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  1. wo Gott denn war willst du nun wissen obwohl du hättst es wissen müssen doch bist du schon ein Christenkind lässt dich verführn vom Gegenwind du willst nichts wissen von Allah den findest du nur sonderbar doch auch dein Jesus ist uns fern ...ist des Nahen Ostens Stern so schließ die Augen atme ein riech den Wald du bist daheim deine Götter leben hier der Ahnen Höchsten wie auch dir was sucht dein Herz in Nazareth wenn es hat doc
  2. Zwei Spieler sitzen sich am Tisch gegenüber. Beide haben ein gutes Blatt. Auf der einen Hand: Witz, Humor, Schlagfertigkeit Auf der anderen Seite: Energie, Mut, Eloquenz Der Einsatz liegt offen vor ihnen auf dem Tisch. Es ist die Gunst. Sie strahlt und leuchtet. Beide begehren sie auf ihre Art. Doch nur einem, ist es vergönnt sie zu erringen. Die Gunst tut nichts, sie ist. Die Spieler sehen sich über den Tisch hinweg aus schmalen Augen an. Wer hat den längeren Atem? Bluffen ist strikt verboten. Beide Spieler sind in ihr
  3. Darkjuls

    Unkraut

    Die rote Rose spitzt ihre Dornen. Es tropft das Blut aus ihren Blüten. Alle Pflanzen im Garten zornen, sie müssen sich vorm Unkraut hüten, das da wuchert und wild wächst. "Wer ließ es wohl nur hier herein?", riefen alle ganz entsetzt: "Es stört uns Blumen beim Gedeihn." Dieses Kraut will keiner kennen. "Rodet es samt Wurzel aus! Wir wollen es beim Namen nennen. So sieht keine schöne Pflanze aus, ganz gewöhnlich und nicht stolz. Vielleicht ist es sogar gefährlich! Wir sind aus einem andren Holz für die unsren offe
  4. Das Unheil leuchtet aus seinem Blick Spiegelt nur Schwärze in sich selbst zurück Das Licht und alle Farben ausgebleicht Todgeweiht verschlungen in seiner Dunkelheit Schwarzherz von Gewürm besessen Parasiten der Angst mittgefressen Gemästet was am Leben zehrt Am Unrat sich die Seele nährt Am tiefsten Punkt in finsterster Hölle Wo der Boden Schwarz vom Lebensruß Liegen Träume abgezogen wie Tierfälle Mit leeren Augen, dem Nichts zum Gruß Da erhebt sich ganz allein Ein abgefressenes Gerippe Und fängt an durc
  5. Ennovy

    Blüte des Lebens

    BLÜTE DES LEBENS Worte ergießen sich unter mir und das Glitzern der Blüte des Lebens, scheint in die Ferne gerückt zu sein. Anstrengungen und vergoßenes Blut verharren sich in meinem Geist. Vereinigt als eine Einheit, sind sie wohl für mein Schicksal bedeutend. Mein eigenes Reich ist von Mauern umgeben, die mit jedem Stein des Schmerzes weiter wachsen. Grausame Nächte und vergangene Zeiten, sickern durch die Erde meines Lebens. Ich trage nie zu demaskierende Farben in meiner Seele. Wehmütige Blicke passe
  6. Freiform

    Doch nicht SoNett

    Nur einmal möchte ich ein Sonett schreiben. Drum brauch ich einen Satz, der sich vom Wert nährt, damit er standhält, vor des Kritikers Schwert. Dann kann er lang bei den Zeilen verweilen. Ein Sonnet zu Papier bringen ist nicht meins, das liegt wohl an den umarmenden Reimen. Die lassen in mir pure Unmut keimen, und deshalb schreibe ich gewöhnlich keines. Ich wüsst auch gar nicht wie das richtig ginge, und welches Thema muss ich dafür wählen, ein Sonnet wirklich zum Erfolg zu bringen. So werde ich mit jedem Wort nun ringe, mich Tag und Nac
  7. Wenn dein Innerstes ein Kerker ist in dem du dich nur selbst gefangen hältst dann darfst du dich nicht wundern wenn dich im Leben nie ein Licht erhellt Doch Hoffnung ist eine robuste Blüte die auch am dunkelsten Ort gedeiht sich nur von deinem Herzschlag nährt und in bitteren Stunden deine Seele weiht Und solange noch Odem deine Lungen füllt solange wird auch Hoffnung in dir blühen Glaube mir
  8. Tanz auf dem Vulkan Dein Flüstern regt die Sinne an ein vages du und ich der Himmel dunkelt sich als unter mir die Erde bebt wie ich es lang nicht mehr erlebt sie öffnet sich nur einen Spalt die Eruption kennt keinen Halt und reißt uns mit aller Gewalt zwei Körper in einer Gestalt beim Tanz auf dem Vulkan - bäumt sich Natur ein letztes Mal strömt Lava heiß ins tiefe Tal so kommen wir spontan beim Grund der Sehnsucht an
  9. Ihre Worte verzaubern Ihr Blick küsst mich wach Sagte ihr mehrmals schon Schlaf ruhig - gute Nacht. Ihre Anmut verzaubert Ein verschleierter Hauch Wohlige Schmetterlinge Mir in den Bauch Das alles geschenkt Garantiert die Natur Absolut magisch Liebe pur glG gez. das A-
  10. Vorwurf und Besserwisserei, beginnend mit „aber“ und „immer“ im persönlichen Gespräch, wenn Meinung damit getragen werden soll, ist irritierend. Einfach zuhören ist oft das Gebot der Stunde. Demzufolge es keiner Worte bedarf. Was mich so nervt am regen Tun verschärft den Boom, dass alle müssen, was sie wissen weitertragen, Fahnen hissen und jenen sagen müssen, die nicht wollen, oder sollen, was sie meinen, doch übervoll weil nicht wahr wird zur Gefahr zu erkennen und benennen als Marktgesc
  11. Wortlos still hüllt sie mich ein, sie wiegt mich sanft in ihrem Arm, ein dicker Mantel ist ihr Sein; Eh und je hielt sie mich warm, und geborgen sicherlich; Ja selbst in tiefster Finsternis, war sie schon immer mütterlich, wenn Sprache ward ein Hindernis. Doch für Andre bin ich kalt, ich bin nur stumm und spreche nicht, vergessen ist, was einmal galt, denn steinern ist dann mein Gesicht. Nur die Stille nimmt mich an, kommt lautlos zu mir hin, drückt mich an ihre Brust heran und nimmt mich wie ich bin.
  12. Alles, ja, ist anders heut, nichts mehr wie es einmal war, alles was dich einst erfreut, ist nun weg, das ist wohl klar. All die schönen Tag‘ von damals, All die Menschen um dich rum, die Gefühle, ebenfalls, alles ist so anders nun. Nun, du Narr, dich will ich fragen, bist du nicht der gleiche Mann? Mit seinem Denken, Sprechen, Klagen, manchmal gut, manchmal Tyrann? Ist die Sonne nicht dieselbe, dich doch schon gekitzelt, einst? Im Winter, in der Eiseskälte, du musst frieren, wie es scheint.
  13. Das Chaos ist perfekt… Das Wetter macht nur Eskapaden, Orkane rappeln an Rollladen, die Sonne brennt in einer Tour, die Welt versinkt im Chaos pur. Der Dieb, der deine Tür aufbricht, wühlt alles durch und findet nicht das, was er sucht; er hat kein Glück, ein Chaos lässt er dir zurück. Bei der OP im Krankenhaus, da sollten deine Mandeln raus, doch fehlt dir jetzt das linke Bein, perfekter kann kein Chaos sein. Liegst du im Sarg, obwohl lebendig, dann liegst du dort ab jetzt wohl ständig. Der Notarzt meint, du wärst ve
  14. In den letzten Sommertagen streut die Blumenfee nochmal Farben satt in meinen Garten Astern leuchten weiss,rot,blau Dahlien und Hibiskis öffnen ihre Blüten in Rose, in Violett auch ein Vogelpärchen zwitschert fröhlich im Duett Äpfel,Nüsse, Birnen, Trauben prangen reif im goldenen Laub Noch einmal lacht des Lebens Fülle vor dem kalten Winterhauch
  15. gummibaum

    Belsazar

    Zur Mitternacht, in Schlaf gewoben, ruht Babylon, und unerkannt bin ich im Saal des Schlosses droben ein Teil der glatten, weißen Wand. Vor mir ein Festmahl, warm entschleiert des Herrschers Frauen, Fackelschein. Belsazar liebt den Glanz, er feiert, und tausend Knechten schmeckt sein Wein. Der König zecht, und seine Wangen sind glühend rot, ihm kocht das Blut. Die Dreistigkeit weckt das Verlangen, sich großzutun mit keckem Mut. Er strebt danach, die Welt zu leiten. Heut reicht sein Wink mit einem Blick, man eilt und kehrt mit gottgeweihten Geräten auf
  16. Berry

    eine urform

    im davidstern lässt sich ein jeder buchstabe der hebräischen quadratschrift sehen vom alef bet gimmel und dalet bis zum kof resch shin und taw hin sei es die sprache des himmels ich denke nicht dass ich mich irre die zugehörigkeit kam auf einem umgekehrten weg zustande die hebräische quadratschrift wurde einst von der sechszackigen urform abgeleitet wie trigramme und deshalb lässt sie sich in den davidstern einschreiben oder wie manche sagen darin sehen das hakenkreuz ist oft gemalt gekritzelt an den mauern sitzbänken und son
  17. Ägir Schatz ich liebe dich lass es stürmen heut für mich zieh ein Schiff mir in die Tiefe mir ist schon so als ob ich schliefe so menschenleer zeigt sich mein Saal der Anblick ist mir eine Qual nur du mein schöner Jötenmann bist der der das jetzt ändern kann den starken Arm musst du nur heben in dem ich hab so oft gelegen du brauchst ihn doch nur fallen lassen dann sprengt er schon die Wassermassen so dass der Sog das Schiff vernichtet das ich
  18. Im Sternerestaurant Vermeide Etablissements wie sterngekrönte Restaurants, dort wird man niemals richtig satt, schon gar nicht wenn man Kohldampf hat. Wenn dir ein Koch erklären muss, nur das sei echter Hochgenuss, was man nicht sieht, trotz der Gerüche, so nennt man dieses Sterneküche. Ein Teller wird dir nicht genügen, auf dem nur kleine Häufchen liegen, drum statuiere ein Exempel, verweigre dich dem Sternetempel. Die Sterneküche -wie man weiß- ist auch bekannt durch hohen Preis. Oft sind die kleinsten Essensga
  19. Also färbt sich der Himmel tagtäglich mit den Schreien derer die wir nicht hören (wollen). Ein Gedanke ins Blaue (es wäre so leicht zu scheitern dass es lächerlich wäre es nicht zu versuchen) also applaudiere unserem heldenhaften Versagen. Sieh doch: wir müssen nicht wagen um zu verlieren. Nur resignieren, sagst du, sei leichter als triumphieren. (Nie wäre ein Krieg begonnen, wenn alle so dächten. Und Köln wär nicht Köln wär Caesar in Rom geblieben wahrlich, nicht alles wär schlecht.) also schmück dich
  20. Arm in Arm schlendern wir schweigend den Waldweg entlang und genießen die frische Herbstluft und seine Farben. Wir tragen die Melancholie in unseren Herzen und es bedarf keiner Worte, um den Moment gemeinsam genießen zu können. Immer wieder finden sich unsere Augen und im Schicken von Blicken erneuern wir unser tägliches Versprechen, niemals freiwillig voneinanderzugehen. Unsere Seelen schwingen zusammen mit den Blättern und Ästen der uralten Freunde, die uns seit Anbeginn unserer Tage begleiten. Viele Wünsche und Geheimnisse haben wir ihnen schon in dem Wissen anvertraut, das sie niemals p
  21. JeanPaul

    Begehren

    Deine Lippen schimmern glutrot Deine Augen blitzen polarblau Dein Blick brennt eisiggrau Dein Haar fällt mitternächtlich schwarz Deine Figur traumhaft vollkommen Deine Umarmung zärtlich weich Dein Duft betörend verführerisch Doch alles nicht für mich Oh nein, nicht für mich
  22. wenn der Ozean tobt und endlos wütet und Kari der Wind einen Sturm ausbrütet wenn Ymirs Blut bis in den Himmel fährt so ist es seit Urzeiten Aegirs Werk wenn das Holz träger Schiffe zu bersten beginnt und die Segel am Mast schon zerfetzt worden sind wenn sie zerschellen im Nebel am Berg so ist es seit Urzeiten Aegirs Werk wenn Gold auf dem windstillen Meere treibt und Thor sich die Fischkarte einverleibt wenn sie feiern im Meere der Freundschaften Wert so ist es seit Urz
  23. Vincent Fürst

    Wagnis

    Dort wo die Grenze deines wohlgeübten, klaren Kinderblickes du nicht nur ahnst, sie vielmehr scharf erkennst, dort wo du im Gehege deines eigenen Geschickes die Dinge fasst und nicht nach Schemen rennst, kannst du nicht hoffen, dass auch still Verheißung wohnt. In Tiefen, wo du nur sekundenlang erspähst und um dein Leben, was auf dich zuschießt, eh es dich zerreißt, in Tiefen, wo die Haie und die Menschenfresser schweben, in Tiefen, wo das alte Ungetüm geduldig um dein letztes Menschsein kreist, dort dämmert, dass sich Wollen, dass
  24. Joshua Coan

    Pusteblume

    Tonnen an Gewicht, erdrücken mich Doch eine leichte Fahne habe ich Sorgen wie eine Pusteblume Ein kurzer Hauch, sie fallen ab Schweben davon, benommen und frei Nach dem dritten sieht man besser Was war so schwer Ist Anstrengung von Gestern Heute brauch ich meine Füße nicht Kann ja schweben sichtlich Über euch, über mich Trag mich Wind Nur weiß nicht wohin Und am siebten Tag, wollte sie mich Doch ich konnte nicht War zu blau, wie peinlich Als sie anfing, schlief ich ein Zwischen ihren dicken Brüst
  25. Vor dem Fenster, meine Spinnen, weht ein kalter Wind. Kommt doch schnell nach drinnen, wo die Mücken sind! In dem Winde wogen Netze, doch auf meinem Bett sind noch warme Plätze. Fresst euch groß und fett! Denn auf ebendiese Weise, zu dem euren Lohn in vereintem Kreise, dankt ihr mir es schon. (Aus dem Fundus)
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