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  1. Nachts im Kloster in einer fortgeschrittenen Nacht stehlen sich sanfte Mondstrahlen zwischen den Gittern der Fenster auf uralte Kacheln an Klosterwänden und zaubern einen barmherzigen Schimmer eiskalt zieht es, wie schon oft durch unfreundliche Gemäuer und erbarmungslos scharf in das dünne Hemd eines Kindes auf zitternde Haut stundenlange Strafe für zwei fröhliche Sätze und leises Kichern am Abend Frevel zur Nachtruhe und kniende Beine schmerzen erbärmlich ein Kind faltet
  2. DU und Ich (3) Wenn Deine Stimme ruft, Dein Lachen Dich und mich trägt, Du mein Sonnenkind, mein Sternchen ICH DICH in mein Herz heb, Deine Wunderbücher mit Dir beguck, ich mit Dir Deine Kinderwelt lern und ICH, WIR Wange und Wange uns wärm. Dein Wesen lockt. Das Lachen, welches Du kannst. Das Laufen Kraft beim Spielen hast, Ideen anregt, aufgeregt erzählst, im Tage vergehen. Dein Wesen Spaß und Freude
  3. orientierungslos zieht ein kleiner Funke durch eine Zeit in der nichts beständig ist sucht einen Ort der Sicherheit sucht etwas sucht etwas das bleibt endlos schwirrt er durch den leeren Raum und er findet nirgends Halt in einer Welt in der die Worte von heute morgen nicht mehr bestehn in der Menschen ihre Segel nur nach dem Winde drehn und die Kälte ringsum die Kälte nicht sehn orientierungslos flieht ein kleiner Funke vor dem Erlöschen
  4. Das Rad ist in der Tat das Beste, was Gott erfunden hat. Mit ihm wird Dir nie fad. Im Sommer fährst du damit ins Bad, bei Hunger zu Omas Obstsalat oder holst Dir einen guten Rat. Ich kann keinen Spagat, aber ich lieb mein Rad.
  5. Herbert

    Liebe

    Was wissen wir schon über die Liebe?! Ist es das Gefühl der Vertrautheit, welches uns an einander bindet? Ist es die Neugier auf das Umbekannte? Ist es das Kribbeln, woher es auch kommen mag? Ist es der Blick zweier Menschen welcher wie in Zeitlupe erstarrt und auch wieder verschwindet? Ist es der tägliche Gedanke an einen Menschen, der unerreichbar ist und doch so nah? Sind es die Gemeinsamkeiten die einem aufzeigen, dass man wahrscheinlich für einander geschaffen ist? Ist es die Vergangenheit die einen hindert aufrichtig zu lieben? LIEBE ist ein Gefühl
  6. Die Blume des Traumes wächst durch die Nacht. Der Rosenblüte Duft fällt in mich sacht. Ich fühle die Erinnerung der Liebe in mir, erwache und greife ins Leere. (C) Karlo
  7. du isst das harte brot das dir die straße schenkt dein herz ist tot in einer welt die keiner lenkt ach du verlorenes kind an dir klebt fremdes blut und unsre zeit ist blind für deinen sack voll wut ein neuer tag beginnt, wach auf zieh deine Kleider aus sieh nicht zurück und lauf zum hellen tor hinaus wohin du heute schaust der himmel streckt sich weit wo immer du auch haust du bist ein kind der zeit
  8. Und schon wieder höre ich die Melodie der Lieder, spüre den kalten Rauch. Wo bist du, wenn ich dich brauch? Suche überall, warst mir nie egal. Finde zwischen dem ganzen Kummer nur deine alte Handynummer. Ich dachte, du fühlst das, wenn ich nicht weiter weiß, aber lass, deine Nähe hat sich verloren im Sand, zwischen der verdorrten Pflanze der Liebe, bald, frage ich mich, gibt es noch uns oder nur noch mich, nur dich?
  9. Ich lese gerne, lese viel und mach daraus auch gern ein Spiel. Ich fress mich einfach durch die Seiten, die mich durch meinen Tag begleiten. Auch abends nach dem letzten Blatt bin bücherhungrig nimmersatt! Im Taschenlampenlichterschein verleib ich heimlich mir ein weitres ein.
  10. Ich trauer nicht um diese Stunde die gar zu schnell der Hand entrinnt sie ließ mir keine einz'ge Wunde wie and're, die gewichen sind. Noch mag mein Herz es kaum begreifen wie jeder Augenblick vergeht mein Auge wird ihn nimmer streifen ein Wind, der durch das Leben weht. Und weht so viel hinfort... Schön warst du, nun gehe frei ich halt nicht, was vergänglich ist. Bald zieht auch dies Jahr vorbei und dankt, dass du gewesen bist.
  11. Du sagst du liebst mich aber nicht was ich mache, du sagst du verstehst nicht warum ich weine und lache. Du willst mich verändern das ich gut zu dir passe, siehst mich in Gewändern die zu tragen ich hasse. Ich sage ich lieb dich, doch ich kann's dir nicht zeigen. Du verstehst meine Art nicht, darum kann ich nicht bleiben. Wir glaubten zu lieben, doch wir sind zu verschieden.
  12. Man sagt: Zeit heilt alle Wunden, vielleicht indem wir in dieser Zeit unsere Welt neuerkunden. Doch, wo bleiben unsere Gedanken stehen? Wir können sie nicht sehen, sie sind schwierig zu verstehen, sie lassen uns Dinge noch einmal geschehen. Immer und immer wieder die gleiche Fiktion, die selbe Frustration, die immer wiederkehrende Imitation der Menschen, welche die Worte sagen, die uns in Gedanken tragen. Zeit heilt alle Wunden, doch bisher ist noch keine Erinnerung so richtig verschwunden. Abgeschwächt wurde sie, doch ganz
  13. An dich denken, wie ich noch nie an jemanden gedacht habe, wie noch nie jemand an dich gedacht hat. Dich berühren, wie ich nur dich berühren will. Mich ausdrücken, wie nur du mich verstehst. Empfinden, wie ich nur durch dich empfinden kann. Und beinahe verstehen. (Aus dem Fundus)
  14. Wärst du die hellen Wege nur gegangen durchs Siegestor mit breiter Brust, die alten Schmugglerpfade nicht, gäbs nicht die zugenarbten Wunden dort unter deinen Kleidern, die Splitter unsichtbar in dir, könnt ich nicht Tränen sehen, wenn du lachst, und wie du böse Geister treibst mit fahrigen Bewegungen, ich wüsste nicht, ob ich dich mag.
  15. Wenn dir der Weg zum Ziel wird, brauchst du dich nicht mehr fürchten, auf der Strecke zu bleiben.
  16. Die Liebe, ja man spürt sie erst, wenn sie auch wirklich ist. Wenn du ins Tal der Liebe fährst, du dann erst wissend bist. Du denkst dir auch an einsamen Tagen, wie schön wär' nun die Liebe. Doch du kennst sie nicht, kannst nur erahnen, wie's wirklich wär', wenn's bliebe. Man fühlt das alles später dann, wenn man es auch erlebt, und sei es auch erst irgendwann, dein Herz so danach strebt. Doch wonach strebt's, was misst es nur, wenn's doch noch gar nicht weiß, wie's sein wird, dann, die neue Tour, n
  17. Frühlingnotiz Kürzlich schrieb ich ein Gedicht über herbstzeitlose Tage. Tage ohne Grauvergleich, ohne Boden, ohne Plage Blütenstaub im Riecher? Ja. Spatzen-Tschilp-Gezwitscher? Auch. Zage Weichheit, Luft und Flimmern … Schrieb den kurzen Wortbesuch in mein Nächtebuch.
  18. Willst du, du Schlingel, so spricht mein Gewissen, immer nur reden von schwellenden Brüsten und Küssen, mir den Genuss an gereimten Gedichten verleiden? Fang endlich an, dieses Thema zu meiden! Sag es mir deutlich, du Freundin des Reinen und Schönen, schaffe mir Klarheit und nenn mir die künftigen Themen meiner Gedichte von morgen - ich will mich bequemen, Leser und -innen mit sauberen Versen ab jetzt zu verwöhnen. Altersgerecht und gesättigt von Weisheit sollen die neuesten Verse geprägt sein! Wähle ein Genre, das endlich von Eros befreit. Trage mit W
  19. meine sehnsucht schreibe ich in den wind und der sand verweht jedes wort ins getriebe
  20. Mich dünkt, ich hör ein Flehen tief im Innern meines Seins, wahr ist, ich kann es sehen und erkenne es als deins. Liegestatt voll sanftem Klang lass mich heute auf dir ruh´n, halt mich fest, es ist mir bang morgen gibt es viel zu tun. Schreien möchte ich´s hinaus, bis der Zauber sich entzieht, bleiben wird oh Schreck oh Graus Liebe, die dem Herzen flieht. Lüfte frag euch ahnungsvoll, haltet ihr das Unglück auf? Zitternd spür ich euren Groll, schwöre Unglück nur herauf. Schmerz lass die S
  21. Im tiefsten Schlund der Qualen wurde ich geboren, im Rachen alles Bösen, dass vom ersten Herzschlag mein Begleiter war. Es gab kein Entrinnen, so schnell ich auch lief, der Schatten des Bösen haftete untrennbar an mir. Ich wurde erst gemieden und später verbannte man mich dorthin, wo angeblich niemand allein des Lebens glücklich werden konnte, wenn er nicht sogar den Tod fand. Ich trotzte meinem Schicksal und in der Einsamkeit meines Seins, verlor das Böse langsam seine Kraft, bis ich begriff, dass nicht ich das Böse war, sondern das Böse nur an mich herangetragen wurde. In den Armen
  22. Dicht wie ein Fell wächst das Moos auf dem alten Drachen Der nicht mehr fliegen kann sondern nur noch schlafen Über die Augen krabbeln Spinnen, sogar in Mund und Nasen Zwischen Steinen erdgebunden, sein Feuer ist längst erloschen Seine Krallen haben wurzeln geschlagen, sich tief in den Grund gegraben Die Schuppen getrocknet durch eintausend Winter, fallen wie alte Rinde Was einst aus Glut geboren und durch Feuer lebendig geworden Stirbt langsam kalt und härtet aus zu Stein und Staub Wird gar Tausend Bäume tragen, deren Spitzen in den Himmel ragen Di
  23. Eine sinnvolle Bekleidung Dünne Beigaben mochte er nicht, weder essen noch servieren, bei keiner Speise, sprich Gericht, das er gezielt mochte hantieren… …als Kellner, der er nun mal war, darum machte er nebenbei, eine zu dünne Beigabe, wohl fürwahr, genüsslich sämig, fast wie Brei. Das fand er gut und servierte es, in seinen entsprechenden Garderoben, Fliegen dazu fand er sehr schlecht, weder in der Beilage, noch bei ihm oben… …am Hals, als Arbeitswerbung, sei gesagt, er bevorzugte dafür eher Kra
  24. Durch grelle Blitze wird die Nacht erhellt, ein ungeheurer Donnerschlag zerreißt die Stille, Regen peitscht die Aprikosenblüten und ängstlich flüchtest du in meine offnen Arme. Du zitterst, doch ich flüstre Dankesworte an Zeus und Thor, die unentwegt dem ersten den zweiten, dritten Paukenschlag noch weit're zu meiner größten Freude folgen lassen, denn immer enger schmiegst du deinen Leib an meinen; nur ein Fetzen Seide trennt den heftig furchtsam bebenden vom freudig erschauernden, erwartungsvollen Gegenpart.
  25. Ich muss dein Bild in meiner Hand ertragen, es macht mein Herz so schwer und hoffnungslos, zu dir kann ich was Liebes nicht mehr sagen, die Strecke bis zu dir ist endlos groß. Ich wünschte mir, wir liefen durch die Wiesen, wir sollten damals nichts auf später schieben, wir sollten einfach viel mehr Zeit genießen, um das zu tun, was wir gerade lieben. Die Zeit des Lebens ist für uns Vermögen, wir hatten uns vom Leben viel erwartet, wir konnten leider gar nicht viel bewegen, das Spiel des Lebens war sehr abgekartet. Wir mussten
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