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Lieblings Autoren / Dichter

  1. schwarzer lavendel

    ich als option

    meine autobiografie frisch gedruckt als korrekturband liegt vor mir auf meinen knien und endlich habe ich mein leben in der hand mit sorgfalt nun bearbeite ich meinen lebenslauf besonders die geschwärzten stellen nehm zärtlich ich mir in den blick wie schön sich alles schreibt und verberge es vor deinem blick
  2. Fan

    Tatschimatschi in der Klatschi!

    Da ich mir die Peristaltik abschalten kann, ist es mir möglich eine besonders kunstfertige Form der Darmentleerung vorzuführen. Über eines durch einer Pfauenfeder hervorgerufenem Kitzelreiz des rosettalen Endpunkts die gewünschte Bewegung als ergotrope Weiterentwicklung hervorzurufen. Sonst hätte eine/r noch dreieckige Stachelklobrillen erfunden und alle glauben gemacht, anders ginge es nicht. Weswegen ich Fakir geworden bin. Um sowohl als auch zu können und zu dürfen und zu müssen wenn es soweit und nötig ist.
  3. Herbert Kaiser

    Scherbenhaufen

    Scherbenhaufen Die Tage fallen in ein schwarzes Loch Mühsal trägt uns durch das Leben Die Geburt spannt uns ins Zeiten Joch Vergänglichkeit frisst unser Streben. Wozu des Alltags Müh und Plage Wenn Menschenwerk zu Staub zerrinnt? Hoffnung keimt im Leben vage Der Glaube nur noch feine Netze spinnt. Treibt uns der Wahn es könnte besser werden Oder die Angst es könnte bleiben wie es ist? Zersprungen ist der Sinn in tausend Scherben Ich sitze blutend mitten drin. © Herbert Kaiser
  4. Oilenspiegel

    Herbstgedanken

    Durch die herbstbraunen Äcker streifen Den Hund laufen lassen An einem Traktorreifen vorbei Bunte Fetzen von allerhand Irgendwas liegen verstreut Und jemand, vielleicht ein Traktorist, Leerte seinen Autoaschenbecher am Wegrand, bei den Pappeln Vor mir eilt Max von Sydow in den Nebel Flieht mit energischen Schritten Wie ein Stift übers Autogramm Als müsse er mir diesen Zustand unterschreiben (aus 2009)
  5. Wie alt bin ich? Alt genug um den Unterschied zwischen Verliebtheit und der Chance nochmal die Liebe wachsen zu lassen zu erkennen.... Wie alt bin ich? Bin ich zu alt, um Worte der Zuneigung, vollkommener Übereinkunft zu erkennen, wenn die Worte "Ich liebe dich" an mein Ohr dringen.... Wie alt bin ich? Trotz der ersten winzigsten Fältchen um meine Augen – Zeichen von so vielen Nächten des Lachens und gelegentlich geweinter Tränen... Der erste Silberfaden in meinem Haar, als Zeichen von Liebesstreitigkeiten - Du küsst ihn mir einfach weg... Wie alt bin ich? Wenn Du mich umarmst und ich wieder jung werde - Auf der Straße der Liebe entlang, ein Liebeslied, das mir noch nie so schön geklungen.... Wie alt bin ich? Wenn es mir gelingt, dich heute glücklich zu machen, so ist es wohl das ideale Alter, im Hier, im Heute, im Jetzt und auch noch im Morgen.... © Uschi R. EineLiebeserklKeineFragedesAlters.mp4
  6. Amadea

    Du bist

    Spannend ist alles, was wir zwei erleben, roter Ballon mit viel Heißluft zum Schweben, bist auch der cock mir, und ich deine Hitch. Ich bin der Apfel, und du nur der Kitsch. Anti - dann pasti, wir sind Antipoden, sinkst für mich oft auf die Knie und den Boden, ich bin süß sauer, und manchmal erbost, werd ich zum Fallobst, bist du nicht bei Trost. Bist meine Krücke, mein Treppengeländer, Waschlappen, Schrauber, das Handtuch am Ständer, fahr auf dich ab, doch ich fahr nur bei Rot, du bist mein Halt - ich wär sonst längst tot.
  7. Kerstin Mayer

    Erinnerung

    Erinnerung Einst war ich so glücklich im Garten, ich weiß nicht genau wo es war. Das Glück ließ dort nicht auf sich warten, ein Ort wie ich keinen mehr sah. Einst war ich so fröhlich zuhause, ich weiß nicht wo dieses Haus stand. Ich denke daran ohne Pause, weil ich kein Zuhause mehr fand. Einst konnte ich ohne Groll lieben, ich weiß nicht wie Er damals hieß. Wo ist diese Liebe geblieben, die still meine Seele verließ. Einst kannte ich nur schöne Zeiten, ich weiß nicht wie lang ist es her. Ganz langsam verblassen die Seiten, nun fällt mir das Lachen so schwer. © Kerstin Mayer 2021
  8. Onegin

    Rote Äpfel

    Wieder mit roten Äpfeln Boskoop-Boule spielen auf den gesäuberten Pausenhöfen und der Ober reicht den Morgenkaffee durchs geöffnete Fenster ins Bett der Begonien Oh süßes Lächeln der Kandidatin wenn der Rundfunk von Regen und Dürre redet pfeife ich ein Liebeslied und kaufe Kartoffeln (fest kochend) und Ziegenkäse dann werf ich vier Euros den Tauben vor fünf Euros verstecke ich mühevoll unter dem Tischfuß Ich bin so müde Oh Donna Clara Ach der Ober hat niemand, der ihm ein Trinkgeld aufzählt
  9. Sekten gibt es viel auf Erden. Mit welcher kannst du selig werden? Versprochen wird dir manches Heil, man hält es als 'die Wahrheit' feil. Kommst du zum Pfahle nicht gekrochen, wirst du bei Harmagedon abgestochen. Jesus auf dem Schimmel reitet, er wird von Heerscharen begleitet. Die neue Ordnung bricht nun an, wo man die Löwen streicheln kann. Tod und Krankheit gibt's nicht mehr, Jehovas Zeugen freut das sehr. Wer an der Bibel interessiert, sich oft im Blätterwald verirrt. Was oft ein Sektenhirn ersonnen. das wird nicht allen gut bekommen. Kommst du den Brüdern mit Vernunft, scheiterst du an Glaubensbrunft. O glaube nicht an solchen Wahn, besinne dich, nimm Weisheit an.
  10. Fan

    Du geträumteste!

    Ein junges Pferd wohnt im Briefkasten gleich neben der Wolke aus Harmonie. Die es dir ins Kuvert steckte, weil dafür kein Porto fällig wird. Im Engelverteilzentrum.
  11. WF Heiko Thiele

    Ohne dich

    Die Sonne geht am Morgen auf auch ohne dich und ihren Lauf vollzieht sie jeden Tag auf ’s neu. Der Storch bleibt seiner Störchin treu. Auch ohne dich fällt weiß der Schnee, der Fisch schwimmt schillernd durch den See. Die Bäume wachsen in den Himmel; verlangt die Stute nach dem Schimmel. Selbst Bienen in den deutschen Fluren sind ohne dich auf Honigtouren, wie auch die Blumen selbst erblühen; sich aus der Puppe Falter mühen. Das Wasser fließt von seiner Quelle zum Meer, wenn es hat reich Gefälle, steigt ohne dich zum Firmament, wovon es sich als Regen trennt. Auch Mond und Sterne kreisen weiter, weit oberhalb der Himmelsleiter und sicherlich ganz tief im Innern wird ohne dich das Magma flimmern. Doch eines weiß ich ganz genau. Mir wird bei dem Gedanken flau. Mein Dasein wäre jämmerlich, wenn ich müßt’ leben ohne dich.
  12. Herbert Kaiser

    Die Liebe zu dir

    Die Liebe zu dir Draußen scheint die Sonne Und sie lacht in mir Leben steigert sich zur Wonne Bin ich nur bei dir. Du bist wie Mond und Sterne In dir erstrahlt mein Ich Und weilst du in der Ferne Denk ich stets an dich. In deiner Aura lebe ich Und fühl mich pudelwohl Die Liebe lässt uns nicht im Stich Wenn ich auch einmal schmoll. Zur rechten Zeit nimmst du die Hand Die ich gern dir reiche Die Treue sei mein Unterpfand Dass ich niemals von dir weiche. Das Leben trägt uns mit sich fort Und es wird sich zeigen Ob auch jenseits diesem Ort Die Liebe krönt das Schweigen. © Herbert Kaiser
  13. Carlolus

    Wunderlich blaue Blume

    Wunderlich blaue Blume fielst mir zu Füßen, als ich das Gras zu Haufen fügte. Dein Blütenkopf mit seinen hellen blauen Spitzen neigte zur Erde sich. Dein Stiel zerfetzt von einer Motorsense. Ich hob dich auf, trug dich ins Haus und stellte dich in ein Glas Wasser. Zwar weiß ich, deine Zeit zu Ende geht, noch weckt dein Farbenkleid Erinnerungen, an meinen Sommerhimmel, doch schmerzt mich zu erleben, wie du verwelkst und stirbst und dennoch mich erfreust mit deinem zauberhaften Blau. Mir scheint, als hättest du gewartet, um mir „Leb wohl!“ zu sagen.
  14. Ralf T.

    Das Wirtshaus

    Das Wirtshaus Die Laus trieb es mit ihrem Lauserich, der Beischlaf war für beide schön und die Laus, sie freute sich über die Befruchtung noch zudem. Und lange dauerte es auch nicht, da legte sie Eier in dichte Haarbüsche, woraus der Brutplatz für Nachwuchs spricht, der Nachwuchs selber waren die Zeugnisse. Und die Moral von der Geschicht‘: Juckt es dich mal in den Haaren, dann zögere bloß nicht, doch raste nicht aus in Schreigebaren, sondern such erst, was da juckt, und findest du’s, wirst du erfahren, wenn ist leicht bräunlich, rund und klein, dann werden es die Zeugnisse sein, und dir wird klar, du bist der Wirt, mit dem der Lausnachwuchs gefördert wird, die Läuse finden so ihr Heim, dein Haar wird dann ihr Wirtshaus sein, und da kehren sie gerne ein! R. Trefflich am 20. September 2021
  15. Verse ohne Sinn: Frosch im Hals Ich aß zu viel vom Badesalz, jetzt hab´ ich einen Frosch im Hals. Fast wär´ ich an dem Tier erstickt, das war natürlich ungeschickt. Ich seh´ des Nachts vor meinem Fenster nicht selten glotzende Gespenster. Vor Angst hab´ ich ´nen Frosch im Hals, dann ess ich lieber Badesalz! Ein Frosch blieb mir im Halse stecken bei dem Entfernen wilder Hecken. Denn als das Grün verschwunden war, saß nackig dort die Gundula. Die Gundula ist sehr betagt, drum ist sie nicht mehr sehr gefragt. Die Haut wirkt faltig jedenfalls, dem Frosch, dem graust es ebenfalls. Mein Chef, der schreit mit barschem Ton: „Ich kürze Ihnen Ihren Lohn!“ Denn ich schlief ein zur Mittagsschicht, so tat ich meine Arbeit nicht. Es fährt der Schreck mir in die Glieder, ein Frosch lässt sich im Halse nieder. Kein Wort kam über meine Lippen, ich drohte jäh vom Stuhl zu kippen. Den Frosch im Hals kennt Dr. Faust, als er so durch den Vorhang saust. Er hat den Eindruck jäh gewonnen: Das Drama hat noch nicht begonnen! Mephisto meinte: „Welch ein Trampel, der Faust braucht eine grüne Ampel damit er sich des Starts besinnt und immer weiß, wann es beginnt.“ Beim Reiseantritt merkt Frau Schmitt, sie hat ja gar kein Handy mit. Ein Frosch im Hals, der stört sie tüchtig, das Smart-Phone ist ihr lebenswichtig. Am Urlaubsort grad angekommen, hat sie den Koffer hergenommen. Das Handy, es ist nicht zu finden, der Frosch im Hals kann nicht verschwinden. Ein Bischof hält im Dom ´ne Predigt, doch hat sich diese schnell erledigt. Statt Skizzen, die den Text bekunden, hat er den Playboy vorgefunden. Ein Frosch im Hals war der Effekt, den Playboy hat er schnell versteckt. Er krächzt etwas von wahrer Liebe und von dem Laster schnöder Triebe. Ein Landwirt steht vor seiner Kuh, die macht seit langem nicht mehr „Muh“. Ein Rindvieh will sie nicht mehr sein, viel lieber wäre sie ein Schwein. Drum grunzt sie laut, quiekt allenthalben und will auch keine Kälber kalben. Das hat den Landwirt sehr erschreckt, worauf ein Frosch im Hals ihm steckt. Obwohl er seine Milchkuh liebt, die auch als Schwein noch Milch ihm gibt, muss sie zum Schlachthof jedenfalls, nun hat die Kuh den Frosch im Hals. Ein Frosch im Hals ist niemals nützlich, denn stockt der Atem, gilt grundsätzlich, wir sollten Ängste überwinden, statt sich mit ihnen abzufinden. @Copyright Melda-Sabine Fischer für noch nicht erschienenes Buch 7 (BoD-Verlag): "Das Wahre Leben – Bekloppt ist 88"
  16. Joshua Coan

    Freudenfunken

    Ich zündle oft Ich zündle gern Wenn dein Haus in Flammen steht Ein Fünkchen Freude In meinem Herz aufgeht Die Feuerfee auf meiner Schulter lacht Hat ihren Spaß an den vielen Bränden Die ich mit ihr heimlich Entfacht Zu denen sie mich angestiftet Ich schwöre es, ich wollte es nicht Das das Feuer so viele Seelen vernichtet 🔥 Flammen, lodernd, lecken, heiß Mein Herz das Rast, es tropft der Schweiß Eure Leben durch mich dem Feuer gegeben Geläutert, erbeutet, getilgt und rein Wie der Phönix aus der Asche werde ich sein Ich, der Gott der tanzenden Flammen Ein Feuersturm, ein Feuerorkan, ein Hurricane! Geil, erfüllend, orgasmisch schön! Ich brenne für mein Himmelsreich Rote Wolken der Hölle gleich Bis ich irgendwann Dann selbst endlich Feuer fang Und die Hitze mich holt Wie es für mich bestimmt Und von mir selbst gewollt
  17. Darkjuls

    Was bleibt?

    Es ist mir nichts als Schweigen geblieben sind nur Träume tragen Not und Leiden mit sich im Reinen lebt es nicht mein Ich ziehe mich zurück von hier liegen rot lackierte Scherben spiegeln die Verzweiflung wider wächst die Angst zur Panik aus der ich doch entfliehen möchte einmal nur was Schönes träumen
  18. Margarete

    Leben auf der Stasse

    in einem dunklen hinterhof wo müll und unrat liegen da konnte ein mensch für sich ein kleines plätzchen kriegen er hatte sich so viel versprochen das leben war zu ihm nicht gut all seine träume warn zerbrochen zum neuanfang, da fehlte es an mut die strasse ,wo er jetzt zuhause ist auf ihr begann sein neues leben er hat das alte dasein oft vermisst das konnt ihm keiner wiedergeben ein kleines glück ward ihm beschieden weil ein hund an seiner seite stand er war nicht mehr allein geblieben mit ihm er einen sinn im leben fand
  19. Buchstabenenergie

    Von Herzen

    Obgleich ich mich durch Kali-Yuga quäle, durchflutet Gottes Liebe meine Seele. Unbeirrt auf meinem Wege, widme ich mich der Beziehungspflege. Spaltung beherrscht das Land deswegen reich ich dir meine Hand als Verständnis Unterpfand. Der eine hetzt, der andere vernetzt, diese Gesellschaft ist zutiefst verletzt. Respektiert die Ängste jener Menschen, propagiert keine Zwänge von geistig geblendeten. Findet eure Mitte und lasst die Herzen schlagen, dies ist meine Bitte, ich seh uns sonst verzagen.
  20. Brich meinen Brustkorb mit dem Gewicht auf meinen Schultern, Erblinde meine Augen mit dem Hoffnungsschimmer in meinem Herzen, Zerreiß meine Haut mit blauen Rasierklingen auf deiner Zunge. Befrei dich von dem Gewicht, das da bin ich, Raub die Sterne, sodass der Himmel ist sternenlos. Gib mir Leid, Angst und Schmerzen, nachdem du mich nichtmehr brauchst. Verführ mich mit deinen braunen Augen, Ich lasse mir auch meinen letzten Atem rauben. Würdige mich keines Blickes mehr, Ist schon in Ordnung, irgendwann, so sagt man es doch.
  21. Angie

    Herbstnetz

    Herbstnetz Spinnen weben mit langen Fäden, schmücken buntblättrigen Herbst mit taufangender Kunst früher Spinnentau verknüpft Gedankensplitter, ordnet Wort um Wort zu fragendem Denken … Wie es lockt und wirbt um mich herum: markige Sprüche, schmeichelnde Bilder in Dörfern und Städten, an Masten und Zäunen; sie tropfen ins Ohr, fallen ins Auge, spannen Bänder quer durch das Land: nimm meine Meinung trau meinem Gesicht gib mir deine Stimme ich bin für dich da - nur ich komm folge mir wer lässt sich fangen wer spinnt sich ein ins Netz trügerischer Klarheit und scheinbarer Alternativen Ich will nur einfach unbeirrt den Spuren Jesu folgen, den Menschen zugewandt, staunend die Farben der Schöpfung bewundern und dankbar sein für jeden Tag, den Er mir geschenkt
  22. Carry

    Spätsommerabend

    Lautlos malt der Mond Schatten mit den sterbenden Zweigen leise bricht die Stille über ein dunkles Land Wind streift durch Gras und Felder wogen sanft zu einem Meer voll Schweigen Aus der Gedichtekiste
  23. Darkjuls

    Seelenspiegel

    Uns trägt ein Streit hinaus in die Nacht die Anspannung zehrt an den Kräften was hat uns geritten, haben wir nur gedacht was war so bedrohlich, hat uns aufgebracht ich beginn mich an deine Fersen zu heften Dir nahezulegen, komm wieder mit heim den zerbrochenen Spiegel zu kitten nichts kann ein Grund zum Weglaufen sein nun steh ich im Regen, einsam und allein ich kann doch nicht mehr, als dich bitten Uns eint die Entfernung zum heimischen Ort du bist aus meinem Blickfeld verschwunden ich laufe zurück und treffe dich dort Tränen überströmt und ohne ein Wort haben wir zueinander gefunden ... die Distanz durch einen Kuss überwunden Bild by Pixabay
  24. Perry

    sing seinen namen

    der wind trägt den gesang der wellen ans land und eine warme brise legt sich sanft auf dein gesicht streichelt wie einst sie mit zarter hand die wettergegerbte haut die möwen auf dem meer haben bereits den sommer im schlepptau vielleicht musst auch du bald weiterziehen zu jenem lichten ort der hinterm nebel auf dich wartet auch wenn das jahr mit himmlischem flimmern endet dröhnt das winterliche brausen immer lauter an dein ohr du kannst es mit weihnachtschorälen nicht übertönen
  25. Carlos

    Fruchtfliege

    Ich fange an das Gedicht "On his own face in a glass" von Ezra Pound beim Licht einer Lampe zu lesen als eine Fruchtfliege erscheint fliegt hin und her zwischen mir und Pounds Gedicht So kann ich nicht lesen ich lege das Buch hin und will sie töten sie versteckt sich Sie ist weg denke ich und setze die Lektüre fort da ist sie wieder! Ein paarmal so Bis ich sie erwische Jetzt denke ich dass sie vielleicht an Pounds Gedicht interessiert war ihm näher kam als die Menschen die ich kenne
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