein Ergebnis weilt, sei sie unlösbar, vielleicht für dich, dann lieber Freund, komm frage mich. Was immer auch kommt, steh fest im Wind, weil alles im Leben, Aufgaben sind. tocoho Berlin2019
  4. Perry

    misstrauen

    ich sah dich draußen im garten telefonieren wie du den atem flach hieltst die lippen halb geöffnet als würdest du auf einen kuss aus dem hörer warten gingst dabei mit kleinen verbeugungen auf und ab nahmst kurz platz um gleich wieder aufzustehen schienst ja zu sagen wo ein nein angebracht wäre gefragt meintest du lächelnd es war ein gespräch mit meinem seelsorger warte nicht ich muss kurz nochmal weg sprangst leichtfüßig übers fegefeuer
  5. tocoho

    Trost dem Poeten

    Trost dem Poeten Schreibe wenn die Seele brennt, mit dem Stift Gefühle nennt. Wer es auch liest, du nimmst ihn mit. und sei es nur ein kleines Stück. Bleibst im Kopf und im Verstand, kannst nicht sehen meine Hand, meine Hand, die reich ich Dir, lese dich und bin bei dir. tocoho Berlin 2019
  6. tocoho

    Noah

    An düsterem Ort , wo Mörder leben, kann es auch schöne Dinge geben. Ich schreibe Euch, was ich dort sah. vielleicht ist die Geschichte wahr. Noah Ein Küken im Gefängnis Hof. Ist einsam und in großer Not Den Bussard sah man oft dort fliegen, von zwölf ist nur noch eins geblieben Die Mutter hat es aufgegeben, wie soll das Kücken überleben? Vergittert die Fenster, niemand kann raus. wird es noch kälter ist es aus. Den Tag wird Küken nicht erleben, kann Nachts ihm keiner Wärme geben. Die Männer am Fenster schauen hinaus, sie wollen was machen, doch zu ist das Haus. Sie klopfen ans Gitter, und es wird laut. Ist keiner da, der zu helfen sich traut ? Das Küken da draußen rennt hilflos herum, verletzt sein Beinchen, dann ist es stumm. Es sitzt am Boden und rührt sich nicht mehr, das trifft selbst die härtesten Jungen sehr. Natürlich für manche ist alles *Quatsch* die Ente erwischen,dann ist sie Matsch. Sie fühlen Neid auf das Küken-Kind denn Küken ist draußen und sie sind drin. Als ich dann erscheine, fragen sie an. ob ich dem Küken nicht helfen kann. Ein junger Mann, der besonders leidet sagt* BITTE*, ein Wort das alles entscheidet. Ich nehme das Küken, da klatschen sie laut, ich freu mich ganz innen, das man mir vertraut. So spät am Abend zur Tierklinik hin, weil dort noch Ärzte am arbeiten sind. Erkläre dem Arzt das es wichtig ist, dem Küken zu helfen ist eine Pflicht ist Therapie für böse Buben, erweckt Gefühle die sie suchen. Da stimmt er zu und arbeitet los das Beinchen in Gips, die Farbe rot, Dann ist es Nacht, ich komm nach Haus und ruhe mich mit Küken aus. * Am nächsten Tag , ich komme an schaun alle sich das Gipsbein an. Strahlende Augen erkenne ich, was wird nun mit dem kleinen Wicht ? Da spricht die Stimme tief in mir, lass doch das Küken einfach hier. Gibs einem der nichts fühlen kann , und schau dir Kükens Wirken an. In Raum von Mr.* Hart wie Stein* da steck ich Küken *Gipsbein* rein. Dann ging ich fort und schloss die Tür und bangte um das kleine Tier. Erst später sah ich wieder rein und dachte, nein das kann nicht sein. Das Küken lag auf seiner Brust und ganz behutsam und bewusst, so schliefen beide dich an dicht . Der Harte und der kleine Wicht. Aus Küken wurde Noah dann, den Namen gab ihm dieser Mann. Er lernte viel vom kleinen Freund, erfuhr Gefühle, hat bereut. *** Am Ende noch ein letztes Wort. im Herbst flog Noah weg und fort. Sein Freund war traurig ,doch blieb stark. Nicht Noah ging,.....nur Mr. Hart ***** P.S: Denkt drüber nach, gleich jetzt und hier Veränderung fängt an in Dir tocoho, Berlin 2019
  7. tocoho

    Enttäuscht

    Ent-täuscht Wirst du enttäuscht, dann freue dich, weil du jetzt soviel klüger bist. Hast alles rosa-rot gesehn, das was du glaubtest, war so schön. Enttäuscht sein, nun dich glücklich macht, ist doch noch der Verstand erwacht. Der Wunsch hat deine Sicht verwischt. hast nicht gesehn, was wirklich ist. Enttäuscht sein, ist ein gutes Wort jagt es doch falsche Bilder fort. Was du jetzt siehst, war immer da, das andre nur ne Täuschung war. Es ist normal, zu täuschen sich, real, banal, das wolln wir nicht. Bist du enttäuscht, dann sei gewiss, du hast jetzt wieder klare Sicht. Enttäuscht wird immer, sicherlich, wer selbst sich täuscht, bei falscher Sicht. denk drüber nach, sei wieder heiter. dein Leben geht, Ent-täuscht nun weiter. tocoho Berlin 2019
  8. Josina

    Herbstblues

    Klassische Pianomusik erfreut meine Ohren, bringt Wohlgefühl, Geborgenheit nach Haus. Trinke genüsslich den wärmenden Tee aus, versinke in seidigen Kissen, Traum —verloren. Tief entspannt, spüre weder Raum noch Zeit, meine Augen schließen sich unwillkürlich. Die Stimme der Vernunft spricht richterlich, die Sitzung wache auf, es ist gleich soweit! Die Stimme der Bequemlichkeit säuselt fein, schlafe weiter es geht auch einmal ohne Dich. Yiruma spielt Kiss the Rain am Piano für mich zur ruhigen Musik dusele ich erneut selig ein. Unterschwellig ein Diktum meiner Vernunft, heute sind Neuwahlen die Pressemitteilung. Hast zugesagt, du hilfst bei der Ausfeilung. Jäh, erwache ich noch 30 min bis zur Ankunft! Das Make-up erneuern, schnell den Lippenstift kurze Überlegung was ziehe ich denn jetzt an? Jeanshose, den roten Pullover, "Mann oh Mann!" Die Lederjacke nehme ich mit auch den Rotstift. Steige ins Auto, das Handy blinkt, ich fahre weiter, Endlich bin ich angekommen, der Stress vergeht. Der mich umarmender Herbstblues ist verweht, erhalte tolle Infos, bin begeistert, wach und heiter @ Josina Das Leben gibt Dir die Noten vor, das Komponieren liegt bei Dir
  9. Traurigkeit Immer wenn ich traurig bin, setz ich mich am Fenster hin, lasse die Gedanken los, fliegen weit und fliegen hoch, in des Himmels Wolkenmeer, ach mein Herz, was bist du schwer. Tränen fließen, rinnen leise, durchs Gesicht, auf eigne Weise. Weine einfach vor mich hin, weil ich doch so traurig bin. Steh dann auf, geh wieder rein, morgen werd ich glücklich sein. Jeden Tag entscheide ich, bin ich traurig oder nicht. War heut traurig, habs genossen. Morgen , glücklich sein beschlossen. tocoho berlin 2019
  10. *1* Aus weiter Ferne kam er her, verließ die Heimat, das war schwer. Das Herz sagte *bleib, der Kopf sagte *Geh* die Seele in Aufruhr, es tat so weh. Doch hat er entschieden und ging fort, ein Loch im Herzen hat sich langsam gebohrt. * Familie verlassen,wohin soll er gehn ? der Zukunft entgegen, noch ist nichts zu sehn. Verworrene Wege, er irrte herum, doch wie wir heut wissen, der Mann er war nicht dumm. * Er kämpfte sich durch, gab keinem die Schuld und übte sich lange, und viel in Geduld. * Dann eines Tages kam er an, und tat nun alles, was er kann . Er wollte endlich glücklich leben, er würde dafür alles geben. * Dem Adler gleich, sich hoch erheben. das was er suchte, zu erleben. Sein Flug war herrlich, und so rein. ach wär er nur nicht so allein. * Die alte Dame die ihn sah, war hingerissen ganz und gar. Sie war schon alt, doch furchtbar nett, sie nahm ihn auf, gab ihm ein Bett. Bei ihr zu sein, ein großes Glück, ein Stückchen Heimat kehrt zurück. *2* Von diesem glücklichen Erleben, will er ein Stück, zu andern geben. Er lernt die Sprache, kann verstehn, er wird in ein Asylheim gehn. * Die Männer da ,sind sehr speziell, und Schlägereien, entstehen schnell. Doch kommt er an, wird schnell es still, weil jeder mit Ihm reden will. Ruhig ist er und freundlich, er kümmert sich. fast wie ein Vater, zeigt er sich. * Sein Name ist Tasim, der singende Mann , sein Singen ist Sehnsucht, man hören kann. *3* Privat ist er glücklich, ein Engel kam an, und sagte leise* komm sei mein Mann* Bei diesem Worten er kam zur Ruh, das Loch im Herzen schließt langsam sich zu . Es fing sein Leben jetzt richtig an, er wurde, für diese Frau der Mann. Ein Regenbogen über all seinem Glück, die alte Dame war entzückt. *4* Das Telefon klingelt so manchen Tag die alte Dame dann, immer was hat. Er will sie behüten, so lange er kann, und manchmal, deswegen gabs Stress mit Madam. Madam, das ist Else, seine Frau, sie kann ihn verstehen, sie kennt ihn genau. *5* Die alte Dame im Altenheim die Pflege ist schrecklich, dort will sie nicht sein Er sucht ihr was neues, da geht es ihr gut, doch über ihr Wesen, legt sich langsamen ein Tuch. * Ein Tuch aus Nebel, umhüllt ihren Geist, der jeden Tag mehr, ins Vergessen schweift. Da sitzt sie und schwindet, er hält ihre Hand Die Hand, die sie reichte, als alles begann. *6* Die Jahre vergehen,so schnell wie der Wind, es kommt der Tag wo der Abschied beginnt. * Jetzt ruft die Rente, der Ruhestand, die alte Dame und seine Madam. *7* Schlägt zu das Buch, das Arbeit heißt, fühlt sich so glücklich, froh und frei, Dem Adler gleich, erhebt er sich, das Herz ist leicht, hat kein Gewicht. Den langen Weg er nicht vergisst, jetzt Deutschland sein zu Heimat ist . tocoho Berlin 2019
  11. Mein Wunsch Mein Wunsch sei, ich hätte derer zwei, damit ich einen kann verteiln, an die, die ohne Chancen leben, fern jeder Hoffnung, ohne Streben. Zu träumen und wünschen kennen sie nicht, weil Armut ihr Begleiter ist. Es braucht die Träume hin zum Wunsch, ein Mensch der träumt,der ist gesund. Ein Traum wird Wunsch, der Wunsch wird Tun und lässt uns fortan nicht mehr ruhn. bis unser Wunsch Erfüllung findet, der Preis dafür, ein Traum verschwindet. Drum sei bedachtsam was du wünschst , weil Wünsche vorher Träume sind. Mein Wunsch sei, das ich habe zwei , damit ich einen kann verteiln Den meinen schließ ich sorgsam ein, ich will nicht ohne Träume sein. tocoho 2019
  12. tocoho

    Herbst

    Der Herbst Der Herbst kommt langsam, leise an und sagt * Nun schaut euch das mal an* Was dieser Sommer fertig bringt die Welt in reinem Grün versinkt. Ich mal jetzt alles farbig an, das ist ein Werk das keiner kann. Von grün zu rot ,von gelb zu braun, ein Traum dies Farbenspiel zu schaun. Ein kleines grünes Eichenblatt, hat schnell die vielen Farben satt. Es möcht ein Stückchen Sommer bleiben, und sich die Zeit am Baum vertreiben. Es hält sich fest mit aller Kraft doch ei, wer hätte das gedacht. Ein Windstoß kommt und reist es nieder, es fällt herab als grüner Sieger tocoho 2019
  13. Unmut Es sind oft Menschen so gemein und brechen in die Seelen ein. Verwüsten, plagen, machen krank, so manche Seele hält nicht stand. * Der Arzt nennt es dann Depression. doch was verstehn die Ärzte schon. * Die Seele ist ein zartes Wesen, doch fegt man sie, mit rauem Besen, wird sie verletzt, wird schwach und krank, das sie sich nicht mehr wehren kann. * Der Seele Schmerz gemacht von Leuten, die ihren Ummut stehts verbreiten, ihn füttern, fördern, jubilieren, wenn sie den anderen traktieren. * Bist du gemein dann sehe ich, du hast Probleme sicherlich. Willst diesen aus dem Wege gehn und deine Wahrheit einfach drehn. * Zu plagen andre ist nicht klug, weil es dir selber schaden tut. * Ich kann dir eine Lösung zeigen, willst neue Wege du beschreiten. Ich sag dir, was du machen musst, dann ist mit deiner Unmut Schluss. Dein Unmut und der Rachedurst, entschwinden dann und bleiben fort. *** Versuch es mal, dann wirst du sehn die du verletzt hast, bei dir stehn. tocoho Berlin 2019
  14. tocoho

    Das Tier in mir

    In mir ist kein Tier, denn ICH bin hier, gefüllt mit Gier nach immer mehr, Natur ist meins ich geb nichts her. Nehm was ich will, ist es auch Mist, weil Mensch sein, heißt auch Egoist. Der Baum ,das Tier schaun traurig zu , verstehen nicht was wir Menschen tun. Sie leben für den Fortbestand Natur und Tier gehn Hand in Hand . Welch Tier du auch wählst, du bist das nicht. denn was wir tun, tun Tiere nicht. Ich wünschte mir ein Tier in mir, dann wär die Menschheit länger hier. Dreh es mal um und frag ein Tier welch Menschlein sollte sein in Dir ? tocoho Berlin 2019
  15. tocoho

    meine Sommerlektüre

    Ich las Dostojewski *der Idiot*. nur wenige Seiten, dann war ich tot. Das Lesen bei Hitze ist wirklich schwer, es muss eine leichte Lektüre her. Im Park, am Wasser, unterwegs. Alexis Sorbas ...ja das geht. Ich kenn den Film und jetzt das Buch Der Quinn spielt Sorbas wirklich gut. Verschwinde im Buch, vergesse die Welt, bis irgendwann die Klingel schellt. Da steht der Nachbar, schaut mich an , oje... das ganze Fleisch verbrannt. Sind einig uns, auch ohne Worte, wer zu viel liest plant lieber Torte. Kurzum lädt er zum Essen ein, dank Sorbas wird mein Tag noch fein. tocoho Berlin 2019
  16. Sternwanderer

    Ewiger Begleiter

    Ewiger Begleiter Das Schicksal ist die Vergangenheit Gegenwart und Zukunft zugleich eine miraklische Dreidimensionalität die nicht von meiner Seite weicht. © Sternwanderer
  17. tocoho

    Ein Büro im WEB

    Ich seh einen Raum, vielleicht groß, vielleicht klein, da stürmen täglich Leute rein. Mal sind sie lustig, mal müde sehr, doch kommen sie täglich wieder her. Sie sitzen zusammen,diskutieren herum, bei einem fällt grade der Kaffee um. Dann sichten, lesen,planen sie, es waren viele User hier. Nein.. nicht im Raum, nicht nebenan, sie kamen Worldwide online an. Ein User schimpf und meckert sehr, heut nur ein *like*das nervt ihn sehr. Die anderen trösten, umarmen ihn, denn das passiert doch allen hier . Das Team macht Pause, geht an die Luft, im Raum liegt Spannung und Kaffee Duft. Wird Zeit zu entschieden, wies weitergeht . lang war der Tag und es wird spät. Erhitzte Stimmung, vereinzelndes gähnen, noch Kleinigkeiten sind zu erwähnen. Am Ende dann ist das Ziel erreicht, ein Ziel bis morgen nur vielleicht, für mich, für Dich, für jeden hier, wenn Ihr nach Haus geht, kommen wir. Ich seh euren Raum vielleicht groß, vielleicht klein, da stürmen täglich Leute rein. Mal sind sie lustig, mal müde sehr, und was sie leisten, schätzen wir sehr. tocoho Berlin 2019
  18. kirtapcemen

    Prophezeiung

    tt/tt1. Einhundert Jahr ohne Revier und Ziel im Äther nah der Quintessenz verbracht sein Hunger war hohe Gier gar zu viel Ein Jäger lag allpräsent in Ohnmacht allsehend jedoch machtlos so quälend allwissend beschloss achtlos zu wüten sobald er der Falle dem Loch entkommt wo beider Schicksal sich zusammen flocht er wählt, deute das du bist nun verflucht so Leidender musste es kommen doch Er hält Treue, Macht und fordert Tribut! 2. Der Leidgeprüfte fand zuletzt Ruin ohne Obdach gebrochen nun erwacht er Heil bewünschte so befreite ihn hoh's Obligat gewoben und erdacht nicht mehr zweischweifig betrat er wieder schlicht zweieinig der Welt weite Felder traumatisiert ausschweifend nie gesiegt fusioniert begann des Schweifsterns aufstieg erhellt heute die Nacht kontert mit Wut reflektiert besinnt nun greift an und dient Er hält Treue, Macht und fordert Tribut! 3. für all das üble da und zum beschutz denn das beste mittel gegen Gefahr Überzahl, Ase, trüge und ausnutz nennt sich Lev er wird jedem Feind gewahr wieder hat er sein Territorium wie einst nur erneuert und ohne Thron um sich nun von neuem zu beweisen zum Alpha werden in diesen Zeiten er ährt vergessene Böden gut zu andrer die dunkel dünnt er reißend Er hält Treue, Macht und fordert Tribut! 4. So vieles liegt im Schatten verborgen vergiftetes Sein Wichte Dämonen wo die Hoffnung stirbt da auch ein Morgen vorherbestimmtes seit Zich Äonen summa summarum jetzt ist seine Zeit Suche nach Nahrung eine Kleinigkeit Fnord ganze Völker kamen vom Weg ab fort was wahrer Größe glaube gab erst wer Wertbesitz hat der schöpft Anmut dort setzt das Böse an welch ein Ertrag Er hält Treue, Macht und fordert Tribut! 5. Prophezeit wurd längst das jüngste Gericht der Löwe royales Totem steht Letzt Protofight König wird wer übrig ist mehr Höhe wird angestrebt wisset jetzt nie wird's Luftschlösser auf Erden geben wie’s irrt so verläuft nun mal das Leben Umrisse ja die kann man wahrhaft ziehn ungewisse Gegenwehr einbeziehn der Welt neue Kraft und Order vererbt Uneins indes der der wiederkehrt sieh Er hält Treue, Macht und fordert Tribut! -Böhmc-
  19. tocoho

    Kleine grüne Oase

    Natur entschwindet für Geld und Gier, drum kämpfen wir im Jetzt und Hier. Ein Pflänzchen hier, ein Pflänzchen da, im Kleinen ist Natur noch da. Ob Garten, Balkon, Terrasse, Raum, wir halten fest an unserem Traum. Die grüne Oase um uns herum, erinnert uns *Der Mensch ist dumm* Zerstört was er zum leben braucht , ist der,der stehts sich selbst beklaut. Erinnern wir, die nach uns kommen . noch ist der Traum nicht ganz zerronnen. Und ist es auch ein Pflänzchen nur , so rettest du ein Stück Natur, für unsere Kinder die dann sehn. Die Welt im Grünen war soooo schön. tocoho 2019
  20. tocoho

    Perfekt

    Perfekt Bist du perfekt, dann geh ich fort und suche einen andern Ort. Such Menschen, die im Leben stehn und immer neue Wege gehn. Mal fallen sie hin, mal stehen sie auf so ist der Menschen Lebenslauf. Perfekt zu sein, ist leer und trist, weil nichts mehr zu erleben ist. Denk drüber nach,denn das macht Sinn wir alle einfach Menschen sind. tocoho Berlin 2019
  21. alter Wein

    Dritte Jahreszeit

    Dritte Jahreszeit Trauben hängen süß und prall an den grünen Reben - Birnen, Äpfel überall wird es wieder geben Der Sommer geht zu Ende noch zeigt er, was er kann, bald kommt jedoch die Wende - der Herbst steht nebenan Im Jahreskreis die Stufe drei läuft hier in ihrer Bahn - Wind und Regen sind dabei, gehören zu dem Clan Der Blätterwald in seiner Pracht lässt keine Wünsche offen - Farben, niemals nachgemacht, Natur nicht übertroffen Auf den Wiesen nebenan - Heu ist eingefahren - man Herbstzeitlose sehen kann mit königlich Gebaren Wenn sich die Bäume wiegen der Wind stärker weht - dann die Drachen fliegen so hoch, wie es nur geht Die Jahreszeit ist ein Genuss die Hitze ist vorüber - man die Natur erleben muss, auch wenn die Tage trüber 29.08.19 © alterwein
  22. Der Regenwald brennt Es ist ein Wahnsinn,was geschieht *der Regenwald verbrennt* Die Flamme hoch gen Himmel schießt der Erde Kleid verglüht. Ob Tier, ob Mensch, ob Pflanzenwelt all das was uns am leben hält, im Feuer sich verliert Die Medien schwiegen, sagten nicht *der Regenwald verbrennt* Man hielt die Nachricht lang zurück der Regenwald zu wichtig ist, der Mensch braucht mehr als einen Baum, braucht grüne Zonen, grünen Raum kann so nur überleben. Warum schaun die Nationen weg *der Regenwald verbrennt* Politiker am grünen Tisch, aus aller Welt, beraten sich. wie immer, sich nicht einig sind, sich ignorieren, debattieren, sind ausserstande zu agieren. Die Welt muss handeln, jetzt sofort *die grüne Lunge retten* Wacht auf ihr Menschen allerorts, tragt diese Botschaft weit und fort, es muss sich ändern jedermann, die Menschheit doch nur leben kann, mit Sauerstoff zum atmen. tocoho Berlin 2019
  23. Auf deinem Brunnenrand beim Kornhaus Sitz' ich zuweilen müd' und matt Und erhoffe mir vom Wassergeist Ein bisschen Kraft für diesen Kampf. Kinderschreck warst du den Eltern, Man sagte damals: "Schau hinauf, Bist du nicht artig, frisst er dich." Erziehung ist ein Bösewicht! Mein Vater trägt ein schwarzes Loch In sich seit Kindertagen, jetzt frisst er seine Kinder auf, Dass es einem graust. Wenn meine Schwester anruft, Gähnt sie mich zuerst mal an. Wir möchten in die weite Welt, Doch sind nicht frei fürs Leben. Zwei Königskinder sandte man In diese Mördergrube, Verstehen kann die Menschheit nicht, Wer will, dass grosses Glück zerbricht? Auf deinem Brunnenrand beim Kornhaus Sitze ich und schmiede Pläne, Fallen musst du, das ist klar, Von diesem Sockel falschen Geistes, Zurück ins gute Leben. Und ich, ja ich, Will dereinst sagen: Ich war sein Sohn Und habe überlebt.
  24. Sternwanderer

    Das Parfum

    Das Parfum Alle Kraft entweicht dem Körper müde ist das greise Haupt längst ist Himmels Bett gerichtet und Todes Duft ist das Parfum auf der Haut. © Sternwanderer
  25. Josina

    Liebesentzug

    Liebesentzug Eltern, die Ihren Sohn, die selbstlose Liebe verwehren. Das 4 Gebot besagt Du sollst Vater und Mutter ehren! Wird ER die Eltern davor schützen, noch mehr Narben ins Herz und die Seele des Sohnes zu ritzen. Sie die aus der Besonderheit Ihrer eigenen Biografie, mit Strenge erziehen anstatt mit Liebe mit Strategie. Demütigung durch Liebesentzug an Ihren Sohn ausüben, auf Ihrer narzisstischen Art Ihren Sohn auch lieben! Das Genie in Ihrem Sohn verwandelt Ihr Leben, der soziale Aufstieg ist das was Sie anstreben. Aufgrund seiner Karriere die Eltern renommieren, mit Ihn sie sich aufwerten Ihr Image aufpolieren. Er wird sich von den selbstherrlichen Eltern befreien, will sie nicht verlieren doch die Besuche reduzieren. Das Herz seine Seele zieren feurig brennende Narben, Seine Frau späterhin kann was geschehen nur ahnen. Er schließt sich im selbstgeschaffenen Elfenbeinturm ein. Dieses die Frau verunsichert sie fühlt sich oft allein, mit Ihrem Seelenschmerz von schlaflosen Nächten. Still leuchtendes Rot der Liebe wird er sich Ihr öffnen? G.J. Gersberg (Josina) Das Leben gibt Dir die Noten vor, das Komponieren liegt bei Dir Josina
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