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  1. L.A.F.

    E..

    Ein Regentropfen hängt am Feigenblattende eh er weiter fällt oder: Ein Regentropfen hängt am Feigenblattende bis der nächste kommt L.A.F.
  2. Sternwanderer

    Die Wiese

    Die Wiese Heute Morgen striff ich durchs Nebelland wo ich ein kleines Highlight fand - Auf einer Wiese, die gänzlich in Schwarz–Weiß ihr denkt: das gibt es nicht, ich weiß dort sah ich eine Blüte orangerot und ganz klein sie zauberte im Nu ein Lächeln in mein Gesicht hinein der Duft den sie verströmte so unbeschreiblich schön ließ verzaubernde Klänge in meinem Herz ertön'n. da blieb ich stehen, genoss die Entspannung pur und die Melodien im reinsten D-Dur plötzlich swingte mein Körper im Takte mit Geist und Seele dem Tiefpunkt endlich entglitt herrliche Wiese vollkommen Schwarz–Weiß dein Geheimnis bewahr ich, erbringe nie den Beweis © Sternwanderer Nun gut, für alle Zweifler hier, die im Bilde festgehaltene Wiese deren Bilderung mein Urheberecht hat.
  3. Nun also dann zog jener Mann, weil er es kann, sich Kleider an. Und seine Frau, genauso schlau, trug dann zur Schau das Gatten Grau. Wie wir hier sehen, kann dies geschehen wenn sich verstehen des Lebens Ehen. Doch wenn sich streiten die beiden Seiten, gibt es beizeiten nur Schwierigkeiten. Drum, was ihr meint, lebt es vereint, daß Glück euch scheint und nimmer weint.
  4. Ich lebe meine Träume Doch Bruder, glaube mir, die Welt ist voller bunter Wunder. Sie schenkt so viel was mir gefällt so scheint mein Leben runder mit jedem Tag im Morgengrau an dem ich mich aufs Neue trau zu Leben meine Träume. Ich trinke Kaffee mit dem Mann mit dem ich alles teile. Ich spüre Wärme, schau ihn an, es halten uns die Seile Vertrauen, Glück in Moll und Dur, so gehe ich in dieser Spur, zu Leben meine Träume. Den Brief, den gestern ich empfing, von meinem Sohn geschrieben, enthält wie stets den gleichen Wink, er wird mich immer lieben. Betrübt es auch das Mutterherz, er zog hinaus so ganz im Scherz, zu Leben seine Träume. Der Nachbar winkt erfreut mir zu: „genießen sie den Garten“. Erfreulich wächst es hier im Nu, Ich kann es kaum erwarten, zu ernten was ich eingesät. Für Neues ist es nie zu spät, so Leben meine Träume. Die Welt ist voll von diesem Glück und bunt ist dieses Leben. Ich nahm davon ein großes Stück bedanke mich fürs Geben. Ich fühle mich so sehr geliebt von Menschen, die es für mich gibt. Ich lebe meine Träume.
  5. Des Nachts, wenn so Gedanken kreisen, mal über dies, mal über das. Wär möglich flüsternd sie beweisen, das Leben ist nicht immer Spass. Mag sein, dass man auch zuviel denkt, beim Blick des Nachts, so gegen drei. Der Mond dazu Empfindung lenkt, Gefühle meist nie einerlei. Bevor man noch so repliziert, kommt manch Idee dir in den Sinn. Ein Plan, den man grad da gebiert, wird dir vielleicht zum Hauptgewinn. Man lässt Gedankenschiffe treiben, im Endlosmeer am Firmament und so viel Wünsche sie verbleiben, beim Mond geparkt, der Wache hält. © Uschi R. Bild:RafalOlbinski Gedankenschiff1-.mp4
  6. Entscheide Du! Ich weiß nichts von mir, von Gott und der Welt Der Bauer weiß alles, der den Acker bestellt Er steht auf dem Boden mit seinem Vieh Schert sich einen Dreck um die Philosophie. Ich gleite mit Wolken durch himmlische Sphären Der Bauer weiß die Ernte mit dem Mist zu mehren Er bleibt am Boden, legt Hand an die Krume Wer ist nun der Gscheite und wer der Dumme? © Herbert Kaiser
  7. Der Sommer nimmt Abschied Am Waldrand ruht der kühle Schatten Und wandert mit den Wolken weiter Auf kühles Nass heißt es geduldig warten Der Sommerhimmel zeigt sich heiter. Die Wiese prunkt in bunten Farben Dazu gesellen sich die weißen Margeriten Wo die Bienen sich am Nektar laben Eine hohe Zeit, ganz unbestritten. Bald wird das Blatt sich aber wenden Der Seufzer kalter Winde legt sich auf die Flur Des Sommers Überschwang muss enden Der Herbst drängt sich in die Natur. © Herbert Kaiser Bild von Pixabay
  8. Joshua Coan

    Nur meinen Job

    Ich tu nur meinen Job Sagt der Hammer zum Nagel
  9. Vater, Mutter, Brüder, Schwestern, einst war ich jung, doch das war gestern. Nun schmücken mich die Greisenhaare, dazu kommt noch die Last der Jahre. Jung zog ich an den großen See, ich fand dort meine Märchenfee. Ich war so glücklich, war wo heiter, glaubte, so geht's immer weiter. Allein der Alltag schlich sich ein, was einst so klar, ward nimmer rein. Ausgebeutet und geschunden, hab' Jahre ich kein Glück gefunden. Die Liebe kommt, die Liebe geht, bis Bosheit dir dein Sein vergällt. Des Menschen Psyche ist labil, sie fordert manches, hofft zu viel. Dann stürzt du in ein tiefes Loch, fragst in Sorge, was kommt noch? Was soll schon kommen, dummer Narr, auch deiner harrt die Totenbahr'.
  10. Kurt Knecht

    Die Gefühle

    Die Gefühle, die ganz zarten, die mimosenhaft längst warten; sich der holden Maid zu zeigen, sind dem schüchtern Jüngling eigen; der verzagt und leicht gehemmt, ungeübt ist und verklemmt. Der zwar schon in kühnen Träumen, längst gewillt, nichts zu versäumen; nachts den Casanova macht, doch wenn Tags, die Sonne lacht; kann man ihn nur einsam sehen, abseits von dem Mädchen stehen. Wo er noch im Herzen rein, leis sie nennt, mein Liebchen fein; doch sie sieht sein Schmachten nicht, schaut ihm fröhlich ins Gesicht; zwinkert ihn gar schelmisch zu, nimmt den Rest von seiner Ruh. Sie anzusprechen wagt er nicht, ist taub und stumm bei Tageslicht; ist dann den Schattenwesen gleich, die nachts errichten sich ihr Reich; jedoch sein Liebchen wartet nicht, lacht andern Jungen ins Gesicht. So kann er schließlich nur in Träumen, von seiner Liebe nichts versäumen; sieht sie in seinen Armen liegen, sich zärtlich kuschelnd an ihn schmiegen; ist dort ihr Retter und ihr Held, doch nicht in der realen Welt. Da ist des Nachbarn Fritz gekommen, hat sie in seinen Arm genommen; war Tags darauf im Sonnenschein, beim Baden mit ihr ganz allein; hat viel gescherzet und gelacht und sie zu seinem Weib gemacht.
  11. Oilenspiegel

    Klimawandel

    Abendliche Wanderung Nach seinem Tagwerk machte er am Abend eine Wanderung. Durch die Stunden, durch die Zeit schritt er gemächlich voran. Sah einen alten Sattel und ritt ein Stück auf seinen Gedanken weiter. Er freute sich auf das Ziel, die Quelle in der kühlen Niederung, in der er so viele glückliche Momente fand. Es war spät, als er ankam. Tastend musste er die letzten Schritte suchen. Kam an und kam doch nicht an. Alles war verändert. Kein murmelnder Bach, keine Regung in der Natur, keine Zweige, die ihn streiften. Ödnis. Verzweiflung packte ihn. Sollte sein geliebtes Tal gestorben sein? Sich ihm verschlossen haben? Warum? So grübelte er, während die Sterne über ihm entzündet wurden. In der tiefsten Nacht schreckte er auf. Wo war er? Langsam kam die Erinnerung. Langsam das Begreifen. Er lag bei einer trockenen Felsspalte. Sein liebster Platz, sein Ort der schönsten Freuden, war Vergangenheit. Und würde er seinen Stab wie Mose an den Felsen schlagen, er täte sich nicht auf, um Wasser hervor zu lassen. Und wenn er tausendmal schlüge. So erhob er sich leise in die Dunkelheit, um den Heimweg zu suchen. Wohin gehst du?, sprach die Landschaft da. Er blieb stehen. Nach einem Zögern sagte er: Ist doch alles Quatsch hier! Vielleicht ein wenig zu deprimiert. Ein wenig zu harrsch. Ein wenig zu endgültig. Was ist Quatsch?, fragte sie. Er überlegte wieder. Alles! Diese Nacht hier, die Welt, das Universum. Alles Quatsch! Er schloss die Tür. Vielleicht hätte er sagen sollen: Ich wollte bei dir sein, wie früher. Ich wollte mich an dir erfrischen. Das Salz von deiner Haut küssen. Augenblicke mit dir verschmelzen. Er ahnte, was sie sagen würde: Ich bin müde. Ich habe so lange Leben hervorgebracht, Tage, Alltage geschaffen. Aber es regnet nicht mehr. Ich bin eine alte, verdorrte Landschaft geworden. Er wollte es nicht hören. So ging er davon, ratlos, mutlos. Lief wie auf einer Spirale immer tiefer in sich hinein. 🐍
  12. Darkjuls

    Wie geht´s?

    Wie geht´s? Mir geht´s genau wie Dir das dacht ich so bei mir als ich dich einst gefragt und du "es geht" gesagt sodann zu plaudern angefangen von großen und kleinen Belangen die dich beschäftigen im Leben andren mag´s nicht anders gehen bloß gut, wir haben was zu reden
  13. der krug der zeit daraus du trinkst wird leerer füllen wird er sich mit unendlichkeit sobald du seinen grund erreichst die leere kann dich nicht mehr ängstigen niemals wieder wirst du durstig sein
  14. WF Heiko Thiele

    Anfang und fin

    Rausgezogen, Klatsch, Bimm Bimm. Aufgezogen mit viel Sinn Abgewogen, ob was drin Ausgewogen her und hin Reingeschoben, Matsch, Bimm Bimm. Mich hat @alfredos Gedicht: Ein Lebenslauf im Schnelldurchlauf dazu inspiriert. Danke dafür!
  15. Wie oft fragen wir nach der Zeit? Und doch ist sie im Wirklich niemals so recht zu fassen, zu zählen nur wie sehr und ach so weit und trotzdem können viele es nicht lassen. Wir teilen ein, gar keine Frage, wir rechnen in Sekunden und Minuten. Die Zeit sie wird zerpflückt in Stunden und in Tage, wir rennen, hetzen unumwunden und merken dabei oftmals nicht, das Glück ist immer vorneweg. Gedrosselt wir, im Jetzt ob unsrer Pflicht, soviel hat doch so wenig Zweck. © Uschi R. bild:pixabay RichardMc Zeitgedanken-.mp4
  16. Näher kommt die Erd-Endzeit gibt es auch noch gute Tage ist man wirklich schon bereit stell ich mir die bange Frage Lass nochmal die Sonne scheinen bis der nächste Morgen blüht mit Licht im Innern uns vereinen weil Liebe noch im Herzen glüht Mit Silberstreif am Horizont entsteht die neue Hoffnungsfront 4. August 2022 Carry
  17. Der Regenfetischist Zu gerne lief er durch den Regen, er wartete vorher förmlich auf’s Nass, das, wenn‘s so vom Himmel kam, mal eben, ihm brachte jede Menge Spaß. Er hörte gerne mal die Tropfen, die ihn Fülle meistens fielen, und auf seinen Regenschutz klopften, als Regenschirm kannte man diesen. Er fing dann auch mal an mit lachen, wenn manche Menschen sich unterstellten damit sie nicht nass werden, ihre Sachen, also flugs ein Obdach wählten… …bis es dann aufhörte zu regnen. Das nahm er wahr, und lachte dann, doch konnt‘ er sich auch höflich geben, wenn jemand ganz in Eile kam,… …ließ er ihn unter seinen Schirm und ging mit ihm wohin der wollte, der kam somit an, im trocknen Zwirn, und war jener, der sich dankend trollte. Seine hilfreiche Höflichkeit sprach sich rum, das ist doch klar, es freute ihn, weil er zur Regenzeit, dann praktisch stets der Schirmherr war. Und die Moral von der Geschicht‘: Ob es nun regnet oder nicht,… …bist auf Unterstützung du bedacht, hast auch du die Schirmherrschaft, und die sollte man erwägen, weil Hilfe wichtig ist im Leben. R. Trefflich am 7. August 2022
  18. Kai-Uwe

    Der Schiedsrichter

    Der Schiedsrichter Der Schiedsrichter ist der Regelhüter im Sport, manchmal gehasst, wünscht der Fan ihn weit fort. Ein fairer und guter Wettbewerb ist sein oberstes Ziel, er ist der Regelexperte in jedem angesetzten Spiel. Der Schiri muss in Sekunden Situationen entscheiden, bei denen er von den Beteiligten ist nicht zu beneiden. Der Schiri wird in mancher Sportart zu wenig entlohnt, doch werden einige mit spannenden Einsätzen belohnt. Schießen die Sportler unfair über das Ziel wieder hinaus, springt oft eine gelbe oder rote Karte dabei heraus. Bei Unsportlichkeiten ist ein mahnendes Gespräch gut, verhindert es meistens den Ausbruch der entstehenden Wut. Eine neutrale Person wertet auf das Sportgeschehen, dass sollten Sportler, Trainer und Fans verstehen,. Bei manchem Spiel nimmt man ihn kaum zu Kenntnis, manchmal stößt der Schiedsrichter auf wenig Verständnis. Entscheidungen werden mit Hohn und Spott begleitet, der fehlende Nachwuchs dieser Zunft Sorge bereitet. Die Schiri-Zunft darf nicht vom Aussterben bedroht sein, tut er doch gut jedem Sport und jedem Wettkampfverein.
  19. Hera Klit

    Sackratten

    Sackratten Manche holen sich Sackratten, ich holte mir Igor. Auf alles, was ich rausbrachte, pisste er. Er kam nicht umhin, das Bein zu heben. Er hielt sich für einen Dichter wie alle, deren Schreibe nichts taugt. Gezwungenermaßen las ich einige seiner Sachen. Alles Müll, wie zu erwarten war durch die Bank zum Kotzen. Aber Igor hielt sich für eine große Nummer. Womöglich hatten sie ihm mit BAföG durch ein Studium geholfen. Wieder Steuergelder zum Fenster raus. Wenn sie studiert haben, sind sie innerlich abgestorben wie tausendjährige Eichen, die der nächste Sturm in Stücke haut. Totes Holz durch und durch. Wenn einer nicht den Anstand hat, ein Studium wenigstens abzubrechen, kannst du ihn in künstlerischer Hinsicht abschreiben. Aber Kerle wie Igor ziehen es durch aus Gier, Übereifer und Geltungssucht. Das ist ungesund und unfruchtbar machend. Ich sagte mir Gewalt ist keine Lösung, obwohl sie die Gemüter unheimlich schnell beruhigt. Igor hat Connections in höchste Kreise, sie decken ihn, damit er ungestört pissen kann. Wenn ich weiter Sachen rausbringe, muss ich mit permanent verpissten Knöcheln rechnen. Igor ist kein Mann ohne Prinzipien. PS.: Es geht nicht um diese Seite hier. Hier sind wir ja alle freundlich miteinander.😊
  20. Carry

    Macht

    Gib einem Menschen Macht und er wird zum Tier 24.02. 2022
  21. Dionysos von Enno

    Ihr Blatt

    Wie sie das Blatt sich nimmt ,— Weiß ist es, mädchenhaft zerzaust Und wie ehrfürchtig sie prüft ob es auch stimmt Und als es stimmt es überbraust mit ihrem goldsprühenden Lachen Als wolle sies zum Liebling machen es voller Andacht an die Brüste nimmt Und ist kein Wort darauf geschrieben Und ist so aufgeregt geblieben sie vor dem Schrieb der dort noch nicht geschrieben steht Doch einmal weiß sie wird er all sein Lieben ihr darauf ganz in Worte füllen und es nicht bang ob ihres Urteils bloß zerknüllen
  22. Donna

    Someday

    Hello my friend do you remember me? Up ahead there is a bend in the road. And I've learned to take the path less traveled. Someday we'll meet again. Out there, somewhere beyond right and wrong. I hope we can settle our differences then. You know, I still carry you in my heart everywhere I go. Only now do I realize you must always allow the light to flow into dark corners and let Grace dispel lurking shadows to clearly hear love's beautiful echo. ©Donna H. August 7, 2022
  23. Die Zeit zu messen relativ, erscheint sie uns auch so normal. Grad eben lief sie furchtbar schief, die Folgen wohl beinah fatal und trotzdem steht sie manchmal still, obwohl die Welt sich drehen will. Ists nicht dem Maß der Zeit geschuldet, in all den vielen, vielen Jahren? Das Maß an Allem was erduldet, so übergroß manch Neidgebahren. Daher ist es nicht grad vermessen, die Zeit in Einheiten zu messen? Trotzdem wir eilen, rennen, hasten, so fragt euch doch, steht es dafür? Stets permanent, ohne zu rasten gereicht wohl niemanden zur Zier, denn selbst wenn so viel lief oft schief - ists nicht im Leben relativ? Bevor sie allzuschnell vorbei, bedenkt dies doch, ich bitte drum, im stetig stetem Einheitsbrei, denn alles andere wär dumm! Im Zeitenmaß und Maß an Zeit, der unser Leben doch geweiht. © Uschi R. Zeitenmaß1.mp4
  24. Joshua Coan

    Sex

    Wirst du hier nicht finden Keine Lust, kein Verlangen Nur Bibelzitate und Beten Trockenes Brot und einfaches Leben Lass uns deine Triebe umlenken Die Seele ins Büßergewand hüllen Übe dich im Niederknien vor Ihm Der so hoch über dir steht Das du ihn nicht sehen kannst Aber an ihn glauben darfst Lasst uns einander Diener sein auf Erden Körper und Geist Zucht und Ordnung lehren Schmerzen teilen die uns vereinen Wollen wir immer Demut zeigen
  25. Thomkrates

    In den Schatten

    Trennend wirkt Schmerz in den Leiden täglich erfahrener Worte, Irrtum erzeugend, und Not seelisch kaum dabei erschaut, Liebe misstraut und sich selbst in den Schatten gestellt.
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