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  1. Von der Minne will ich sagen, ist sie doch in Frühlingstagen bon plaisier für Liebesleute. So wars allezeit, - auch heute schäumt das Blut wie Sekt im Glase. Rapsbesoffen, in Ekstase bellt der Bock nach seinen Ricken, sonnenhungrig klettern Wicken, Farben explodiern und schmücken prachtvoll die Natur und schicken meiner Liebsten tausend Grüße: Liebchen komm, ach komm, versüße mir den Lenz mit Erdbeerlippen, küss mich, lieb mich, lass mich nippen deiner Blüte Honigseim. Für die Schönste kling mein Reim. Meine Apfelblütenkränze und der Balz verrückte Tänze flecht und tanz ich nur für sie - immer nach der Melodie: Dadidada, dadidada, juvallera und tralala und heissassa und hoppsassa, - wer hätte gedacht, dass die Liebe mir lacht? Sie hat aus mir, dem Widder, ein kreuzbraves Lämmchen gemacht.
  2. erinnerung an einen kommendem frühling frühling lockt auf straßen und der observant steht am fenster in das liebeslied der amsel mische ich wehmut alles werden ist schon ein vergangen
  3. feinslieb sagst du und suchst in meinen augen die lust die grad das grün in bäume treibt ich seh in dir die heimliche verzweiflung weil dir mein herz und mund dies schuldig bleibt dies lied das immer ich gesungen den blick der deine lust erweckt wenn wir vom frühling ganz bezwungen aus niederen gemächern war’n befreit nun sitze ich in meinem käfig und singe leise nur das klagelied und fühle deine stummen tränen wie deine sehnsucht auch die meinen sieht
  4. Walther

    Sonnenstrahl

    Sonnenstrahl Ich sitze auf dem Sonnenstrahl, Der durch den Kirschbaum flutet. Das Leben ist mir ganz egal, Mein Finger auch, der blutet. Das sieht nur furchtbar schrecklich aus. Das Helle scheint durch ihn hindurch. Der Bussard holt die Wiesenmaus, Und auf dem Stein wärmt sich ein Lurch. Die Kröte wässert sich im Teich, Den ich mit frischen Wassern fülle. Sie ist zu zwein, und das gibt Laich, Und aus der Nähe stinkt die Gülle. Ich steh im Baum und zähl die Bienen, Die an den Blüten schlecken brummen. Die jetzt mit alten Wintermienen Nicht lachen, sind bestimmt die Dummen. Drum reite ich den Sonnenstrahl Und fühle mich so wunderleicht, Und diese Welt ist optimal, Bis mich die Wirklichkeit erreicht.
  5. Hayk

    Baldurs Küsse

    Eisbedeckte Pfützen knistern, wenn ich meine warm beschuhten Füße auf sie setze, fast das Flüstern übertöne leiser Frühjahrsblumengrüße, dieses zarte Klingeln weißer Märzenbecher und den Glockenton der goldenen Narzissen, die vereint als ganz charmante Herzensbrecher wachgeküsst die Lippen Baldurs widerküssen.
  6. zoe

    Frühlingsonne

    Frühlingsonne spinnt ihr Gold und aus dunkler Erde spriessen Kräuter,Gras und Blumen Laue Winde wehen durch Fenster und durch Türen und im weiten Himmelblau hört man Vögel tirilieren Ein paar Bienen fliegen bestäuben unermüdlich Blüte für Blüte und in der stillen Mittagszeit webt die Frühlingsonne ihr goldenes Strahlenkleid
  7. Die holde Maid wird zom oholda Schwåbamädle Der Himmel weint, ein Vogel greint, der Dichter meint, Es wär jetzt Zeit, dass es mal schneit! Er wär bereit, Zur fortgeschrittnen Jahreszeit – im Blümchenkleid Die holde Maid – zu frieren; und wie es grade scheint, Hat irgendjemand das erhört. Die Maid, empört, Schilt ihren Dichter als nicht dicht. Sie schimpft und schlottert, Das rote Näschen läuft! Sie schnäuzt – der Dichter stottert. Er hustet, weil er sich verschluckt hat, krächzt verstört: „Woischd, Schbätzle, guck, dr Schnee, isch dees ed wondrschee, Wia der zo deina Libba basst, zom Bägglesrot, Zom Donkel vo deim Seidahaar!“ – „Lass dess Glischee Vom scheena Weib en weißr Bracht! Bald bin i dot, Vrfrora on em Fiebrwahn! Wie i dess seh, Ischs rechdr Mischd on dess Gedicht a Schnabbsidee!“
  8. Von Eis befreit schäumen Bach und Fluss in übermütigen Kaskaden springen munter über Felsenstein und plätschern sanft im Tal säuseln leise Hoffnungslieder in milder Frühlingsluft und bald entströmen Baum und Strauch süsser Blütenduft
  9. Anonyma

    Los geht's!

    Los geht's! Die Sonne strahlt vom himmelblauen Himmel, es hopst ein Mops, das ist ein dicker Hund und Großmama, die liest ein Buch von Simmel. Hurra, der Frühling kommt, jetzt geht es rund! Ein Baum schlägt aus, der Girlitz fliegt herunter, dem Regenwurm beim Singen auf den Kopf, das Gras, das treibt's beim Grünen immer bunter. Hurra, der Frühling lacht und ruft: Klopfklopf! Der Fisch im Topf macht wieder Blubberblasen, nur spinnt die Spinne einfach ganz normal, dafür beschlägt die Uhr: Es ist ein Glasen. Hurra, der Frühling pfeift - auf die Moral! Da knutscht der flotte Hirsch die fesche Katze, jaja, die Schmuserei, die macht sich breit, bei Paul und Lisa platzt die Luftmatratze. Hurra, der Lenz ist da, es ist soweit!
  10. zoe

    Frühlingslieder

    Frühlingslieder klingen wieder hell aus tiefer Seelennacht Gras und Kräuter Blumen spriessen schillernd bunte Farbenpracht Freude schwingt in lichten Höhen Sonne flutet mattes Herz heilt die Wunden einer Seele erdenschwer war dumpfer Schmerz
  11. zoe

    Zauberharfenklang

    Frühling mit der Zauberharfe weckt mit magisch-sanftem Klang die Natur aus ihrer Starre die geschlafen hat so lang Unaufhaltsam grünen, blühen Baum und Strauch in Wald und Flur Veilchen, Krokus, Hyazinthen strahlen in der Sonnenflut Blütenduft schwebt in den Lüften säuselnd, webend sanft und sacht Vögel zwitschern ihre Lieder Hoffnung schwingt im neuen Tag und des Menschen Herz erwachet das so schwach danieder lag

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