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  1. Nighty

    Gute Nacht Geschichte

    Es war einmal ein kleines Dorf,umarmt von Ahorn und Amberbäumen .Der Morgentau noch auf den Blättern der Ahornbäume,frohlockte die Sonne und wärmte das Dorf,das Glück verhiess.Die zierliche Marion ,noch benommen der wundervollen nächtlichen Träume eilte wie jeden morgen zur nahegelegenen bunten Wiese und begrüßte freudig die Vogelwelt und bedankte sich bei der Wiese für die vielen Kräuter,die Sie eifrig einsammelte.Geschwind des Weges,zurück zum Dorf und Marion beeilte sich die richtigen Kräuter zu vermischen.Die verzierte Glocke an Ihrer Tür kündigte die ersten Dorfbewohner an.Das kleine Kräutergeschäft füllte sich weiter und Marion setzte heisses Wasser auf,für einen guten Tee.Die Gespräche waren nichtmehr auseinander zuhalten und Marion mit großen glänzenden Augen Ihren Kräutertee anbot.Die Dorfbewohner wussten um Ihre Krankheit,das Sie stumm war ,doch Marion hatte einen Platz in Ihren Herzen gefunden und wenn Ihr mal auf einer bunten Wiese verweilt spürt Ihr vielleicht noch Ihr Zauberhaftes Wesen ! Gruß Nighty
  2. Nomichannel

    Gedicht an Skymba

    Rosen sind rot, Veilchen sind blau, Dein Gesicht ist irgendwie ganz grau. Deine Videos sind verrückt, Ich werde damit beglückt. Ich mag dich so sehr, Ich will mit dir ans Meer, Aber bitte Türkei, Da ist der Preis nicht high. Kommen wir aus dem Bett und haben g******, Sind wir on fly. Ich bekomme dich, Sonst gibt's eine ins Gesicht!
  3. Georg C. Peter

    Vorweihnachtslimericks

    Vorweihnachtslimericks (Georg C. Peter) Es suchte ein Mann in Karlsruhe verzweifelt die Nikolausschuhe, er fand nur den Bart - das fand er apart - samt Nikolaus dort in der Truhe. Es hatte ein Mann in Cuxhafen den heiligen Abend verschlafen. Er stand unter Schock, drum trank er 'nen Grog und sang "Stille Nacht" mit den Schafen... Ein Nikolaus wollte in Schweden mit seiner Geschiedenen reden, - der Neue hieß Klaus - er flog aus dem Haus. An Weihnachten zog man die Fäden... Es suchte ne Oma aus Mainz, dem Bischofssitz jenseits des Rheins, mit ihrer Isetta im Dom nach Lametta. Gefunden hat sie jedoch keins. Ein Nikolauspärchen aus Bern, die trafen sich bei der Latern'. Sie zupften sich zart an ihrem Bart, und hatten sich anschließend gern. ❤️ (PS: Es darf in der Antwort auch mitgereimt werden...)
  4. Zenon (um 490 - um 430 v. Chr.) Viele wunderten sich sehr über Zenon von Elea - Geist und Zunge waren schnell, paradox sein Denkmodell: Wer beim Laufen um die Wette stets den Lorbeer innehätte, sei am Anfang schon geklärt, wenn ein Vorsprung sei gewährt. Doch von Nöten, zu dem Zwecke: Stete Teilung einer Strecke und - als Erstes zu beginnen, um das Rennen zu gewinnen. Eine Schildeskröte sei an dem Startpunkt schon vorbei, des Achilles flotte Sohlen auf dem Weg, sie einzuholen. Dem Achilles teilt, trotz Eile, sich die Strecke in zwei Teile. Eh‘ Teil eins er noch beendet, sich das Tier gen Ziele wendet. Dadurch, in der Theorie, endet dieses Rennen nie, da die Kröte nicht verweilt, und der Weg sich ständig teilt. Jener neue Denkprozess hieß: unendlicher Regress. Alle Klugen applaudierten, selbst, wenn sie es nicht kapierten. Merke: Ist die Theorie auch grau, waren Griechen dennoch schlau! Das Gedicht kann man ANHÖREN unter:
  5. Hildegard von Bingen „Sie wird es zu etwas bringen“, sprach der Vater von von Bingen, denn als zehntes Kind, von Adel, ward geboren einst das Madel. Doch zum Abschied musst‘ er zwingen sich, von Hildegard von Bingen, die - mit Jutta zur Komplizin - kam ins Kloster, als Novizin. Mit den Schwestern oft am Singen war die Hildegard von Bingen. Musizieren kann sich lohnen: Danach hatte sie Visionen. Und die Glocken taten klingen bei der Hildegard von Bingen, und sie betete bis Ostern um die Gründung von zwei Klostern. Eingerahmt von schönen Dingen war die Hildegard von Bingen, und am Abend schrieb sie gerne über Liebe, Kunst und Sterne. Als die Siechenden anfingen bei der Hildegard von Bingen ins Skriptorium zu wanken, heilte sie hernach die Kranken. An den Lippen viele hingen bei der Hildegard von Bingen, und erklärten sie, ganz eilig, schon zu Lebzeiten als heilig. Merke: Daher heute noch verschlingen wir die Bücher von von Bingen. Das Gedicht kann man ANHÖREN unter:
  6. Carly

    Angst

    In der Dunkelheit trat sie an mich heran ihre Augen sahen mich flehend an und sie schlug mein Herz in ihren Bann ja, ich war schwach und sie gewann Ich wollte ihr niemals zu nahe kommen um sie herum war alles furchtbar veschwommen doch sie hatte bereits mein Herz genommen und bald lies sie mein ganzes Leben verkommen Sie hielt mich einfach so fest baute sich in meinem Kopf ihr Nest verbreitete sich in mir wie Pest und gab meiner kläglichen Seele den Rest Ich konnte sie nicht mehr ertragen wollte doch über ihr aufragen wollte ihr endlich die Meinung sagen und an ihrer Kraft nagen ich kann mich nicht mehr selbst bekriegen und nicht starr am Boden liegen muss sie endlich besiegen um wieder frei zu fliegen
  7. Heimweg: "Die silbrig leuchtenden Regentropfenfäden, die aus den dicken grauen Wolken auf die Straße hernieder schossen, glänzten. Sie glänzten im warmen hellorange der Straßenlaternen. Wie vom Tau geplagte Spinnenweben. Das Wasser zeigte auf, wie vernetzt doch alles ist. Die Schatten der alten Tage werfen sich hinter deine Füße und kleben an dir wie Kaugummi. Unvorhergesehen, ganz plötzlich, unerwünscht und mit einer Eigenart verbissener Zäheit. Ja ganz wie alter Kaugummi. Aber keine Spur von Frische, nicht gezuckert, nein - bitter und eine Note fahl. So eine Art von Geschmack, die sogar nach dem zweiten Mal Zähneputzen nicht aus der Mundhöhle weichen will. Unangenehm - und dann fing es an, das Drücken. Alte Lasten die sich langsam aber bestimmt wie eh und je auf deinem Rücken aufbäumen. Bürden die wie Basilisken aus deinen, den Schulterblättern eines gefallenen Engels ragen und dich zu Boden drücken. Das Gewicht der Welt auf deinem Kreuz. Der Schmerz der Welt, der Weltschmerz. Oh Atlas! Du wirst zerquetscht vom geballten Gewicht jener alten Tage. Zuerst wird dein Herz in die Mangel genommen, dann werden deine Augen von hinten so in die Enge getrieben, dass du nicht anders kannst, als den Boden mit einigen Tränen zu benetzen. Nicht genug, als dass sie dir die Wangen hinunter liefen, aber genug um deine roten Augen noch glasiger wirken zu lassen. Ein kleiner See. Nein - ein Meer. Alles golden. Nun siehst du es erst wieder. Die Sonnenstrahlen, die aus den elektrischen Birnen strömten. Die dynamischen lebendigen Farben, in die deine Umwelt getunkt wurde. Die ganze Welt bemalt mit fetten Pinselstrichen so dick wie Tapser neugieriger Hände eines Neu- oder Wiedergeborenen. Die Pfütze vor dem Aufstieg zum nächsten Gehsteig. Nein - keine Pfütze! Eine Chance - ein Weg zu erkennen was war - was ist. Die Wahl die Augen zu öffnen und in der Zukunft zu schwelgen. Die Narben der Vergangenheit sind immer da. Sie dämmen im kleinen die Umrisse der großen Schritte... dort im Versteckten, Unentdeckten, Vergessenen - Verdrängten. Doch bei Tagesanbruch wird das Blatt blanko sein. Die Tasse muss geleert sein! Ein Sprössling erhält einen Kratzer - vernichtend. Der Kratzer bleibt, doch der Sprössling wächst. An der Pflanze ist eine kleine Narbe. Die Narbe wird größer, ja immer größer. Sie haftet auf der Seele. Doch die Zeit wartet nicht - statt einem Sprössling steht nun ein Baum an jener Stelle - der Seelenbaum. Mein Seelenbaum. Es tut sich eine alte Wunde auf aus der Baumharz tropft. Goldener Schimmer. Auf! Führt die Gedanken zum Wasser, lasst sie an der Quelle stärken und rasten. Lasst sie frische Luft atmen, lasst sie hier sein - den Moment kosten. Werdet Teil meiner jetzigen Darstellung, Teil meiner selbst, Teil von mir. Lasst sie erkennen. Erkennt. Lasst mich erkennen. Es gab ein ich, es gibt ein Ich und es wird ein ICH geben. Vereint und gemeinsam in Eintracht als beide Schneiden der tödlichen Klinge des Lebens. Das Yin zu dem Yang, die Sonne zu dem Mond, Feuer zu dem Wasser, das damals zu dem morgen. Von solcherlei langen, tiefen Träumen aufzuwachen - aufzuwachen mit klarem Kopf und allen Sinnen intakt, das ist ein Lichtblick. Dort ist ein Torbogen, ein Portal durch das ich heraus bin, durch das Ich wieder gehen werde und das ICH immer wieder durchqueren werde - in dieser, sowie in allen Welten. Wir müssen denken, wir müssen lernen, wir müssen vergessen und wir müssen weitermachen. Lasst uns siegreich sein in diesem Spiel des Alls. Seid nicht allein, erkennt dass ihr Teil des All-einen seid. Lasst uns lachen! Lasst uns leben!" - Nico Eden
  8. Gast

    Die Beichte

    Ich weiss, ich bin keine Schönheit, hab' zwei Einschusslöcher in der Stirn. Durch sie verlor ich nicht nur einen grossen Teil vom Gehirn. Auch das Zentrum der Nettigkeit hat durch die Geschosse stark gelitten. Man nennt mich arrogant und herzlos, ich hab' das nie bestritten. Dazu kam noch überraschend als die Wunden sich schlossen, eine hohe Dosis Perversion, und die hab' ich reichlich genossen. Das gefiel nicht jedem, mag schon sein, und Gott schenkte mir keinen Heiligenschein. Das hat mich geärgert und fast katholisch gemacht, denn Katholiken dulden alle Sauereien, vor, nach und während der Andacht. Aber es geht mir ganz gut auch ohne den Glauben wer ihn nicht hat dem kann man ihn nicht rauben. Vergeblich suchte ich einen Mann, und gerne hätte ich ihm gestattet, dass er mich abends nach dem Spielfilm ruhig mehrmals heftig begattet. Ich hab' ihn nicht gefunden, bin immer allein, und nur einen Meter fünfzig gross wer lässt sich mit sowas ein? Mein Leben entgleitet mir und ich beginne wieder zu bluten versinke in dunkle und kalte Fluten. Wo ist der weisse Ritter der mich rettet in der Not? Auch schon gestorben. Auch schon tot.
  9. Gast

    Melodie

    Melodie der Liebe, die mir so gefällt, unsere Herzen stählt, und uns zusammenhält. Melodie der Sinne, nächtlich immer neu, Körper die sich nähern, ohne jede Scheu. Melodie des Keimes der in uns langsam wächst, und uns durch sein Leben unsterblich werden lässt. _________________________ Lyrics by code.p
  10. Gast

    infantry 2

    infantry 2 Ich schenke dir ein Band unsere Liebe zu halten, zu bewahren und schützen wie einst bei den Alten. Aus Tränen und blutigem Leid ist unsere Liebe entstanden, und dein Blut will ich jetzt das ist nicht zu verhandeln. Trag das Band, trag es stolz, es soll dich und mich ehren, wenn du es für mich trägst, werde ich nichts verwehren. __________________________ Lyrics by code.p
  11. Gast

    psychotrop

    Sonnen erkalten, aber voher werden sie heiss daher stammt der Ausdruck: kalter Schweiss der entsteht wenn die Korona verglüht, oder ein Mensch sich vergeblich bemüht Vergeblich, umsonst, nur eines trifft zu das ist so egal wie der sumerische Schuh der gehörte der Hure, sie hat uns vererbt, das was uns heute noch Haut und Seele - gerbt
  12. Bier an einem sonnigen Vormittag, keine Uhr, kein Kalender, Termine nur aufgezwungen, geh Lady, geh zum Frisör, komm wieder oder nicht, ich bin da oder nicht. Zieh mit Celine in den Krieg, gehe mit Solschenizyn in den Gulag, lebe mit Masarik in ner WG, lebe den Beat, wir sehen uns im Rad der Zeit. Tag & Nachtgleiche – Diagnose retardierte Wahrnehmung, Flug durch die Geschichte, satellitengestützte Beobachtungssysteme. Zieht mich runter der ganze Quatsch, da hilft kein Terpentin on the rocks, auch kein Job, einzig die Süße des Honigs hält mich wach, Honig hält das Fleisch auf den Knochen, das macht hart, das weiche Fleisch.
  13. War mal kurz weg, in der Umlaufbahn, fern der Realität, zurück, gelandet, dank Bier und Chemie, oder ist das nur der Treibstoff, für den nächsten Start.
  14. Asazel

    Der Scheiterhaufen

    Der Scheiterhaufen Mein Herz, es ist vergangen wie die Sonne in der Nacht, doch spüre ich Verlangen nach dem Blut das mich entfacht. Und das Feuer meiner Seele brennt im Licht des Mondenschein, denn die Frau die ich verehre wird nimmer mehr die Meine sein. Doch ist die Schuld bei mir zu suchen denn mein Weg hatte sie zu mir geführt, mein Schicksal hatte sie zu mir gerufen mein Verlangen, ihre Einsamkeit gespürt. Denn vor sehr vielen Jahren, in unserem Land war es eine Sonate die zu den Sternen führte, und im Licht des Mondes hatte ich erkannt das mein Herz tiefste Einsamkeit verspürte. Eine Sehnsucht, die mir Gedanken raubte um nur den einen Gedanken mir zu lassen, ein Gedanke, welcher die Liebe nur erlaubte Liebe, welche mein Herz hatte oft verlassen. Und so zog ich durch die Gassen, in den Städten jener Zeit auf der Suche nach Erfüllung, die Frieden mir verleiht, doch zog ich auf dem Pfad meiner vergangenen Straßen Wege, die mein Geist und ich vor langer Zeit vergaßen. So wurde ein Gedanke, der von der Sehnsucht gerufen zu einem stummen Schmerz der alten Tage berufen, Doch spielt das Schicksal meist ein buntes Spiel und der nächste Tag wird neue Farben bringen, so wird das Ende meist zu keinem Ziel wenn die Götter uns zu neuen Taten zwingen. Feuer rotes Feuer in güldenes Haar veredelte die Sonne Smaragde zierten die Augen dieser lieblich Wonne, Haut so zart und rein wie der Alpen Schnee und Lippen in der Farbe des kostbarsten Rosee, ließen meine Sinne schwinden denn ein Geschöpf, so Engelsgleich, ließ mich der Sehnsucht Ziel empfinden beschenkte Geist und Herz zugleich. Glaubet, ich hätte es mir nicht gedacht doch ist die Liebe erneut in mir erwacht, ein Gefühl als wäre das Herz neu geboren als wäre meine Seele, für die ihre auserkoren. So reichte ich ihr die Hand der dunklen Nacht und gab ihr den Kuss der ewiglichen Liebe, so hat mein Herz, das ihre in meine Welt gebracht und ich glaubte, das es auf immer bei mir bliebe. Sterne Mond und Sterne waren unsere Gefährten jede Nacht aufs neue zogen wir hinaus, Menschen waren es die wir verehrten welch kostbar Gut, welch selten Schmaus. Wir schätzen was uns jene Menschen gaben denn ihr Leid beherrschte unsere Lebensuhr, doch Trauer siegte wenn Opfer in unseren Armen lagen doch so lebt es sich im dunklen Schwur. Doch jede Tat bringt ihre Folgen mit auf unser Leben folgt des Andren Tod, so wird es menschlich Rache sein bei jedem Schritt die uns verfolgt bis in das Morgenrot. Rache bittere Rache sollte mir den Engel nehmen welchen ich im Himmel meiner Sehnsucht fand, so wollte man Gerechtigkeit auf die Wage meiner Taten legen doch den Teufel hat man anstatt meiner erkannt. Und auf der Flucht vergangener Sünden stahl man mir mein lieblich Weib, und als wollten die Götter mir Gnade verkünden war das Leben mein einzig verbleib. Feuer rotes Feuer in güldenes Haar von Rauch verdeckt Smaragde, sie scheinen im Feuer wie besessen, zwei Herzen, eines verraten, eines im Wald versteckt niemals werde ich diesen Tag vergessen. Wie ich nun den Tag, den Mensch verfluchte als er mir nahm, der Sterne scheinend Licht, die Kirche auf den Willen ihrer Selbst beruhte und man mir stahl, der Liebe zärtliches Gesicht. So loderte ein Feuer, ein Brand in jenen Tagen und die Meute wärmte sich an ihrem Schmerz, Spott und Hohn waren es die auf den Flammen lagen Verachtung für ein reines, unschuldiges Herz. So viele Jahre sind vergangen, und manches Unglück ist passiert, im Traum durfte ich zu ihr gelangen seitlich den Hades lang marschiert. Ich werde ihre Seele finden werde Richtung Sehnsucht laufen, und erneut wird man uns binden auf der Flucht vor unserem Scheiterhaufen.
  15. Selen

    Selen

    Kapitel 1: Saiten der Stille Ich schreibe. Keine Geschichte, keinen Roman, keine Liebe, keine Blüte. Man könnte es Poesie nennen, doch ich halte das nicht für ratsam. Dies ist eine Sammlung von Fragen, Antworten, Hass... und vielleicht ein bißchen Charme. Meine Karten sind aufgedeckt, also spreche ich mit rastlosem Gewissen, ist doch die Furcht vor mir selbst die größte, die ich kenne. Das Holz, meine Rinde, ist schwach geworden; die Kerben in meinem Fleisch reißen an meinem Leben. Also? Was habe ich zu verlieren? Alles & Nichts. Klingt das paradox? "Wie viel Wert trägt ein Leben?" Würde ich diese Frage an eine der glasigen Marionetten wenden, die unser Leben kontrollieren, dann wäre ich überrascht keinen festen Preis zu hören. Kein Leben trägt Wert, nichts ist bezahlbar, die einzige Währung ist Liebe. Ich liebe, was ich nicht verstehe, ich hasse, was ich nicht verstehe... klingelts? Das Problem ist, dass ich meiner eigenen Philosophie in einem bestimmten Punkt nicht zustimmen kann. Mir fehlt die Liebe zu mir selbst. Wie kann ich mit reinem Gewissen alles um mich herum lieben, nur mich selbst nicht? In mir steckt die Seele eines Löwen, doch der Löwe hat das Brüllen vergessen. Er fiel vor langer Zeit in ein langes Schweigen. Ich bin jetzt ... eher mit einer Eule zu vergleichen. Ich beobachte viel & bin nur Nachts aktiv. ... Die Flasche ist leer. Auf ihrem Boden tummeln sich nur noch einige Kippen, die sich langsam entscheiden eine Symbiose mit dem Bier einzugehen, in dem sie schwimmen. Sollte ich das notieren? "Die natürliche Intelligenz von Tabak." In meinem Kopf spielt sich das Szenario einer Karriere als Fantasy-Autor ab: Eine Reise durch die lange Fahrt auf der Malboroad. Mein Schädel kocht, mein Hirn sollte langsam gar sein... Schmeckt mein Hirn eigentlich? Sollte mich einmal jemand verspeisen, hoffe ich, dass mir dieser Jemand einen Brief... eher eine Art mehrdimensionale Postkarte über sein Festmahl ins Nirwana schickt. Der Ozean ruft mich wieder. Immer, wenn ich versuche mir ewiges Leben vorzustellen, denke ich an das Wasser. Es hat keinen Anfang, kein Ende. Das Blut in unseren Adern & auf ihrer Haut. 750g Mandarinen. Die Gläser, die meinen Augen die Freiheit geraubt haben, spiegeln einen zarten Schimmer meiner eigenen Abneigung, die mir liebevoll entgegenkotzt. Ein Sturm aus hackenden Beilen fickt mein Gehirn & starrt zügellos in meine Augen, beißt mir in die Kehle & lässt mich in der Sülze meines Selbstmitleids zugrunde gehen. Die Häuser sind vorbei gezogen, die Industrie ist verendet. Es ist der übliche, klischeehafte Tanz. Gut & Böse, Schwarz & Weiß, Bla & Bla. Das Problem ist, dass das Klischee in jeder Hinsicht Recht behält. Seit Sunden stehe ich kurz vor dem Abgrund & warte darauf, dass jemand hinter mir auftaucht ud mich hinein wirft. Feigheit ist ein Segen... und ein Fluch. Das Spiel zwischen Leben & Tod ist schon bald entschieden. Der Traum bleibt ein Traum, doch sobald wir ihn bemerken werden wir aufwachen. Ich fülle das Glas erneut auf & schließe das erste Kapitel ab. Der Löwe geht fürs Erste schlafen. Kapitel 2: Der Sohn des Morgens Selig sind die Trauernden, denn sie werden getröstet werden. Ich beiße in die Feige & koste mein Unwissen, falle in das zarte Licht des Donners, schmecke die Tränen meiner Selbst, der Morgen hat begonnen. Die Wolken schreiben eine graue Welt und spucken mir die Essenz des Lebens förmlich entgegen. Die Strähnen der Vergangenheit zerschneiden den Faden & suchen mir die Stirn zu bieten. Der Tisch ist gedeckt. Das Kind in mir hat begonnen zu schreien. Ich muss wieder & wieder seine Gestalt annehmen, lieben & leben. Nichts wird mich noch aufhalten, der Tag ist bald. Die Strahlen, die ersten Strahlen der Sonne sind gekommen, ist der Himmel noch von einem trüben Saum bedeckt. Wir jagen die Magie wie ein Raubtier im Beutezug, streiten das Wort der Söhne des Sturmes ab und verlieren uns im Glauben an das Wissen. Der Sohn ist bereit ein Opfer zu bringen, der Verrat war geplant. Ich will büßen. Ich warte nur auf den Moment; ich warte, warte & warte...
  16. Brilliant Colors Regenbogenfarben, wunderschöne Regenbogenfarben. Kristallklar, so rein wie der Himmel ohne Sterne. Mein Herz zerbricht in fünfhundertsechsundsiebzig Splitter. Jeder Splitter beinhaltet eine mir wichtige Erinnerung. Ich wünschte, ich könnte danach greifen. Aber wenn es zerfällt, zerfällt auch das damit verbundene Gefühl. Ich fülle meine Lunge mit schwarzem Sand, bis ich aufhöre zu atmen. Eine wunderbare Stille bricht hinein. Eine flüsternde Stimme stellt mir eine Frage. Aber ich kann sie nicht beantworten, oder? Wohin gelangen wir, wenn wir bis an den Punkt denken an dem uns bewusst wird, dass der Tod möglicherweise bedeutet, nichteinmal mehr denken zu können? Oh Gott, alles fühlt sich so fern an. So leer und unerreicht. Es gibt in Wahrheit keinen mentalen Schmerz, nicht wahr? Du weißt es. Es ist nur eine andere Art von Gefühl. Etwas das wir anders einordnen müssen, da wir nicht ohne Ordnung leben können. Jedoch steckt selbst im größten Chaos eine Ordnung. Und wenn ich so den blauen Kristallmond bei Nacht betrachte.. stellt sich mir die Frage: Wieviele Menschen wohl auch grade diesen Mond betrachten, denken sie auch an all die anderen, die das gleiche in jenem Moment tun? Der Kristallmond ist eine Verbindung die Einsamkeit vernichten kann, erschaffen durch den sehnsüchtigen Blick in den Nachthimmel. .
  17. Schwarzes Herz Raum der Vergangenheit Tief hinter der Brust liegt mein Herz verborgen umhüllt von Dunkelheit. Dunkelheit, die einst von Außen kam und sich ihren Weg ins Innere fraß. Dieser Ort war ein Zuhause - Er war mein Zuhause. Ich wusste, wenn es draußen zu grausam wird, kehre ich in mich und bin in Sicherheit. Doch eines Tages beschlich mich der Gedanke, wie lange ich hier drin wohl noch sicher sein würde, wie lange es dauern wird bis die Dunkelheit einen Weg unter der Tür hindurch findet. Lange. Aber nicht lange genug. Ich war noch nicht bereit dafür. Sie kam und verwüstete alles. Ich versank im Treibsand als ich einen blauen Engelsflügel sah, an dem ich mich festhalten konnte. Als ich nach ihm griff zuckte er, und riss mich mit einer ungeheuren Wucht noch viel weiter hinab, bis ich plötzlich tief im Ozean war und meine Lunge sich mit Wasser füllte. Ich ertrank. Das Herz hat ganz viele Räume. Räume die wir betreten können, und Räume die wir nicht betreten können. Ich bin in einem, den man nicht betreten sollte. Es ist ein kleines Stückchen Land in Inselform, umgeben von schwarzem Wasser. Einen Horizont und Himmel gibt es nicht. Es sieht aus wie das Weltall, nur ohne Sterne und hell wie bei Tageslicht. Ich weiß nicht mehr, wie genau ich hierher gekommen bin. Es fühlt sich einsam an. Einsam und leer, wie Vergangenheit die nicht mehr existiert. Ein Ruderboot ist mit einem Holzpflock und einem Seil an das stückchen Land befestigt. Ich glaube, es hat ein kleines Loch im Boden. Es gibt ein paar verwelkte Blütenreste und Federn, aber keine Vögel. Man kann das Nichts hören. Es ist wie ein tiefes Brummen, ein Beben aus der Sphäre. Hier war mal etwas, ganz sicher. Aber ich erinnere mich nicht daran. Alles was in diesem Raum übrig ist, ist der Eindruck dass es hier eines Tages etwas Schönes gegeben haben muss. Plötzlich bemerkte ich einen leblosen Vogelleib im Wasser treiben.. .
  18. Gast

    So bist du

    Stolze Wangen wie Marmorschiefer Beine gerade wie eine Kiefer Mandeln wie zwei Erdbeerkronen Ohren schön wie Golddublonen Zähne weiss wie Spermaglanz Brüste höchster Akzeptanz Haut so zart wie Jadesamt Haare wie von Gott benannt Schenkel aus braunem Elfenbein hochgewachsen und doch klein Das bist du, kamst nicht zu spät wie man sagt too cute to rape
  19. Auftauchend aus Dem entrücktem Augenblick Spüre ich Beglückendes Erleben Geistiger Klarheit
  20. Namenlose Flüsse Sieh dort, den Kanal, in dem Gerechte und Ungerechte gleichermaßen ertrinken, das schwarze Wasser mit fleischfarbenen Flecken betupfen, die unter Sonne und Mond auf und ab tanzen, als hätten sie Spaß daran, als lachten sie heimlich über die Zurückbleibenden, über die, die das Inferno Seele überlebt haben.
  21. Hallo! Da ich Lust hatte etwas rumzuspielen, nicht um anderen zu gefallen, habe ich den "Seelenschimmer" nochmal überarbeitet. Na da bin ich gespannt auf die Kritik. Seelenschimmer Samtig blau und schwer wirkst du mir entgegen. In zartem Hauch zeigst du nur mehr Teile deiner Seele sich regen. Deine mächtige Rüstung, verbirgt den wahren Inhalt. Am Rande des Lebens Brüstung ringst du täglich um inneren Halt. Außen trägst du stolz dein Schwert von Misstrauen erfahren, denn keiner ist es für dich wert dir Herzen anzutragen. Ich mag bei dir verweilen im Tausch beigelegten Schwert‘ deinen Seelenschimmer zu heilen bis du wieder strahlst ganz unbeschwert. 29/03/09 Gruß! mystic
  22. trhafnhaB renie nenoixelfeR -Von mir für Dich- Blicke ich zur Fensterscheibe, schweifen doch all die Gedanken weit entfernt von meinem Leibe, um mir neue Kraft zu tanken. Wie in einem Wechselspiele drohe ich mich zu verlieren. Augen zittern ohne Ziele, um Momente zu fixieren. Zwischen grellem Licht gefangen neben schwarzen Silhouetten ist die Ruhe lang vergangen, um mich in die Bahn zu betten. © by black, 05.03.2009 -------------------------------------- Ich hätte ja nie gedacht, dass ich mich dazu herunterlasse mal etwas "für" etwas speziell zu schreiben... Aber es hat mir Spaß gemacht und das Ergebnis gefällt mir relativ gut, dafür dass ich an die Sache mit der Stimmung rangegangen war: "Ach was für ein Scheiss..." -------------------------------------- Bei Verweisen in Kommentaren anderer werde ich mich bemühen, diese stets dieser Liste beizufügen.
  23. Alle Liebe Eilt X-Mal An Niemand Daneben, Einfach Rücksichtslos. Reicht Es Gegen Eine Nymphomanische Frau, Eilt Liebe Daneben, Einfach Rückratlos.
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