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  1. I. Pro logia Er sah sie an und sie gab seinen Blick zurück. Unendlich Traurigkeit in ihren Augen. Und trotzdem, immer noch voll Hoffnung und voller ungestellter Fragen. Als die Tränen erneut die Oberhand gewannen, drehte sie langsam, ganz langsam ihren Kopf zur Seite damit er all das Leid, all ihren Schmerz nicht ebenso ertragen musste. Und doch wusste er schon längst Bescheid. II. however Einsam jedoch im tiefen Zeilenmeer der Unendlichkeit, wieder einmal so sehr verstrickt. Verfangen im dürren Geäst der laubenden Bäume, deren knorrige Zweige durch ihr Fenster, sich gleich Stacheldraht in sie hineingruben. Schwer und sanft zugleich, als der Blues sich wieder einmal auf sie legte und sie trotzdem so zärtlich einhüllte. Wie einst in seinem Pulli, der ihr um soviel zu groß war, doch dessen Geruch sie noch immer wahrzunehmen vermochte. Das Ziffernblatt der alten Pendel grinste sie mit ihrem römischen Ticken dabei so hämisch an. Als der neue Tag so schleichend schnell näher und näher rückte, von dem sie ohnehin wusste, dass auch er wieder Enttäuschung wäre, stieg langsam erneut die Kälte in ihr auf. III. lonesome Da war sie wieder, die Einsamkeit, die sie so sehr umgab und mit der es galt, jeden Tag aufs neue den Tanz aufzunehmen. Es war der stete Anblick dieser Leere, genau so wie der, der ersten hauchzarten Eisschicht auf dem Weiher weiter unten. Wie Spinnennetzgestirne, die ganz zauberhafte Muster auf die Oberfläche aufgemalt hatten, um den Enten dabei aufgeregtes Geschnatter zu entlocken. Es war neuerlich so wie das Eis, das sich um sie gelegt hatte, seit der Zeit, der Zeit seit der sie ihn nicht mehr berühren durfte. Es war wieder, als liefe alles fast wie bisher. Es war der stete Tagesablauf, ihre tägliche Regelmäßigkeit, gewohnheitsmäßig, routiniert, jedoch auch zwangsläufig und trotzdem, verdammt nochmal beinahe wie in Trance. Es war genau genommen eigentlich fast wie immer - nur halt ohne ihn, trotz all der vielen, vielen Jahre. © Uschi R. Bild:piotr topolski Wie ein gehauchter1.mp4
  2. kopfkino einfach nur daliegen und dem rauschen der gischt lauschen mit sand im haar und dem langen atem des seewinds wiegt sich leichtes wellen im kopf früher träumte ich von einem haus am meer doch heute stehen die zimmer leer und das kreischen der möwen hat den rauen reiz der ferne verloren wie viele sommer endet auch dieser mit gewitter die sonne kann die regenwolken nicht durchdringen und dunkle schatten legen sich aufs gedankenmeer kopfkino.mp4
  3. Am Tag ohne Wiederkehr Am Tag ohne Wiederkehr werden die erschöpften Seelen ambitionierter Männer in kalte Denkmäler verwandelt Im Schatten rotgetränkter Flaggen ruhen weiße Tauben auf den leblosen Trauersteinen Das Gefieder mit Tränen, Staub und Blut bedeckt breiten sie ihre Flügel aus und flattern in die Teilnahmslosigkeit Inspiriert von den Kriegen, die unsere Welt heimsuchen
  4. Hera Klit

    Zwei Schneiden Klinge

    Zwei Schneiden Klinge Ich werde niemanden berühren, Ich werde dichten und denken, Ich werde ein Fels in der Brandung sein. Menschen verletzen, Menschen fordern zu viel. Ich habe Bücher zu meinem Schutz. So bleibe ich sauber und rein, Ganz für mich allein, In meinem einsamen Seelenland. Gebrannt und verbannt, Im Auge des Orkans, Wo kein Lüftchen je geht. Ich werde das Leben von mir fernhalten, Wie man mit einem am Ende gegabelten Stock Eine sich windende Schlange von sich fernhält. Meine Rache ist fein ausgedacht Wie eine Klinge mit zwei Schneiden Die fein zertrennt, was feil sich ihr bietet.
  5. Da ist ein Licht Heute und jetzt lebe ich bin ohne Verbitterung, Angst und Schuldgefühle Es war am Morgen Heroin, Koks und Weisswein am Nachmittag Bier, Heroin und Koks am Abend Wodka, Koks und Heroin und immer rauchen und immer Frauen Ging zurück ins Elternhaus nahm den Kopf der Mutter und schlug ihn in die Wand Was hatte ich für ein Glück, dass nie jemand gestorben ist Wachte auf in einem fremden Land zusammengeschlagen und blutend süchtig und krank in den Unterhosen, darin der Pass hundert Schweizer Franken und das Rückflugticket Ich stand auf und würde nie mehr zurückschauen Und heute ist alles gut, bin frei Was für ein langer Weg, danke Die Sonne scheint und mein Herz lacht Danke dir, danke allen, Lorenz Sternenkind Er ist ein leuchtend dunkler Stern betörte Frauen noch so gern und jede Nacht hat’s neu gefunkt das war ein Tagesordnungspunkt SEG Schwimmbad im Garten Ein Geschrei und Gespritze Gruppensex im Haus LSD Loch um Loch stechen Sprösslinge für die Zukunft Der Schaufelstiel bricht DAI Durch die Bars ziehen Abgestandnes austrinken Im Rinnstein schlafen Bibelstunde an dein Fenster klopfen schwere Regentropfen mach es auf und Seine Sonne wird auch deine L.A.F. Strässler
  6. Darkjuls

    Haltlos

    Noch spüre ich deine Wärme bin ich nicht allein mit mir doch, wenn die Hand ins Leere greift suchend übers Laken streift auf deinem Kissen liegen bleibt Was, wenn es zur Gewissheit wird nur zu einem Schlusse führt das Kissen, es blieb unberührt seit letzter Nacht, in der ich einsam aufgewacht und deine Wärme wird zur vagen Erinnerung an gestern Ich frage mich, was wird aus mir die ich keinen Schlaf mehr finde auf tränennassem Kissen frier mich endlos durch die Nächte winde in der Einsamkeit verlier was habe ich und was bleibt mir dann vom Wir
  7. Elmar

    Der Träumende

    Ich steige hinab in die Tiefen der Nacht und suche das Licht auf dem Grunde der Zeit, doch während ich suche, berühre ich sacht, den Schlafenden, der mir zu folgen bereit. Refrain: Am Ziel sind wir dort, wo die Zeit stille steht, wo das Gestern sich mit dem Morgen vereint, wo ein Sturm durch die Klagen der Geister weht und mit sich nimmt, was wir hier unten beweint. So steigen wir ab manchen finsteren Pfad, mit Licht in den Herzen, dem schimmernden Schein, und wenn sich ein einsamer Wanderer naht, so teilen wir mit ihm das Brot und den Wein. Am Ziel sind wir dort, wo die Zeit stille steht, wo das Gestern sich mit dem Morgen vereint, wo ein Sturm durch die Klagen der Geister weht und mit sich nimmt, was wir hier unten beweint. Es leuchtet das innere Auge den Weg, es schwindet das Dunkel nach Hochmitternacht. Der Träumende findet den sicheren Steg, so zögert er nicht, setzt den Fuß mit bedacht. Am Ziel sind wir dort, wo die Zeit stille steht, wo das Gestern sich mit dem Morgen vereint, wo ein Sturm durch die Klagen der Geister weht und mit sich nimmt, was wir hier unten beweint. Vertonung im nächsten Post
  8. Onegin

    Wolken Wege

    Wolken Wege Sterne Wald mein streunendes Herz
  9. Herbert Kaiser

    Alles Nonsens, oder?

    Alles Nonsens, oder? Gegen den Baum ist er gekracht Nun trinken alle Apfelsaft Gestern verlor er einen Hoden Jetzt zählt auch er zu den Maroden Er hatte einen Wackelzahn Die Promille zeigen, dass er wackeln kann Man hat das Mundwerk ihm verboten Jetzt können sie über ihn spotten Er fand am Weg ein Straußenei Das gibt ’nen Pfannkuchen für zwei Ich bin wohl eine Nervensäge Ob ich die Umschulung erwäge? © Herbert Kaiser
  10. Der Begriff Es ging da um einen Begriff was wohl analogisch ist, er kam zuerst nicht drauf,- doch las er dazu ferner auch, im Gebrauch bildungssprachlich, man sieht was, nimmt es wahr für sich, so dachte er und tat es auch,… …mit seinem Wahrnehmungssinn musterte er schließlich die Dozentin, diese nahm das freilich auch wahr, sie freute sich und für sie war’s wunderbar und irgendwie fand sie das auch geil, drehte sich rum, er sah ihr Hinterteil… …analogisch, na freilich: "arschklar!" R. Trefflich am 1. August 2022
  11. Marita

    Du

    Du Du, das heißt lachen, heißt Freudentränen trocknen, heißt die Sprache des Windes verstehen. Du, das heißt meine Ruhe wieder finden, heißt Zärtlichkeiten tauschen, heißt über die Welt diskutieren. Du, das heißt träumen beim wach sein, heißt Freude geben und nehmen, heißt in mir weiter leben.
  12. Zauberhafte schwarze Magie Freilich war ist sie eine Gute, engelsfein mit Herz und Hand und natürlich, was man vermute, hat sie auch Genussverstand. Denn sie wusste ganz genau, egal wer und wie, ihn zu sich nahm, die Zugaben sind doch nur Schau, auf das Aroma kommt es an… …ja, das mag sie sich sehr loben, für den Genießer ist's okay, die Hübsche, ganz aus duftenden Bohnen, ja, das ist sie, die Kaffeefee. R. Trefflich am 30. Juli 2022
  13. Il me comprend mieux. Il est facétieux. Il m’a toujours aidée. Il est une personne âgée Des conversations intéressantes Était comme une eau courante C’était une âme à feuilles persistantes Était libre comme une masse de glace flottante Il m’a donné un sens Était différent de tous les gens Il ne s’est pas laissé enfermer Il n’était pas nécessaire de le confirmer Trouver une âme libre Était bien équilibré La vie a trouvé quelque chose Il était mon passé composé ___________________________________________________ Deutsche Übersetzung Er verstand mich besser Er war witzig Immer half er mir. Er war ein älterer Mann Gespräche waren interessant Er war wie ein fließendes Gewässer Er war eine immergrüne Seele War frei wie eine schwimmende Eismasse Er gab mir einen Sinn War anders als alle Menschen Er ließ sich nicht einengen Man musste ihn nicht bestätigen Eine freie Seele zu finden War gut ausbalanciert Das Leben hat sich was einfallen lassen Er war meine zusammengesetzte Vergangenheit
  14. horstgrosse2

    Bestimmung

    Bestimmung Diamant geklaut aus dem eisernen Käfig und doch verloren ... .. .
  15. Sonderstatus: Mensch Identität,Überzeugung,Liebe betrachtet, verachtet, missachtet verurteilt,degradiert, entwertet gespuckt,geschlagen,gelyncht Flucht, Zuflucht, Enttäuschung? Lebewesen,Tier,MENSCH?
  16. Exotische Blumen auf Hawaii entzücken Kornblumen am Wegesrand bleiben ungeliebt Sonnenbaden wie ein Model auf einer Jacht einsam wiegt sich das Ruderboot am Flussufer Gedanken großer Namen mit Ehrfurcht gelesen die Weisheiten einfacher Leute gering geschätzt Königliche Parkanlagen mit Rosenblüten bezaubern vergessen, die alte Holzbank unter dem Hibiskus Das teure Wellnesshotel mit Schwimmbad gebucht im eigenem Badezimmer nie die Kerzen angezündet Die Welt ist voller unscheinbarer Schätze lasst sie uns entdecken ...mit Achtsamkeit
  17. Anaximandala

    Die Sinfonie von Piepegal

    Was ist es schön, dass niemand weiß, Was für ein Scheiß, Mir manchmal so, total verwirrt Als Schwachsinn durch die Birne schwirrt. Und was fürn Glück muss es doch sein, Bin ich allein, Fällt Schwachsinn in mein Denken ein, Gleich fein durchwürfeltem Latein. Ganz ehrlich, manchmal ists herrlich, Wirklich dämlich, Dann nehm ich mich nicht ernst, ganz schlicht, Lache drüber einfach festlich. Und kommt mal was kluges heraus, Dann lachts mich aus, Treibt präzise mehr Schwachsinn raus, Macht ein Spiel draus, gibt sich Applaus. Doch gewinnt das Spiel die Klugheit, Bin ja gescheit, Mein Kopf packt zuerst die Dummheit, Stellt Fallen auf, gestaffelt, weit, Gibt keine Vorbereitungszeit, Tritt jedes Stolpern schelmisch breit, Erhöht seine Geschwindigkeit, Und damit auch die Schwierigkeit, Nutzt jede Angriffsmöglichkeit. Der Schwachsinn bald nach Pause schreit. Tja, keine Zeit! Fast täte es mir selbst schon Leid, Denn es steht jede Möglichkeit, Von Gewohn-, bis Unsicherheit, Als Stolperstein weit aufgereiht, Der Verstand steht kampbereit. Angriffswutberauschte Klugkeit, Ist das gescheit?! Bekämpft nun die Schwachsinnigkeit, Die taumelt, stolpert und fällt weit, Dann implodiert sie... zack. Klarheit! Ich prügelte aus ihr noch Wahrheit! Echte Wahrheit? Säh ich es mit Ernsthaftigkeit, Dies alles brächt mir Schmerz und Leid, Ein metaphorisches Gipskleid, Hab mich befreit, Verjagt alle Ernsthaftigkeit, Im Blick auf meine Wenigkeit. Das Spiel gewonn? Verlorn? Nur Schein... Eins wirds wohl sein! Doch will ichs wissen? Ehrlich? Nein! Sitz klug wie blöd im Sonnenschein, Nichtmal mein Schwachsinn fands gemein. Lacht gemeinsam mit dem Verstand, Sagt, nächstes Mal geb ich die Hand, Und grinst am Band, Mal sehen, ob du tanzen kannst, Denn ich jag dich nun durch die Angst. Die Klugkeit wird dein Klotz am Bein, Und Denken dein Untergang sein. Jetzt bist du mein! Flieh! Du kannst es nicht ertragen, Gibt zwar nichts, doch dich wirds jagen, Wird dir deine Kräfte rauben, Bis du aufhörst dir zu glauben, Und liegst du zitternd dann vor mir, Heb ich dich auf... und spendier Bier. Der Ernst verlier! Mein Dasein pfeift auf sein Dasein, Als Schwachsinn ist es mir egal, Doch Klug, du musst geordnet sein, Konzeptfehler sind für dich Qual, Wenn wir zwei gemeinsam kämpfen, Können wir die Schwächen dämpfen. Lass uns als Schwachsinn und Verstand, Den Weg drum gehen, Hand in Hand. Wer nur doof ist, hat keine Wahl, Jedoch wer klug, würz mit egal, Fängt das Wesen an zu reifen, Lernt man auf manches zu pfeifen, Und wenn Umstände an dir ziehn, Erklingen dazu Melodien, Die Sinfonie von Piepegal, Wär, würds mich jucken, meine Wahl.
  18. Aries

    Verzaubert

    Der Weltenlauf so wunderbar als Venus Gunst wurd mir gewahr Im zauberhaften Augenblick der höchsten Freude Liebesglück! Dem Himmel kam niemals so nah bis ich in diese Augen sah Zwei grüne Perlen strahlend rein bezaubernd schön im Sonnenschein Verloren tief in ihrem Grün kein Weg dem Zauber zu entfliehn Gestehen will ich unumwunden in Liebe immer dir verbunden Am Grunde deiner grünen Seen liegt immer noch das pure Glück in jedem kleinen Augenblick Und bis zum letzten Sonnenschein bleibst du doch wirklich immer mein Mädchen mit den Zauberaugen!
  19. Ich möcht gern unbekümmert sein und wieder wie ein Kind so lachen. Mit Wolken um die Wette laufen, Bändchen binden an den Drachen. Vielleicht wenn mir grad danach ist möcht ich gern bunte Blumen schenken, mit Zauberstift als Bild gemalt und mir manch Schabernack ausdenken. Dass Purzelbäume mir gelingen, wär was dabei, ich denke nicht. Mit Fröschen um die Wette springen, vergessen möcht ich alle Pflicht. Dies alles und auch noch viel mehr würde ich machen, ganz bestimmt. Ist gar vermessen dieser Wunsch, den ich so hätt, wär ich noch Kind? © Uschi R. Bild:SemaPeyman Mit_einem_Zauberstift1-.mp4
  20. Römisches Recht Es herrschte durch Krieg und auch grausame Not das Reich, das die Welt einst besaß durch Gewalt, der Fortschritt kam bebend und brachte den Tod, das Chaos, geordnet war seine Gestalt. Aus Asche erwuchs dann die römische Pracht, im Untergang lag für die Völker der Sieg, geknechtet von Rom und als Teil seiner Macht erblühten sie hell, erst gezwungen durch Krieg. Es wirkt die Zerstörung als Teil im Geflecht vom Werden der Dinge im Ablauf der Zeit und kümmert sich wenig um gut wie auch schlecht. Ganz sicher hat Rom uns nicht ehern befreit, doch bleibt von dem Weltreich das römische Recht, man staunt seiner Pracht, fast vergessen das Leid. Roms Untergang Voll Ignoranz hat Rom gedacht, Germanen wärn nur wilde Brut. Dann traf das Reich die große Macht Entfesselter Teutonenwut. Durch geordnete Legionen Beherrschte Rom das Mittelmeer, Doch an barbarischen Teutonen Zerbrach der Weltmacht starkes Heer. Rom kannte sich als großen Sieger, Als Jäger, der nur Beute hat, Bis eine Horde Gotenkrieger Sie plünderte, die ew'ge Stadt. So kams, dass Hochmut untergeht Und Wesensstärke triumphiert, Da man ja erntet, was man sät Und Dekadenz im Kampf verliert.
  21. Im Sommerlind am Abend fein. Die Glühwürmchen schenken uns Licht und in Gedanken, wie könnts sein, manch Sehnsuchsmelodie leis spricht. Um aufzuschreiben was bewegt, aus liebend Herz, das pochend schlägt. Das Lied der Nachtigall erklingt und Himbeeren dazu ganz frisch. Der Garten reiche Ernte bringt, ein Gläschen Wein auf meinem Tisch. Manch Städter nun der Stadt entflieht, hin wo der Bussard Kreise zieht. Wo die Natur noch ist Natur und auf der Wiese Kühe stehn, dorthin zieht es den Städter nur. Am Firmament die Sterne gehn, ins Endlosweit in solcher Pracht, grad so, dass uns das Herz so lacht. Für mich braucht es doch keine Ferne, die Ansichtskarten hab ich hier, die von den andern schau ich gerne und lächle still, avec plaisir. Wenn Sommerlind im Abendschein Glühwürmchen zart nur hier allein. © Uschi R. Bild:Luther Emerson Van Gorder Der_Juli1.mp4
  22. horstgrosse2

    Erdbeerzeit

    Erdbeerzeit Erdbeerzeit, bist du bereit, so süß, so fein, für uns allein. Zu ernten diese feine Frucht, sie zu vernaschen, eine Sucht. So komm ins weite Erdbeerfeld. Zu schwelgen von der roten Welt. Sie ist die erste aller Beeren Die wir verkosten und so ehren. Es folgen ihr danach noch viele. Uns zu verwöhnen, bleibt ihr Ziele. ... .. .
  23. Anaximandala

    Die Wikinger

    Von Norden, dem Lande der Sümpfe und Fjorde, befuhren die Krieger von Odin die Meere. Aus einer barbarischen Wikingerhorde erwuchsen bald weltenerschütternde Heere. Sie ließen im Sturm auf Europa beim Rauben und Plündern die Reiche der Christen erbeben. Die göttliche Strafe für mangelnden Glauben, das tragische Ende von zahllosen Leben. Sie galten als grausame Kämpfernaturen die brandschatzend morden auf all ihren Fahrten, Bezwinger der Feinde, das Joch der Kulturen, dann Kämpfer oströmischer Kaiserstandarten. Als Seefahrer wurden sie große Entdecker und haben als Händler Vertrauen gefunden, als Bauern bestellten sie friedlich die Äcker. In fremden Kulturen ist ihre verschwunden.
  24. Sidgrani

    Ein Rätsel - Stets zu Diensten

    Früher, da war ich der Renner, lief und kam doch kaum vom Fleck. Mich bedienten Frauen, Männer, Freude war mein Lebenszweck. Fleißig wurd ich rangenommen, nur so lange, bis ich stand. Ja, man war mir wohlgesonnen, eigentlich nur eine Hand. Und ich konnte prima singen, manchmal hoch und manchmal tief, ließ mich nicht zu Boden zwingen, erst zum Schluss, da lief ich schief. Taumelnd fiel ich dann zur Seite wie ein Seemann voller Rum, was mich doch nicht lang befreite, kurze Zeit nur blieb ich stumm. Bald erneut auf vollen Touren, tat ich brummend meine Pflicht. Sang dazu auf Tisch und Fluren, still zu stehn, das lag mir nicht.
  25. Sie geht diese Straße gerne zur Nacht entlang weil man dort Liebende so sehen kann wie ein Kunstwerk das eine Frau begann und nur eine Frau vollenden kann: bis in den Todesmut schüchtern. Sie ist dann aufgehoben aus dem Toben der Stadt wie ein Blatt das sein Gedicht verloren und gefunden hat: Zusammengebracht, wieder ganz gemacht; in ein Bild gemalt das wie ein Sonnenaufgang strahlt; jemandem zugelacht, liebevoll angefacht mit der Glut aus Todesmut Denn in den Augen der Frauen und an ihrem seltsam tiefen Schauen ist immer noch Ozean aus der Flut
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