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  1. es gab eine zeit in der begegneten wir uns nahezu jeden morgen im park sie auf dem weg zur schule ich in gedanken bei der nächsten werkstückprüfung anfangs waren die blicke nur flüchtig begleitet vom tuschelnden gelächter ihrer freundinnen gefolgt vom auffordernden rippenstoß meines mitlehrlings damals trafen wir uns jede nacht auf einem noch unentdeckten kontinent und ich suchte nach dem anfang des gedichts das ich für sie schreiben wollte
  2. ─━─≪━─━─━─━─◈─━─━─━─━≫─━ FLAMME MEINER EXISTENZ ─━─≪━─━─━─━─◈─━─━─━─━≫─━ Mein Geist ist nicht zufrieden, während mein Körper das Gefühl an sich nicht mehr fühlt. Manch einer erkennt eine tiefe Verlorenheit in meinen Augen - Wie eine Flamme, die einen gefährlichen Tanz vollführt, bin auch ich nur für flüchtige Momente lebendig, in ständiger Angst zu Ersticken. Wie tiefe Gedanken, gehen meine Erinnerungen über den menschlichen Instinkt hinaus. Sie durchfließen mich, wie ein Strom, in dem ich zu e
  3. Die Frau Das Gesicht verschleiert die Augen geschlossen eine Zuflucht, die sie gut gewählt Sie will nicht schauen die Qual scheint groß leicht geöffnet ihr Mund dem ein Weh entweicht Es kommt kein Trost Lupenrein, wie ein Diamant rinnt eine einzige Träne den Schleier benetzend unterm Lid hervor Sie nährt eine Rose die in Schwarz gekleidet ein Abschiedsgeschenk in kraftloser Hand, nahe dem Schoß Und dennoch trotzt sie hebt stolz ihr Haupt die schmalen Schulter
  4. Wolkenbilder will ich malen in den Wind ins Kornfeld zeichen legen vor der Ernte das Abendlied der Amsel singen und hoffen hoffen bevor ich verstumme dass es dich gibt irgendwo in der Nacht sitzt du und hörst schaust hin willst wissen
  5. hör' zu, Liebes pflücke den Apfel lutsch' ihn aus vernichte ihn ...mehr Freiheit kriegst du nicht doch das wird bestraft sei tapfer meine Liebe monatlich soll Blut fließen durch deinen Schoß und dir dein Wohlbefinden nehmen selbst wenn du trägst die Frucht des Lebens und wirst es auf die Erde bringen werden Schmerzen deinen Körper heimsuchen ...das alles nur weil du ihn zornig gemacht hast deinen angeblichen Schöpfer komm' meine Schöne komm' heim komm' zu mir
  6. Mode So locker, luftig wie der Frühlingswind, kommen die Versandkataloge, die ja so begehrenswert sind, mit tausend neuen, bezaubernden Teilen, da könnte man stundenlang zwischen den Blättern verweilen, superschlanke Models zeigen uns die Mode für den Sommer, doch die Figur macht uns ja schon wieder Kummer, dieses kleine Etwas, in blassem violett, wäre es für mich nicht auch ganz nett ? Aber sieht es drei Größen auch noch schick aus ? Nein, ich glaube ich probiere es doch nicht aus. auf der anderen Seite ein Top mit viel nacktem Bau
  7. Liebe Gina sei so gut und komm bald wieder zu Besuch deine Storys und Gedichte wollen wir hier nicht vermissen Nimm dir Zeit so viel du brauchst für deine kreative Pause Hoffe doch du kommst bald wieder und erfreust uns hier mit neuen Geschichten und Gedichten
  8. Was hält dich ab, von deinem Tuen, veranlasst dich, zum müßig Ruhen; was nimmt die Triebkraft dir, den Pep, was fesselt morgens dich ans Bett? Was hindert dich dran aufzustehen, entschlossen in den Tag zu sehen; ist es die Unlust, das Geschehen, willst nicht ins seichte Wasser gehen? Vermisst du Stürme, Gegenwind, die Kämpfe, die; die deinen sind; magst nicht den faden Einheitsbrei, wie schmackhaft, er auch immer sei. Dich stört auch Elend nicht und Not, dir schmeckt auch Wasser, trocken Brot; kannst du
  9. Ein bisschen Mensch Was will die Welt, was will das Leben: Die Zeit steckt fest und will nicht fließen, Die Blumen sollte ich mal gießen Und mit dem Fahrrad Gummi geben. Die Masken pflastern die Gesichter: Man lernt sich selbst jetzt richtig kennen, Und selbst Büroetagen flennen, In ihrer Fassung barmen Lichter, Die Türen trauern, weil geschlossen. Und Fensterscheiben linsen trübe. Der Melancholiker übt Schübe. Die Regionalbahn quietscht verdrossen. Ich zähle auf der Wiese Primeln, Im Gartenteich
  10. Deine übernommene Welt werbender Wunderglaube braucht das Höchste um alles andere eindeutig zu erniedrigen das Höchste braucht die umwerfende Erniedrigung um sich zu erheben über alles andere die nötigen Schritte blinden Vertrauens überschreiten stets geleitet und darum fehlgeleitet die innere Mitte die große Synchronizität weiß, was dich seelenlos abschirmt ihre Einheit ist ohne Fehl die alle Fehler übernimmt © j.w.waldeck 2021
  11. Verborgen bebt das verbotene Glück das Liebeslied verbotener Worte gehaucht ein Kleinod nur, kleiner Vogelseele die viel zu enge Kehle nur gebaut beschwingte Kollibriküsse zu beleben ein Farbenmuster leuchtet außerhalb seidenglatter Trennwand einziger Atem ein Talisman deiner Chamäleongestalt ein Lageplan, dein Labyrinth zu erfahren die Blindenschrift verbundener Züge ertasten unterm Kelch, die Haut deiner Unterwelt zum träumen bringen: im Sakralbau eines Klaviers für Komponisten erwachen
  12. Die Uhr tickt laut, ihre Runden, mein Traum hat sein Ende gefunden und doch ist mein Geist an Müdigkeit gebunden. Irgendwas hält mich wach ...ist es der Mond, der mich voll, anlacht, oder ist es eine höhere Macht?! Taumelnd schleppe ich mein Gebein, zur Badezimmertüre rein. Durch das Fenster sehe ich im dunklen eine Tasse langsam zu Boden schunkeln. Ich reib mir die Augen und will es auch nicht glauben. Anscheint eine nur Illusion, ich drück die Spülung und verschwinde wieder vom Thorn. Luft schnappend, geht es trottend wieder in´s Gemach, neben mir das Kind … Ob das da
  13. SCHLAGLOCH Manch einer fährt hinüber, g'rad so, als ob nichts wär, ein Anderer der stürzt und verletzt sich dabei schwer. Der Nächste aber bricht sich vielleicht schon das Genick - wer möchte da behaupten es läge am Geschick?
  14. Zwischen uns da will es funken bleiben auch die Lippen stumm, sie sind hinter Stoff versunken, doch wir flirten, sei es drum. Deine Augen spiegeln wider, was die Maske streng geteilt, mir verraten deine Lider, wo dein sanftes Lächeln weilt.
  15. Im Traum kehren die Seelen zu dir, am Morgen schickst du sie wieder heim. Könnten wir dich einmal sehen, würden wir nie wieder gehen.
  16. Vieles weiß ich schon von dir, du bist der Mensch auf deinem Thron, der verliebte Götze eigener Größe. Machst Späße für dein Publikum, wer von euch ist denn so dumm und glaubt dieser bösen Schelmerei aus dem Garten dunkler Früchte. Erzähl mir aus deiner Welt der Not, alles ist schon für dich getan, darum beende deinen Wahn. Tritt hervor aus dieser Dunkelheit zieh aus dein schwarzes Kleid, lass deine Seele heilend leuchten. (C) Karlo
  17. Die Nacht ist einsam ohne Fest, die Ausgangssperre herrscht vor Ort, einst starben Menschen an der Pest, und heute reißt sie Covid fort. Es ist wohl klar, dass es was nützt, wenn man sich an die Regeln hält, die Maske, die vor Tröpfchen schützt, setzt man sich auf und sie gefällt, damit man keine Viren fängt. Die Strafe Gottes ist es nicht, da Gott uns nicht damit beschenkt, denn Gott ist Glaube und das Licht. Wie lange dauert Pandemie? So lange, wie ein langer Krieg. Die Fledermäuse brachten sie, die Pest kam seinerzeit per Floh und ist nur ein Bakterium,
  18. Ein freier Vogel, dessen weiche Flügel gemeinsam wie zwei Herzen schlagen, um unsere Gefühle, über alle Grenzen hinweg, in den siebten Himmel zu tragen - sei die Liebe.
  19. the thunderstorm Der Donner zog finster über das Land, ließ Blitze mächtig grell leuchten, der Wind fegte unermüdlich, peitschte die Bäume, bis sie nachgaben und schlug das Wasser bis es sich letztendlich aufbäumte, ließ meterhohe Wellen entstehen, es fauchte und schrie, heulte und tobte bis der kalte Regen einsetzte. Der Regen versetzte alles in einen dunstigen Nebel, alles verschwand im Nass. Der Wind wurde leiser und zog sich allmählich zurück, er flüsterte nur noch: Geh n
  20. Bammel bei der Örtlichkeit Er lebte in ständiger Beklemmung total ausgefüllt zu werden, als Lokalität, so eine Benennung, für ihn, hier nun mal so auf Erden. Auch so als Ort hatte er Furcht, das zu viele ihn besuchen an ihm verbleiben und dadurch noch mehr Lebewesen heranrufen. Als Stelle hatte er Bangigkeit, da er als diese im Mittelpunkt stand, das ihm brachte die Furchtsamkeit, die in ihm die Phobie entflammt… …die Panik, stets nun doch für jeden, und alles, immer wieder da zu sein, als St
  21. Ode an die Kunst Mein Leben ist voller Poesie in lyrischem Design. Ausdrücke in einem Rhythmus, der aufsteigt und dann abnimmt. In einem Moment bin ich voller Freude, dann zerbricht meine Welt vor Kummer. Meine Seele ist berührt von dem Gefühl und dem Nervenkitzel, den sie vermittelt. Ich liebe den Regen, umarme die Sonne und lächle im Winterschnee. Ich sehne mich nach dem silbernen Licht des Vollmonds und tanze unter seinem Schein. Ich genieße süße Aromen und die Brise des Windes. I
  22. Ich geh ganz still herum, ohne zu wissen warum, zieht es mich immer weiter, ob traurig oder heiter. Kurz bleib ich stehen, um zurück oder nach vorne zu sehen... kann Nichts erkennen, also werd ich weiter rennen. Bis ich auf einem Schlag merk - ich beweg mich verkehrt. Drum halt ich jetzt still - Hier find ich, was ich will.
  23. Immer hast du totgeschwiegen das, was längst gesagt sein will, weil es leichter ist zu lügen, selbst wenn sich die Balken biegen, hältst du prompt die Füße still. Tust als wäre nichts gewesen, nichts was von Bedeutung sei, schnappst dir deinen alten Besen, simulierst das Anstandswesen und servierst den Einheitsbrei. Während andere krakeelen, lehnst du dich gelähmt zurück und anstatt dich zu empfehlen, immer weiter dich zu quälen, hoffst du auf ein großes Glück. Dass das Schicksal sich noch wendet
  24. Augen sehen die Welt die alle Fragezeichen regt dann wenn der Verstand verloren geht und die Welt weiter um die Sonne dreht Ohren hören Wortfetzen die den Schall bereisen Stille ist des Vogels Flug beim lautlos kreisen Und in den Köpfen in denen Welten auf und untergehen und Sein und Nichts dem Fühlen nimmt und gibt Dort ist der Mensch doch war nie sich ganz da er fremd ist da nichts sein kann wie es war und ist und wird und die Unschuld wie die Schuld gleichzeitig sind im kleinen großen Menschenkind das sehend blind Nichts ist außer
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