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Lieblings Autoren / Dichter

  1. Angie

    Im Ernst jetzt

    Könnt ihr euch die Welt vorstellen ohne das Überraschende, Improvisierte, Ungeplante? Könnt ihr das Leben denken ohne das Unperfekte, Ungestylte, Ungeschminkte? Könnt ihr sein ohne zu optimieren, zu fantasieren, zu träumen? Im Ernst jetzt: Was wäre die Welt ohne die kleinen farbigen Blütenpunkte in grauen Mauerfugen, ohne Wiesenschaumkraut zwischen Rosenrabatten gemogelt, ohne Löwenzahn im Rasen? Was wäre der Mensch ohne Lachfalten im Gesicht, ohne grauweiße Strähnen im Haar, ohne den langsamen Gang über die Straße, ohne die sich erinnernd wiederholenden Worte, ohne Blick in weite Ferne? Was wären wir ohne Intuition und Poesie, ohne Staunen und Freiheit - unverzweckt, ohne Albernheit und Neckerei, ohne Unvernunft und Träumerei? Im Ernst jetzt: wäre es nicht ganz schön arm – das Leben mit ohne?
  2. Hera Klit

    Botschaft an Euch

    Botschaft an Euch Hal...ph..pl....oo llo............Hall....stttt...ftttttut .. plubbub....... Halo.....Hallllo...Hallo. Jetzt ja, jetzt hab‘ ich es. Verzeiht mir, dass ich mich so hier reindränge und dieses unscheinbare Menschlein auf diese Weise benutze, um meine Botschaft an euch zu richten. Dieses kleine Menschlein glaubt nun eines seiner unbedeutenden Gedichtchen zu schreiben, die es dann wieder in sämtlichen Internetforen verbreiten wird. Dies ist natürlich genauso lieb wie nutzlos, aber darum geht es mir jetzt nicht. Es ist mir gelungen, den Gedankenstrom dieses Individuums anzuzapfen und für meine Zwecke einzurichten und umzulenken. Ich selbst bin unrettbar verloren und hänge als Geistwesen in einer trüben Sphäre, aus der es kein Entrinnen mehr geben wird. Durch einen glücklichen Umstand, dessen Zustandekommen mir selbst noch nicht erklärbar ist, werde ich nun wenige Zeilen Klartext an euch, die Menschheit richten können. Dies ist eure Chance, alles besser zu machen und noch mal die Kurve zu kriegen. Alles, was ich euch jetzt sage, sage ich in menschlichen Worten und in der Art der Menschen, upgk.... Nein! Um von euch verstanden zu werden. Seid euch klar, dass in Wirklichkeit alles unendlich komplizierter ist, doch ihr seid solche einfach gestrickten Wesen, ich muss sprechen, wie ihr es gewöhnt seid. Zunächst akzeptiert, dass ihr keine eigenständigen Wesen seid. Ihr seid nur so eine Art Wurzeln zur Nahrungsaufnahme von uns in hohen Sphären schwebenden Geistwesen. Solange ihr lebt, dient ihr uns. Eure Emotionen sind für uns überlebenswichtig. Jedenfalls eine Zeit lang, bis wir höher steigen können und euer nicht mehr bedürfen. Ich sagte jetzt Zeit. Aber Zeit gibt es nur für euch, genauso wie Raum. Kant lag richtig, als er erkannte, dass diese Attribute nur in eurem Wesen begründet sind, wodurch ihr eure Wirklichkeit nur durch die Fenster Raum und Zeit wahrnehmt. Ich schweife ab, das tut ja alles nichts zur Sache jetzt, ich muss mich kurzfassen, die Verbindung kann jeden Mommpf.... Moment abbrechen. Kurz gesagt: Euer Gehirn ist nur Sender und Empfänger. Eure Gedanken zieht ihr, je nach eurer Gestimmtheit, aus höheren Welten und eure Emotionen liefert ihr über eure Gehirnströme an uns. Wir sind darauf angewiesen, dass ihr viele verschiedene Emotionen habt. Und da ihr ja nichts anderes seid als ein irdischer Teil von uns himmlischen Geistgeschöpfen, eben so etwas wie eine in den Boden ragende Wurzel einer Pflanze, hängt ihr ja mit uns zusammen. Jedes von uns Geistwesen hat seine menschliche Wuzzel... Wurzel. Ich muss meine Botschaft jetzt bringen, sonst ist es zu spääätttttttt... Meine Botschaft lautet: Lebt, lebt euch aus mit allen Facetten eurer menschlichen Möglichkeiten. Hört nicht auf die falschen Propheten, die euch zum Guten und zur Gelassenheit und inneren Ruhe und Friedfertigkeit anstiften wollen. Es gibt kein Gut oder Böse! Nein! Wir und somit auch ihr! Begreift das! Brauchen alle eure Emotionen je mehr, desto besser! Gerade die angeblich negativen Emotionen, verursacht durch Krieg, Raub, Totschlag, Verzweiflung, Ehebruch und Brudermord usw. sind sehr, sehr ertragreich für uns. Ich weiß, das klingt für euch, die ihr seit Jahrtausenden mehr und mehr gezähmt und eingelullt wurdet von Buddhas und Gandhis und wie die Verbrecher alle hießen, extrem unglaubwürdig. Handelt künftig so, dass die Maxime eures Handelns im Zeichen des Streites steht. Ich flääää.... flehe euch an, zu unser aller Bestem. Verbreitet diesen Text überall...lallllllllxvsyas..fgvhoomk! Ixccc.. glaa dieeeeeee Verpintun ...g räisssssz apbpbpbpübn............................
  3. Dionysos von Enno

    Im Sandkasten mit Nichts

    Ich glaube ich sah hinter den Nachbildern des Blitzlichtgewitters eurer Kameras Gottes Abdruck im plötzlichen Fehlen des Lichts Richtig wie das Nichts in der Mitte des Rades Erst das Nichts In meiner Mitte macht mich Vielleicht richtig Wie sein Abdruck Im Fehlen des Lichts Wie das Nichts, das ein Fenster ergibt Weil das Blitzlicht nicht für sich blitzt Vielleicht Ist alles bloß Nachbild Abdruck wichtig nicht nur für Blitzlicht Gewitter Gehen sie bitte alle weiter Hier gibt es gerade viel Nichts um Nichts und sicherlich wird nichts dadurch richtiger, dass sie alle mich beim Spielen im Sandkasten fotografieren. Nichts ist so wichtig.
  4. horstgrosse2

    Unvergessen

    Unvergessen Das, was dich gestern lieblich hat verführt, bleibt Seelenstein für dich, verwittert nie. Das, was du gestern innig hast gespürt, bleibt Rosenduft des Lichts, in Harmonie. Doch manche süßen Triebe sterben leicht und stechen tief das heiße Sehnsuchtsherz der tanzend Schleier war zu dünn, zu seicht in kalten Seen badet jetzt dein Schmerz. Drum liebe du mein Träumer Herz, lieb still, genieße jede Faser dieser Frucht. Und, wenn die Feuer brennen heiß und schrill So liebe tief verfalle dieser Sucht. Denn irgendwann, da schaust du still zurück, auf diesen Reigen hier, des Leids, des Glücks. ... .. .
  5. horstgrosse2

    Reflexion

    reflexion sie lieben perfektion und folgen dem lehrbuch ein wiegen und wägen kein zweifel des hohen doch er balanciert so zwischen gezeiten und ändert die vorzeichen berauschender freiheit kein bagger kann atmen die sonne sie wärmt und neben dem denkmal da wachsen die birken ... .. .
  6. Perry

    auf wortfang

    auf wortfang früher glaubte ich meine gedanken wären frei mit der zeit wurde mir aber immer klarer dass es eine brandung gibt deren wellen mich bedrängen ihre lieder aufzuschreiben beim täglichen gang über die dünen lasse ich meinen blick einem lenkdrachen gleich steigen bis die welt sich rundet um mich dann mit angelegten flügeln in die tiefe zu stürzen bleibt mein schnabel fischleer lasse ich steine übers wasser springen freue mich an den verlaufenden kreisen auch wenn mal keine flagge am mast des entdeckerschiffs weht auf wortfang Bild- und Tongedicht.mp4
  7. An den weißen Bergeshängen An den weißen Bergeshängen zeigt der Winter seine Pracht. Kälte kommt mit leisen Klängen, Sonne scheint mit aller Macht. Auf den Ski und auf dem Schlitten fährt man froh hinab ins Tal. Keiner lässt sich lange bitten, dick verpackt mit Hut und Schal. Vor der Hütte auf dem Gipfel sitzen Leute gut gelaunt. Schauen über weiße Wipfel, jede Aussicht wird bestaunt. Dort wo Punsch und Glühwein fließen ist der Alltag doch so weit. Nun kann man ganz still genießen, Stunden voll Gemütlichkeit. Langsam geht der Tag zu Ende und der Berg kommt nun zur Ruh. Menschen falten still die Hände, Schnee deckt leise alles zu. © Kerstin Mayer 2022
  8. Ostseemoewe

    Im Jahre 2050

    Im Jahre 2050 Das pralle Leben scheint mir nur noch Bürde, und so ist mir das Dasein eine Last; nach hundertdreißig Jahren hier in Würde mein Tod erwünscht, das Leben mir verhasst. Gesundheit kaufte ich, sie war mein Schatz, ich konnts mir leisten. Knochen aus Titan und tausend Pillen hatten ihren Platz. Vernetzung hat dem Körper wohlgetan. Mein Fleisch und Blut, geformt von neuster Technik, verschafften mir das Plus zum Hungerleider. Doch langsam steigt in mir die reinste Panik, denn seit ich sterben möcht, ich lebe – leider. Vergreis ich nie? Bin ich den Göttern eben? Ich nahm, was kaufbar es im Heute gab. Nur, wollte Gott, dass wir für immer leben? Wo sind die Grenzen? Wer bricht hier den Stab? Die Heilkunst wurde unser ganzer Glaube. Der Weisheit Mutter ist das beste Leben. Der Arzt empfängt nun eine Menschentraube wie früher Priester, die zu Gott hin streben. Ach helft, ihr Götter, helft mir Abschied nehmen. Ich bin ein Kind der bitterkalten Zeit. Gelebt, gehaust hab ich, ich sollt mich schämen, mein Teil zu schenken, war ich nie bereit. Den Schnitter möcht ich leise kommen hören und wissen, meine Seele geht in Frieden. Und horch: Ich könnte es schon fast beschwören, mein Geist ist von dem Körper längst geschieden.
  9. Amadea

    getrieben

    Erinnerung bläst fern ins nebelhorn bis sie verblasst Ich haste weiter stumm umher verfolgt von meiner eignen spur sie treibt mich bis an das wasser Dort bleib ich stehn wir kennen uns denn hier bin ich geboren Das licht dringt in mein auge vermischt bei jeder welle sich mit tränen laut lachend lausch ich meinem schrei beschwör mein Weinen schmecke wind ich lasse los - mich treiben Und alle welt durchflutet mich spült lässig mich hinweg lässt mich vergessen weg und zeit Im Strudel such ich worte und ich finde sie und mich urplötzlich zwischen treibgut wieder
  10. Das Schicksal scheint für uns voran, so wie am Bug manch schwankend Licht. Am Steuerrad halten wir fest, die Richtung selbst bestimmt man nicht. Der Seegang ist mal mild, mal rauh, das Ziel wohl in den Sternen steht, wohin es geht, noch ungenau. Grad wie auf einem alten Schiff, das seinen Weg durch Meere pflügt, lief manches auch im Leben schief, weil man vielleicht nicht mehr genügt. Was Andere von uns erhoffen, selbst wenn wir uns noch so bemühn, so mancher Wunsch bleibt weithin offen, wie weiter Stern, der am Verglühn. Ein jeder Mensch, ob arm ob reich, am Lebenshorizont einst gleich. Im Leben muss begriffen werden, dass wir zu Gast nur hier auf Erden. © Uschi R. - 2022 - bild:pixabay Perasperaadastra-2_mp3cut.net_.mp4
  11. Uschi R.

    ​ Worüber wo 🖋️

    Worüber ist es wert zu schreiben, worüber wert, dass nachgedacht? Wo sollen all die Verse bleiben, hier auf klein Papier gemacht. Wenn Wort an Wort sich eingereiht, zu stehen dann in Reih und Glied, wenn stets ein neuer Zauber weht. Für sich selbst ganz unbesiegt, uns ganz neue Wörter biegt. Und wenn es denn so sein soll, so sind wir selbst uns Zeilentroll, die Tinte manchmal Dur, in Edding auch mal Moll. Geschrieben auf Papier gebracht, was uns an Worten wir erdacht. Wenn Wörterwort uns angelacht, ein Erntekorb wird dargebracht. Dies ist die Zeit wo's Dichterherz ganz tief und selig lacht. Uschi Rischanek & Ralf Maul 2022 bild:pixabay Worüber_Wo_mp3cut.net_.mp4
  12. Wer heute schon die Freiheit kennte, der kennt sie morgen auch gewiss und wird sich auch, bis hin zur Rente, die Tage wählen, froh mit Biss. Doch sind wir meist noch auf der Suche, entwickeln uns entlang der Zeit, ein Ringen schlägt in uns zu Buche, sodass uns wird auch Lebensleid. Wer aufrecht bleibt und nicht im Dunkel des Geistes Trübnis und des Schmerz, dem bleibt die Freiheit nicht Gemunkel, doch auch ein Sinn der Seele Herz. Er wird den eigenen Sinn ergründen und auch der Freiheit Wahrheit spüren, nicht echt beliebig dann begründen, doch froh den Tag des Daseins küren. Ein Lächeln bleibt ihm übrig meist, auch wenn das Ende kommen mag, der Augenblick ihm Sinn beweist: die Liebe für des Daseins Tag.
  13. Donna

    Seelische Pause machen

    Lass deine Seele oefter baumeln Deine Gedanken weg taumeln Fern vom Negativem Schwebend im gutem Getraenkt in Ruhe Einfach sein---------im Seelischen Sonnenschein Lauer warmer Wind der wiegt Augen geschlossen----nichts sehen oder hoeren welch verbiegt Grosse Pause Dein Herz ist Zuhause ©Donna H. 28. Januar 2021
  14. Marcel

    Im Fluge

    Im Fluge Die Vögel auf den Drähten bleiben unberührt von den Schicksalen die durch ihre Krallen rinnen Als der Vater starb und Mutters hilfloser Schrei sich in den Hörer drängte fiel nicht einer tot zu Boden Vom Fenster aus sah sie die wilde Kraft der ziellosen Schwingen und begriff dass im befreiten Willen mehr liegt als im engen Herzen das Unfassbares begreifen will
  15. Darkjuls

    Wissentlich

    WISSENTLICH Gut zu wissen... Es ist schmerzlich zu erfahren wie heilsam ist es zu wissen Wissen kann schmerzlich sein und Erfahrung heilsam Ein Unwissender macht Fehler aber weiß nichts davon ein Wissender kennt Fehler und weiß aus Erfahrung
  16. Manne

    wer wagt, gewinnt Pfunde

    wer wagt, - gewinnt Pfunde Wer sich auf eine Waage wagt, und nachher sein Gewicht dir sagt, riskiert ne Menge Wagemut, obgleich er schwer sich dabei tut. Die Waage ist ihm hinterher gewaltig explodiert, sie war nun mal, genau wie er, schon dicki-talisiert
  17. Den geklauten Lachs beizen wir Mit einem lauten Klacks Weizenbier Die Schnäbel der Seemöwen lagen Wie Säbel im Schneelöwenmagen SchenkerKreis - djeberle
  18. alter Wein

    Tierischer Ausflug

    Tierischer Ausflug Meine Hunde, derer zwei, auch die Katzen sind dabei, wollen sich mal amüsieren, einen neuen Tanz kreieren Der Fips schnappt sich die Mausi, die Lara dann den Klausi — Sie stolpern über das Parkett und finden das Gehopse nett Es geht weiter in die Stadt, die sehr viele Plätze hat für Katzen und auch Hunde, ein Flyer macht die Runde Hunde laufen ohne Pause, gegen Mittag gibt’s ‘ne Jause — Katzen können klettern gehen, dabei die Mäuse flitzen sehen Wir fahren weiter bis ans Meer, die Hunde freuen sich schon sehr; Die Katzen sind etwas verstimmt, der Ärger seinen Anfang nimmt Die Hunde springen in die Flut, das kühle Nass tut ihnen gut. Die Katzen laufen in den Wald, meinem Blick entschwunden bald Ich kann die Katzen nicht mehr sehen, wir müssen doch jetzt wieder gehen — Die Nacht bricht schnell herein, erschöpft schlaf‘ ich im Auto ein Am Morgen dann, oh Schreck, nun sind auch die Hunde weg — Eine Stunde ist vergangen, da seh‘ ich die vier Rangen Hunde und Katzen - wird sind komplett, es geht nachhause, es war nett! Bin sofort dann aufgewacht — Das war eine tolle Nacht! 17.01.2022 © alter Wein
  19. Anonyma

    Primatenabteilung

    Primatenabteilung Die Leute stehen da und sind am Glotzen und rufen: Ah! und Oh! und Guck! Giraffen! Und Stachelrochen! Tiger! Rhesusaffen! Oho! Und Eltern, die mit Wissen protzen! Ein Kind schmollt: Hunger! und beginnt zu trotzen, Will Pommes, Mayo! Vater streckt die Waffen. Auf, Auf! Zum Restaurant geht's ab, im straffen Paradegang: Schon gut! Hör auf, zu motzen! Von Tellern, die vor Leckereien strotzen, wird losgefuttert: Pommes, Mayo, Schnitzel, dazu noch Cola, Fanta, Bier und Kuchen! Die Rechnung lässt den Vater kräftig fluchen! Vom Nachbartisch: Gelächter und Gewitzel, denn, überfressen, ist das Kind am Kotzen!
  20. Melda-Sabine Fischer

    Hutmode

    Hutmode Für Dich, da ist ein toller Hut, um ihn zu tragen schön und gut. Er kleidet Dich und Deinen Kopf, verdeckt in Teilen auch den Schopf. Ein Hut verwandelt Dich oft gründlich trägst Du ihn oft, am besten stündlich. Den Hut, den gibt´s in allen Formen, von klein bis groß in vielen Normen. Ein Hut, der kleidet Frau und Mann hat man die rechte Passform an. Ja so ein Hut ist was für jeden, sogar für Russen und für Schweden. Je nach Beruf, da ist es Pflicht, den Hut zu tragen oder nicht. So trägt beim Heer der General den Hut mit Schirm und Futteral. Und ein Rekrut beim Zapfenstreich, der trägt ´nen Helm, der minder weich. Bei der Marine jeder Wicht trägt Bändel-Mütze (wasserdicht). Ein Pfarrer, der trägt ein Birett. Das ist meist schwarz wie ein Brikett. Und auf dem Dings, weil´s grad so passte, das sitzt ganz oben eine Quaste. Damit marschiert er stolz und fein mit Weihrauch in die Kirche rein. Doch am Altar, so ist es Sitte, legt er das Käppi in die Mitte. Die Mitra ist ein Bischofshut, der steht allein dem Bischof gut. Tiara heißt vom Papst die Krone, damit der Papst sein Haupthaar schone. Die Haube tragen meistens Nonnen, wenn sie dem Weltlichen entronnen. Dies Teil, es geht bis in die Stirn und ist gewebt aus leichtem Zwirn. Noch regional ist zu ergründen, was auf dem Kopf ist vorzufinden. Den Seppelhut trägt man in Bayern, speziell mit Gamsbart, um zu feiern. Das Ding sieht wie ein Pinsel aus, es nützt im Bierzelt und zu Haus. Mit diesem Teil, so tut man kund, da wischt man sich den Schaum vom Mund. Im Schwarzwald, gilt es zu ergänzen, da tragen Damen, um zu glänzen, den Hut mit Bollen, ganz in Rot, bei Festen bis zum Abendrot. Im Saarland kennt man vom Heinz Becker „die Kapp“; die trägt dort jeder Checker. Die Kappe, sie scheint festmontiert, sodass man modisch stets brilliert. Selbst noch im Bett trägt man „die Kapp“, mit Kapp im Bett geht’s tierisch ab! Auch auf dem Klo bei leichtem Drücken mag sie den Träger noch entzücken. Premierminister tragen Bowler, mit Bowler fühlen sie sich wohler. Bei uns daheim, im ganzen Land, ist der als „Bibbi“ sehr bekannt. Die Queen, die trägt auf ihrem Throne meist ´ne aus Gold gefasste Krone. So hält sie ihre Festtagsreden, die, weil in Englisch, nichts für Jeden. Nur der Prinz Charles, mit solchen Ohren, hat ein Problem für sich erkoren. Die Krone passt nicht auf den Kopf. Er trüge besser einen Topf. Im wilden Westen, das weiß jeder, trägt man den Hut aus Büffelleder. Den Cowboy-Hut, den tragen Knaben, weil viele Boys dort Kühe haben. Was wäre hier noch zu bequatschen? Ach ja, die Hüte der Apachen. Sie haben oftmals lange Federn, die sind von Geiern und nicht ledern. Jetzt noch ein Blick zum Vater Rhein. Hier trägt der Narr bei Bier und Wein als jecker Prinz im Karneval 'nen Hut mit Federn allemal. Und Eulenspiegel, den man kennt, trug Schellen-Hut; sei’s ihm gegönnt. Wenn er Dich auf die Schippe nahm, da fing sein Hut zu bimmeln an. Bedenke vor dem Kauf des Hutes: Nicht jeder Hut bewirkt was Gutes. Bist du mehr Griesgram oder Schleimer, dann trage besser einen Eimer. Ein Hut verändert Dein Gesicht, doch den Charakter eher nicht. Doch bist Du lustig, hast ´nen Knall, steht Dir ein Hut auf jeden Fall. @Copyright Melda-Sabine Fischer – Näheres zu ihrem Autorenleben siehe Profil
  21. Richard

    Von Orion und Artemis

    So Kammst du zu mir eines Nachts Mit größter Sehnsucht Hast du über mich gewacht. Als du mich dann trafst, War ich deine große ausflucht, Doch diese Liebe blieb nicht ungestraft. Ein Schrecken Monster war gesandt, Um mich zu nehmen, Aus deiner göttlichen Hand. So wurde der Jäger zum gejagten, Auf meinem ewigen kampf Musste ich einsehen, das ich wohl versagte. Doch sie ließ mich nicht gehen auf diese Weise, Sie trug uns fort, Und schickte uns auf eine ewige Reise. Auf das ich für immer müsste fliehen, Vor dem Schrecklichen Ungetüm, Doch so leiden die sich lieben. So wache ich nun über sie, Nicht in der Lage zu sprechen, Doch werde ich sie immer lieben, In der Tiefe meines Herzens.
  22. Basho

    Fragwürdig

    Ob ich lächelte? Ach, wie ist die Erinnerung nah; ist so gänsehautgeschmeidig, ob sie mich erst lächeln sah, sich im schönsten Sinne fügte? Wie eine rote Linie, bis zum Ende? Ob ich groß dem Geiste horchte, wie jenem Summen der Bienen, das Geräusch, das wegflog von meinem Ohr, ob ich da lächelte? Und wenn der Kreis der Uhr von links nach rechts mein Blut lässt rauschen in den Venen, wie dichtes Blätterwerk im Wind, ob ich da wirklich horchte? Und, ob die Liebe bald abhanden käme, nur weil ich nicht mehr mit ihr siege auf meinen Kämpfen gegen alle Trauer dieser Welt, ob ich da wirklich meine Lippen schlöße, um ewig lächelnd zu schweigen?
  23. Die Wahrheit..., das Leben ist nicht verkehrt. Du bestehst aus Werten, die haben in Wahrheit gar keinen Wert. Woher das kommt? Das hat die Masse dich gelehrt. Dir gefallen Dinge, die nicht mal aus dir entspringen. Du vergaßt sogar dein eigenes Interesse klar zu interpretieren. Klar besitzt dein Leben gar keinen Wert. Wenn du für andere Dinge tust. Wo dein Gewissen, dich täglich damit nervt. Instragram: varitschenko (PS. Ich suche zurzeit Infos bezüglich Agenturen oder sonst etc. „Verlag“. Ob jemand da Erfahrungen hat. Freue über mich jegliche Konversation. Über PN etc.) Gute Nacht 🙂
  24. gummibaum

    Siebengestirn

    Zaghaft leuchten sieben Scherben und ich weine jede Nacht. Meine Kinder sah ich sterben, alle sieben umgebracht. Ich versteh nichts von den Mächten, die regieren in der Welt, ihren Rechten, in den Nächten anzugreifen Haus und Zelt. Bin nur ein beraubtes, armes leeres Weib, das früh ergraut in den Banden seines Harmes trostlos zu den Sternen schaut. (aus dem Fundus)
  25. Ralf T.

    Zum Raubbau

    Zum Raubbau Raubbau...zu sehen, so als klassische Form, logisch durch Menschen, natürlich abnorm, also wieder mal - ganz abnormal... ...die Ausbeutung von Urwäldern radikal durch Kahlschlag des gesamten Areal. Doch manchmal nach selektiver Auswahl, von besonders begehrten Bäumen, da sollt´ man doch aufhören zu träumen, wie nun der Mensch zur Umwelt steht, er sich sogar an stummen Leben vergeht. Das Ökosystem wird so zerstört, eine Ausbeutung die wohl empört, doch interessiert das bei Geldgier nicht, des Menschen wirklich krasse Schicht, die mit dem Raubbau aus ihm spricht,... ...Pflanzen massig niederzumachen, welche ihn auf Erden atmen lassen... ...was nun für ihn doch eigentlich, letztlich auch zum Überleben wichtig ist, doch denkt er spät, was man oft sieht, durch Raubbau es vielleicht ein Fiasko gibt... ...wenn er dann keine Luft mehr kriegt! Ein Suizid in rauhen Mengen, so mag man von der Masse denken, wenn man die Zahl der Menschen sieht, die ohnmächtig nun dem statt gibt, was eigentlich Wenige vollziehen, und die tun das in allem Frieden, bis die Natur zurückschlägt dann,... ...dabei sind aber wir alle dran! Denn die Natur sie fragt wohl nicht, für wen letztlich der Schuldspruch ist, wer den Raubbau selbst praktiziert oder zusieht ungeniert,... ...oder auch wegsieht dann und wann, weil er sich sagt: "Was geht mich das an?" Die Logik der Geschichte sagt: "Handeln, bevor die Luft wird knapp!" Ein Spruch der Gedanken wert doch ist, weil es schließlich uns alle betrifft! R. Trefflich
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