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  1. Kannste was, dann freut dich was, freut dich was, dann willste was, willste was, dann suchste was, suchste was, dann findste was, findste was, bekommste was, bekommste was, dann haste was, haste was, dann biste was, biste was, dann wirste was, wirste was, dann machste was, machste was, dann sollste was, sollste was, dann musste was, musste was, dann darfste was, darfste was, dann liebt dich was, liebt dich was, dann liebste dich, liebste dich, dann kannste was. So kannste was und liebste was recht stetig ohne Unterlass.
  2. Dämonen wohnen zwischen Zeilen Dämonen, die zerstören oder heilen Diese Welt ist spiegelverkehrt Darum hat mich der Teufel zum Guten bekehrt Oben und unten sind vertauscht Und alle irgendwie berauscht Man sollte den Blick wieder in sich kehren Das Wunder in sich dann verehren Sich hassen, lieben, wieder spüren Der wahre Kern soll wieder führen Ich bin ein offenes Buch - mit sieben Siegeln An meiner Seele will ich alles spiegeln Der Dichter aus dem Untergrund Er schreibt sich nun gesund Auf den Schultern von Giganten stehend Ist die Aussicht gut Die frische Luft um meinen Geist - Sie mindert auch nicht meine Wut Zwischen allen Stühlen sitzt sich's unbequem Wir spielen Reise nach Jerusalem Die Schwachen werden wieder stark Und Geister wieder autark
  3. alter Wein

    Wo ist meine Mitte?

    Wo ist meine Mitte? Mein Herz ist beklommen, die Mitte ist mir abhandengekommen. Ruhelos irre ich umher, meine Mitte fehlt mir sehr! Unruhe heißt mein Tageslauf, Freude kommt gar nicht mehr auf. Fühle mich wie durch den Fleischwolf gedreht, das Lachen hat längst der Wind verweht Stehe jetzt vor dem weisen Mann, man sagt, dass er alles finden kann. Er sieht mir lange ins Gesicht; wo sie ist, das weiß er nicht Seine Worte: „Werde still, geh‘ nach Hause — So Gott will wird sie dort schon auf dich warten, mit neu gemischten Karten. Nimm diese Mitte dankbar an, auf deiner letzten Lebensbahn“ 15.05.22 © Alter Wein
  4. Carlos

    Mit der letzten Mahlzeit

    wird dem zum Tode verurteilten ein Beruhigungsmittel verabreicht das ihm das Einschlafen erleichtert alles wie ein Traum erscheinen lässt aus dem er womöglich nie erwacht.
  5. Joshua Coan

    Lady Maria

    Eine Leiche sollte ihre Ruhe haben Flüstern mir sanft deine blauen Lippen ins Ohr Ich knie mich vor deine Stiefel Kalt ist unser Begrüßungskuss Ich kann es nicht lassen, dich mit den Augen zu genießen Dein trüber Blick und die bleiche Haut, wie ein Morgen im Nebel Werfen Sehnsüchte zurück, wie das Meer die Küste sucht Ich warte dort draußen auf dich, hör ich dich rufen, wie ein leeres Versprechen Komm und tanz mit mir ohne Musik im Mondlicht, ich führe dich Doch du verführst mich Ein Duft der Lebensmüde macht Ein Walzer auf Klingen und Rosen Blutig-Feurig unsere Schatten mit sterbenden Flammen ringen Und mein Herz kämpft mit der Müdigkeit In diesem Traum wirst du ich und lebst dort wie du am schönsten bist Perfekt Komm nicht näher, sonst verbrennst du dich am Eis Lockt mich deine Warnung, süß wie eine rote Frucht, Geheimnisse Doch werd ich sie dir lassen, wie den Mond unberührt betrachten Ich kann dich befreien, wenn du mich lässt Willst du mich stillen und leeren sogleich wie ich dich einst So wie diese Nacht wieder endet, so flüchte ich zurück in die Zeit Bleib du in meinem Traum Mit deinem kleinen gewölbten Bauch Ich weiß… ich wusste es die ganze Zeit, verkriech mich nur gern ins Vergessen Bleib mein Alptraum Und dort an der Küste zum ewigen Meer Taub, stumm und blind Steht für immer nach uns rufend Unser greises Kind
  6. Andreas

    Morgenmeditation

    Morgendunst strömt durch stillen Wald haucht an ein Spinnennetz um zu sehen wahre Kunst Nebel umschmeichelt Farnblätter feuchte Luft zu Tropfen es fallen tausend Perlen sanft auf weiches Moos Sonnenstrahlen durchdringen Baumkronen und fluten Wassertropfen zu glitzernden Diamanten Regenbogenfarben die mir Fenster öffnen der Enge zu flüchten um hoch aufzusteigen mit den Nebelschwaden Ein Lichtstrahl sei mir die warme Sonne Ein Tautropfen für mich der weite Ozean Ein Atemzug jetzt mein ganzes Glück
  7. Romitz

    Dilemma der Freiheit

    Zweifellose Freiheit Zeugt der Wille zum Weg. Wird nicht Freiheit weit sein, Wenn ich zu Bindung streb'?
  8. Der Haselnussstrauch, fast drei Meter schon; wiegt sich hin und her, der Windstille Hohn. Die Blätter selbst zittern, wie Espenlaub; rings um ihn her, flirrt die Sonne im Staub. Alle Bäume, die Sträucher, in Stille erstarrt; nur das Haselnussbäumchen, schlägt hier aus der Art. Das Feuer, den Zauber, aus uralten Tagen; hat geheime Magie, zu uns getragen. Sich im Wind wiegend, raunt der Hasel mir zu; komm zu mir ins gestern, hier findest du Ruh. Brauchst keine Fäden, ins Unendliche spinnen; bist endlich zu Hause, willst nie wieder von hinnen. Nur einmal im Jahr, mit der Alraun; sei es dir gestattet, die Zukunft zu schauen. Das wird dich abschrecken, mehr von Jahr zu Jahr; wirst dich wohl entscheiden, bleibst für immer da. Denn alle die kamen, auch die kommen werden; tauschten gerne den Platz, gegen die Unrast auf Erden.
  9. Birke

    Hoffnung

    Hoffnung eine Blüte blüht am Baum tausend Knospen warten noch im Traum durchströmt von Liebe ist ein jeder Ast der Baum befreit von seiner Blätterlast stürmt hin zum Frühling dass ein jeder Hoffnung fasst Das Gedicht mit Bildern wurde eingesprochen:
  10. Hera Klit

    Zeige deine WundE*

    Zeige deine WundE* Kühle Todesnähe springt dich aN* Ist‘s ein Seziersaal der PathologiE# Oder ein modriger FolterkelleR? Emotionsloses Auftrennen unD Gefühlloses UntersucheN Von Leichnamen ohne LebensfunkE# Scheint hier das GeschäfT* Aluminiumbahren miT Schrecklichen TodesfleckeN* WandtafelmedizinprotokollE? Reagenzgläser# FieberthermometeR* Der Kampf geht weiteR# Gemahnt ein MagaziN# StudentenbewegT* Schieferplatten stehenD# Zinkblechkästen gefüllt mit FetT* Vogelschädel innenliegenD* Doppelzinkige Forken# ebenfalls stehenD* Die Krankheit der GesellschafT# ihre Todesstarre# kann geheilt werdeN* Hoffnung zuletzt und HeilunG* Du musst deine Wunde zeigeN# Wie es der Schmerzensmann taT*
  11. Nico

    Ausdruckstanz

    AUSDRUCKSTANZ Ein Tanzbär ward zum Tanz geladen Jedoch versäumte man zu fragen Ob er denn wirklich tanzen will Drum ist es nun im Tanzsaal still
  12. Donna

    Frau Reiher wartet

    Danach stakst Frau Fischreiher durch den seichten Teich. Heranpirschen......... etwas gesichtet, sie beugt sich langsam vor........stößt blitzschnell mit kräftigen Dolchschnabel. Fisch aufgespießt, Engelsgeduld profitabel. ©Donna H. 14. Mai 2022 (Bilder/Text)
  13. Wenn die Harmonie nicht stimmt Wie oft bin ich mit dir geflogen In das Schweigen einer Nacht Wir haben uns nur selbst betrogen Gefühle waren längst verflacht. Wir suchten körperliche Nähe Wollten der Einsamkeit entfliehen Wenn ich dir heute in die Augen sehe Seh ich die Zeit vorüber ziehen. Die Liebe war des Himmels Blau Und glich der Farbe deiner Augen Heute schimmern sie in Grau Wir reden Dinge die zum Smalltalk taugen. Wie schade dass die Zeit oft nimmt Worauf sich beide eingeschworen Doch wenn die Harmonie nicht stimmt Geht die Liebe auch verloren. © Herbert Kaiser
  14. Ich lebe offen im Versteck auf einem großen Haufen Dreck. Man nennt mich einfach Sumserum und flieg als Fliege nur herum. Doch wenn ich andre Fliegen höre, sie manchmal beim Bekrabbeln störe, dann scheint mir, es gibt mehr von jenem, worüber man sich sollte schämen. Und selbst die Wespen und Hornissen tun grade so, als ob sie wissen, wie groß die Welt in Wirklichkeit. Ich denk dies nicht, auch wenn man’s schreit. Libellen sprechen da von Dingen, die scheinbar ihnen nur gelingen. Und Motten erst, entschlüpft aus Raupen, verbreiten Lügen. Nicht zu glauben. Von andren Tieren, großen, kleinen, die außerhalb uns oft erscheinen. Und Pflanzen, die verbreitet stehen auf Wiesen, Feldern und um Seen. Wozu sollt es mehr Umwelt geben, als man sie braucht zum Überleben? Das frag ich dich, du Weltdurchschreiter, bevor ich surrend fliege weiter. Dies schrieb ich vor zwei Jahren, als manche Theoretiker es waren, die von Verschwörungen anfingen, diversen Meinungen anhingen, und sich anmaßten, es zu wissen, obwohl vom Affen sie gebissen. Doch hier binde ich es in unseren "Fliegenzyklus" ein.
  15. Amadea

    Fliegenschiss

    Die Fliege lässt 'nen Fliegenschiss auf meinem Quark im Entenpark und wie es so bei Fliegen ist kommt gleich ein Frosch herangequaakt. Die Kröte - kurzsichtig und fett - nimmt Ziel mit einer Prise Salz und happs, sie röchelt, muss ins Bett... ...hat plözlch einen Frosch im Hals. Die Fliege lacht, dann muss sie spucken, sie wird zu lästig mir und keck. Denn sie muss jetzt die Kröte schlucken, verschluckt sich selbst, schwupps ist sie weg. ‘Ne blöde Kuh hat nur gestiert. ,Was ist da gerad’ abgelaufen ?’ Im Grunde ist ja nichts passiert, sie lässt vor Schreck noch einen Haufen. - Von oben scheißt die freche Möwin, das passt sehr gut zu diesem Flair! Durchs ganze Bild läuft eine Löwin und brüllt, - (ist die von Uschi R?) in Anregung auf eine Antwort von @Uschi R., auf das Gedicht Fliegenschi..cksal von @WF Heiko Thiele
  16. Maflorie

    Vergissmeinnicht

    Der Augenblick zur falschen Zeit. Der Gewinn, um den falschen Preis. Das Gefühl geprägt von Leid. Auch von Liebe, wie ein Kreis. Wie Ebbe und Flut. Wie Winter und Sommer. Wie Regen und Feuer. Wie Tag und wie Nacht. Ständig verpasst und doch immer da. Ständig verhasst und doch so nah. Ständig verliebt und doch so fern. Ständig verloren, doch stets zusammen im Kern. Ein ewiges Rätsel in meinem Kopf. Warum der Boden nicht zerbricht. Es wird noch dauern, bis ich da bin, wo du jetzt bist. Doch wenn ich da bin, vielleicht bist du’s dann nicht. Meine Welt – stets zu laut, zu viel. Meine Menschen – Räuber meiner Energie. Versuch sie klein zu halten mit dem Ziel - Mich irgendwo zu finden, sonst tu ich’s nie. Zu lang der Weg mein Freund, viel zu lang. Doch ich muss ihn gehen, auch wenn ich dich verpass. Ungewissheit beschreibt den Ausgang. Doch nur ich bin die, auf die ich mich verlass. Es tut mir leid – all das Wanken. All das Verlaufen in ein großes Loch. Ich sah nicht, dass wir sanken. Doch du bist so stark – dennoch. Du gehst jetzt deinen Weg und ich den meinen. In Gedanken bist du oft mein Halt. Da ist der Augenblick nicht zur falschen Zeit. Da kann das Feuer auch im Regen scheinen. Vergib mir - für diese Zeilen. Werde dich nun lassen verweilen. Wollte mich mir selbst mitteilen. Und gehe weiter meine Meilen.
  17. Thomkrates

    Forschung

    Studien der Forschung dienen dem steten Fortschritt seit kurzem; denk' dir Jahrhunderte mehr, wie wird die Wahrheit vertieft!
  18. Tristanhirte

    Elysiums Weiden

    Auf Wiesen blühen Lilien neben Rosen im warmen Regen, wie aus weichen Reichen, dem Weltall sinkt ein Einen, Glanz wie Zeichen dem Äther nieder, einem grenzenlosen. Elysiums Weiden wehn von Dolden, Moosen an Schlössern Pollen, wie von Zinnen weichen Gesänge ihrer Sinne, die mir gleichen Sirenen, Amselsäuselns stilles Kosen. Die Dolden scheinen mir ein liebes Einen von All und Äther, bergen auch die Süße der Honigwaben an den weißen Zinnen ein golden Rauschen, das sie widerscheinen und düngen Lilienhaine, wie sie Grüße der Sänge hegen und auf Weiden rinnen. Für P.
  19. um das bild von mir besser gestalten zu können ziehe ich mich in die öffentlichkeit zurück
  20. Romitz

    Wähle dich frei!

    Je mehr ich versuche festzuhalten, desto weniger wird mir teil. Vor der Wahl zu stehen heißt unfrei sein. Zu wählen heißt frei sein! "Wer wenig besitzt, wird umso weniger besessen" - Friedrich Nietzsche
  21. Romitz

    Streben nach Sein

    Blasen steigen schweigend auf, Ich suche, was ich finde. Inhalt brennt sich in mein' Bauch, Ich denke; ich ertrinke. Tod verbergen, Angst und Scherben, Spiegel, Traum, Mut zum Raum. Blasen fallen auf mein' Bauch, Ich atme, was ich suche. Strömt hinaus, was sich gestaut, Ich finde meine Ruhe.
  22. 01.03.22 Nachdem Präsident Putin, mit Atomwaffen, die globale Sicherheit bedroht hat, legt sein Außenminister nach und schimpft auf Kiew, es wolle Atomwaffen. Dieser Wunsch bedrohe die globale Sicherheit. * Sicherheit schafft einzig wer sie allein bedrohen kann? 02.03.22 Während Putin mit Panzern schießt, haben Ukrainer oft nur Molotow-Cocktails, etwa im südukrainischen Cherson. Derweil demonstrieren in Russland Bürger in über fünfundzwanzig Städten gegen den Krieg. (Über Siebenhundert Verhaftungen.) * Nicht jeder brennt für Krieg. Siehe Cherson 03.03.22 Cherson in der Hand russischer Truppen. Bürgermeister Kolychaew: "Die ukrainische Flagge weht noch..." Charkow, Mariupol, Kiew wanken, aber fallen nicht. * Cherson ist überall da wo Soldaten für den Krieg brennen 04.03.22 Deutsche Sorgen Ein wichtiges "Kriegsopfer" beklagt auch Deutschland: Raketenangriffe, nahe Kiew, töten - das Gebäude der deutschen Pumpenfirma: Vissmann. Zugleich wird ein Atomkraftwerk im Süden (Saporischschja) von Panzern getroffen. * Traurig Die Welt weint wegen der Ukraine und Deutschland wegen Büros eines Pumpen-Herstellers 05.03.22 Vitali Klitschko, Kiews Bürgermeister, will nicht fliehen. "Wenn ich ginge, wäre das Verrat..." Deutschland sorgt sich: Was passiert, falls Russland kein Gas mehr liefert? * Cherson-Tapferkeit - German Angst 06.03.22 In mehr als sechzig russischen Städten demonstrieren Menschen für den Frieden. Mehr als Dreitausendfünfhundert werden verhaftet. Die SPD-Politikerin Esken verteidigt, in einer Fernsehsendung, die Aufrüstung der Bundeswehr. Basis des Friedens sei das Völkerrecht. Dazu gehöre die Wehrhaftigkeit. * Wehrhaftigkeit ist die Basis des Völkerrechts. Zu fragen wäre: der Oberen oder der Unteren? 07.03.22 Ukraines Außenminister Kuleba erfreut: Mehr als zwanzigtausend Freiwillige aus zweiundfünfzig Ländern reisen ein. (Darunter auch Deutschland.) * Ahnungsvolle Hoffnung auf das Kriegsende: einen Friedens-Countdown vorwärts zählen 08.03.22 Deutschland unter Schock. Ein Drama hält es im Würgegriff, so brutal, wie es sich selbst Shakespeare nicht hätte ausdenken können. Der Bundesverband Güterverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) gibt bekannt: Wegen des Ukraine-Krieges werden in ganz Europa hunderttausend LKW-Fahrer aus der Ukraine ausfallen. Zudem ist noch offen, was passiert, wenn Putin Deutschland den Gashahn zudreht. Der ukrainische Präsident Selenskyj kann Gott auf Knien preisen, dass er sich mit Putin ärgern muss, anstatt mit deutschen Sorgen. Nicht auszudenken, wäre es umgekehrt! * Die Geißel Gottes: Deutsche Sorgen 09.03.22 Durch einen humanitären Korridor fliehen ca. sechstausendsiebenhundert Bürger aus Sumy. Und zwanzigtausend aus Kiew. Korridore gibt es auch für: Trostjanez und Krasnopillja. In Mariupol warten ca. Zweihundertausend auf Rettung. Ungeachtet dessen, tobt weiter Krieg. * Einer Gefahr entkommen indem man ins Unglück rennt - wie sicher ist ein humanitärer Korridor der vom Feind garantiert wird? 10.03.22 Über humanitäre Korridore fliehen etwa sechzigtausend Bürger aus Städten, wie: Sumy, Trostjanez, Krasnopillja. Unbeeindruckt tobt weiter Krieg. * Humanitärer Korridor: Fluchtweg oder Einfallstraße? * * * Wird weiter fortgesetzt.
  23. Geiseln von Menschen für Menschen Mächtige hinterlassen blutige Spuren aus Gewalt und Kriegen, aus Missbrauch, Folter und Gefängnis. Wie Raubtiere mit Raffzähnen wühlen sie sich durch Schätze der Erde. Satt werden sie nie. Unbeeindruckt öffnet der Himmel die Tore seiner Tränenschleusen. Im Sommer heizt er den Feuerofen an. Diese Geiseln, todverheißend, stärken Gefühle, hilflos, ohnmächtig, ohne Perspektive zu sein. Doch wie ein Wunder wächst in der Not aus Trauer, Leid und Wut die Gegenkraft, widersteht und trotzt mit Leidenschaft. Ein andrer Geist bedient mitfühlend sich der Waffen des Verstandes, arbeitet hart für ein lebenswerteres Dasein. Er schätzt den Dialog, die klare Analyse, entlarvt die Lüge, wenn sie als Wahrheit und die Wahrheit als Lüge verkauft werden soll. So könnten Gemeinschaftsgeist und Menschlichkeit wieder wachsen, vorausgesetzt, wir überwinden unsere Ich-Sucht und lernen, die Schätze der Erde mit anderen zu teilen.
  24. Er, jenseitig Wärst, lebendiges Gefühl, so trist von Sehnsucht nach Geborenheit und, was sie uns schenkt, so bist du, der uns träumt, nicht denkt, zugleich ganz nah und fern, existent und wieder nicht im Erwachen aufgelöst göttlich ohne Selbst hälst Seelenleben unanfassbar im Nichts fest (Serie: Gebete vom anderen Ufer)
  25. In Nächten blühen Lilien auf Wiesen, die mir ein Lachen und Sinnen vermacht: vom Rosenreich, nebeligen Vliesen landen rosa Amseln der Mondesnacht und geleiten mich zu Schattenstufen wie Federn glänzen Staub vom Ätherrot färben sie Stufen; aus fernen Rufen rauschen die Dolden nach ihrem Gebot, Korallenchöre tönen aus Fernen durchdringen die Vliesen und somnambul scharben sie Staub und bauen aus Sternen Elfenbeintürme, weißes Istanbul wie auf Elysium nun Lilien laben auf Wiesen, näher ich mich den Weiten und nehm Stufen zu Türmen, den Waben, goldenen Chören, einst Schattenkreisen: Im gelben Fenster seh ich ein Lächeln: es will keck und kindesgleich zu mir gehn doch wie Muschellider schwingen, fächeln Korallen-, Amselsäuseln lieblich wehn und sich mir nähert im sanftem Gleiten überreicht sie mir Dolden aus Seiden: „In dem Schatten kannst du nicht ewig stehn riech die Lilien; willst du die Sonnen sehn?“ Für P.
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