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  1. Letreo71

    Wasserliebe

    Fische haben auch Gefühle, glubschen sie dich meist nur an. Ist das Wasser heiß und schwüle, wollen sich sich paaren dann möchten ihre Flossen streicheln, Augenrunde sich verstecken, wenn sie gar vor Scham erröten. Zartes Blubbern, wie ein schmeicheln. Manche aber wollen necken, scheint es ihnen doch vonnöten. Sind im Taumel ihrer Triebe manchmal über Kopf zu sehn. Ja so ist das mit der Liebe und ich kann es gut verstehn.
  2. Nöck

    Morgenstimmung

    Noch eh der Tag die Lider hebt, die Nacht allmählich Abschied nimmt, Gesang den grünen Wald belebt, als wär ein Wettstreit angestimmt. Die Luft ist klar, der Ton trägt weit und dringt zum Himmelszelt empor, der Vogelmann putzt flink sein Kleid und führt es stolz der Liebsten vor. Ein Eichhorn huscht von Ast zu Ast, fliegt durch die Luft mit einem Satz, schnell wie ein Pfeil, doch ohne Hast, es klettert Richtung Futterplatz. Der Igel kriecht ins Blätterbett, er war des Nachts auf Schneckenjagd. Zwei Tauben tanzen ein Ballett, derweil im Wald ein Käuzchen klagt. Vergnügt begrüße ich den Tag, und schau hinauf ins Blätterdach, erfreue mich am Lerchenschlag und setz mich an den Murmelbach.
  3. ich stehe im garten und laufe durch meine erinnerungen viel glück habe ich hier geatmet wo heute nur noch staub liegt der kirschbaum ist verschwunden wie auch die prinzessin für die ich verliebt so oft eine rose gepflückt habe die last unserer erwartungen wurde dem baum zu schwer und meine prinzessin ging sich im grau verloren die rose kümmert es nicht sie ist schön für sich und ihr duft ist ein band in das gestorbene gestern dort wo der baum stand in dessen geäst wir saßen lasse ich ein paar gedanken liegen und fahre froh nach hause zu dir
  4. Wenn ich in deinen Armen liege, ein Gefühl, als ob ich über den Wolken fliege. Ich spüre deine Wärme, rieche deinen Duft, ich atme ihn ein, genieße ihn wie reine Luft. In deinen Armen fühl‘ ich mich sicher und geborgen, Momente, in denen nur das Heute zählt und nicht das Morgen und dann vergesse ich schnell den Alltag, meine Probleme und Sorgen. Nun verstehst du, warum es in deinen Armen so wunderbar ist, und ich mir wünsche, dass du das nie vergisst.
  5. Gina

    letzte Nachricht

    Letzte Nachricht Clara schleicht sich gutgelaunt aus dem Bett, sie will Kai noch etwas Schlaf gönnen. Er hatte sich die letzten Wochen die Nächte mit Lernen um die Ohren geschlagen, ja er hat es sich redlich verdient nun mal auszupennen. Sie macht sich fertig, steckt das Telefon in die Handtasche, nimmt die Autoschlüssel von der Ablage, geht zur Wohnungstür, dreht sich abrupt um, lächelt verschmilzt und geht ins Bad zurück. Ja, das Leben ist schön, am liebsten hätte sie ihr Glück in die Welt hinausgeschrien. Der heißersehnte Urlaub liegt nun vor ihnen ….. und vielleicht sogar noch eine Hochzeit im Heurigen Jahr, man wusste ja nie. Sie schwebt förmlich über die Stiegen und die Haustüre fällt hinter ihr leise ins Schloss. Heute ist ihr letzter Arbeitstag vor dem Urlaub, nicht dass sie nicht gerne arbeiten würde, es macht ihr wirklich Spaß in der Kanzlei, doch drei Wochen mit Kai in der Karibik, ein Traum. Clara fährt auf die Stadtautobahn, die Lastwägen sind wie eine Perlenkette aneinandergereiht und irgendwie kann sie sich zwischen zwei dieser Kolosse hineinschieben. Der Verkehr ist heute wiedereinmal ziemlich nervig und es dauert ewig bis sie sich auf die Überholspur zwängen konnte, doch die Freude währte nicht allzu lange, denn im nächsten Augenblick setzt vor ihr ein Lastwagen zum Überholmanöver an und zwingt sie, scharf abzubremsen. Carla entflieht ein heftiger Fluch und ihr Blick in den Rückspiegel lässt sie erschaudern. Den Mund zu einem lautlosen Schrei geöffnet, in den Augen das blanke Entsetzen ……., doch den ohrenbetäubenden Knall, die quietschenden Reifen und den Gestank nach Diesel konnte sie nicht mehr wahrnehmen, denn der allesvernichtenden Stichflamme konnte Carla nicht mehr entkommen. Langsam erwacht Kai, ja heute hatte er ausschlafen können, die Prüfungen sind endlich vorbei und alle mit Bravour geschafft. Kai geht langsam ins Bad, er dreht das Licht an und ein Lächeln huscht über sein verschlafenes Gesicht. ICH LIEBE DICH, steht in Großbuchstaben, mit Lippenstift quer über den Spiegel. „Clara mein Schatz ich liebe dich auch „ murmelt er, nimmt den Lippenstift zur Hand und zeichnet ein Herz darunter. Er geht in die Küche, schenkt sich eine Tasse Kaffee ein, ja Carla hatte wiedereinmal an alles gedacht. Er liebte sie, das wollte er ihr heute Abend sagen, er greift zum Telefon und reserviert zwei Plätze bei ihrem Lieblingsitaliener. Kai will heute um ihre Hand anhalten, die Ringe hatte er schon besorgt und nun überlegt er, wie er es anstellen sollte. Einfach vor sie hinknien…. nein das ist altmodisch. Das ist es, er wird mit dem Italiener sprechen, den Verlobungsring in die Nachspeise einbauen lassen, mit einem Schriftzug am Tellerrand „willst du mich heiraten?“ Da muss sie ja sagen, nicht dass er zweifelt, er war sich todsicher, dass sie ihn auch liebte. Gutgelaunt zieht er die Schuhe an, schlüpft in die Jacke, nimmt den Schlüssel in die Hand und will zur Wohnungstür gehen, als es läutet. Wer sollte um diese Zeit zu Besuch kommen? Vielleicht steht Carla schon vor der Tür? Oder ist es wieder die nervige Nachbarin, der immer irgendetwas fehlt? Kai öffnet die Tür, vor ihm stehen zwei Polizisten, ihre Minen waren ernst, ein knapper Gruß und sie baten um Einlass. Die Gedanken jagen, war er zu schnell gefahren? Oder hatte er das Auto wieder falsch eingeparkt? Kai bietet sie mit einer Handbewegung in die Wohnung, unbehaglich fühlt er sich und konnte nicht einmal sagen wieso. Die Polizisten waren einfühlsam, doch das Geschehene konnten sie leider nicht Rückgängig machen und die Zukunft Kais platzte wie eine Seifenblase, seine Gedanken drehen sich im Kreis, die Stimmen der Polizisten prallen an ihm ab, er sah, dass sie sprachen, konnte nichts verstehen, in seinem Kopf brummte es, wie eine Marionette kam er sich vor, ohne Leben. Die Polizisten fanden den Weg alleine aus der Wohnung und er blieb einsam und verlassen zurück, er war nicht fähig, nur einen einzigen Gedanken zu fassen, er steht auf und geht ins Bad. Die letzte Nachricht von Clara, ein Schwur für die Ewigkeit?.
  6. Es sind Sekunden und Minuten in denen Herz an Herz sich schmiegt und meine Seele will verbluten weil eine Zeit dazwischen liegt aus Tagen werden viele Wochen und Monate die wälzen sich die Sehnsucht hat sich dort verkrochen doch helle Träume finden mich sie schweben durch die losen Stunden sie wehen hier und manchmal dort in ihnen pochen die Sekunden mein Herzschlag trägt sie mit sich fort
  7. Ich habe mich verändert Mit dem Wechsel jeder Jahreszeit Durch viele Ebben und Fluten Voll Dürre und Feuchtigkeit Als wäre ich aus Meeres Schaum Und nicht aus Fleisch und Blut Meine wahre Konsistenz Kennst nur du ganz gut Ich spüre die Wellen Meiner Seele Folge dem Wind meines Herzens Im Rausch des Meeres geboren Wurde ich gleich an dich verloren Du bist mein Meer
  8. Du bist mir wie der Sommerregen, der abends durch das Blattwerk streift, sodass die Weide seinetwegen hinab zur feuchten Wiese greift. Der Fluss nimmt gern den Regen an und ist nicht mehr von ihm zu trennen. Er wächst ganz ungehemmt heran, das dürre Land zu überschwemmen. (Aus dem Fundus)
  9. Der Weg zurück Du siehst durch meine Haut hindurch Direkt in meine Seele Nur du kannst sie von außen sehen Die Dämonen die mich quälen Ich habe meine Angst verloren Vor deinen duchdringenden Blicken Sind sie doch die einzigen Die Linderung mir versprechen Nur du kannst sie zum schlafen bringen Meine inneren Dämonen Denn niemals werde ich sie los Sie werden immer in mir wohnen Doch seit ich dich getroffen habe Dich und deinen duchdringenden Blick Seit du in meine Seele schaust Finde ich mein Weg zurück
  10. Eigentlich will ich nur den Diem Carpen. Doch die Außenwelt stellt mir Virenfragen. Abgeschottet in meiner eigenen erwachsen Mauern zum Verteidigen. Verschwörer sprechen vom Beseitigen. Der Spaltpilz in der Gesellschaft nährt die Beleidigten. Du musst doch nur die Hände reinigen und kannst dich mit Sicherheitsabstand an der Gesellschaft beteiligen. Und wieder 130 Milliarden. Wie viel geht fürs Kriegsgerät baden? Darf ich stellen diese Fragen? Während ich besäh den Garten, hör ich über unseren Köpfen Kampfjets starten. Unsere Zukunft ist nicht ungewiss, sondern verraten. Gen Osten lässt man Offiziere sagen. Wer will solche Aussagen schon wahrhaben, doch lass mich noch einen draufsetzen. Es werden noch zweite Weltkriegsbomben im Deutschen Boden schlummern, während dritte Weltkriegsbomben die Erde erneut zerfetzen.
  11. Freiform

    Wale

    Wir haben sie geschlachtet für ein wenig Licht in dunkler Zeit nach ihrem Leben haben wir getrachtet waren zu jedem Mord bereit Sie waren die Könige der Meere sangen bettelnd um ihr Leben doch wir schickten unsere Heere wollten uns ihren Tran nehmen Die Zeit zum Glück verflogen der Bestand sich leicht erholt trotzdem haben wir sie betrogen und Kunststoff ins Meer geholt Daran krepieren sie nun langsam voll endlos langer Qual wen interessiert schon wer da umkam es war ja nur ein Wal ( Alle Titelbilder Lizenzfrei von Pixabay.com )
  12. Fortsetzung : Im Jahr 2015 lernte ich einen 32 Jahre älteren Mann kennen. Er war der Beste Freund meiner Tante. Irgendwann bemerkte ich, dass dieser anfing mit mir zu flirten. Ich war 13 Jahre alt und wurde bald 14. Das Spiel nahm seinen Lauf und ich verliebte mich in ihn. In wen sollte ich mich sonst verlieben, wenn meine Eltern mich nur zu Menschen ihres Alters mitschleppten? Mein 14. Geburtstag kam immer näher und ich beschloss, ihn auch einzuladen. Als es endlich soweit war, öffnete ich die Tür, um meine Tante, meinen Onkel und Ihn zu begrüßen. Wir redeten eine Weile und er ging mit mir nach draußen, vor unsere Haustür. Es ging alles sehr schnell, ich kann mich nur noch daran erinnern, dass er mich plötzlich küsste. Er wickelte mich immer mehr um seinen Finger und zog eines Tages mein Oberteil und meinen Bh aus. Ich fühlte mich so unwohl und sagte, dass ich los müsste.. er ließ mich gehen. Damals wusste ich nicht, dass es schlimm war..Doch heute weiß ich, dass das absolut nicht okay war, ein 13 jähriges Mädchen zu küssen und dann noch auszuziehen. Es ist strafbar und noch dazu pädophil. Zu mehr kam es Gott sei Dank nicht... Es gab schon einige Höhepunkte in meinem Leben, doch das Schicksalsjahr, war das Jahr 2016. Januar 2016 hatte ich meinen Ersten Freund. Doch dieser verließ mich schnell für andere, bessere Mädchen. Ich wog 90 Kg, mein Selbstvertrauen war minimal und ich wollte um jeden Preis gemocht werden. Ich machte sehr viele Fehler mit Männern - mein nicht-vorhandenes Selbstwertgefühl, wussten sie gekonnt auszunutzen. Natürlich zu deren Vorteil. Aber früher oder später verließ mich jeder, dabei tat ich doch Alles für sie. Im Juli 2016 lernte ich einen (um die 30 jährigen) Mann kennen. Er sah mich an, als wäre ich ein Engel. Noch dazu war er Rumäne und sehr charmant. So kam ich in den Kreis der Rumänen... Sein bester Freund Daniel ,war die Liebe meines Lebens - was ich erst später feststellen musste. Ich verbrachte viel Zeit mit ihm und verliebte mich in ihn. Je mehr Zeit ich mit den Menschen verbrachte,desto besser verstand ich rumänisch. Daniel war für mich der Traum von einem Mann. Gepflegt, charmant, aufmerksam, humorvoll,etc. Es schien so, als wäre er auch verliebt in mich, doch das war nicht der Fall. Eines Tages gab es einen großen Streit, allerdings verstand ich nicht genau worum es ging. Daniel sprang plötzlich auf und rannte in die Nacht. Ich versuchte ihm hinterher zu rennen, ohne Schuhe, betrunken und müde. Doch natürlich war er schneller als ich mit meinen 90 Kilo. Seitdem ignorierte er mich. Mein Herz brach,ich verstand nicht, wieso das alles passierte. So viele Fragen waren in meinem Kopf... und dann lernte ich jemanden kennen, der mein Ganzes Leben für immer veränderte Das war eine kurze Zusammenfassung, was grob passierte. Monate voll Enttäuschung, verminderten Selbstwertgefühl und einem Pädophilen Mann, was ich nicht erkannte. !!!! Den 3. Teil meiner Geschichte, sollten Sie nicht lesen, wenn Sie Opfer sexueller Gewalt, o.ä. wurden. Er enthält Beschreibungen bezüglich sexueller Belästigung, Vergewaltigung und einem darauffolgenden Prozess. Trigger- Warnung!!!
  13. So was wie... All die schönen Dinge im Leben Das sind die, nach denen wir alle streben Für die wir alles geben So was wie Hoffnung und Dankbarkeit Jemand der für einen da ist, jederzeit das Gefühl,wenn uns Menschen vergeben oder wenn du nicht alleine dastehst, sondern jemand bei dir daneben. So was wie Frieden & Glück Jemand der zu einem passt, der dir zeigt du bist hier richtig, hier in diesem Augenblick Das Gefühl, Wunder zu erleben Oder wenn du weißt man schafft es ohne aufzugeben. So was wie Liebe & Freundschaft Jemanden dem du vertrauen kannst Dieses Gefühl …einfach fabelhaft Jemand der im Sturmregen des Lebens mit dir Hand in Hand tanzt Der dir dein Lachen wieder bringt, wenn dies mal verklingt Denn all diese schönen Dinge im Leben Das sind die, nach denen wir alle streben, die wir alle suchen, für die wir alles geben.
  14. Freiform

    Reise ins Ich

    Zu keinem Fleckchen Erde und auch zu keinem Stein lohnt es sich so sehr zu Reisen wie in Dich hinein Dort findest du das Paradies musst nur deine Sinne offen halten und wenn du bereichert zurückkehrst kannst du dein Leben neu gestalten Kein Weg wird mehr zu schwer nichts wird dich mehr belasten wo du früher nur versagt hast drückst du die richtigen Tasten Zu keinem Fleckchen Erde und auch zu keinem Stein lohnt es sich so sehr zu Reisen wie in dein Ich hinein
  15. CB90

    Oberflächlich

    Er schrieb einige Absätze mit seiner schwarzen Tastatur. Du alte Kunst dachte er und schickte alles los. Das Toilettenpapier war auf dem kompletten Boden zerrissen und verstreut, alles war notdürftig sauber gemacht worden, dachte er. Draußen schien es, als würde sich der gesamte Regen von mehreren Wochen auf die staubige von Unkraut übersäte Straße ergießen. Eine dreiviertel Stunde noch stumpfsinniges Herumsitzen, warten auf Dinge, die man erledigen muss, Überheblichkeiten, Eitelkeiten und Ekel. Minuten, die Zeit vergeht nicht. Das Sprungbrett zur absoluten Langeweile. Das Schriftbild sagt übrigens viel über jemanden aus, meine ist hastig und unordentlich, die Buchstaben sind unterschiedlich groß, das E ist nicht von A zu unterscheiden. Schön schreiben war nie mein Ding, ich habe es versucht, "schreib nur in die Kästchen", sonst lernst du das nie richtig, als würde man so Rechtschreibung lernen können. Erst beim zweiten Betrachten sieht man dann, wie hässlich das Geschriebene ist und wie viele Fehler im Text sind.
  16. Skalde

    gegen den Strom

    mir ist's egal was ihr denkt was ich für einer bin es zieht mich nicht dorthin wo ihr euren Hut hinhängt mir ist's egal wenn ihr lacht über meinen Lebensstil für euren braucht es wohl nicht viel hab ich mir immer schon gedacht mir ist's egal dass ihr glaubt nur ihr macht alles richtig und seid so schrecklich wichtig so hab ich mir erlaubt nicht einfach hinterherzuspringen in euren Alltagstrott ich werde weiterhin trotz Spott gegen eure Strömung schwimmen
  17. Die Fähler, die entsteh‘n beim Schreiben, die sollten tunlichst unterbleiben. Ein Duden kann da unterstüzen, ein Kochbuch wird da wenig nüzen. Gar mancher, der sieht seine Stärken bei dem Geschreibsel in den Werken, die man soziale Netze nennt, der Inteleckt bleibt abstinent. Man schreibt dort meist sehr anonüm und schaut beim Schreiben gar nicht hin, sodass der Text vor Felern strotzt, man hätte besser hingeglotzt! Es gibt auch solche, die daneben den ganzen Tag am Händy kleben, sie sind ganz heiß drauf, Whats zu äppen und texten Mist, als wär‘n sie Deppen. Man lernt das Schreiben in der Schuhle, dort hockt man Jahre auf dem Stuhle, um zu erlernen, was man braucht, auch wenn sehr oft der Schädel raucht. Ein Schüler sollte, wenn er schreibt, schon zeigen, dass was hängen bleipt, doch mancher scheint nicht viel zu wissen, sein Schreibstiel wirkt wie hingeschissen. Wenn sich ein solcher dann bewirpt, der Job mit der Bewerbung stirbt. Und auch der Läbenslauf wirkt öde, der Kandidad scheint reichlich blöde. So hat der Aspirant kein Glück, der Personalchef schreibt zurück: „Ihr Schreibstil hat uns sehr betrübt, drum haben wir Sie ausgesiebt!“ Die Eltern sollten Vorbild sein, so stellt sich dann ein Schriftbild ein, was dann am Ende makellos, der Endeffekt wär‘ grandios. Nun gut, es gibt auch manche Lährer, die keine Rechtschreipformverehrer. Sie krizeln Formeln an die Tafel, das ist dann mehr Chämie-Geschwafel. Ich schaute jüngst beim „Fritten-Hein“ mal wieder auf ´nen Imbiss rein, dort steh‘n die Speisen sehr gedrängt auf einem Schild, das aufgehänkt. Man liest dort „Kotzelett mit Piltze“, da steht auch was von „Schweinesültze mit Rämmolade, reich verziert“, und „Frihkadelen, heiß frittiert“. Wir kriegen auch ein Wochenblatt, das Sonntags man im Kasten hat. Man hat für das, was man berichtet, wohl Leckastheniker verflichtet: „Das Auto fuhr in einen Kraben, es ist nuhr noch als Schrott zu haben. Der Unvall-Gegner fuhr bei Rot, es droht ihm nun ein Vahrferbot.“ Was viele Trauernden vergeigen sind oft die Todesfallanzeigen: „Ich trauere um Gottfried Flöhr, er war mein Gertner und Schoföhr.“ Auch was ein Paar zur Hochzeit schreibt, mir Tränen in die Augen treibt: „Wir hairaten am 6. Mai und hoffen sehr, Ihr seit dabei.“ In unsrem schönen Gotteshaus hing jüngst ein weißer Zettel aus: „Am Sonntag ist die Mässe speter, es grüst Euch hertzlich Pfarrer Peter.“ Und neulich noch, am Opernhaus, hing ein Plakat im Fenster aus: „Die Sauberflöte ist gestrichen, sie ist Don Karlos ausgewischen.“ Richtik schreiben scheint nicht „in“, so schmiert man einfach etwas hin. Ich rate, nochmal drauf zu stieren und es bewusst zu kontrolieren.
  18. Gina

    der Berg

    der Berg Gewaltig und imposant, ohne Verstand, stahlhart im nehmen, großzügig im geben. Mit Ecken und Kanten, in allen Varianten, glatt und kahl, Wege sehr schmal. Beliebt und begehrt, gefürchtet und verehrt, versagt und bezwungen, der Sieg ist gelungen. Die Wolken so nah, so fern das Tal, in das ich sah, die Welt der Berge grenzenlos, ich liebe sie, bedingungslos.
  19. Mancher der ein Amt errungen möchte Macht jetzt demonstrieren kaum ist der Applaus verklungen meint er könne nicht verlieren Doch es ist- wie oft im Leben wer hoch steigt fällt manchmal tief erzeugt damit ein großes Beben bald schon winkt der Abschiedsbrief Es kann nicht mehr lange dauern der Dritte freut sich streiten Zwei zu hoch sind aufgestaute Mauern Machtmenschen ist das Einerlei
  20. avalo

    Manchmal

    Manchmal bin ich mir sehr nah', liebe mich von ganzer Seele vollem Glück. Schaue ohne Zweck dabei, verliere mich und bin ganz frei, eingebunden ganz im Sein. Im spiegelnd mildem Licht ein Wassertropfen fällt ins Meer, Erkenntnis neu geboren. ©avalo
  21. eiselfe

    Ich mag ...

    Ich mag den Sommer nicht so schwül und heiß aber den Winter mit Schnee und Eis. Ich mag, wenn Kinder, wenn sie spielen, mit den Händen in der Erde wühlen. Ich mag, die Rosen aus meinem Garten, kann es jetzt schon kaum erwarten. Ich mag Männer, die auch weinen, Frauen, die stehen auf beiden Beinen. Ich mag Würstchen mit ganz viel Sauerkraut einen Mann, der mir in die Augen schaut. Ich mag, wenn der Rasen frisch gemäht, kuscheln mit dir von früh bis spät.
  22. Deine dunklen Augen sehe ich Tief in mir sind sie eingetaucht Wie Worte eines gelesenen Gedichts Ihr Feuer nimmt mich ein Ich verschwinde auch in mir Um dort bei dir Zu sein
  23. Die Schwalben kehren heim mit ihnen meine Zeit ein Menschenkind zu sein am Himmel klar und weit zieht alte Dunkelheit von dannen und ich kann meine Flügel spannen von oben schaut die Welt fast friedlich aus und leicht wird alles was mich hält und alle Schwere weicht bleibt hinter mir zurück im Fliegen ruht mein Glück.
  24. Der tote Dichter

    Der Weg zurück

    Der Weg zurück Du siehst durch meine Haut hindurch Direkt in meine Seele Nur du kannst sie von außen sehen Die Dämonen die mich quälen Ich habe meine Angst verloren Vor deinen duchdringenden Blicken Sind sie doch die einzigen Die Linderung mir versprechen Nur du kannst sie zum schlafen bringen Meine inneren Dämonen Denn niemals werde ich sie los Sie werden immer in mir wohnen Doch seit ich dich getroffen habe Dich und deinen duchdringenden Blick Seit du in meine Seele schaust Finde ich mein Weg zurück
  25. Freddy All

    Die Stadttauben

    Meine Hand bekommt Impulse bildet eine Faust. Zehenspitzen fest am Boden sprühen Funken aus. Unglaublich, wer soll das aushalten? Kraft der Schilde gegen Masse Schlagstock auf die Malocher Klasse auf dem Platz .... Zurechtzuweisen! Besinnliche Weihnachten Frohes Osterfest dazwischen mein Leben halte an ihm fest unglaublich, wo sind sie hin? Die Tauben der Stadt! Platze voll mit Menschenmasse werden nicht mehr satt. Hier mein Land meine Stadt komme jeden Tag zerreibe ein paar Bröseln in meiner starken Hand Flügelschlag, hauchdünn, berührt mich Friedenspakt Vorschlag, jawohl! Kein Wasserstrahl, kein Protokoll ist, was mir nur übrig bleibt,... unglaublich.

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