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  1. Ein Herzenswunsch Ein Herzenswunsch flieht unbemerkt aus der Seele, er tut es freiwillig, nicht weil ich ihn quäle, obwohl ich manchmal schon ein Scheusal bin, zu meinem Herzenswunsch, tief in meiner Seele drin, doch ich sehe das alles nicht so eng, wenn ich immer an meinen Herzenswunsch denk, dass ich mich danach sehne, verstanden zu werden, Geborgenheit finde, hier auf Erden, so fliegt mein Herzenswunsch fast freiwillig ins Universum hinein und sucht dort die Zutaten für meinen Wunsch zusammen und packt sie ein, legt alles in ein
  2. Es ist leichter, das Gute im Bösen zu erkennen, als das Böse im vermeintlich Guten.
  3. Wider die Natur Meiner Natur widerspricht mein Wesen zu leben 🌑 zu streben nach Leben 🌒 Nur langsam durchdringt der Lebensmut den dunklen Nebel des Erlebten 🌓 Doch irgendwann zieh' ich den Hut vor meines Willens 🌔 Erstreb(t)en
  4. Ich kann doch nicht so tun als hätte es dich nie gegeben denn das alles steht im Buch vom Leben aufgezeichnet Ich kann doch nicht vergessen wie alles begann,was weiter geschah so viele Jahre dahin und verloren am Ende bleibt nur die Sehnsucht sie schmerzt jeden Tag, jede Nacht erst am Morgen des Erwachens werde ich die Blauen Blumen sehen weit fort im Land des Lächelns April 2021
  5. Am Horizont der Silberstreif er ist schon bald verschwunden dünn wie ein Strich - fast unsichtbar so hoffnungslos das dunkle Bangen am Abgrund tief seit vielen Monden verharren die verlorenen Seelen und dennoch warten auf das Licht hinter all den schwarzen Wolken dass grüne Zweige erneut spießen 11.04.21 Überarbeitet vom 30 Januar 2021
  6. Hat der Baum das Grüne satt, wirft er alle Blätter ab Treiben sie umher allein Können nicht mehr zusammen sein Fort mit dem Wind, weg von Daheim Jeder für sich allein
  7. LisaN

    schlaflos

    Gefühle abends staub’gen Schuhen gleich vor meine Seelentüre stellen auf eine Lehne die Gedanken hängen sein lassen wie es ist bis morgen in nackter Sorgenlosigkeit schlafschlaff nur Hülle von sich selbst das Nichtsein kurz probieren nur eine Stund’ nur einen Schlummer lang © Lisa Nic
  8. Die Dorfstraße speichert noch die Wärme des letzten Sommers die lauen Abende, die langen Tische das Kinderlachen und den Wermutstropfen am anderen Ende Du stärkst ihr nicht mehr den Rücken seit ich an ihrem Haus vorbei in die Berge blicke und mich in die Stille der satten Wälder bette, hinausgezogen und wiederkommend denn du bist da Ach wüsste sie nur, dass wir es sind die vor ihrem Haus auseinanderdriften dein brennender Blick in der Windschutzscheibe dazu die offene Verachtung auf den Lippen
  9. Von meiner kleinen Rente erwarb ich eine Ente. 🙃 Sie konnte mich nicht lieben, 😳 drum ist sie nicht geblieben 🙁 und wählte die Entfleuchung 😢 Sie war ... eine Enttäuschung 😕
  10. 'silbern' ist mein Haar nicht 'grau' meine Seele ? Weiß ich nicht genau. Meine Kappe ist 'blau' wie das Meer, der Schirm leider nicht mehr so sehr. Meine Hose war früher mal 'braun', wer das nicht weiß der glaubt es kaum. 'Gelb' vom Rauch sind meine Zähne, blöd das ich das jetzt erwähne. Wund und 'rot' sind meine Wangen, kommt der Winter muss ich bangen. Kalt und 'weiß' sind meine Füße, weil ich für die Armut büße. Hab 'ne Decke dünn und 'bunt', auf die Dauer nicht gesund. Ges
  11. Stuttgarter Kaschberletheater Während Einfaltspinsel fleißig Sülze raspeln, geistlos sich in Wahn und Wirklichkeit verhaspeln, nickte Stuttgarts Führung artig Ja und Amen, als so an die fünfzehntausend Spinner kamen. Ganz Herr der Lage, die Beine aber in der Hand, verdrückten sie sich ängstlich ins Paragraphenland. So tragen diese rückgratlosen Schergen auch eine Mitschuld an so vielen neuen Särgen. Wenn Ballwegs Horden um die goldnen Kälber tanzen, sich ohne Ethos hinter ihrem Recht verschanzen, und dann das Re
  12. Sonntag im Kloster „Wir treffen uns oben, ihr Lieben, zum Anstandskurs pünktlich um sieben.“ „Die Dame geht hinten die Treppe empor, die Treppe hinunter geht sie aber vor!“ Endlose Klostergänge, im Halbdunkel tausender Stufen, während die Mädchen noch übten, entkam unbemerkt eine Kleine. Hurtig sprang sie und flink wie ein Wiesel, als gings um ihr Leben, fröhlich durchs Labyrinth. Die Abwechslung kam wie gerufen. Sieh nur, hinauf und hinunter! Geländer aus eisernem Guss waren ratlose Zeugen im Kreuz und im Queren Gehopse,
  13. Was, so sag mir, ist der Sinn des Lebens, ich suchte ihn bisher vergebens. Diese Frage zu erwidern, Sinn zu suchen für das Sein, fand ich bald in meinen Liedern - deutlich ist der Ton und rein. Doch bevor ich Antwort gebe, sage ich, was Weise wissen: Sinne nicht vergebens - lebe, und versäume nicht zu küssen! Spärlich scheint mir dieser Rat, besser sollt ich ihn ergründen, schritt voll Neugier rasch zur Tat, um den Sinn des Seins zu finden. In des Meeres ewgem Rauschen hofft ich kluges Wort zu hören. Lohn für all mein stilles Lauschen: Nixen wo
  14. Auf den Spuren der Natur und fremder Kultur Gedankenversunken bist du trunken So beginnt deine Reise Freust dich schon auf geistige Speise Hoffst du wirst dadurch Weise Es gibt nen Schatz zu bergen Er liegt versteckt in den Bergen Einer Fremden Welt unbezahlbar mit Geld Mystisch und Rein willst ihn für dich ganz allein Komm ich nehm dich mit auf die Reise Beschwör mit dir Tote Such geheimnisvolle Orte Und horte Schätze jenseits deiner Vorstellung Unsere Geister suchen nach Erhellung Das Goldfi
  15. Corona verleiht 'positiv' eine negative Bedeutung
  16. Warum Geld in Kleider stecken, die, bevor sie je getragen wie neu am Bügel verrecken - will uns das nichts sagen? Tatsache: Bei 40–70 Kleidungsstücken, die man angeblich dringend braucht, jedes Jahr jeder Mensch wohlgemerkt - mag der Umweltschaden keinen beglücken, und stärkt der Welt nicht den Rücken. Die Arbeitskraft geschunden, das Grundwasser arg verseucht, kläglich bezahlte Stunden Ressource, die so entfleucht; spinnen, färben und nähen, jeweils in einem andern Land, Kinder, die nie Sonne sehen fahren ihr
  17. Es braucht mehr als 1000 Wörter, dieser Sorte, verleiht dir wärme ums Herz, es vergisst jeden Schmerz und nein das ist kein Scherz. Die Rose hat die Macht, schenkt dir Liebe und unendliche Kraft, dass du alles schaffst und mich mal anlachst. Sie ist das beliebteste Geschenk Verliebter. Hoffnung, halt,… alles Schöne, nur keine Gewalt. Im richtigen Moment, da wo die Zeit still steht und nicht rennt. Ich dir in die Augen schaue und das Eis bricht… ist dieses Gedicht, alleine, für dich. M_^09 Vielleicht klingt es fast als meine ich hier jemanden.
  18. Ein Mensch sucht in Räumen, wo die Sonne nicht scheint. Ruft nach dem Wind des Lebens, doch nur Sand treibt die Zeit. Langsam schleichen aus Tränen Einsamkeit, die Welt um ihn laut, nur Haben wollen, nicht Sein. Er läuft im Zimmer hin und her, mit jedem Schritt fühlt er die Traurigkeit mehr. © Karlo
  19. Liebe Poeten, in großer Not wende ich mich an euch. Heute erhielt ich meine bestellten Corona-Schnelltests. Natürlich aus China! Die Gebrauchsanweisung natürlich in kaum verständlichem Kauderwelsch! Und dann auch noch irgendwie gereimt. Hat einer diese Tests schon an sich durchgeführt? Bitte helft mir. Ich würde mich doch so gern bei euch einloggen.😥 Antibody-Test Vergewissern erst, ob Macken, at the packet und dann packen aus, aus Packung für Familien, einzeln Probeutensilien. Gucken, (besser two times, wenn dich not so sur
  20. Unlängst zog es mich zur alten Schule im Dorf, mit dem Storchennest auf dem Dach und den Schleiereulen im Speicher. Mein zuhause war einst dort, zwischen Büchern und schwarzen Tafeln. Tags schwirrten an den hohen Fenstern Mauersegler vorbei und nachts Fledermäuse. Im Hof blinkten unzählige Glühwürmchen und wir Kinder sammelten noch Maikäfer. Gerade werden am Ortsrand die letzten Froschteiche trockengelegt.
  21. Stumpf das Maul, der letzte Zahn, seine Arbeit hat getan, der nunmehr zahnloser Mund, preiset an den letzten Schund. Versucht mit seinem letzten Zucken, Gift und Galle noch zu spucken; darüber bleibt zu sagen nur, Vertreter einer Unkultur. Die lange schon den schönen Geist, Ästhetik, Poesie entreißt; und von der Dichtung letztem Glück, entwindet sie das beste Stück. Die Zeiten werden finster sein, wenn sie das Sagen hat allein; wenn sie bestimmt die Modenschau, Lyrik verwässert, schal und flau.
  22. sonnenuntergang meine hand in deiner hand der tag schliesst die tür
  23. Vollmond blühendes Heidekraut im tanzenden Haar. Stampfender Takt und Stammesreim. Blitzender Schmuck spiegelt Lunar. Die Trommeln laden rhythmisch ein. Bepilzte Psyche abstraktes Ritual. Mystisches schamanisches beisammensein. Kontakt mit Waldgeistern in hoher Zahl. Ältestenglyphen auf Runengestein. Des Römer Hybris ruft nach scharfen Stahl. Blut bemalt ergießt sich jener peitschender Weidenwald. Das windige Nebelgewand eilt durch Farn und Moor. Mannigfaltig die streitende Keltengestalt. Holz und Metall im wabernden Aufruhr. Der Stamm erhallt in tönender Helden
  24. der schönste Lohn Fröhlich und immer gut gelaunt, von vielen Menschen argwöhnisch bestaunt, von manchen Menschen wird er sogar gemieden, trotzdem ist er immer freundlich und geduldig geblieben, das hebt ihn aus der Masse heraus und er fällt überall nur positiv auf, doch vielen Menschen ist diese Einstellung suspekt, denn sie werden tagtäglich mit negativer Energie eingedeckt, deshalb passt ein positiver, freundlicher Mensch nicht in ihren Plan und das erscheint ihnen unheimlich und sie sehen ihn staunend an, denn ist der Mensch wied
  25. Wer Sternstunden erleben will, darf auch bei Nacht den Kopf nicht hängen lassen.
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