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Lieblings Autoren / Dichter

  1. Ralf T.

    Der vermögende Handwerker

    Der vermögende Handwerker Einer, der wirklich sehr bemittelt ist, in der ganzen Handwerkerschaft, das ist der Maurer, den es betrifft, der ist vermögend, noch bevor er schafft. Bei ihm fängt‘s mit der Lehre an und bleibt bis zur Rente wohl bestehen, begütert ist er die ganze Zeit dann, das reicht um sich was wegzulegen. Es ist der Grundstoff seines Tuns, wenn man mal nachdenkt weiß man‘s gleich der bringt ihm gut situierten Ruhm,… …er ist die ganze Zeit steinreich. Und die Moral von der Geschicht‘:
  2. Ponorist

    Freude

    Freude ... kitzelt neben meinem Herzen hinter den Augen, drückt manchmal eine Träne raus im Hals unter‘m Kinn, ganz nah ... schmeckt nach kühlem, klaren Wasser nach der ersten Nascherei, nach langer Zeit fast vergessen, ohne Erwartung, ganz groß ... klingt fast wie eine Glocke währt ewig fort, den Rücken lang, hallt wider, lässt die Seele Flügel spreizen, ganz frei … fliegt weg, kehrt immer wieder sucht Freiheit, Nähe, seine Weite versteckt als Pfand kleine Gefühle, ganz nebenbei (Serie „kl
  3. Alexander

    Wein

    Wein Wein ist meine Wonne, brauch ich jeden Tag, nach der Abendsonne sehe ich was ich mag. Lager ihn im Keller, reift dort vor sich hin, ob dunkel oder heller, bis ich bei ihm bin. Weine, trink ich gern. Balsam für die Kehle unterm Abendstern. Streicheln mir die Seele. Schaue aus dem Fenster. Ich höre sie noch schreien meine Weingespenster und schenk mir wieder ein.
  4. Alexander

    Fliegende Kinder

    Fliegende Kinder Fliegende Kinder müssten wir sein. Mit Wunderdrachen Träume speien. Im Freiheitspark auf Erden, würde dann im Hoffnungsschein, daraus ein Lachbaum werden. Wässerten ihn mit bunten Farben. So wüchsen dort, Märchen und Sagen. Würden in Brunnen Wünsche werfen. Geborgen unsere Flügel tragen und unbewusst die Augen schärfen. Als könnten wir die Lebensklagen mit unbeschwerten Schwingen jagen. Sie, durch und durch, mit Liebe tränken. Mit ihnen froh in Wonne baden und danach im G
  5. Joshua Coan

    Mit Diabetes im Gefängnis

    🍬 Liegt verbrannter Karamellduft Klebriger Mandeln in der Luft Folge ich wie ein Wolf gelockt Ekstase bis zum Zuckerschock 🍦 Da sehe ich sie wie in einem Traum Aus ihrem Mund tropft Erdbeerschaum Es glänzen Apfelbäckchen mit Glasur Und klebrig rosa Zuckerwattefrisur 🍧 Ihr Freund ist ein Honigkuchenpferd Hab ihn an der Wade ins Gebüsch gezerrt Ich könnte mich glatt in beide Verbeißen Wie Hänsel einst samt Haus verspeisen 🍨 Im Zuckerrausch schlitze ich sie auf Und Kirschblut spritzt auf mich heraus Die Such
  6. Unscharfe Götter komm, Herr Oh, mein Gott verschwinde, Zauber nicht ihr seid Götter Herr, Oh, Zauber, sondern die Gemeinde ihr Zeichen ich habe euch geglaubt Euch vertraut Bis die Kindheit hustend verstaubt naiv ergraut, vergrault Orthogaphie-Pfaffe und der alte Rotstift-Kardinal Silberlingzähler Mit einem Federstrich seid ihr komm her, oh mein Gott, Verschwindezauber, seht ihr – weg für immer Schwindelgeist Trunkenheit von früher den Messwein ausgeschlagen
  7. Managarm

    verspielt

    im Grau eines Sonntagmorgens wiegt der Wind im kühlen Regen einen hängenden Mann am Ast einer knarzigen Eiche vor dem Casino ...bis man ihn finden wird werden sich Raben an ihm gütlich tun die sich vor Begeisterung laut krächzend an seinem Sakko schaukelnd festkrallen
  8. koruba

    Diamanten

    Diamanten Vergraben in tiefer Dunkelheit Wohnen Wasser weit und mild In ihnen leben Schmerz und Leid, Sie sind mit Traurigkeit gefüllt. Doch die ersten Wellen schlagen Zu brechen an des Ufers Rand Woll'n ergießen sich in Klagen Und überfluten jenes Land. Wilde Wasser sich ergießen, Aus den Augen Flüße fließen, Denn es weinet Menschenkind Alle Wehmut in den Wind. Dieser trägt die Tränen fort Tröstet sanft das Menschenkind An jenem magieerfüllten Ort, Wo Tränen Diamanten sind!
  9. gummibaum

    Dem Sommer

    Ich verweile gern in Wiesen, wenn das Gras in Blüte steht, denn mein pausenloses Niesen formt des Sommers Paradiesen gar zu gern ein Dankgebet. Schaukelt roter Mohn im Grase, tanzt das Margeritenweiß durch den Windstoß meiner Nase, spiegelt beides die Emphase des nasalen Lob und Preis. Wie erquicken erst die Pollen, die der Sommer zärtlich bringt, mir mein Auge, das, geschwollen und gerührt, aus übervollen Tränendrüsen Psalmen singt… (aus dem Fundus)
  10. Kurt Knecht

    Mein alter Ego, der Kurt Knecht

    Mein alter Ego, der Kurt Knecht, der fragt mich manchmal, ist es recht; wenn ich es mal so und mal anders sage, nicht feststelle nur, sondern auch frage. Wenn ich ausdrücke mein eignes Gefühl, abseits deiner Welt im Familiengestühl; wenn ich zerreiße die Nabelschnur, mich konzentriere, auf das Einfache nur. Mich entferne aus dem Dunstkreise, dabei Verse schmiede, auf alte Weise; nicht abgehoben, sollen die sein, klar nur, gut verständlich und rein. Sollen Euch die Alltagslast lindern, Verzweiflung und Not ver
  11. Letreo71

    Perspektivisch

    Die Welt steht Kopf, ich sag es dir, denn hier ist alles andersrum, die Wolken schweben unter mir und Bäume stehn verkehrt herum, die Blätter gehn nach oben. Die Vögel kreisen hoch, dann tief, als stürzten langsam sie hinab. Mir scheint es geht just alles schief und alles das auch nicht zu knapp, doch gern will ich es loben.
  12. Lucia Z.

    Too short

    Lisa stand im Wald, ihre Knie zitterten, als sie ihren Blick auf die Kreatur richtete, nackt, voller haare, rannte es zu ihr her, mit Schaum über das Maul, mit einen wilden Blick.... ....und mit Personalausweis.
  13. Carlos

    Meine Freundin

    hat nichts mit der Arbeit am Hut sie will nur schlafen und das finde ich gut Ich gebe Acht dass nichts sie stört kein Luftzug keine übermütige frühe Vögel Ein Lächeln auf ihrem Gesicht Manchmal streckt sie ein Bein raus Schlafen schweben Sich zur Seite drehen Sich im Paradies fühlen Nein: im Paradies sein
  14. Nina K.

    Die wilde Wiese

    Vor unserm kleinen Gartenhaus wächst eine wilde Wiese. Ich bin noch klein – doch zwischen Mohn- und Gänseblümchen fühl ich mich wie ein Riese. Barfuß streif ich durch die grüne, bunte Landschaft vor dem Haus. Es riecht und raschelt, zirpt und krabbelt und sieht nach Leben aus. Nur Ameisen und Spinnen die mag ich nicht so sehr. Schmetterlings, Mariechenkäfer dafür um so mehr. Und hinterm Haus da wachsen Erdbeeren in dem Beet. Wenn sie rot sind, wolln wir naschen jeden Tag von früh bis spät.
  15. Darkjuls

    Ich wünschte, Regen fiele

    Lauer Wind die Wolken schiebt düstere Stimmung aller Wegen diese schlägt auf das Gemüt die Natur dürstet nach Regen Der Boden kahl und ausgedörrt Wind und Staub in wildem Spiele ich sehne mich, der Blick verstört ich wünschte, wirklich, Regen fiele Er mag das Grau der Seele lichten die brach liegt, ohne grünes Leben die Trauer ist noch nicht gewichen weil ich ihr keinen Raum gegeben Der Damm, er bricht und Tränen fließen der Himmel schickt nun Dauerregen Hoffnung keimt und Blumen sprießen für Land u
  16. Sunny__

    Verpasste Gelegenheit

    Diesen einen Moment hat er leider verschenkt. Er bedauert es sehr, sehnt ihn sich wieder her. Seine Brust zieht sich zusammen, er fühlt sich ganz beklommen. War sie gerade noch so nah, viel zu schön und doch wahr. Er wollte so gerne, doch konnte nicht. In seinen Augen brennt nun das Licht. Die Sonne scheint ihm hämisch ins Gesicht. Er kneift die Augen zu - versucht sich zu erinnern, möchte den Schmerz damit verringern. Ihn durchläuft ein innerliches Wimmern. Ihre liebliche St
  17. Perry

    fernes wehen

    fernes wehen tage verfangen sich in den klippen und die brandung heult wie ein rudel wölfe auf der jagd nach beute doch nur neu angespülte steine schimmern hell im mondlicht und das meer leckt an den ausgewaschenen felsen rau streicht mir die salzige luft übers gesicht erzählt in ihrer alten sprache von fernen küsten mit idyllischen stränden über denen nachts die sterne verheißungsvoll blinken
  18. Carlos

    Sonntags

    gebe ich kein Geld aus lasse die Glocken bimmeln solange sie wollen Irgendwann vielleicht frage ich wie war die Messe wenn es schon vorbei ist und den gleichen Weg zurück Nein meine Gedanken liegen ganz woanders genau hier in diesem Augenblick in dem ich mich perfekt fühle und mit einer Erkenntnis die ich vielleicht eines Tages mitteilen kann
  19. Mein alter Ego, der Kurt Knecht, ist oftmals mir zu selbstgerecht; spricht tabulos fremde Themen an, glaubt, dass er da was ändern kann. Meint er doch mit halben Wissen, ständig was verändern zu müssen; Vorschläge hat er stets parat, die bleiben uns auch nicht erspart. Wenn keiner hier mehr weiter weiß, ist er aufs antworten ganz heiß; will alles seinen Stempel geben, eingreifen in der Welten Leben. Sehe ich ihn so, für etwas brennen, will ehrlich ich, nur noch wegrennen; wie´s Königskind, in dichten Hec
  20. gummibaum

    Sommernacht

    Dieser Tag hat hoch gestanden, höher zweigt daraus die Nacht, aus den starken Hitzebanden schält sich Kühle, mondbewacht. Nur die Straße hält noch Wärme, bloßen Fußes geh ich sie. Wo sie nachglüht, Mückenschwärme vor den Fenstern vis a vis. Ferne zeigt mir Wetterleuchten, ein Gewitter wird es nicht. Aus dem klaren Himmel feuchten dennoch Tränen mein Gesicht. (aus dem Fundus)
  21. Carlos

    Wir standen

    an einer Bushaltestelle da sagte sie das ist doch Rasputin zu einem Typ blickend der auf der anderen Straßenseite lief Sie hatte mir von ihm erzählt einer ihrer früheren Liebhaber Sie hätte ihn fast gerufen verfolgte ihm eine Weile mit den Augen Der Typ kam mir nicht wie ein Liebhaber vor mit einer Einkaufstasche und halb zerstreut Zum Glück hat sie ihn nicht gerufen Zum Glück hat sie mich nicht gerufen der alte Mann neben i
  22. Wir alle tanzen auf dem Parkett des Lebens, Ich gebe dich an neue Menschen weiter, lächle mit meiner Maske heiter, heiter. Tanz allein, schau düster in mich selbst hinein, Tanz mit dir, lachst falsch mit mir, Umarmst mich, kurz spielt keine Festmusik, Kurz alles Still. Ich hab mich verliebt, kurz keine Maskerade. Musik dröhnt aus allen Orchestren nieder. Das Leben gibt’s wieder, Uns nicht. Neuer Tanzpartner, Neue Maske, Neue Facette, Neues Lächeln, Neue Trauer, Neue Schauer. Altes Ich Auf dem Parkett des Lebens.
  23. Elmar

    Einst und jetzt

    Bis erfüllt sind alle Zeiten liegt die Welt in Krieg und Streiten Darum will ich mich nicht an sie binden. Meine Ängste und mein Bangen, all mein Hoffen und Verlangen, sind mir Suchen und Erfüllungfinden. Darum suche ich und finde wie der Lahme, wie der Blinde, ungeahnte helle Worte, abgrundtiefe, dunkle Orte, die noch keine Namen tragen. Und die Antwort aller Fragen: Wie das Häßliche und Schöne mich mit dieser Welt versöhne? Bis getan sind alle Taten muss die Welt sich selbst verraten, wird die ihren täuschen und verlieren. Alles wahre, echte Hande
  24. Carlolus

    2084

    2084 Vor der Endzeit verleugneten viele die Warnsignale in der Atmosphäre, beruhigten Gewissensbisse mit gekaufter Wissenschaft, wollten sich nicht eingestehen, dass ihr bequemes Lebens- und Gewinnsystem auf die Dauer nur zum Schaden der Natur, machten weiter Massenreisen, schufen Staus auch in der Luft, vermüllten fremde Länder und die Meere, predigten Konsum für alle, ließen wachsende Verarmung zu. Als die Feuer von den Waldlandschaften nur noch Kohle übrig ließen und die Früchte auf den Feldern ausgeglüht, als die letzten Quellen au
  25. SalSeda

    in wind sei lied

    a fränggischs minneliedla schej, wej der wind im wäldla pfeifd a wenns kanner rechd begreifd wosser fier a liedla singd walls in am jedn andersch glingd. beim pfiffer soung under die bahm iech ofd vo su am liedla drahm des wuo mei schädzla singa mechd und der wind zu mir herdrächd. denn wenni fodd bin vo dahamm dann meecherdi doch su gern glaam dass mei schädzla an miech dengd ihr herzla sich nach meim verrengd. Übersetzung Schön, wie der Wind im Wäldchen pfeift au
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