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  1. Ein bisschen Mensch Was will die Welt, was will das Leben: Die Zeit steckt fest und will nicht fließen, Die Blumen sollte ich mal gießen Und mit dem Fahrrad Gummi geben. Die Masken pflastern die Gesichter: Man lernt sich selbst jetzt richtig kennen, Und selbst Büroetagen flennen, In ihrer Fassung barmen Lichter, Die Türen trauern, weil geschlossen. Und Fensterscheiben linsen trübe. Der Melancholiker übt Schübe. Die Regionalbahn quietscht verdrossen. Ich zähle auf der Wiese Primeln, Im Gartenteich
  2. Im Traum noch im Kleid jetzt im Kleid aufgeregt wie das Zirpen um 5 Uhr öffne ich die himmelblaue Sicht mit meinem Augenaufschlag an 🕷️ diesem Morgen... Im Kleid durch eine Wiese rieche ich den Frühling bis hierhin erhabene, fröhliche Gefühle eine Magnolie verfängt sich- in die Ewigkeit Eine Spinne krabbelt über mein Gedicht liest rauf und runter und bald gelb werden ein paar Wörter von deinem Glitzer eine Blüte verdeckt meine . doch ich brauche es nicht zu lesen- denn: I
  3. Berauscht von den großen Gebärden vergießen die Kämpfer ihr Blut für blecherne Orden der Ehre. Im Acker zersplittern die Knochen, die grausigen Schreie verhallen auf eisigen Feldern des Kriegs. Dem blutigen Winter folgt luftiger Frühling, bringt trotziges Grün und betörende Blüten, Verliebte bezüngeln die Erdbeereistüten und wollen sich goldene Käfige schmieden. verführerisch senken die Bäume bald Früchte herunter, die Beeren sind süß, und die Nächte entfesseln das Dasein in glutvoller Pracht. Jetzt brüllen die heiseren Hälse, Gestiefelte ball
  4. Verse ohne Sinn (Frühling) Die Blüten, die vom Frühling singen, bemühen sich, jetzt aufzuspringen. Es sprießt und grünt nun allerorten, auch stinkt es jetzt von den Aborten. Vom Plumpsklo, das im Garten steht der Mief extrem herüber weht. So stinkts zum Himmel meilenweit, man merkt, der Frühling macht sich breit. Wenn Igel durch die Lande kriechen und Schneegebilde schmelzend siechen, dann ist der Frühling nicht mehr fern, das haben die Hormone gern. So spürt man fern auf den Molukken ein rätselhaftes Lenden-Zucken. Zum sexu
  5. Frühlingsmoment Der Wind peitscht mir kalt ins Gesicht, der Nebel ergibt mir eine schlechte Sicht. Und doch trotze ich in Jacke, Mütze und Schal, dieser Wetterqual. Ich will mich an der Natur erquicken und euch die schöne Welt, per Bild schicken. Dort vorne treiben die Krokusse aus, am Himmel erspäht der Bussard eine Maus. Das Reh frisst die nassen Grasstriebe und der Specht hackt sein Nest, für die große Liebe. Ich zeig euch die Welt, wie sie mir gefällt. Me_rêvure M_^21
  6. Pandemischer Frühling Hier liegt das falsche Sich-so-sicher-Wähnen: Sie ruhen stumm auf ihren dicken Bäuchen, Gefesselt von den vielen langen Schläuchen, Und die sie pflegen weinen stille Tränen, Als in den Kirschen Blütenknospen brechen Und Vögel zwitschernd ihre Nester bauen Und Katzen nachts nach ihren Katern schauen Und an den Teichen frühe Schnaken stechen. In Zelten hört man andere laut schimpfen, Die gar nicht warten können auf das Impfen, Das alles von den Seelen nehmen soll, Derweil in Krankenbetten jene sterben Und Träume splittern wie die Spiegelscherbe
  7. Nestbau! Was für ein Flattern, ein Herumgeschwirr Meisen, imponieren in ihrem Revier. Ihr Gefieder glänzt im Dämmerlicht herausgeputzt, singend zeigen sie sich! Ein blauer wirft sich gekonnt in die Brust, auf ihn haben die Vogelweibchen Lust. Eins winkt kokett nun mit Flügelschlag, Weibchen, Zickerei, jede findet ihn stark! Tirilien schlägt alle mit List in die Flucht, er soll es sein, sie hat sich ihn ausgesucht. Schnäbeln, Gefieder putzen ein schönes Paar. Sie baut ein Nest aus Gras, Flechten, Feder. Haar. .
  8. Es duftet nach Gras, Blumen, Kuchen, Veilchen, Narzissen, rote Tulpen. Verführerisch schmeckt der rote Wein, Flirten, Lachen, Gefühle aufkeimen. Sonnenglanz strahlt auf uns nieder, der Kuckuck singt seinen Namen wieder. Verträumt, schauen wir in die Natur, zärtliches flüstern, dein Liebesschwur. Die Grillen zirpen ein Lied für uns allein, DU bist alles für mich meines Herzens Sonnenschein! @ G.J. Gersberg (Josina) "Sonnenglanz strahlt auf uns nieder"
  9. Frühling mit der Zauberharfe weckt mit magisch sanftem Klang die Natur aus ihrer Starre die geschlafen hat so lang Unaufhaltsam grünen, blühen Baum und Strauch in Wald und Flur Veilchen, Krokus, Hyazinthen strahlen in der Sonnenflut Blütenduft schwebt in den Lüften säuselnd, webend sanft und sacht Vögel zwitschern ihre Lieder Hoffnung schwingt im neuen Tag und des Menschen Herz erwachet das so schwach danieder lag
  10. Falscher Frühling Die Ehe, sie hält knapp 15 Jahr das ist der bundesdeutsche Schnitt. Ich dacht mal, dass es anders war und nun machen wir voll mit. Die Entfernung, sie wurde zu weit Risse, Spalten, gegenseitige Gaukelei. Es ist vorbei. Es ist Zeit und wir sind voll dabei. Der Prager Frühling, vor einem Jahr auch er half da nicht mehr. Der Frühling blieb einfach da und wir machten es uns schwer. Der Herbst, so grau und trist statt einer samtenen Revolution. Und weißt du was das Dümmste ist? Irgendwie ahnten wir es schon.
  11. SaEgg92

    Glück

    Glück Vogeltanz, Sonnenglanz: Tag erwacht. Blumenduft, Frühlingsluft, Farbenpracht! Knospen zart jeder Art neu entfacht. Liebesspiel, Feingefühl, laue Nacht? Augenblick! Schau zurück: Gut gemacht! Frühlingsglück hat ein Stück Mut gemacht. Sarah Eggers ... entstanden für eine Aktion in Zeiten von Corona, bei der Menschen in Pflegeeinrichtungen mit persönlichen Geschichten, Gedichten und Basteleien erfr
  12. die abgeernteten felder sind verschwunden die entlaubten bäume hoffnung hat sich in grün aufgelöst eingelöst in meilenweites gelb stumm träumen mähmaschinen von vergangenen heldentaten
  13. Firenze primaverile Il nobile ponte è in fiamme – Anche nel ghiaccio eterno. Però la città dell'inferno È viva celeste per bailamme. Il sole sveglia le vaste piazze Con le sue canzoni splendenti, Ma la fonte incanta le genti. Gli storni lodano delle ragazze. Il vento accarezza il fiore, La Santa Maria bacia il cielo: O vedi l'accordo sotto il velo? L'amore è nel suo cuore! _____________________________________________________ Wörtliche Übersetzung: Die edle Brücke steht in Flammen –
  14. Erste Gedanken fliegen auf vom Süden-in den sich aufbäumenden Frühling in wenigen-unbeobachteten-Blicken kurzen, eisigen Nächten ließest du in der steigenden Wärme los- aufbrechende Hoffnung was der kreative als Freiheit empfindet beobachtest du aus deinem Herzen Die ersten gelben Löwenzähne Gänseblümchen, zaghafte Tulpenköpfe sammele ich schnell ein Farben-von zartrosa bis funkend rot in meinem Nest des Frühlings wirkt alles warm Blickst du hinauf, so siehst du mich neben anderen mein Blütenmeer soll dich
  15. lavendel treibt hummeln berauschen sich der frühling schaut ins zimmer an menschen fehlt es im revier die sonne nimmt sich geputzte blüten dafür ich fernverwehe leise
  16. feinslieb sagst du und suchst in meinen augen die lust die grad das grün in bäume treibt ich seh in dir die heimliche verzweiflung weil dir mein herz und mund dies schuldig bleibt dies lied das immer ich gesungen den blick der deine lust erweckt wenn wir vom frühling ganz bezwungen aus niederen gemächern war’n befreit nun sitze ich in meinem käfig und singe leise nur das klagelied und fühle deine stummen tränen wie deine sehnsucht auch die meinen sieht
  17. Von der Minne will ich sagen, ist sie doch in Frühlingstagen bon plaisier für Liebesleute. So wars allezeit, - auch heute schäumt das Blut wie Sekt im Glase. Rapsbesoffen, in Ekstase bellt der Bock nach seinen Ricken, sonnenhungrig klettern Wicken, Farben explodiern und schmücken prachtvoll die Natur und schicken meiner Liebsten tausend Grüße: Liebchen komm, ach komm, versüße mir den Lenz mit Erdbeerlippen, küss mich, lieb mich, lass mich nippen deiner Blüte Honigseim. Für die Schönste kling mein Reim. Meine Apfelblütenkränze u
  18. erinnerung an einen kommendem frühling frühling lockt auf straßen und der observant steht am fenster in das liebeslied der amsel mische ich wehmut alles werden ist schon ein vergangen
  19. Sonnenstrahl Ich sitze auf dem Sonnenstrahl, Der durch den Kirschbaum flutet. Das Leben ist mir ganz egal, Mein Finger auch, der blutet. Das sieht nur furchtbar schrecklich aus. Das Helle scheint durch ihn hindurch. Der Bussard holt die Wiesenmaus, Und auf dem Stein wärmt sich ein Lurch. Die Kröte wässert sich im Teich, Den ich mit frischen Wassern fülle. Sie ist zu zwein, und das gibt Laich, Und aus der Nähe stinkt die Gülle. Ich steh im Baum und zähl die Bienen, Die an den Blüten schlecken brumm
  20. Eisbedeckte Pfützen knistern, wenn ich meine warm beschuhten Füße auf sie setze, fast das Flüstern übertöne leiser Frühjahrsblumengrüße, dieses zarte Klingeln weißer Märzenbecher und den Glockenton der goldenen Narzissen, die vereint als ganz charmante Herzensbrecher wachgeküsst die Lippen Baldurs widerküssen.
  21. Die holde Maid wird zom oholda Schwåbamädle Der Himmel weint, ein Vogel greint, der Dichter meint, Es wär jetzt Zeit, dass es mal schneit! Er wär bereit, Zur fortgeschrittnen Jahreszeit – im Blümchenkleid Die holde Maid – zu frieren; und wie es grade scheint, Hat irgendjemand das erhört. Die Maid, empört, Schilt ihren Dichter als nicht dicht. Sie schimpft und schlottert, Das rote Näschen läuft! Sie schnäuzt – der Dichter stottert. Er hustet, weil er sich verschluckt hat, krächzt verstört: „Woischd, Schbätzle, guck, dr Schnee, is
  22. Los geht's! Die Sonne strahlt vom himmelblauen Himmel, es hopst ein Mops, das ist ein dicker Hund und Großmama, die liest ein Buch von Simmel. Hurra, der Frühling kommt, jetzt geht es rund! Ein Baum schlägt aus, der Girlitz fliegt herunter, dem Regenwurm beim Singen auf den Kopf, das Gras, das treibt's beim Grünen immer bunter. Hurra, der Frühling lacht und ruft: Klopfklopf! Der Fisch im Topf macht wieder Blubberblasen, nur spinnt die Spinne einfach ganz normal, dafür beschlägt die Uhr: Es ist ein Glasen. Hurra, der Frühling pfeift - auf di
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